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Tanitagrader Bote

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Die unabhängige georgische Zeitung, die immer aktuell ist.

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Wir schreiben den: 22. Oktober 1808

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KriegsneuigkeitenBearbeiten

Vor den Toren Jackson'sBearbeiten

DavorBearbeiten

Soeben sind die 7. und 2. Armee im Lager der 5. und 8. Armee vor den Toren Jackson's eingetroffen. Gemeinsam werden 175'000 Soldaten und 197 Kanonen versuchen Jackson einzunehmen. Die Vorbereitungen werden abgeschlossen, die Bataillone und Divisionen bekommen ihre Marschanweisungen. Das ausserhalb der Mauer gelegene Internat (Woodrow Wilson ging dort in die Schule) wird bereits zum Headquarters umfunktioniert, König Antoine wird morgen um 09:00 dort eintreffen.

AngriffBearbeiten

Die Nachricht des Sieges erreichte uns erst heute um 1 Uhr morgens. Die bestverteidigte Stadt Dixies musste kapitulieren. Verluste betrugen auf Georgien's Seite 1'200 Tote, 11 Vermisste und 1'600 Verwundete, Dixie verlor 1'500 Soldaten, 2'300 Verwundete und 9 Vermisste. Die Bevölkerung Jackson's wurde in ihre Häuser geleitet, der Gouverneur wurde bei einem Fluchtversuch in den Kopf geschossen. Georgien's König entschuldigt sich hiermit offiziell bei allen Verstorbenen und deren Familien.

DanachBearbeiten

Ich bin vorgestern im Jackson Internat eingetroffen. Erste Eindrücke: Kalte Duschen, Haferbreivorräte füllen vom Keller bis ins Dachgeschoss das Haus und in der Besenkammer fanden wir gar eine Leiche. Wie Bush sich sowas nur leisten kann. Da wirken ja unsere Duschen mit fliessendem, warmem Wasser, unsere feinen Rosinenkuchen und unsere aufgeräumten Besenkammern wie aus der Steinzeit. Eigentlich wollte ich die Veteranenarmee einqurtieren, aber das kann ich ihnen nicht zumuten. Ausserdem werden sie bei den Kämpfen gebraucht. Apropos Kämpfe: Ich hatte mich kaum eingerichtet, so gut das in diesem scheiss Internat eben geht, schon musste ich wieder anfangen zu packen. Angeblich wären wir auf ernsthaften Wiederstand getroffen.
«Diese Feiglinge können kämpfen?», dachte ich laut, «das ist ja mal eine Überraschung.»
«Nein, wo denken sie hin?! Rammsteiner sind's.», antwortete mir mein Obergeneral, Sevian Rey.
«Hui, Rammböcke! Endlich kommt mal ein bisschen Peperoni in die Sache. Rey, sagen sie ihrer Frau, sie soll hierherkommen. Dann trommeln die Veteranenregimenter zusammen, ich will 11'000 von der Sorte. Ausserdem noch 35 Kanonen, mit demi-Bataillonen. Hopp.»
«Jawohl.»
Pauline Jacobi-Rey, besagte Frau Sevians, war eine sehr fähige Strategin, sie würde mir sicher einen guten Schlachtplan zurechtlegen. Schon kam sie reingeplatzt, ihre Schnelligkeit ist auch extrem bewundernswert. Ich gab ihr eine Karte und liess sie sogleich loslegen.
«Sir», sagte sie, «mein Mann sagte mir, sie brauchen einen Schlachtplan. Die Rammböcke sind hier», sie zeigte auf die Nordseite der Stadt, «wir werden mit zwei Veteranenregimentern hier angreifen. Sie sind Lockvögel, sobald die feindlichen Soldaten die Regimenter brechen, werden sie von den Hügeln der rechten Flanke aus von 25 Kanonen unter Beschuss genommen. Auf der linken Flanke werden Maschinengewehrpositionen installiert, die restlichen 10 Veteranenregimenter werden von hinten die Versorgungen der Rammsteiner zerstören und danach weiter vorne die Rammsteiner in die Zwickmühle nehmen. Schlussendlich sllten wir noch einige Van Tars in die Luft schicken, um feindliche FLAK aufzuspüren.» Schon überwältigend, wenn man sowas hört, nicht? Und noch dazu von so einer hübschen Dame.
«Fangen sie an. Und machen sie mir ein chöns Plätzchen bei den Kanonieren zurecht, wenn ich bitten darf.»

