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The Posttrain

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Seit 50 Jahren Steamiens beliebteste Informationsquelle. Von der Regierung gestützt und mit Sonderrechten zur Reise in fremde Länder ausgestattet. Unsere Journalisten haben in den meisten Ländern Diplomatenstatus.

Archivierte Meldungen:

Archiv der Jahre 1751 - 1759
Archiv der Jahre 1760 - 1769
Archiv der Jahre 1770 - 1779
Archiv der Jahre 1780 - 1789
Archiv der Jahre 1790 - 1799
Sonderarchiv Borealienkrieg


Aktuelle MeldungenBearbeiten

8. Juni 1801
Schlagzeile: Auf der Österreich-Reise von John F. Kennedy, dem Präsidialmonarchen von Amerikanien, ist es zu einer Geiselnahme gekommen. Zwei Geiselnehmer haben Jacqueline Kennedy, die First Lady von Amerikanien, sowie Großfürstin Anastasia Kennedy, Hofmalerin D. Kennedy und die Österreichische Kaiserin Constanze Elisabeth gefangengenommen. Die Forderungen der Geiselnehmer lassen eine Verbindung mit den „Rächern“, bewaffenten Freiheitskämpfern die in die Nähe des Internationalen Kommitee der Menschenrechts-Kämpfer gerückt werden, vermuten. Sprecher Zacharias „Zack“ Abderhals vom IKMK dementierte auf Anfrage, dass das IKMK irgendwelche Verbindungen zu den Rächern hätte. „Die Ziele, die diese Gruppierung verfolgt, mögen unseren sehr ähneln, doch die Methoden könnten wir niemals vertreten. Für den Frieden zu kämpfen ist genauso sinnvoll, wie für die Keuschheit zu vögeln“, so die Stellungnahme von Abderhals.
Der große Ingenieur und der Rat der Ingenieure haben ihre Anteilnahme bekundet und hoffen auf ein baldiges Freikommen der Geiseln.


1. Juni 1801
Grenzzwischenfall: Im Hafen von New Oxford, bekanntermassen das Tor zur restlichen Welt, ist den Grenzwächtern Gestern Abend eine Kiste mit CDs in die Hände gefallen. Da CD-Player in Steamien ungefähr so selten sind wie England-Fans, ist der Inhalt der CDs bislang unbekannt. Die Ingenieure breraten, zumindest für den Sicherheitsdienst nun einen dampfbetreibenen CD-Player zu konstruieren.


26. Mai 1801
Grausiger Fund: Bewohner eines Fischerdorfes auf der Isola Martina haben gestern Morgen am Strand die Kadaver von 26 verendeten Schwertwalen gefunden. Die Wale waren aufgeschlitzt und sämtliche Innereien entfernt worden. Wie die Wale an den Nordstrand der Isola Martina gekommen waren ist ebenfalls ein Rätsel. Denn weder führt eine grosse Strömung an diesem Strand vorbei, noch halten sich hier jemals Wale auf. Da Aquanopolis auf den weltweiten Gewässern am ehesten zuhause ist, wurde unserem Botschafter aufgetragen, mal vorsichtig nachzufragen ob die Aquanopolitaner etwas darüber wissen.


9. April 1801
Versuchter Kontakt mit Terra maligna: In einer geheimen Abstimmung haben sich die Ingenieure am 3. April entschieden, einen Boten Zwecks Aufnahme von Diplomatischen Beziehungen nach Terra Maligna zu schicken. Der Bote ist vor zwei Tagen abgereist und hat sich seither nicht mehr gemeldet.
Weltausstellung 1801: Die Ingenieure geben ihrem Volk offiziell bekannt, dass Steamien nun leider nicht als Gastland fungieren wird. Die Entscheidung fiel zugunsten von Aquanopolis aus. Jeder freie Bürger, der sich die Ausstellung in Aquanopolis ansehen möchte, muss nur das Ausreisevisum B65 bei der zuständigen Behörde beantragen.
Der Fall Hans der Schreck: Beim Absuchen des Meeresgrundes haben Taucher die inzwischen angerostete Eisenkugel gefunden. Die Schelle, welche Hans den Schreck an die Kugel fesselte war aufgebrochen. Die Ingenieure gehen davon aus, dass Hans der Schreck noch am Leben ist. Die Tatsache, dass er sich so lange bedeckt hielt lässt darauf schliessen, dass er derzeit am planen ist. Das wahrscheinlich nächste Ziel dürfte die Expo 01 sein.


