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Willhelm II von Hohenzollern-Schwaben

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Das Dokument Willhelm II von Hohenzollern-Schwaben ist definitiv ungenügend und muss dringend überarbeitet werden. Vielleicht ist es auch schlicht unfertig und harrt seiner Vollendung. Sollte sich in absehbarer Zeit an dem Zustand nichts ändern, so wird diese Schrift den reinigen Flammen des Ofenfeuers übergeben. Grund: Noch nicht fertig

Willhelm II von Hohenzollern-Schwaben (* 5. Juni 1734) War der letzt Kaiser des Deutschen Reichs. Er war der Sohn von Friedrich III von Hohenzollern-Schwaben (*2.7.1710; +1.3.1757) dem Vielgeliebten, und Connerai Callin (*5.5.1711 - †16.7.1773,ermordet durch ihren eigenen Sohn), einer Keltischen Häuptlingstochter aus Irland, welche um ein paar Ecken mit Präsident Kennedy verwandt ist.
Willhelm leidet von Geburt an unter der Glasknochenkrankheit.

Kindheit

Willhelm wurde in der Nacht vom Vierten auf den Fünften Juni Geboren, was ein außerordentliches Pech für ihn war. Im Paganistischen Glauben des Stammes seiner Mutter war dieses Datum mit einem Bösen Omen verbunden, auch wenn seine Mutter nie erklärte, weshalb. Er war das Zweite von insgesamt fünf Kindern, von denen er der einzige Knabe war. Vom Tage seiner Geburt an waren Die Weichen für sein Leben praktisch vorprogrammiert, denn die Mutter bestand darauf dass er stets so weit weg von ihr wie möglich zu sein habe. Nachdem sie von seiner Glasknochenkrankheit erfuhr, hielt sie ihn obendrein für wertlos. Auf diese lieblose Behandlung seitens seiner Mutter und die fehlende Nähe seines führsorglichen Vaters führen die meisten Historiker eine Art frühkindliches Trauma Willhelms zurück, welches zu einer starken geistigen Verwirrung führte und Ursache seiner Politik wurde.
Den Großteil seiner Kindheit Verbrachte Willhelm In einem Kindergarten für Körperlich behinderte Kinder in Steamien. Die Erziehung dort war ganz darauf ausgelegt, die Kinder zu mehr Selbstständigkeit zu erziehen. Während des Gesamten, 7 Jahre währenden Aufenthalts dort sah er nur dreimal seinen Vater, und einmal seine Mutter, welche ihm bei dieser Gelegenheit lediglich ihre verachtung ausdrückte.

Jugend

Sein achtes Lebensjahr verbrachte Willhelm auf dem Landgut einer Tante in Ostpreußen, während sein Vater als Generalkonsul in Brookline, Amerikanien tätig war. Von seiner Tante wurde er gepflegt, doch auch von ihr erfuhr er keine Liebe, sondern nur eine Vertiefung seiner starken Minderwertigkeitskomplexe. Er durfte sichkeinen Schritt bewegen, und wenn, dann wurde er im Rollstuhl von seinem Arbeits- und Schlafzimmer auf die Veranda und wider zurück geschoben. Die Tante erinnerte sich nur zu gut an die Drohung seiner Mutter, ihm ja nichts geschehen zu lassen. Sie würde lieber einen missgebildeten Sohn als eine Tochter auf dem Thron sehen.
Am 8. September 1742 kam Willhelm auf das New-Dublin Internat in Amerikanien, dem Eliteinternat für die Amerikanesische Oberschicht. Zum ersten Mal in seinem Leben fand Willhelm einen Ort, an dem er sich wohlfühlte. Die Menschen in Amerikanien waren anders als anderswo: sie waren vorurteilslos und freundlich, hilfsbereit und menschlich zu ihm. Willhelms Entwicklung machte wahre Freudensprünge, mit medizinischem Training konnte er seine Arme soweit festigen, dass er auf Krücken gehen Konnte. Er lernte Schreiben, Schach, Fechten und machte einige, nicht ganz erfolglose Versuche im Gewichtheben. Er nahm unterricht in höherer Mathematik und lernte Zahlreiche Sprachen. Auch in Geschichte und insbesondere im Reiten tat sich Willhelm ganz außerordentlich hervor. Er wurde weder verhätschelt noch brutal behandelt, sondern man führte ihn Schrittweise an die Selbstständigkeit heran.
Willhelm galt allgemein als fleißig und lernbereit und war bei den Schülern durchaus beliebt. Auf dem New-Dublin Internat lernte Willhelm auch seine drei Jüngeren Schwestern kennen, mit denen er sich prächtig verstand. Auch das war neu: Er traf Mitglieder seiner Familie, die ihn nicht hassten und die Zeit für ihn hatten.
Doch auch die Zeit in New-Dublin hatte ein Jähes ende. Mit 16 kam er nach [[Russland] an den Zarenhof, denn Die Familie seiner Großmutter väterlicherseits gehörte dem Petersburger Stadtadel an, und seine drei Jahre ältere Schwester sollte demnächst den Russischen Zaren Heiraten. Auch sie lernte er dort kennen.
Den Schock, aus seiner eingelebten und freundlichen Welt herausgerissen zu werden, konnte Willhelm niemals verkraften.