So, jetzt bin ich also bei den Kanonieren gewesen und habe zugeschaut wie die armen Rammsteiner zerfleischt wurden. Amscheinend war ihre Moral nicht sehr hoch, denn wir konnten viele Gefangene machen. Ich liess mir diese einen nach dem anderen vorzeigen, wer versprach, bis nach dem Krieg keine Waffen gegen Georgien zu erheben, sollte nach Sachaka kommen, wer nicht, soll nach Toilun.

Grüsse, Antoine

Krieg gegen Rammstein...Bearbeiten

...soll nicht stattfinden, denn wir hegen keinerlei böse Ansichten gegenüber Rammstein. Ich bitte auch Venezuela alle Kapmpfhandlungen gegen Venezuela einzustellen, und sich nur im äussersten Notfall zu verteidigen. Dies soll ein Krieg zwischen Dixie und Georgien bleiben, Venezuela, Dixie und wir sind schon mehr als genug Kanonenfutter, wir wollen schliesslich keinen grösseren Konflikt (man erinnere sich an den Kleinen Weltkrieg).

Erklärungen und weitere BerichteBearbeiten

26. März:
Ich grüsse hiermit die ganze Welt. Auch die Dixies. Ich habe nicht unüberlegt gehandelt, als ich Dixie den Krieg erklärt habe, nein, ich hatte alles schon seit langem geplant. Diese Tatsache gibt Bush aber nicht das Recht, mich und mein Land des Mordes zu beschuldigen. Ich bin überzeugt, der KlukluxKlan hat den armen Aarian umgebracht. Vergeben kann ich ihnen dies, doch die grausame Folter hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Das Gemetzel in New Orleans ist von mir persönlich angeordnet worden, aber nur so: Man erinnere sich an die Einnahme von Christchurch. Eingenommen wurde auch New Orleans und einige Dörfer in der Umgebung. Man hat danach aber eine Menge Gefangene genommen, diese werden nunmehr nach Toilun transportiert. Sie werden viele Vorzüge geniessen, gegenüber dem Alkikatz. Der Austritt aus dem Kennedy-Reich erfolgte nur durch nationale Differenzen. Mein Volk mag Rosinen wirklich, man schaue sich die Verkaufszahlen an.

Die 7. und 2. Armee haben soeben die den Fluss nahe Jackson überquert, die 5. und 8. Armee sind nach der Einnahme von New Orleans in Richtung Jackson unterwegs, die vier Armeen werden in der Bronx vor Jackson zusammentreffen. Unser Ziel ist die vollständige Besetzung Dixies und danach die Ermordung Bush's und seiner Kumpanen. Ebenfalls sollen alle Auto's und Tankstellen zerstört, man folgt dem Beispiel von Amerikanien. In Georgien läuft die Umstellung auf Kutschenfortbewegung.

Was erdreistet ihr euch?Bearbeiten

Ja, was erdreistet ihr euch! Ich werde diese Antwort klipp und klar halten: Aarian hat nie solch Briefe von mir erhalten. Und wie kann man sich erklären, dass GWB um genau die Zeit des Mordes zufälligerweise den Chef des KluKluxKlan aufsuchte? Dies ist wieder einmal ein Beweis für die Bösheit dieser Dixie-Schweine.

Die Schlacht um New OrleansBearbeiten

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Sevian Rey

Rede Antoines um 18:00:

Sevian Rey, der General der 5. Armee, prescht in diesem Moment in Richtung New Orleans. Er wird begleitet von 2 Kavalleriedivisionen, der 13. und der 17. 2400 Mann, bewaffnet mit einem Karabiner, einem Säbel und einer Pistole, eskortiert von der Leichten Kavallerie. Sie reiten auf das Schicksal von New Orleans zu. Sie reiten für ihr Land, für ihr Volk und ihre Familie. Sie reiten für euch.

Man hatte heute nich mehr mit Aktionen gerechnet, doch Antoine hatte offensichtlich schon seit längerem einen Plan. Im Geheimen hatte er die 1. und 3. Flotte in die Strasse von New Orleans geschickt. Schiffe beladen mit Versorgung für einen langen Feldzug, die Schiffsgeschütze waren scharf, die Matrosen sowie die Soldaten waren auf höchster Alarmstufe. Ihre Anweisungen bekamen sie erst bei der Landung am Strand. Sie hatten nach New Orleans zu ziehen, 127'000 Mann und 134 Kanonen. Alles war bis ins Detail geplant, die Einnahme der strategisch wichtigen Stadt sollte möglichst schnell und ohne ernsthaften Wiederstand geschehen. So geschah es, die Stadt wurde eingenommen, Verluste beliefen sich auf ein Minimum. Im Gegensatz zur dixiländischen Garnison, sie wurde fast gänzlich vernichtet. Lediglich um die 50 Gefangene wurden gemacht, denn die Georgier trieb die Wut über das grausame Verbrechen an Aaarian Shontei. Die Dixies wurden jedoch nicht einfach niedergemetzelt, sie wurden regelrecht zerschnitten. Hatte der eine Georgier einem Dixie das Gesicht zerschnitten, kam schon der nächste und schlitzte ihm den Bauch auf. Doch sie kämpfen für unser Land und somit für euch.

