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Stuttgarter Zeitung

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Wir schreiben den: 27. Oktober 1808

Die Stuttgarter Zeitung ist die Unabhängige Zeitung aus der Deutschen Hauptstadt.

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16. SeptemberBearbeiten

Gespräche im Weisen Haus beendetBearbeiten

Brookline: der Amerikanensische Präsident Kennedy und der stellvertretende Ulei Tlatoani des Aztekenreichs haben Vorvorgestern ihre Gespräche beendet. Gesprächsthema war vor allem der Kulturelle austausch und Internationale zusammenarbeit.
Es wurde u.a. eine zusammenarbeit bei der Internationalen strafverfolgung vereinbart. Differenzen gab es vor allem in Beziehungen zu anderen Ländern, Namentlich Peru, dem Erzfeind des Aztekenreichs. In Punkto Millitärbündnis und Leitwährung konnte keine Einigung erzielt werden.

Unser neuer KaiserBearbeiten

Jetzt ist es offiziell: Friedrich II von Hohenzollern wird neuer Kaiser von Deutschland. Er hat einen Bruch mit der Regierung seines Vorgängers angekündigt. Die Suttgarter Zeitung konnte einen Interviewtermin erhalten.
StZ: Eure Majestät, sie werden in Vier Tagen als neuer Kaiser im Amt bestätigt werden. Haben sie schon Konkrete Pläne?
FvH: Nun, da wäre zum einen die Wichtige Frage, was mit Franken geschehen soll. Ich dachte zuerst mal daran, die Infrastruktur soweit auszubauen, dass man zumindest Güter zum Aufbau Transpportieren kann.
StZ: Sie denken also nicht an Reparationszahlungen oder ähnliche Forderungen?
FvH: Es gibt in Franken ja garnichts, was man asl Reparation fordern könnte.
StZ: Ein umstand, der einigen Kollegen nicht ganz passt.
FvH: Sicher, es gibt viele Stimmen welche Geld sehen wollen, gerade Sachsen, das ja nicht gut bei Kasse ist.
StZ: Um wieder zum Thema zu kommen: wie wollen sie weiterhin mit Franken verfahren?
FvH: Ich möchte mich noch nicht festlegen, da die anderen Besatzerstaaten hier auch ein Wörtchen mitzureden haben.
StZ: Was wird mit den Bushländern, welche sich bereits vor dem Krieg in Franken befanden passieren?
FvH: Die Bushländischen Truppen werden natürlich ausgewiesen, mitglieder ausländischer Mächte sind nur im Kriegs- und Siegesfalle geduldet, aber die Missionare sind selbstverständlich geduldet, sie haben nach wie vor bleiberrecht.
StZ: Das wird Amerikanien aber garnicht schmecken.
FvH: Das ist mir egal. Deutschland ist kein Kennedy-Staat, und wir können Politik machen wie es uns passt. Wenn der Kennedy will, dass die Leute gehen muss er schon mit George Bush reden.
StZ: Ihr vorgänger in Preußen war ja überzeugter Kennedy-Anhänger. Sie sehen die sache offensichtlich nicht so eng. Haben sie vor, gegen die Morgenthau-Doktrin zu verstosen?
FvH: Natürlich nicht. Man wird allerdings Gepräche mit dem Kennedy-Reich führen, um eine eventuelle lockerung der Vorgaben zu bewirken.
StZ:Sie hatten aber einen Bruch mit Horst XVIII versprochen. Horst XVIII war jedoch extrem Amerikanienfeindlich. Wie passt das zusammen?
FcH: Nur weil ich gedenke, Deutschland etwas zu Technisieren heist das noch lange nicht, dass ich deshalb mit Amerikanien in Feindschaft gerate. Preußen war schon immer ein wichtiger verbündeter Amerikaniens, und daran soll sich auch nichts ändern.
StZ: vielen Dank für das Aufschlussreiche gespräch.