2. März 1801
Jubiläum: Seit nunmehr fünfzig Jahren ist unsere Zeitung, The Posttrain das offizielle Informationsorgan Steamiens. Wir danken allen unseren Lesern für ihre Treue.


12. Januar 1801
Der Fall Hans der Schreck: Senstaionelle Neuigkeiten! Am heutigen Morgen ist Hans der Schreck vom Steamischen Militär verhaftet worden. Leider ist er bereits wieder verschwunden. Dies spielte sich so ab: Nachdem die Ingenieure Hans den Schreck bewusst mit dem neuen Supersicheren Archiv geködert hatten, fühlte er sich herausgefordert. Natürlich roch er die Falle bereits von weitem, da die Ingenieure über dieses Organ mehrmals auf das Archiv aufmerksam machten. Da er seine Gegner nicht unterschätzen wollte, ging er davon aus, dass ihm nicht im neuen, sondern im alten Archiv eine Falle gestellt worden war. Ein doppelter Trick gewissermassen. Erfreut, den Trick durchschaut zu haben, begab er sich nun zum neuen Archiv, schlich sich ein und öffnete die Tür des Raumes. Vorsorglich hatte er sich vorher eine Gasmaske besorgt. Gegen den Gestank von einer Tonne seit Wochen vergammelten Fisch half ihm seine Gasmaske jedoch wenig.


Die Wachleute Steamiens bemerkten ihn und riefen das Militär. Nach ca. sechs Stunden holten ihn die Militärtruppen mit Vollatemschutz aus dem Raum heraus. Sie hängten ihm eine Eisenkugel ans Bein und brachten ihn an Bord des Gefangenenschiffes, welches ihn zum Gefängnis bringen sollte. Doch während der Überfahrt wachte Hans der Schreck auf und sprang, trotz Eisenkugel, ins Wasser. Sofort alarmierte Taucher konnten ihn nicht finden. Die Ingenieure gehen nun davon aus, dass Hans der Schreck ertrunken ist und seine Leiche von der, an dieser Stelle starken, Strömung weggeschwemmt wurde. Trotzdem wären auch sie erleichtert, wenn die Leiche auftauchen würde. Hinweise bitte an ihre örtliche Stelle der Sicherheitskräfte.


Inland: Ab sofort werden die Elektrogesetzte etwas gelockert. Elektrisches Licht soll die alten Strassenlaternen ablösen. Luxusgeräte bleiben jedoch auch weiterhin verboten. Benutzen sie also weiter ihren alten Holzofen und heizen sie das Badewasser in einem Topf vor. Zur Dekung des erweiterten Strombedarfes werden Zwei neue Holzkraftwerke gebaut. Die Regierung bietet allen, die wegen der Abschaffung der Kohle als Heizmittel ihren Job verloren haben, eine Umschulung als Krafterzeuger oder Förster an.


10. Januar 1801

Hanschreck.jpg

Wer kennt diesen Mann?

Sondermeldung: Und erneut hat Hans der Schreck zugeschlagen. Der Terrorist lässt nichts anbrennen und hat das Automobil des Ministers Brummschädel von Rammstein in die Luft gejagt. Dennoch ist ihm diesmal ein schwerer Fehler unterlaufen. Er hat nicht bemerkt, dass er Fotografiert wurde. Ein Zivilist aus Amerikanien hat ihn mit einem Fotohandy geknipst.
Inland: Dass Hans der Schreck mittels eines Fotohandys geknipst werden konnte, zeigte eine positive Verwendungsart von Elektrizität. Derzeit beraten die Ingenieure, ob das Elektrizitätsverbot gelockert werden soll.


7. Januar 1801
Ausland: Hans der Schreck hat wieder zugeschlagen. Diesmal hat er es gleich auf das ganze weisse Haus abgesehen. Seit dieser Nacht ist das weisse Haus unter Tonnen von Eiswürfeln begraben. Die Aktionen des Terroristen werden immer dreister, die Schäden immer grösser. Nichts scheint ihn zu hindern oder zu stoppen.
Inland: Der Plan zur Ergreifung des Terroristen "Hans der Schreck" ist laut der Regierung in vollem Gange. "Allein seine Furcht, in das neue Archiv einzubrechen, ist Beweis genug, dass er sich vor uns fürchtet" - so ein Sprecher der Ingenieure.


