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Tüfel

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Tuefel.png

Tüfel ist eine nicht näher definierte Flüssigkeit, die für verschiedene Anwendungsgebiete zum Einsatz kommen kann. Erhältlich ist Tüfel in 0,666 Liter Flaschen, die nach dem Öffnen giftig riechen.

VerwendungsgebieteBearbeiten

Am häufigsten wird Tüfel als Spirituose verwendet. Wem Wodka zu schwach, Absinth zu langweilig und 100%er Industrie-Alkohol zu sanft ist, greift zu Tüfel. Tüfel schmeckt, so erfahrene Säufer, "wie die Apokalypse". Mit einer Tüfel Flatrate-Party könnte man die Einwohner einer mittleren Kleinstadt durch spontanes Leberversagen töten.

Weiter wird Tüfel als Brennspiritus, Treibstoff und Rohrreiniger eingesetzt. Kanalarbeiter schätzen ihn, da ein Teelöffel Tüfel in die Kanalisation gekippt, in einem Radius von 15 Kilometern das gesamte städtische Abwassersystem zuverlässig von Unrat, Ratten, Bakterien und überhaupt von jeder Form von Leben befreit.

Als Biologische Waffe oder Atombomben-Surrogat leistet Tüfel ebenfalls gute Dienste.

Der Tüfel in der Literatur Bearbeiten

Die erste namentliche Erwähnung von Tüfel findet sich in der Friedhofsszene von Friedrich Dürrenmatts Roman "Der Richter und sein Henker".
Dort wird die Beerdigung eines völlig uninteressanten Schweizer Polizeileutnants durch das Auftauchen zweier betrunkener Diener gestört, die den Toten verspotten. Die Diener singen: "Der Tüfel geit um, der Tüfel geit um!" Einige Forscher gehen davon aus, dass diese Passage eine von der Tüfel-Vertriebsgesellschaft bezahlte, Schleichwerbung war.

Maccain.jpg

Senator John McCain ist ein prominenter Tüfel-Trinker

Legenden und Verschwörungstheorien Bearbeiten

Hartnäckig halten sich diverse Verschwörungstheorien und Urban Legends rund um den Tüfel.


So soll John F. Kennedy in seinem früheren Leben durch Tüfel ums Leben gekommen sein. Der Fahrer des Wagens habe in seiner Eigenschaft als Mitverschwörer eine Flasche Tüfel unter Kennedys Sitz versteckt. Die Dämpfe benebelten den Präsidenten dergestalt, dass er der Bewusstlosigkeit nahe, still hielt als die Schüsse fielen.
Dieser Theorie wird jedoch seitens der Attentäter widersprochen. Man legt Wert darauf festzustellen, dass Kennedy koscher, das heisst ohne vorherige Betäubung geschlachtet wurde.

Trotzdem ist Tüfel prophylaktisch im gesamten Kennedy Reich verboten. Auch Rammstein erliess kürzlich ein totales Einfuhrverbot.

Eine weitere, wenig glaubwürdige Urban Legend besagt, dass Chuck Norris auf der Suche nach Opfern den ehemaligen Buchhalter der Tüfel-AG in den ehemaligen Lagerschuppen der Firma verfolgte.
Nachdem Chuck Norris diesen gestellt und mit einem Roundhouse-Kick geköpft hatte, stellte er fest, dass er mit seinem Fuß ein Loch in eines der Fäßer gerammt hatte.

Er probierte einen Schluck Tüfel und war zum ersten Mal in seinem Leben berauscht. Er begann damit sich fast 2 Stunden selbst zu Roundhouse-kicken.

Die Tatsache, dass Chuck Norris angeblich Tüfel getrunken hatte, machte Tüfel weltweit populär. Bald schon kamen Produkte, wie "Speisetüfel" "Tüfel Extreme" oder, für Diabetiker, "Tüfel Light" auf den Markt. Die übrig gebliebenen Moleküle des Faßes, welches Chuck Norris angeblich roundhouse kickte, sind noch heute auf dem Fabrikgelände zu bewundern.

Zusammensetzung Bearbeiten

Woraus Tüfel besteht konnte nicht restlos geklärt werden. Der Hersteller bewahrt das Rezept unter Verschluss. Nachgewiesene Bestandteile sind jedoch:

  • Kerosin
  • Antimaterie
  • Fliegenpilzgift
  • Urin von Giftzwergen
  • Wasserstoff Perloxyd
  • Wombat-Spucke
  • Mistabin

Siehe auchBearbeiten

Tüfel-Vertriebsgesellschaft

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