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Rammsteinischer Regierungsrundfunk

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Offizielle Ansprachen von Regierungsmitgliedern und Exklusiv-Interviews mit Parlamentariern der Republik Rammstein sowie ausführliche Berichterstattung über wichtige Ereignisse in aller Welt.

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Achtung: Diese Seite unterliegt aktuellen Entwicklungen und ändert sich daher laufend!


Freitag, 26. März 1802: Bruno Brummschädel verurteilt Georgiens AngriffBearbeiten

Nachdem Präsident Maria Feuerrad sich noch nicht zu den Vorfällen geäußert hat, steht Bruno Brummschädel zu einer Stellungnahme bereit.
Weazel: Herr Brummschädel, es überschlagen sich die Ereignisse, doch Rammstein reagiert nicht! Waru..
Brummschädel: Da fragen sie den Falschen! Fragen sie doch den Präsident! Ich habe meine Meinung!
Weazel: Und die wäre?
Brummschädel: Eine Frechheit!
Weazel: Das heißt?
Brummschädel: Krieg! Krieg gegen Georgien! Krieg gegen die venezolanischen Feiglinge! Aber keinen Krieg gegen Amerikanien. Damit haben wir nichts zu tun.
Weazel: Was haben wir denn mit Georgien und Venezuela zu tun, ich meine...
Brummschädel: WAS? WIR MÜSSEN DIESE GEORGISCHEN TEUFEL ZERMALMEN, BEVOR SICH IHRE GIERIGEN BLICKE AUF RAMMSTEIN RICHTEN!
Weazel: Schon gut, schon gut. Doch was ist mit Maria Feuerrad?
Brummschädel: Feuerrad hin oder her, irgendwer muss doch was tun! Typisch SOR/GPR, Diskussionen, nichts als Diskussionen und niemand, der Initiative zeigt, niemand der das Heft in die Hand nimmt und handelt! Wenn ich nicht im Amt wäre, ein waschechter RKR-Mann, dann würde es endgültig bergab gehen. Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass ich in meiner Funktion als Kriegs-, Verteidigungs- und Vernichtungsminister nun Folgendes bekanntgebe: Die Republik Rammstein erklärt dem Königreich Georgien und dem Bolivarischen Königreich Venezuela den Krieg mit der Aufforderung, jegliche Kampfhandlungen gegen die Dixie-Confederation umgehend zu unterlassen.
Weazel: Das heißt Rammstein befindet sich wieder im Krieg?
Brummschädel: Rammstein befindet sich immer im Krieg. Wir sind immer bereit. Immer entschlossen. Immer gnadenlos. So war es, und so wird es immer bleiben. Auch wenn sich die Sozialisten ins Hemd machen!
Weazel: Nun ja, ich denke das war - wie immer - ein aufschlussreiches und sehr deutliches, ehrliches Interview, ich bedanke mich vielmals und...
Brummschädel: Machen sie schnell, ich muss weg. Es war mir ein Vergnügen. Auf Wiedersehen.

Samstag, 11. April 1801: Rammsteinische Regierung lehnt einstimmig Verhandlungen mit dem "IKMK" abBearbeiten