Bei seinen Russischen Verwandten sollte er allerdings ebenfalls gut behandelt werden. Man liess ihm weitestgehend seine Selbstständigkeit und gab ihm gleichzeit die Hilfe, die er brauchte. Auch lange, für den Russischen Stadtadel typische Jagdausflüge zu Pferde machte er mit, die ihn bis nach Dunkeldeutschland führten.
Doch die Angenehme Zeit in Russland war bald vorbei, mit 18 begann seine Wehrzeit, während dieser er den Umgang mit der Waffe lernen sollte.


Nelasischer Unabhängigkeitskrieg

Der Wehrdienst wurde für Willhelm, auch auf Anweisung seines regierenden Großvaters Kaiser Friedrich-Eugen II, den er bis dato nicht zu Gesicht bekommen hatte, relativ angenehm. Nach zwei Monaten Grundausbildung wurde er zur Kavallerie versetzt, wo er sich recht gut machte. Er Schloss seine Wehrlaufbahn mit Bravour ab, doch er dachte nicht daran, ein gewöhnliches Offizierstudium zu beginnen und erhielt auch keinerlei angebote in diese Richtung. Die Generalität des Reichsheeres hielt nicht viel von ihm, er sei zu unstet, heisblütig und vorlaut (Willhelm war bis dato gewöhnt, seinen Willen zu bekommen oder ihn zumindest jederzeit frei zu äußern). Auch im Deuschen Reich herschte damals eine art Demokratie, doch diese beschränkte sich auf die Wahl des Reichsrats und ein bescheidenes Vetorecht des Parlaments. Der Großteil der Macht lag damals beim Kaiser, woran niemand etwas auszusetzen hatte.

Vorpolitische tätigkeiten

Sein Großvater, ein Weiser, aber Alter Mann holte ihn zu sich an den Hof in Berlin. Willhelm hatte viel zu großen Respekt vor seinem Großvater, der im In- und Ausland durchaus angesehen war, um ihm zu sagen, was er von der ganzen Demokratie hielt: nichts. Die, nach seinem ermessen ermüdenden Debatten, welche selten zu einem Ergebnis führten, waren ihm zu ermüdend, der Reichsrat zu stark und der Kaiser zu Schwach.
Zu dieser Zeit begann sich sein Unruhiges und Tatendrang erfülltes Gemüt in einen echten Heißsporn zu verwandeln. Als Zukünftiger Kaiser und enger Vertrauter seines Großvaters, der viel von ihm hielt, war Willhelm Mitglied der allerhöchsten Oberschicht in Deutschland und als solches stand ihm eine Ganze Stange von Untergebenen, Dienern und Beratern zu. Willhelm bewegte sich nur noch anlässlich seiner Jagdausflüge und liess sich ansonsten weitestgehend bedienen. Er wurde zornig, wenn die Dinge in Seiner Umgebung nicht so schnell vorangingen, wie er es gern hätte, oder gar etwas schiefging.

Anfang der Politischen Laufbahn

Nach Weihnachten des Besonders kalten Winters 1756 entschloss sich Willhelms Großvater, den
Pickelhaube.jpg

