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| Willkommen in der Weltenbibliothek, dem "Archiv der Träume!" Eine Schriftensammlung aus einer fernen Welt wo vieles vertraut erscheint, aber doch alles ganz anders ist. Momentan schreiben unsere Kopisten an 709 Dokumenten Was ist die Weltenbibliothek? * Auch Du kannst mitmachen! * Leser-Loge Wir schreiben den: 16. November 1801 |
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Neuste Dokumente
Zitat des Tages: "Manchmal glaube ich nicht, dass ich singe, sondern dass ich mit meiner Stimme improvisiere wie auf einem Instrument. Es kommt alles, wie ich es fühle. Ich hasse es ein Lied zu singen, wie es auf dem Papier steht. Ich muss eine Melodie so ändern, dass sie zu mir passt." - Melinda Vega Schon gewusst dass...
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Chantico Quauhtli (*15.03.1548 - † 28.04.1591) war ein aztekischer Physiker und Mathematiker. Er entdeckte die elektromagnetische Induktion und unterstütze die Gründung der Universität Tenochtitlan, wo er bis zu seinem Tod als Physikprofessor lehrte. LebenChantico Quauhtli erblickte am 15. März des Jahres 1548 das Licht der Welt. Er war der Sohn ein Schreibers und einer Priesterin. Quauhtli hatte drei Schwestern, die alle älter waren als er. 1554 begann er die Elementarschule zu besuchen. Wie zu dieser Zeit üblich, wählten die Lehrer nach vier Jahren eine Handvoll Schüler aus, die eine höhere Schule besuchten durfte. Der Rest musste eine Lehre antreten oder sofort mit dem Arbeiten beginnen. Trotz guter Leistungen wurde Quauhtli abgelehnt und erhielt zwei Jahre lang Privatunterricht von seinem Vater, der versuchte, ihn in der Kunst des Schreibens zu unterweisen. Dies änderte sich, als er seinen Vater als Schreibgehilfe zum Palast des Uei Tlatoanis begleitet, wo sie die Tagesgeschehnisse aufzeichnen sollten. Quauhtli demonstrierte dem Uei Tlatoani Axayacatl sein außergewöhnlich gutes Zahlengefühl.Der Regent war von diesem Talent sehr angetan und ermöglichte Quauhtli den Besuch der Hofschule, wo er bis zu seinem 20. Lebensjahr in den Fächern Deutsch, Englisch, Naturlehre und Mathematik unterrichtet wurde. Als der Uei Tlatoani verstarb, verließ Quauhtli die Schule und begab sich nach einem Streit mit seinem Vater nach Amerikanien, um sich dort mit Gelehrten zu treffen. Von Amerikanien aus reiste er nach Europa und studierte in Wien Physik und Mathematik musste aber nach einem Streitgespräch, in dessen Verlauf er den Professor der Unwissenheit bezichtigte und dies auch belegte, die Universität verlassen.
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