5. Januar 1801
Inland: Inzwischen ist ein Bekennerschreiben von Hans dem Schreck zu der Teufelei von gestern eingetroffen. Er zeigt sich nicht reuevoll sondern eher hämisch, dass er unsere Dampfmaschinen sabotiert hat. Was für ein Tier muss man sein, um daran noch Gefallen zu finden? Heute sind ausserdem drei schwerstbewachte Dampfzüge durch Steamien gefahren. Zwei von den Lagerhäusern in New Oxford zum Alten und Neuen Archiv und einer vom Alten zum neuen Archiv und alle wieder ins Depot dies sei Teil eines Planes, um Hans den Schreck endgültig unschädlich zu machen, so ein Sprecher der Regierung.


4. Januar 1801
Sondermeldung: Nachdem die Neujahrsfeierlichkeiten reibungslos abgelaufen sind, hat Hans der Schreck nun wieder zugeschlagen. Trotz aller Bemühungen der Sicherheitskräfte hat er es geschafft, unbemerkt insgesamt sechshundert Dampfmaschinen in ganz Steamien zu sabotieren. Diese Dampfmaschinen laufen jetzt alle nur noch rückwärts. Der Verkehr ist zum Erliegen gekommen, die Produktion in New Oxford ebenfalls. Zwar existiert zur Stunde noch kein Bekennerschreiben, da aber kein Steamier den Frevel begehen würde, eine Dampfmaschine zu sabotieren, kann es nur dieser Schreckenshans gewesen sein. Opfer sind zum Glück keine zu beklagen und das hohe technische Können unserer Bürger und Soldaten hat die Schäden begrenzt. Derzeit werden alle Dampfmaschinen wieder instand gesetzt. Hans der Schreck wird zum Abschuss freigegeben, die Behörden werden nicht einschreiten, wenn eine wütende Menge ihn erwischt und zu lynchen versucht.
Inland: Da Hans der Schreck sich von Türen und Absperrungen nicht aufhalten liess, hat die nationale Handelskammer nun einen unknackbaren Raum entwickelt, in dem die wichtigsten Geheimnisse Steamischer Technik verwahrt werden sollen. Der vorstehende Ingenieur der Handelskammer verkündete: "Dieser Raum ist so sicher, da kommt nicht einmal Hans der Schreck rein."


31. Dezember 1800
Silvesterspecial: Heute ist Silvester und glücklicherweise haben unsere Mechanikertruppen und Zivilisten die Schweinerei rechtzeitig beseitigen können. Wir hoffen nun, dass Hans der Schrek wenigstens an Silvester so nett ist und keine Attentate mehr begeht. Wir werden ihn in Gegenzug Heute und Morgen ebenfalls in Ruhe lassen. Das traditionelle Feuerwerk wurde extra auf Sabotagen überprüft und kann wie gewohnt stattfinden. Wir werden das neue Jahr also würdig begrüssen können.


30. Dezember 1800
Sondermeldung: Es ist im weissen Haus ein Bekennerschreiben von Hans dem Schreck eingegangen, in dem er sich zu dem Pferde-Amoklauf bekennt. Offenbar ist er im Besitz höchster Technik. Demselben Hans dem Schreck ist es gelungen, heute einige Klospülungen in Steamien zu sabotieren. Es gab zwölf Tote, die sich zu Tode erschreckt haben. Ausserdem nahezu hundert Verletzte, die auf der Scheisse ausgerutscht sind. Die Grenzsperren haben den Trroristen also nicht aufgehalten. Als erste Reaktion wurden die Zölle wieder gelockert. Dann ist eine Mechaniker-Division des steamischen Miliärs nach New London ausgerückt, um die sabotierten Kloschüsseln zu reparieren. Viele Zivilisten, denen die Sache stinkt, sind den Truppen dabei zur Hand gegangen.
Das Militär wird seine Präsenz in den Städten erhöhen. Die Fische an der Grenze wurden für einen Geheimplan kosfisziert. Die Ingenieure kündigen an, dass Hans der Schreck lange genug sein Unwesen getrieben hat.
Supersondermeldung: Nachdem unsere Experten die Drohbriefe und das Pahntombild genauestens untersucht haben ist ihnen folgendes aufgefallen:
<Hans der Schreck trägt nicht bloss zwei verschiedene Schuhe, er ist offenbar auch geisteskrank. Des weiteren ist er zwar im Besitz höchster Technik, doch offenbar des Schreibens nur mässig kundig, denn seine Drohbriefe sind voller Rechtschreibfehler. Dies lässt hoffen, dass ihm demnächst ein Fehler bei seinen Aktionen unterläuft.>