Eine bodenlose Frechheit! Die Terroristen-Organisation "IKMK", die sich euphemistisch als eine Gruppe von Menschenrechts-Kämpfern darstellen will, beleidigt unser schönes freiheitsliebendes Rammstein! Zitat: "Rammstein gilt als das Menschenrechtslose Land schlechthin. Bislang scheiterten sämtliche Versuche für Verhandlungen" Warum scheiterten wohl die Verhandlungen? Ganz einfach! Wir verhandeln nicht mit irgendwelchen dahergelaufenen Revoluzzern, die sich in unsere Politik einmischen wollen. Eine derartige bodenlose Frechheit kann und will die Regierung unseres geliebten Vaterlandes nicht tolerieren! Die Organisation "Internationales Kommitee der Menschenrechts-Kämpfer" und deren Untergruppe "Die Rächer" gelten ab erscheinen dieser Pressemitteilung als verfassungswidrige Organisationen. Die Mitgliedschaft in dieser Organisation, das öffentliche Befürworten dieser Organisationen oder anderweitiges Verbreiten von propagandistischen Materialien dieser Organisationen, egal über welches Medium, gilt als Hochverrat und zieht bekanntermaßen die Todesstrafe für alle Beteiligten nach sich! Ausschließlich Mediziner der Unterorganisation "Der rote Kreis" gelten nicht als Staatsfeinde, sind jedoch mit äußerster Vorsicht zu behandeln, ihnen kann und darf nicht vertraut werden. Desweiteren ruft die Republik Rammstein alle anderen Staaten auf, aktiv mit allen verfügbaren Mitteln gegen die "IKMK" und "Die Rächer" vorzugehen. Jede andere Maßnahme wäre fatal und würde Schwäche sowie innere Zerrissenheit offenbaren, da man somit gefährliche, externe Organisationen ohne Gegenleistungen und erkennbaren Nutzen in Staatsangelegenheiten mit einbeziehe.
Offizielle Stellungnahme der Rammsteinischen Regeriung

Samstag, 10. Januar 1801: Attentat auf Bruno Brummschädel! Exklusiv-InterviewBearbeiten

Unglaublich! Wahrhaftig unglaublich!
Hans der Schreck ist eine größere Bedrohung, als zunächst angenommen. Der Staatsfeind #1 hat es gewagt am gestrigen Tag, den neuen Razorette FSI Hydrogen in eine Wasserstoffbombe umzuwandeln. Unser unerschütterlicher Minister Brummschädel hat natürlich überlebt. Wahrscheinlich hat der ehemalige Offizier und NACCAR-Fahrer diese Gräueltat durch die rammsteinischen Tugenden überlebt. Im Augenblick gibt es einen Informationsstopp, wir konnten ein telefonisches Interview mit Bruno Brummschädel führen, der aktuell im Wahrsteiner Militärkrankenhaus liegt.
Weazel: Guten Tag, Herr Brummschädel! Ich wünsche ihnen in im Namen aller unserer Zuschauer gute Besserung. Was können Sie zu diesen Vorgängen sagen? Welche Konsequenzen wir das haben?
Brummschädel: Haha! Konsequenzen? Das Staatsgericht in Steinburg hat diesen elendigen Bastard für vogelfrei erklärt! Wer mir diesen Idioten tot oder besser noch lebendig bringt wird jedes Jahr ein gratis Fahrzeug erhalten. So ein Holzkopf, ist dann sogar noch zu dumm mich umzubringen! Er weiß wahrscheinlich nicht, dass ich seit meinen NACCAR-Zeiten keine Schmerzen mehr spüre, sein Anschlag hat aber meinen Wagen zerstört. Dafür wird er büßen, auch wenn dieser Flug für mich ein schönes Erlebnis war. Ich habe mir nur ein paar Kratzer und Verbrennungen geholt, eine Rippe ist gebrochen. Diese Kreatur ist hinterlistig und feige! Es gibt nur noch eine Frage zu klären: Wer stirbt zuerst, ich oder er? Diese jämmerliche Figur würde ich selbst in meinem jetzigen Zustand zu Kleinholz schlagen. Meine stählernen Muskeln werden seine Innereien zu Brei prügeln! Aus seinen gemahlenen Knochen werde ich mir eine Kloschüssel anfertigen lassen...!
Weazel: Verzeihung, Herr Minister, dass ich sie unterbreche, aber wie wollen sie diesen Wahnsinnigen fassen? Was für Motive könnte er haben?
Brummschädel: Die Motive aus seinem verqueeren Gehirn will ich gar nicht wissen. In meiner Funktion als Vernichtungsminister bin ich auch oberster Henker Rammsteins. Ich werde diese Option sicherlich nutzen. Wie wir ihn kriegen, ist letztendlich egal. Hauptsache wir kriegen ihn. Ich muss dieses Telefonat beenden, ich will mir einen neuen Sportwagen beschaffen. Auf Wiederhören!
Weazel: Dafür haben wir alle Verständnis. Ich bedanke mich recht herzlich bei Ihnen, auf Wiederhören, Herr Minister!