Willhelms liebste Kopfbedeckung: die Deutsche Pickelhaube

Kaiserthron an seinen Sohn weiterzugeben. Er zog sich auf ein kleines Landgut im Westelsass zurück, wo er zwei Wochen später friedlich entschlief. Mit der Machtübernahme seines Vaters begann für Willhelm die für den Thronfolger traditionelle und wichtige Botschafterlaufbahn. Friedrich III vereidigte ihn und entsendete ihn für einen Monat nach Tenochtitlan. Willhelm war Freudig erregt, endlich wieder etwas tun zu können, doch es sollte alles anders werden, als er es sich vorgestellt hatte.
Im Aztekenreich hatte er die meiste Zeit damit zu tun, deutschen Touristen bei Rechtsfragen zu helfen, zu überwachen, dass die deutschen Handelsschiffe sicher ankämen und beim Ulei-Tlaoni vorzusprechen, wann immer deutsche Touristen an der Grenze zu Peru oder in Mayasien verschwanden. Auch mit den Tenochitlanern machte er schlechte Erfahrungen, sie hänselten und beleidigten ihn wegen seiner Behinderung und seinem „Kochtopf“ den er Immer auf dem Kopf trüge - es war die traditionelle Preußische Pickelhaube. Dies verletzte Willhelms Ehr- und Selbstwertgefühle dauerhaft, auch wenn der Aztekische Herrscher sich mehrmals dafür entschuldigte.

Nachdem er den ersten Monat in Tenochitlan mehr schlecht als recht überstanden hatte, wurde er von seinem Vater nach England versetzt, was auch keine Besserung brachte. Das britische Wetter machte ihm sehr zu schaffen, er bekam Grippe und Asthma und musste tagelang mit schlimmer Migräne im Bett liegen. Dies brachte ihm den Spott von Volk und Adel als „Verweichlichten Deutschen“ ein.
Nachdem auch der Monat in England vergangen war, wurde er nach Amerikanien versetzt. Dieser Staat, der immer noch so war, wie Willhelm ihn in Erinnerung hatte - liberal, vorurteilslos und freiheitlich, konnte ihm jedoch nicht mehr das geborgene Gefühl geben, das er in seiner Jugend dort hatte.
Aus Frust wandte er sich einer Idee zu, die Ihren Ursprung in der Dixie-Confederation ihre meisten amerikanensischen Anhänger jedoch in Brookline hatte - Der Rassentheorie. Diese Theorie geht davon aus, dass manche Menschenrassen wertvoller als andere und zum Herrschen über diese bestimmt seien. Die Anhänger dieser durchweg kranken Theorie, versuchen anhand der Geschichte zu beweisen, dass ihre Theorie stimmt.
Für Willhelm war die Argumentation der Rassentheoretiker logisch und stimmig: Er glaubte ihnen, und brachte den Aspekt des Amtisemitismus’ mit ein. Die Juden seien das minderwertigste aller Völker, da sie ewig heimatlos und vertrieben seien. In Willhelm keimte der Plan eines Krieges, um nach dem Sieg alles minderwertige unterdrücken zu können und den „Auserwählten Rassen“ zur Weltherrschaft zu helfen.
Am 1. März 1757 starb Willhelms Vater Friedrich III überraschend an einem unentdeckten Hirntumor. Willhelm wurde Kaiser des Deutschen Reichs - der letzte.

Regierung

Wilhelm II. 1757.jpeg

Willhelm mit seiner Kaiserkrone am Tage der Amtsübernahme

Als Willhelm die Regierung seines Vaters übernahm, war er unbeliebt wie kein Herrscher vor ihm. Die deutsche Wirtschaft befand sich im Aufschwung, das Reich war Exportnation Nr. 1 , überall auf der Welt war der „Aus Deutschland“ Aufdruck als Erkennungszeichen für Wertarbeit anerkannt, den Menschen ging es gut und sie waren äußerst tolerant gegenüber andersartigen Meinungen. Auch hatte Willhelm sich grob verschätzt, als er annahm, die Deutschen seien Kriegsfreudig. Die Deutschen hatten Freude an Uniformen, an Im-Takt-Marschieren und an strategischen und Taktischen Manövern, aber nicht am töten!

Willhelms Sympathie konnte also kaum weiter Sinken, als sie schon stand. Doch anstatt zu versuchen, seine Beliebtheit zu vergrößern, bzw überhaupt eine solche herzustellen, entließ Willhelm den Allseits beliebten Reichsrat Lohenstein. Dieser hatte, zusammen mit Friedrich III die zu dieser Zeit modernsten Sozialen Reformen durchgebracht: Es gab nun in Deutschland Versicherungen, Renten, Öffentliche Verkehrsmittel, Resozialistionskurse für Verbrecher und die ersten Ansätze für die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
Mit all dem machte Willhelm radikal Schluss. Gegen das „Gesetz zur Einführung des Zivilen Dienstes als Ersatz für den Wehrdienst“ legte er sein sofortiges Veto ein. Die Gesetze, welche Mann und Frau in der Ehe ein gleiche Stellung gaben, hob er Schritt für Schritt wieder auf. Kurzum: bis auf die Öffentlichen Verkehrsmittel schaffte er alles, was sein Vater und Lohenstein mühsam erarbeitet hatten, wieder ab. Lediglich den Wehrdienstverweigerern gestand er später einen „Dienst ohne Waffe hinter Der Front“ zu, also in Logistik und Medizinischer Versorgung.