29. Dezember 1800
Ausland: In Amerikanien sind scheinbar alle Pferde verrückt geworden. Für eine Stunde sind in Brookline die Pferde samt und sonders durchgegangen. Da das gesamte Transportwesen in Amerikanien noch auf solchen veralteten Transportmitteln basiert, sind die Schäden enorm. Kriminologen tippen auf Hans den Schreck als Urheber des Zwischenfalls, die Ingenieure sind jedoch skeptisch. "Wie soll ein Mensch eine derartige Kontrolle über Pferde haben, dass eine ganze Stadt ins Chaos gestürzt wird." So die allgemein vertretene Meinung.
Inland: Das Problem mit den Zöllen ist weiterhin ungeklärt, inzwischen sind die Wartezeiten extrem hoch. Erste Waren, wie zum Beispiel Fisch verderben, bevor sie ins Land kommen. Dies aufgrund der Tatsache, dass Fische, welche Vorgestern gefangen wurden, inzwischen zwei Tage lang in der Sonne lagen und entsprechend am verwesen sind. Eine Lockerung der Grenzen steht jedoch nicht zur Debatte, die Ingenieure suchen eine Lösung. NULL wurde ebenfalls auf das Problem angesetzt.


28. Dezember 1800
Inland: Auf Beginn des neuen Jahres kündigen die Ingenieure an, dass sämtliche Dampfmaschinen auf Betrieb mit Holz umgestellt werden. Kohlen und ähnliche Fossile Brennstoffe sollen ihren Wert verlieren und am Ende ganz verboten werden. Arbeiter in Kohleminen können sich zu Förstern und Waldarbeitern oder zu Minenarbeitern in Metallminen umschulen lassen, denn die Wälder müssen vergrössert werden, um den Bedarf eines Tages völlig decken zu können. Dazu die offizielle Begründung der Ingenieure:
<Fossile Brennstoffe sind ein Relikt der Vergangenheit, den erneuerbaren Brennstoffen gehört die Zukunft. Holz ist CO2-neutral, weil ein Baum CO2 aufnimmt. Erst nach einer gewissen Lebensdauer, wenn der Baum genug CO2 aufgenommen hat, darf er gefällt und verbrannt werden. Es ist ein perfekter Kreislauf.>


27. Dezember 1800

Abdruck.png

Phantombild des Attentäters

Sondermeldung: Der Amerikanesische Schaukelstuhl-Attentäter hat unserer Redaktion einen Drohbrief an den Grossen Ingenieur zukommen lassen. In diesem Brief, der mit "Hans der Schreck" unterzeichnet ist, kündigt er an, seine Untaten als Racheaktion nun auf Steamisches Gebiet zu verlegen. Als erste Reaktion hat der Grosse Ingenieur alle Grenzen abriegeln lassen. Die Wartezeiten am Zoll haben sich drastisch verlängert, weil jede Fracht und jede Person genauestens untersucht werden. Der Grosse Ingenieur hat den Schaukelstuhlattentäter ausserdem zum Staatsfeind Nummer Eins erklären lassen. Die Ingenieure verkünden ausserdem, dass wenn jemand diesem Hans hilft, die Grenze zu überqueren, bedenken soll, dass "Hans der Schreck" Dampfmaschinen verabscheut und diese zerstören will. Helfershelfer erwartet also die Todesstrafe. Es sei denn, ihm wurde nur zum Schein geholfen und sein Aufenthaltsort nachher den Behörden mitgeteilt. Dies wird eine hohe Belohnung einbringen. Sofortige Beförderung zum Konstrukteur oder Ingenieur, eine ruhige, sichere und gute Situation oder Entsprechendes.

Der Drohbreif des Attentäters.