Mittwoch, 7. Januar 1801: Minister Brummschädel präsentiert seinen neuen WagenBearbeiten

Rammsteins Minister Bruno Brummschädel unterstützt unsere Wirtschaft. Er hat am Morgen des heutigen Tages seinen neuen Sportwagen, einen Razorette FSI Hydrogen freudestrahlend im Razorette-Werk Wahrstein abgeholt. "Dieser Wasserstoffmoter fährt sich wie ein ganz normaler Benziner, aber hinten kommt kein Rauch raus. Unsere Wissenschaftler haben echt erstklassige Arbeit geleistet." Dabei war die Entwicklung nicht sonderlich schwer. Das größte Problem ist die Wasserstofftankstellen-Infrastruktur. Die neu gegründete Firma HydrogenBoost hat in den 4 großen Städten großflächig Tankstellen gebaut. Die Firmen Razorette, Speedstar und besonders EEM melden, dass die Wasserstoffwagen sehr gut angenommen werden. Rammstein sorgt für eine saubere Umwelt - in Rammstein und dort, wo die Infrastruktur gegeben ist.

Donnerstag, 1. Januar 1801: Unruhen an der OstküsteBearbeiten

In den Fischerdörfern an der Ostküste unserer schönen Republik kam es zum Jahreswechsel zu Ausschreitungen und Krawallen. Die Polizei löste die Konflikte auf rammsteinische Art. Die Demonstranten fordern - aus welchen Gründen auch immer - ein Sozialsystem, Elektrizität und Internetanschluss. Da ohne Strom die Fischkühlhäuser ausfallen und ohne Internet NACCAR-Übertragungen ausfallen, sollen diese beiden Forderungen in Kürze erfüllt werden, der rammsteinischen Regierung ist das Wohl ihrer Bevölkerung sehr wichtig; neue Kupferleitungen und Glasfaserkabel werden in den nächsten Tagen verlegt. Weitere Details werden in den nächsten Tagen veröffentlicht. Trotz dieser bedrückenden Umstände wünscht die Rammsteinische Regierung allen Rammsteinern und Sympathiesanten Rammsteins ein frohes neues Jahr 1801.

Dienstag, 30. Dezember 1800: Lächerlicher DrohbriefBearbeiten

Drohbrief7.jpg

Aus nicht näher bekannten Gründen hat Präsidentin Feuerrad unserem Minister Brummschädel untersagt, sich zum Fall Hans der Schreck zu äußern. Kommentar des Regierungssprechers und obersten Diplomaten der Republik Rammstein Callidus Sophos: "Wie jeder weiß, bestehen die Hauptleitungen Rammsteins aus Weißgold, einer äußerst korrosionsbeständigen Legierung. Die Inbetriebname von Pyphoros I wurde aus Sicherheitsgründen verschoben. Solange irgendwelche Psychopathen hier frei herumlaufen, ist es zum Wohl aller, keine unnötigen Risiken einzugehen. Tatsächlich wurden einige Kupferleitungen zerstört oder stark beschädigt, die aber nicht von großer Bedeutung sind. Es soll zu einigen Stromausfällen in den Fischerdörfern an der Ostküste gekommen sein; in 1-2 Monaten wird auch dieses eher sekundäre Problem behoben sein. Aktuell konzentrieren sich unsere Arbeiten auf die Ergreifung des sog. Hans der Schreck, unsere Profiler sind bereits zu Ergebnissen gekommen; wir werden ihm gewiss einen Schritt voraus sein, bis er den entscheidenen Fehler begeht. Für sachdienliche Hinweise sind große Belohnungen ausgeschrieben, sogar lebenslange Steuerfreiheit. Vor den großen Crash Masters im Sommer wird Hans der Schreck entweder exekutiert sein oder in einer ausländischen JVA für seine Sünden büßen. Desweiteren bittet die rammsteinische Regierung die in- und ausländische Presse, diesem Psychopathen keine mediale Aufmerksamkeit mehr zu geben."