7. Armee nach Fort Reed beordertBearbeiten

Die 7. Armee hat soeben ihre Anweisungen zur Stationierung in Fort Reed bekommen. Sie wird morgen in Swift Waters mit der 2. Armee zusammenstossen. Die Truppenstärke beläuft sich auf 11'000 in der 2. Armee und 37'000 in der 7. Armee. Carios Solian hat strikte Diskretion verordert bekommen, keine Plünderungen, keine Vergewaltigungen, wer einem Amerikanier oder einer Amerikanierin auch nur ein Haar krümmt, wird am nächsten Baum aufgeknüpft.

Dixies rassistisch?Bearbeiten

(Anm. d. Red: Dies ist eine rein rethorische Frage, deren Antwort von vornherein klar war.)
25. März:
Bei Keranos! Ich kann nicht glauben, was geschehen ist, ebensowenig meine getreuen Untertanen, am allerwenigsten seine Familie. Ich war gestern in Sachaka, ich stattete dem hiesigen Polizeichef, einem guten Freund, einen Besuch ab. Als wir am Mittag gemütlich ein Glas Mewar-Wein tranken, kam ein Bote hereingestürmt. DIeser berichtete mir allzu schreckliches, wir mussten Davin, meinen Sohn aus dem Zimmer schicken. In einem Loft im Zentrum der Stadt sei eine Leiche gefunden worden; schrecklich zerschnitten, alles deutete auf Folter hin. Sofort eilten wir in das Loft in der Rue de Saint Basil. Als ich die Leiche sah, musste ich mich übergeben. Offensichtlich hatte der Täter - oder die Täter, was mir wahrscheinlicher erschien, da das Opfer, Aarian Shontei, ein ziemlich kräftiger Bursche war - ebendiesem ein heisses Bügeleisen an die Füsse gehalten, die Sohlen waren blutig und verbrannt. Sofort begann Davin mit der Leichenautopsie. Das Ergebnis: Tod durch einen vergifteten Dixie-Burger. Wir fanden in seiner Manteltasche auch einen Brief, der folgendes besagte:

An wen auch immer

Heute seid ihr Zeuge der Gerechtigkeit geworden. Die Gerechtigkeit der Rache Gottes. Er, der Allmächtige George Bush Gott wird auch euch vernichten, denn ihr lebet ein Leben voller Sünde und Müssiggang.

Die Stunde wird kommen!

Josuah Skydog, Chef des KluKlux-Klan

Ich war so bestürzt, dass ich mich gleich noch mal übergeben musste. Ich hätte es wissen müssen. Diese Dixies sind Schweine. Richtige, schlammige Schweine. Ich hätte sie allesamt zu Wurstbrot verarbeiten können, diese Kerle regten mich so was von auf. Schnellstens verliess ich das Gebäude und liess alle Pressedienste, Journalisten und Bewohner Sachakas und dem Umland zusammenkommen. Erstaunlicherweise dauerte dies nur etwa eine halbe Stunde, die Nachricht hatte sich schnell verbreitet. Ich stieg auf das Podium. "Sachaka, Georgien, Polaris und die gesamte Welt. Was ich heute erfahren musste, empfehle ich keinem Menschen je zu schauen, weder in echt, noch in einem Horrorfilm. Sie ist schrecklich banal, diese Tat, aber zugleich auch eine Hilfe. Eine Hilfe, als Grund für eine Kriegserklärung. Ja, eine Kriegserklärung. Diese Tat bringt das Fass zum überlaufen, hiermit erkläre ich George Bush, Dixie und deren Bevölkerung den Krieg!

Gründung des Croix rouge de Saint GeorgBearbeiten

Hauptartikel: Internationales Kommitee der Menschenrechts-Kämpfer

Antoine IV. gab heute bekannt, dass sich Georgien nun stärker um die Menschenrechte kümmern würde - durch die Gründung des Croix rouge de Saint Georg.