14. SeptemberBearbeiten

Kaiserwahl beendetBearbeiten

Die Kaiserwahl hat heute Mittag, nach einwöchiger Stimm- abgabe und auszählung zu einem Ende gefunden. Als stärkste Fraktion gingen die Parteien der UCP hervor, mit einer Erschlagenden mehrheit von 63%. Dies ist das beste ergebniss, welches eine Partei jemals erzielen konnte. Ganz offensichtlich ist dieses Enorme ergebniss auf den Kaiserkandidaten Friedrich II von Hohenzollern zurückzuführen, dem als "Opfer" des Fränkisch-Preußischen Kriegs viele Sympatien zuflogen. Er selbst hat sich jedoch nicht geäußert. Parteichef von Bismarck meinte, daß
die Fürsten kaum eine Wahl hatten. Es ist doch offensichtlich, dass sie von der VDU und diesem Nichtsnutz von Kaiser einfach nur angekotzt waren. Und ansonsten gab es einfach kaum ernstzunehmende Parteien. Sicher, Parteien wie SPD und HDU hätte niemand erwartet, aberwirklich ernstnehmen kann man die ja nicht.

Fakten zu WahlBearbeiten

Die UCP gewann über die hälfte ihrer vorherigen Stimmen, vor allem die VDU hat darunter gelitten, sie verlor gut 60% ihrer Stimmen. Ebenfalls gelitten haben die Monarchisten, ihr anteil ist auf unter 7% gesunken. Aufgeholt haben vor allem die kleineren Parteien, wie SPD, HDU und, mit einem phänomenalen ergebniss für die erste Wahl, die NKDEP.

7. SeptemberBearbeiten

KaiserwahlBearbeiten

Die Kaiser- und Bundestags -Wahl im Reichstag ist noch im vollen Gange, bisher haben 730 von 2'500 stimmberechtigten Fürsten, Grafen und Königen ihre Stimme abgegeben. Zur Zeit liegt die VDU mit Freiherr von und zu Plaat vorne, die zweitstärkste Partei ist die HDU, mit der im Vorfeld überhaupt niemand gerechnet hatte. Überraschenderweise ist auch der SPD in den Bundestag eingezogen, im Moment mit einem Sitz.

Unruhen in SeriorBearbeiten

In der Nelasischen Hauptstadt Serior kam es in den letzten Tagen zu schweren ausschreitungen zwischen Monarchisten, Staatsmacht und Bairischen Truppen auf der einen und Demokraten und Piraten auf der anderen Seite. In den vorangegangenen Wochen war es zum widerholten austausch von Verbaliniurien gekommen. Nachdem vor einigen Tagen die PDPN ihr Wahlprogramm vorgestellt hatte, kam es zu ausschreitung gegen die Demokraten, welche ihr Programm in eine einzige Majestätbeleidigung verwandelt hatten. Die Krawalle halten weiterhin an, ebben jedoch bereits ab.

28. AugustBearbeiten

Parteien für die KaiserwahlBearbeiten

Wir stellen ihnen hier die Parteien, welche die Versammlung der Fürsten nächste Woche Sonntag wählen können:

UCP Union christlicher Parteien
Die UCP mit ihrem Parteichef von Bismarck ist eine Konservative Partei. Sie steht für die Stärkung der Rechte des Bundes, steht jedoch auch für eine klare trennung zwischen Bund und Staaten, in vebindung mit der stärkung der einzelnen Bürger, aufbauend auf die Biblischen Werte. Sie war zweitstärkst Fraktion im Bundestag und ist stärkste Fraktion im Bundesrat, ihre Chancen auf einen Wahlsieg werden als hoch angesehen. Kaiserkandidat für die UCP ist Friedrich II von Hohenzollern.

VDU Volksdeutsche Union
Die VDU steht hauptsächlich für die stärkung der einzelstaaten auf Kosten des Bundes ein. Sie betrachtet außerdem die Volksgesundheit d.h. das Wohl der breiten Masse, nicht aber des einzelnen als wichtigste Maxime. Sie steht außerdem für die Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit. Sie war stärkste Fraktion im Bundestag und ist drittstärkste Partei im Bundesrat. Kaiser Horst gehörte der VDU an. Der Vorsitzende der VDU ist zur Zeit Herrman von und zu Plaat. Die VDU rechnet sich ebenfalls hohe Chancen auf den Sieg aus.

SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Die SPD steht für einen gestärkten Bund, freie allgemeine Wahlen, die Stärkung der Bürgerrechte, eine öffnung der Politischen Ämter für alle Schichten und die Umgestaltung Deutschlands in eine parlamentarische Republik. Die SPD ist weder im Bundestag noch im Bundesrat vertreten, sie hat jedoch großen Rückhalt im Volk. Vorsitzender ist Siegmar Rudolf, Kaiserkandidat ist Wilhelm von Brandenburg.

Monarchisten
Die Monarchisten sind die mit abstand Konservativste Partei. Sie will den stand des Adels stärken und die Rechte der Einzelnen Staaten und fordert verschärfte Einwanderungsgesetze. Vorsitzender ist Graf Speer von Spree, Kaiserkandidat ist er auch.

NKDEP Nationale Kommunistische Deutsche EinheitsPartei Die NKDEP ist die einzige Partei, welche als erklärtes Ziel die Einheit Deutschlands aufführt. Sie steht außerdem für realkommunismus, weshalb ihr allgemein keine großen Erfolge zugetraut werden. Vorsitzender ist Adolf Honecker. Kanzlerkandidat ist Paul von Hindenburg.

23. AugustBearbeiten

König FriedrichBearbeiten

Per Volksabstimmung wurde der ehemalige General Friedrich II von Hohenzollern zum König in Preußen gewählt, wohlgemerk in Preußen, nicht von Preußen, das wäre Verfassungswidrig. Friedrich, der zur Zeit in Stuttgart weilt, zeigte sich erfreut, aber nicht überrascht: Es ist natürlich, und ich Denke viele andere denken ähnlich, dass erfolgreiche Feldherren stets populärer sind als andere Leute.
Friedrich ist damit seit bald 450 Jahren der erste, der den Preußischen Thron bekleided und nicht aus dem Schwäbischen Teil des Hauses stammt.

22. AugustBearbeiten

Erste Spuren im Politiker-MordBearbeiten

Endlich gibt es erste hinweise auf die Mörder von Gustav Stresemann.
Der Preußische geheimdienst meldete heute, dass erste Spuren der Mörder nach Franken führen. Einzelheiten wurden aus ermittlungstechnischen Gründen vorenthalten.

Erste Berrichte aus FrankenBearbeiten

heute in den frühen Morgenstunden kam per Telegrafie eine Mitteilung aus Nürnberg im Stuttgarter Haupttelegrafieamt an. Darin verlauteten die Generäle, heute in der Hauptstadt erscheinen und eine Pressekonferenz geben zu wollen. Weitaus Interessanter sind jedoch die Berrichte der Telegrafenmannschaften, welche die Verbindung ins Fränkische hinterland herstellten. Ihren Angaben nach sollen sowohl die Kirche als auch Dixieland in dem Konflikt als auch allgemein einen hohen stellenwert gehabt haben.

Superwahljahr?Bearbeiten

Dieses Jahr zählt zu denen, während derer weltweit die meisten Wahlen stattfinden. In Zwei Wochen wird ein neuer Kaiser gewählt, Hessen hat sich noch immer nicht für einen König entschieden (siehe: kein König oder Zwei?), in Preußen wird morgen per Volksdekret entschieden, ob die Monarchie wiedereingeführt wird und auf Nelas demnächst ein neues Parlament gewählt.

kein König oder Zwei?Bearbeiten

Nachdem in den beiden vorherigen Wahlgängen keine entscheidung zustandekam, bleibt die Frage nach dem neuen Hessischen König nach wie vor unbeantwortet. Dei beiden Kandidaten Adolf III von und zu Guttenberg und Friedrich II von Kleve konnten jeweils die hälfte der Stimmen auf sich vereinigen, Friedrich den Norden und Adolf den Süden. Am kommenden Montag soll die entscheidung fallen.