Seine Außenpolitik konnte man mit einem Wort umschreiben: Konfrontationssuche. Willhelm suchte den Krieg, nichts anderes.
Um England zu provozieren, baute er die deutsche Hochseeflotte auf, er brach immer wieder die Mondländische Lufthoheit und er bedrohte Frankreich durch den Ausbau einer Starken Kavallerie. Das Ausland zeigt sich aber irgendwann unbeeindruckt durch seine wilden Provokationen. Weitaus mehr störte sich das deutsche Volk daran, und 1771 standen alle Zeichen auf Revolution.

Nordeuropakrieg

Da kam Willhelm der Ausbruch des Nordeuropakrieges gerade recht. Er erklärte, sein Ziel sei der Totale Krieg, entweder würde er gewinnen, oder aber der Revoltierende Mob würde vernichtet. Der Sturm der Deutschen auf Frankreich brach los, doch an der Maginot-Linie rieb sich Willhelms Kavallerie, auf deren Kosten die Artillerie vernachlässigt worden war, systematisch auf. Willhelm wurde hektisch, wollte zuerst den Frieden, dann starke Artillerie, begann Gefangen zur Opferung ins Aztekenreich zu Verkaufen und auf dessen Kriegseintritt zu spekulieren und hatte sich Politisch verheddert, als die Dinge durch den Angriff der Österreicher wieder ins Rollen kamen.
Schließlich war Frankreich besiegt. Willhelm wollte die Franzosen als „Minderwertiges Volk“ vernichten lassen, und gab die entsprechenden Befehle. Doch sie wurden von den Offizieren selten überhaupt weitergegeben, und die Soldaten führten sie sie praktisch nicht aus. Während der gesamten Besetzungszeit Frankreichs starben nur 150 Franzosen, allesamt Mitglieder der Resistance.
Nach dem Kriegseintritt Amerikaniens lies Willhelm seine Mutter als Spionin verhaften und hinrichten.
Nachdem er den Krieg verloren hatte, ging Willhelm ins Exil nach Niederland, wo eine Cousine von ihm Königin war.

Nachkriegszeit

In den Jahren Nach dem Krieg wurde Willhelm von seiner Familie mit Verständnis und Freundschaft aufgenommen, um ihm zu zeigen, dass man ihn aufgrund seiner Fehler nicht missachten würde. Seiner Familie wusste zudem um seine harte Jugend. Willhelm beschäftigte sich in dieser Zeit vornehmlich mit der Pferdezucht und ging zu diesem Zwecke drei Jahre Lang nach Dunkeldeutschland. Dann begann Willhelm, sich für die Völkerverständigung einzusetzen, er reiste nach Amerikanien, um die Menschen dort vor den Gefahren der Rassentheorie zu Warnen. Auch setzte er sich für die Reintegration Deutschlands in die Gemeinschaft der Großmächte ein. Nach Deutschland durfte er jedoch nicht zurückkehren.
Nachdem er in Amerikanien das Bild von den Deutschen aufpoliert hatte, zog sich Willhelm nach Russland zurück, wo er im Jahre 1782, in seinem 48. Lebensjahr, die Tochter des Russischen Zaren, Grossfürstin Katharina Poistlanokowska Heiratete.
1787 erschienen in Russland, Deutschland, Amerikanien und dem Aztekenreich Willhelms Memoiren, die „Schlechte(n) Erinnerung(en)“, welche ein vollkommen neues Licht auf den ehemaligen Kaiser warfen. In diesen gab er zu, die Rassentheorie sei absoluter Blödsinn gewesen, genauso wie seine Kriegsvernarrtheit. Er machte jedoch auch klar, dass seine Mutter nicht ohne Schuld gewesen sei. Er bereue ihren Tod nicht im Geringsten.

In den Jahren danach wurde es ruhig um den „Kaiser gegen aller Willen“ Außer einer regen Korrespondenz mit Deutschen Fürsten und Herrschern, sowie einem Honorarkonsulat in Russland hat er sich aus der Politischen Tätigkeit vollkommen zurückgezogen.

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