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| Willkommen in der Weltenbibliothek, dem "Archiv der Träume!" Eine Schriftensammlung aus einer fernen Welt wo vieles vertraut erscheint, aber doch alles ganz anders ist. Momentan schreiben unsere Kopisten an 702 Dokumenten Was ist die Weltenbibliothek? * Auch Du kannst mitmachen! * Leser-Loge Wir schreiben den: 04. Oktober 1801 |
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Neuste Dokumente
Zitat des Tages: "Manchmal glaube ich nicht, dass ich singe, sondern dass ich mit meiner Stimme improvisiere wie auf einem Instrument. Es kommt alles, wie ich es fühle. Ich hasse es ein Lied zu singen, wie es auf dem Papier steht. Ich muss eine Melodie so ändern, dass sie zu mir passt." - Melinda Vega Schon gewusst dass...
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Penelope Dorotea Lopez de Zoanacochtzin(*28.04.1766 in Cumana) ist eine venezolanische Autorin und erhielt 1798 den Literaturnobelpreis für ihr bisheriges Schaffen. Seit 1797 ist sie die venezolanische Botschafterin des Aztekenreiches.
Leben Penelope Lopez erblickte am 28.04.1766 in Cumana das Licht der Welt. Ihr Vater war ein angesehener Politiker. Ihre Mutter war Hausfrau. Penelope ist das Älteste der drei Kinder und wuchs auf einem Landgut in der Nähe von Cumana auf. Ihr einzige Umgang waren ihre Geschwister und ihr Kindermädchen, doch da ihre Geschwister zu jung waren und das Kindermädchen sich nicht als Spielgefährtin verstand, verbrachte Penelope ihre Zeit oft mit dem Lesen von Büchern oder spielte mit ihren Puppen. Es war ihr verboten mit dem Kindern des Dienstpersonals zu verkehren, so wurde sie mit einer Woche Zimmerarrest bestraft, als sie mit einem gleichaltrigen Sohn einer Magd über die Wiese lief und fangen spielte. Ab ihrem sechsten Lebensjahr erhielt Penelope auf dem Landgut Unterricht. Auf dem Stundenplan standen die Fächer Mathematik, Spanisch, Englisch, Nahuatl, Soziale Bildung, Geschichtsunterricht und Sachkunde. Von den Lehrkräften, die sie in diesen Fächern unterrichteten, blieb ihr vor allem ihre Nahuatl- und Sachkundelehrerin im Gedächtnis. 1773 wurde der Vater als Vertreter der Stadt Cumana nach Caracas geschickt. Die Familie kam mit und zog in eine Wohnung im Stadtzentrum, die erheblich kleiner war, als das Landgut. Zwar freute sich Penelope auf den Umzug, da sich erhoffte neue Freunde zu finden, doch bald zeigte sich, dass sie aufgrund ihrer fehlende Kenntnis der sozialen Regelen und ihrer fehlenden Erfahrung im Umgang mit Gleichaltrigen zu einer Außenseiterin wurde. Penelope beherrschte es nicht, sich auf dem glatten Parkett der sozialen Oberschicht zu bewegen. 1775 kaufte Penelopes Vater ein kleines Schloss 20 Kilometer entfernt von Caracas, nahe dem Dorf Santa Cruz. Das Anwesen lag abgelegen und so verringerte sich Penelopes Kontakt zu gleichaltrigen Kindern ihrer Gesellschatsschicht. Sie begann noch mehr zu lesen und sich für die Natur zu interessieren. Unterrichtet wurde sie zuhause von einem qualifizierten Lehrstab.
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