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SPD

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Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ist eine deutsche Partei. Sie setzt sich für die Einheit Deutschlands und seine Umgestaltung in eine parlamentarische Republik ein und steht in Opposition zu dem jetzigen System der Zersplitterung in kleine deutsche Staaten und der Monarchie. Während der Regierungszeit von Willhelm dem Zweiten war die Partei verboten und löste sich auf. 1786 gründete sie sich nach dem Abzug der Amerikanensischen Besatzungstruppen neu.


Ziele Bearbeiten

  • Die Ziele der SPD sind:
  • Die Einheit Deutschlands
  • Freie, allgemeine, direkte Wahlen 
  • Die Umgestaltung Deutschlands in eine Parlamentarische Republik und die Entmachtung des Adels
  • Die Gleichberechtigung von Mann und Frau
  • Die Entschädigung aller Opfer des Nordeuropakriegs, durch die Mittel des deutschen Adels, der den Krieg angezettelt hat. 
  • Die Einrichtung einer Pflichsozialversicherung

Diese Ziele sind im Grundsatzprogramm der SPD festgeschrieben.  Je nach Situation und Land hat die SPD teilweise auch noch zusätzlich andere Ziele. 


Geschichte Bearbeiten

Die SPD gründete sich 1644, nachdem Proste von Studenten und Arbeiter den Kaiser dazu bewegt hatten ein Parlament, den Reichstag einzusetzen. Der Reichstag hatte zwar wenig reelle politische Macht, seine Vorschläge wurden trotzdem oft umgesetzt. Während der ganzen Zeit, in dem der Reichstag existierte, war die SPD in ihm vertreten. Andere Parteien im Reichstag waren die Liberale Union, das Zentrum und die Partei des Kaisers. Die SPD vertrat vor allem das arbeitende und das arme Volk. In der Kaiserzeit gab es in ihr zwei Flügel, den Linken marxistisch ausgerichteten und den Rechten demokratisch und rechtsstaatlich ausgerichteten. Während der Kaiserzeit übte die SPD nur selten Kritik an der hohen Stellung des Adels. 1657 kam Wilhelm der Zweite an die Macht. Er löste den Reichstag auf und verbat alle Parteien. Die SPD löste sich daraufhin auf. Der Parteichef Friedrich Ebert beschwor seine Mitglieder ruhig zu bleiben, denn er fürchtete das Wilhelm, wenn es zu Demonstrationen von

Friedirich Ebert.jpg

Friedrich Ebert bei der Neugründung der SPD.

Sozialdemokraten gab, das Militär einsetzen würde. Die ehemaligen Mitglieder der SPD organisierten sich in vielen verschiedenen Vereinen und Clubs. Während des Krieges verteilten Mitglieder dieser Clubs und Vereine pazifistische Flugblätter und Plakate. Viele Sozialdemokraten, darunter genauso viele Frauen wie Männer, wurden deswegen verhaftet und teilweise sogar hingerichtet. Diese Opfer des Krieges werden heute in Deutschland oft totgeschwiegen. Während der Besatzungszeit blieb die SPD verboten. Erst als die Amerikanier 1687 abzogen gründete sich die SPD mit einem großen Gründungsparteitag neu und setzte sich die oben genannten Ziele. Jedoch ist das neue Deutschland nur ein Bund verschiedener Adelsstaaten und bei allen Wahlen dürfen nur Adelige wählen. Die SPD tritt bei all diesen Wahlen an, aber kein oder nur wenige Adelige wählen eine Partei, die die Macht des Adels abschaffen will, sodass die SPD niemals Erfolge feiern konnte. Nur in den wenigen deutschen Staaten in denen ein Parlament frei vom Volk gewählt wird ist die SPD eine wichtige politische Macht. Seit 1644 gibt die SPD die Zeitung "Vorwärts - Die Volksstimme" heraus.


Bekannte Mitglieder: Bearbeiten

  • Friedrich Ebert, verhinderte das es nach dem Verbot des SPD zu Gewalt kam und war die treibende Kraft hinter der Neugründung 1786.
  • Rosa Fema: Frauenrechtlerin, sie kämpft seit Jahren für die Gleichberechtigung.
  • Ernst Tellmann, Linksradikaler der mehrere Anschläge auf adelige Tyrannen verübte und dafür hingerichtet wurde. 
  • Wilhelm von Brandenburg, einziger Adeliger in der Parteispitze der SPD

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