25. Dezember 1800
Extrablatt: Frohes Weihnachtsfest allen! - Die Ingenieure
Inland: Heimo Dampfkopf, dessen Unfähigkeit die diplomatischen Beziehungen zu Amerikanien in Gefahr gebracht hat, wurde begnadigt. Statt der geforderten Strafe von zwanzig Jahren Gefängnis wird "Zwanzigfinger" jetzt nur einige Tage öffentliche Arbeit leisten müssen. Er wird die Strassen New Londons nach dem Silvester reinigen. Ausserdem muss er einen Kurs für angehende Mechaniker absolvieren, in dem ihm nochmal beigebracht werden soll, warum man Maschinen nicht anders verwenden darf als gedacht.


22. Dezember 1800
Sondermeldung: Wie wir erfahren haben, ist es heute zu einem Zwischenfall im weissen Haus gekommen. Unser Ermittlungsteam wurde von einer wütenden Meute Kennedys aus dem Haus geworfen. Grund für den Rauswurf war die komplette Zerstörung des Zimmers mit dem Schaukelstuhl. Heimo Dampfkopf, genannt Zwanzigfinger, hat den Dampfkopierochronomaten, ein Gerät welches in der Lage ist, einen dreidimensionalen Abdruck des Täters aus Dampf zu generieren, falsch verwendet. Er hat Russ in den Wassertank gefüllt, mit der Begründung, dass das Bild dann viel genauer ist. Das war es zwar auch, aber dafür war das gesamte Zimmer nachher voller Russ. Um seinen Fehler zu vertuschen, wollte er es mit dem Dampfturboreiniger reinigen und stellte diesen auf Vollast. Mit dem Endergebnis, dass der Russ, die Tapeten und Farben des Zimmers und der Dampf zu einer Art glühendheissen, klebrigen Paste wurden und das Zimmer endgültig ruiniert war. Das Team wurde nach Steamien zurückbeordert. Der Grosse Ingenieur kündigte an, dass Steamien für die Schäden aufkommen werde. Zwanzigfinger erwartet den Prozess wegen Unfähigkeit im Dienst.


17. Dezember 1800
Ausland: Der Grosse Ingenieur hat entschieden, dass Steamien zur Ergreifung des Schaukelstuhlattentäters in Amerikanien beitragen wird. Ein Tem von drei Leuten wird die Überführung des Täters mit modernen Mitteln angehen, auch um zu beweisen, dass es kein Steamier ist. Sie werden mit dem neuesten Gerät in Sachen Kriminalistik ausgestattet nach Brookline reisen. Teamchef ist der Konstrukter und Kriminalist James "Jäger-" Insitinct, Sein Team besteht aus dem technisch und logistisch hochbegabten Maschinenschrauber Heimo "Zwanzigfinger" Dampfkopf und der ebenso bezaubernden wie nahkampfgeschulten Sicherheitsbeamten Ella "Dampframme" Houser. Die Gerätschaften sind noch geheimgehalten, um den Täter nicht im vorherein zu warnen. Der Grosse Ungenieur beteuert jedoch, dass die Untersuchung keine Hintergedanken hat.
Inland: Es werden von der Regierung Freiwillige gesucht, die bereit sind, die Arbeit im eventuellen Hotelviertel der Weltausstellung zu verrichten. Es gelten dieselben Konditionen wie beim Bau von New Nothingham.


8. Dezember 1800
Ausland: In Amerikanien treibt zur Zeit ein Attentäter der besonderen Art sein Unwesen. Er scheint es nur auf den Präsidenten abgesehn zu haben und bedient sich dabei merkwürdigen Methoden. So klebt er den präsidialen Schaukelstuhl am Boden fest oder legt stattdessen ein kleines Bröckchen des neu entdeckten Kohlenstoffpersulfides auf die Sitzfläche. Offenbar ist dem Attentäter eher daran gelegen, Präsident Kennedy nervolabil zu machen, statt ihn wirklich umzubringen.
Das neuentdeckte Kohlenstoffpersulfid ist definitiv nicht als Brennstoff für Dampfmaschinen geeignet, da es heftig, aber nur kurz brennt und deshalb für einen kontinuierlichen Betrieb ungeeignet ist.
Inland: Die Ingenieure haben NULL mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet. Das Prädiktionsprogramm soll angeblich in der Lage sein, im Kriegsfall, aufgrund bekannter Daten, die wahrscheinlichsten Truppenbewegungen des Feindes auf zwei Stunden im Voraus zu berechnen. Die Fehlerquote lag bei einer Übung mit unserem eigenen Militär bei 28%.

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