Sonntag, 28. Dezember 1800: Kernfusionskraftwerk mit StartschwierigkeitenBearbeiten

Das große Regierungsprojekt, das Kernfusionskraftwerk in Wahrstein, startet doch nicht wie geplant am kommenden Montag, verschiedene Einstellungen verzögen den Start um ca. 1-2 Wochen. Das Fusionsplasma im Kernfusionsreaktor Prometheus III hatte erstmals mehr Energie abgegeben als aufgenommen. Die nachfolgenden Modelle Prometheus IV und Prometheus V waren ebenso große Erfolge. Das jetzige Flagschiff modernster Forschung ist das Kernfusionskraftwerk Pyrphoros I. Kernfusionskraftwerke haben eine deutlich höhere Anlagensicherheit und erzeugen viel weniger langlebigen radioaktiven Abfall als unsere 24 KKW, die die Energie für unsere Wasserstoffwerke liefern, die per Elektrolyse den Wasserstoff für unsere geliebten Automobile liefern. Unsere Technologien sind trotz vereinzelten Rückschlägen deutlich innovativer als irgendwelche Pferdewagen oder Dampflokomotiven. Böse Zungen argwöhnen, dass die Verschiebung des Starts mit irgendwelchen Drohbriefen an die rammsteinische Regierung zu tun hat. Präsidentin Feuerrad dementiert diese Behauptungen, will sich aber auch nicht weiter dazu äußern.

Samstag, 27. Dezember 1800: DrohbriefBearbeiten

Es ist DIE Sensation! Ruud Weazel im Exklusiv-Interview mit Kriegs-, Verteidigungs- und Vernichtungsminister Bruno Brummschädel.

Was bisher geschah: Bruno Brummschädel sagte John F. Kennedy in einem offenen Brief seine Unterstützung in der Schaukelstuhlaffäre zu.

Doch dann erreichte uns im Regierungspalast folgende Botschaft:

Drohbrief2.jpg

Hier das kurze Interview mit Brummschädel:

Weazel: Sehr geehrter Herr Brummschädel was sagen sie zu diesem Drohbrief?
Brummschädel: Dieses unverschämte Pamphlet bestätigt nur meinen Standpunkt. Diesen Verrückten werde ich eigenhändig zerquetschen. Dem sollte man den Hintern auspeitschen, bis ihm die Hautfetzen bis...
Weazel: Ich denke das habe ich verstanden, was sagen sie denn zu den zusätzlichen Gefahren bei den nächsten NACCAR-Veranstaltungen? Können wir dieses Risiko eingehen?
Brummschädel: Das wird sich dieser Hodenkobold nicht trauen, vorher haben wir ihm das Gehirn mit Blei aus unseren Maschinenpistolen gewaschen. Dieser ehrenlose Bastard, unser Geheimdienst wurde schon auf ihn angesetzt. Dieses Stückchen Dreck wird Leiden, wir werden ihn erschlagen wie eine Fliege mit einer Zeitung.
Weazel: Und wenn - rein hypothetisch - doch etwas passieren sollte. Was dann?
Brummschädel: Ein bisschen mehr Action hat der NACCAR noch nie geschadet. (lacht) Nun denn, ich würde mich gerne an den weiteren Planungen beteiligen. Sie entschuldigen mich?
Weazel: Selbstverständlich! Vielen Dank, Herr Minister für dieses sehr aufschlussreiche Gespräch.
Brummschädel: Es war mir ein Vergnügen.

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