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Tulipan

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Tulipan.jpg

Blick auf die Südseite des Tulipan.

Der Tulipan ist mit 5004 Metern der höchste Berg von Alpinien und liegt im nördlichen Teil des Landes kurz vor der Grenze zu Frankreich. Der Name des Berges leitet sich her aus der Mittelalpinischen Sprache, die zwischen 1270 und 1560 im Nordtteil von Alpinien gesprochen wurde. Übersetzt heißt der Name Dunkle Wand, was an seiner markanten schwarzen Südseite liegt.

Der Tulipan ist ein Granitberg und deren Steilwände an der Ostseite eine Höhe von bis zu 800 Metern erreichen. Im Norden befindet sich ein vier Kilometer langer Gletscherder bis auf eine Höhe von 1400 Metern herabragt. Ein Teil des Gletschers gehört zum französischen Reich gehört. Obwohl die beiden Länder gute Beziehungen pflegen, wurde das Gebiet aufgrund der Grenze touristisch nicht erschlossen.

Besteigung Bearbeiten

Die Erstbesteigung des Berges erfolgte durch den Naturforscher Adolf Ühlicht und seinem Sohn Georg Ühlicht am 26. März 1535. Die beiden benötigten fünf Tage für den Aufstieg und zwei Tage für den Abstieg. Am dritten Tag gerieten sie auf einer Höhe von 3300 Metern in einen Schneesturm der beinahe zu einem Abbruch des Abenteuers führte. Zu ihrem Glück legte sich dieser wieder am späten Abend und sie konnten zu ihrer nächsten Zielhöhe aufbrechen. Als sie den Gipfel erreichten befestigten sie mit zwei Hacken eine rote Flagge als Zeichen für ihre Anwesenheit. Danach traten sie ihren Rückweg an. In ihrem Heimatort Lauen wurden sie darauf mit einem großen Umzug gefeiert. Am Geburtshaus des Forschers befindet sich eine Gedenktafel, die an diesen Tag erinnert.

Heute ist der Berg immernoch ein Ort für Profibergsteiger und Abenteurer. Der anspruchsvolle Aufstieg vom Westen her über das Rollsteinfeld hat seinen Reiz nicht verloren. Leider verlieren viele Menschen teils durch Unerfahrenheit oder Übermut am Berg ihr Leben. Der jüngste Vorfall erreignete sich am 23. April 1801, als drei Bergsteiger von einer Lawine erfasst wurden und aufgrund der schweren Wetterlage keine Bergung möglich war.

Beeindruckend war die Besteigung des blinden Franzosen Pierre Croz, der mit Hilfe von vier sehenden Bergführern innerhalb von drei Tagen den Gipfel erreichte.

Flora und Fauna Bearbeiten

Am Berg leben drei Yeti-Gruppen. Im Sommer kommen diese bis ins Tal, um nach Nahrung zu suchen.

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