Austritt aus dem Kennedy ReichBearbeiten

01. März:
Georgien tritt offiziell aus dem Kennedyreich aus. Um dies dem Präsidenten persönlich mitzuteilen reist König Antoine IV. am 3. März 1801 mit allem dazugehörenden Pomp in Richtung Weisses Haus ab.
03. März:
Heute reiste Antoine IV. von Tanitagrad nach Brookline ab. Auf den Strassen wurde der reichverzierte Wagen vom jubelnden Volk begrüsst, Antoine kletterte auf das Dach und winkte seinen Untertanen zu. Nach alter georgischer Tradition liess er sich vor der steinernen Bergfestung in Silber aufwägen und dieses danach im Volk verteilen. Leider wiegt der König nur 67 kg.
05. März:
Soeben erreichte uns eine Nachricht von der königlichen Garde aus Oak Island. Der König ist wohlauf, wir mussten uns auf der Überfahrt nach Oak Island ein bisschen mit Schatzgräbern balgen, nichts ernstes aber., sagt der Anführer der Garde, John Ceilî. Genau gesagt wurden eine Mitglied der Garde leicht am Fuss verletzt, nachdem ihm der Wagen drübergefahren war und ein Schatzsucher wurde getötet, als er versuchte zwischen unseren Linien durchzukommen. Antoine lässt hiermit auch noch eine Nachricht an JFK übermitteln: Erstmal Hallo. Nicht, dass mich das etwas anginge, aber ich glaube ihr solltet die Sicherheitsvorkehrungen auf Oak Island etwas verstärken. Wenn diese Kerle nicht so eine scheissangst vor meinen Mannen gehabt hätten, wären wir wohl alle verreckt. Jedenfalls erbitte ich hiermit die Erlaubnis einen Aussenposten auf Oak Island zu bauen (etwas merkwürdig, per Post, ich weiss). Wir würden etwa um die 50 Mann im Norden der Insel positionieren. Ginge das? Sonst noch schöne Grüsse an unser beide Völker, euer Antoine IV.
08. März:
Heute bin ich - leider mit einem Tag Verspätung - in Brookline angekommen. Die Stadt ist wunder schön, ich freue mich hier zu sein. Der Service ist auch perfekt, ich wurde in der Staatskarosse abgeholt. Ich und Mister Kennedy hielten auf der Fahrt ins Weisse Haus ein kleines Pläuschchen. Als wir ankamen war es leider schon Abend. Die Diener zeigten mir mein Bettchen und ich schlief voller Hoffnung auf die morgige Sichtung der Stadt und die politischen Gespräche ein.

Gruss, euer Antoine IV.
09. März:
Bei Keranos, Leute, ich sag, dieser John ist schon ein echter Teufelskerl! Als ich heut' morgen aufwachte - so gegen sieben Uhr - trat dieser gerade ein und setzte sich in einen Sessel gegenüber meinem Bett. Höflich tauschten wir die üblichen Floskeln aus, danach kamen wir aber gleich zur Sache. Er sei traurig, dass ich (wir) austreten will und warum denn das so sei. Ich antworte: "Nun,wir vetreten nicht die gleichen Interessen. Besonders die sexuellen. Bei mir daheim heiraten die meisten jemanden des anderen Geschlechts. Wir haben zwar auch Schwule und Lesben, aber eben nicht allzuviele. Und im Volk gibt es viele Rosinen-Liebhaber...

Lesen sie das ganze Gespräch - in den Pressekonferenzen des Weissen Hauses!

Einführung der Todesstrafe in GeorgienBearbeiten

27. Februar:
In Georgien wurde nun das Gesetz der Todesstrafe auf folgende Vergehen gesetzt: Tierquälerei, Mord, Vergewaltigung und psychophatisches Verhalten. Antoine IV. dazu: Aufgrund der extrem hohen Gewaltrate in Georgien musste ich diese drastische Massnahme ergreifen so leid es mir tut. Die Bevölkerung ist gespalten, die einen - Tierschützer und Umweltverbände - befürworten dies, die anderen empfinden dies als Anfang der Tyrannei. In einigen Wirtshäusern kam es zu Ausschreitungen, die Polizei musste mit Gewalt eingreifen. Tränengas wurde eingesetzt.
04. März:
Der liebe JFK von nebenan hat einige moralische Bedenken gegenüber der Todesstrafe geäussert. Z. Bsp. dass auf psychopathisches Verhalten die Todesstrafe steht. Keine Sorge, sag ich da nur, bei uns werden nur sehr psychopathische Psychopathen umgebracht, und nur solche die schon irgendeine schwerere Straftat begangen haben. Leute die ihre Familie umbringen, fremden oder eigenen Leichen den Bauch aufschlitzen, et cetera, die verdienen aus unserer Sicht den Tod. Leute die aber nur etwas Gaga im Kopf sind, bekommen bei uns psychologische Betreuung, allein in der Provinz Marburg gibt es schon 11 Irrenhäuser und psychologische Kliniken. Also, keine Sorge.

Lieber Gruss ans Volk und die Leser

euer König Antoine IV.


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