5. AugustBearbeiten

Stuttgarter Zeitung verkauftBearbeiten

Die Stuttgarter Zeitung (nur die Redaktion) wurde an den Hüpfer-Verlag verkauft, um sie vor der Insolvenz zu retten
Am 30.Juli hatten die Redakteure ihre Arbeit niedergelegt, da sie sich - für die von ihnen geleistete Arbeit - nicht genug gewürdigt sahen. Obwohl die Redakteure aufgrund ihrer äußerst knappen Berrichterstattung häufig als deutlich überbezahlt bezeichnet wurden (zuletzt von Präsident Kennedy) bezeichneten sie sich als "Star Schreiber". Als neue Tarife ausgehandelt waren und eine neue Auflage gedruckt wurde, Boykottierten sämtliche Leser (also eigentlich nichtleser) die Zeitung und zwangen die Redaktion so in die Insolvenz. Da die Hüpfer-Verlage schon eine eigene Tageszeitung haben (die Bild des Tages) wird die Stuttgarter Zeitung nunmehr nur noch Wöchentlich erscheinen.

30. JuliBearbeiten

Fürst Horst geht nach AmerikanienBearbeiten

Der Ehemalige Fränkische Fürst bestieg gegen Mittag einen Zeppelin, der ihn Unumgänglich nach Brookline bringen wird, wo er dem Amerikanesischen Recht überantwortet werden wird.

Keine Fortschritte im Politiker-MordBearbeiten

Dafür umso mehr opfer
Nach wie vor liegen keine Ergebnisse in der Mordsache an Kanzler Stresemann und anderen, zum Teil führenden Deutschen Politikern vor. Dafür hat die Serie ein weiteres Opfer in August zu Dohna, dem Außenminister Westfalens gefunden. Der Minister wurde in kleine Stückchen zerhackt im Landhaus eines Freundes aufgefunden, wo er sich zusammen mit seiner Frau und besagtem Freund über Nacht aufhielt.

29. JuliBearbeiten

Presseeinschränkung aufgehobenBearbeiten

Durch den Bundesratsvorsitzenden v. Bismarck wurde heute das allgemeine Berrichtsverbot aufgehoben, welches überraschend am Abend des 8. Juli eingaführt. Der Bundesratssprecher zu Köppenick Versprach, in den nächsten Tagen eine ausführliche Stellungsnahme auszuarbeiten.

Franken NiedergerungenBearbeiten

Wie der Preußische Oberbefehlshaber Friedrich II von Hohenzollern in der Nacht mitteilte, wurde die Fränkische Hauptstadt Nürnberg Gestern unter schweren verlusten erstürmt. Das Kriegshauptquartier in München möchte in den Nächsten Wochen einen Detailierten Berricht abgeben.

Horst XVII ist tot!Bearbeiten

Darmstadt: Als der Ehemalige Deutsche Kaiser die Nachricht von dem Gerrichtsentscheid: "Exthronisierung wegen entwürdigung de Amtes" erfuhr brach er auf der Schwelle seiner Stadtvilla zusammen. Der ehemalige Hessische König galt Zeit seines Lebens als umstrittensten Politiker aller Zeiten. Durch seine umstrittenen Entscheidungen während der Elefanten-Grippe und seiner umstrittenen Taten während des Nordeuropakriegs hatte er sich besonders im Süden Deutschlands viele Gegner gemacht.

Expo 1801 bis auf weiteres verschobenBearbeiten

Die Expo 1801 wurde wegen angeblicher unregelmäßigkeiten bei der Standortvergabe bis auf weiteres verschoben. Der Aquanopolinische Botschafter gab sich zu einer kurzen stellungsnahme bereit.
StZ:Herr W. z. Erg, was sagen sie zu der beschuldigung ihres Landes?
Erg: Also das ist ja wohl ganz klar aus der Luft gegriffen, warum sollten WIR den Manipulieren (um die Dinge beim Namen zu nennen)? Wir sind doch sowieso das Beste Land, und selbst wenn es so wäre wie es nicht ist, selbst Dann wäre der Standort immer noch Wurschd. Es zählt doch eh nur die Ausstellung!!!
StZ: Vielen Dank für ihre kurze stellungnahme.

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