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Professor Julius Stegson

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Stegsonfamily.jpg

Julius Stegson mit Familie, Aufnahme von 1653.

Professor Julius Daniel Stegson war ein Naturforscher, Ingenieur, Erfinder und Entdecker. Er stammte aus dem Commonwealth of Canada. Er war der Stammvater der modernen Kategorisierung der Flora und Fauna, indem er die Verzweigungen der einzelenen Arten zu dem Stegson-Diagramm zusammenfasste, und dadurch der Forschung die Katalogisierung und Zuordnung von neu-entdeckten Spezies und Arten erleichterte.

LebenBearbeiten

1622, 1. Dezember - Geburt

1643, 15. August - Heirat mit Anne-Theresia Winch

1646, 3. Mai - Geburt von Cornelius Adam Stegson

1648, 28. September - Geburt von Zoe Anne Stegson

1656, 4. Oktober - Beginn der Forschungsreise mit der Mirage

1673, 10. Januar - Ende der Forschungsreise

1673, 4. März - Beginn als Lehrender an der Universität

1692, 21. Juli - Erkrankung und Rückzug

1698, 16. April - Tod

FamilieBearbeiten

Julius Stegson heiratete am 15. August 1643 Anne Theresia Winch, die er in seiner Zeit auf der Privatschule bereits als gute Freundin kennengelernt hatte, und sich infolge dessen in ie juge Frau verliebt. Am 3. Mai 1646 wurde sein Sohn Cornelius Adam geboren, und nur 2 Jahre später, am 28. September wurde er erneut Vater, diesmal von seiner Tochter von Zoe Anne.

Großeltern: Domenicus Stegson + Ingrid Warden / Josiah Plywood + Magareth Gunoder

Eltern: Robert Stegson + Samantha Plywood

Geschwister: Victor Stegon / Magareth Stegson / Jason Stegson / Rupert Stegson / Violett Stegson

Kindheit und JugendBearbeiten

Er war das fünfte von sechs Kindern des Arztes Robert Stegson und dessen Ehefrau Samantha, geborene Plywood.

Am 15. Juli 1630, als Julius Stegson acht Jahre alt war, starb sein Vater. Seit dem Frühjahr 1628 besuchte er die Tagesschule der Gemeinde. Im Juni 1634 wechselte er an eine private Internatsschule , auf der er sieben Jahre blieb. Dem konventionellen, auf alte Sprachen und Literatur ausgerichteten Unterricht konnte er jedoch nicht viel abgewinnen. Das Durchdringen komplexer Sachverhalte wie Geometrie, in der ihn ein Privatlehrer unterrichtete, oder die Feineinstellung von Messinstrumenten für meteoroligische Aktivitäten, bereiteten ihm hingegen Freude. Schon zu dieser Zeit sammelte er Muscheln, Knochen, Federn und Mineralien, und seine unablässigen Streifzüge durch die Natur, bei denen er die Verhaltensweisen von Tierenn untersuchte, schärften seine Beobachtungsgabe. Angeregt durch Experimente seines älteren Bruders Jason die dieser in einem selbstgebauten Labor im elterlichen Geräteschuppen durchführte und bei denen Julius mithelfen durfte, beschäftigte er sich intensiv mit Chemie und Mechanik.

StudiumBearbeiten

Im Oktober 1641 begann Julius Stegson an der Universität mit seinem Studium. Da die Funktionsweise der Welt sowie deren Verknüpfungen und Beziehungen untereinander den jungen Mann sehr interessierten, belegte er ein Studium der Naturwissenschaften.

Durch seine Forschung knüpfte er auch Kontakt zu einem Kollegen, Professor Frank Chort, der ihm in den kommenden Jahren ein treuer Freund und großer Unterstützer seiner Arbeiten war.

Hohe Wertschätzung brachte Julius Stegson den Botanikvorlesungen von Steven Denslon entgegen. Er erhielt Einladungen zu den regelmäßig in Denslons Haus stattfindenden Abenden, die dieser für Studenten durchführte, die noch keinen Abschluss hatten. Zwischen beiden entwickelte sich eine Freundschaft, die lebenslang anhielt und die er als einflussreichste seines gesamten Werdeganges charakterisierte.

Während seines letzten Jahres las er die Bücher "Einführung in das Studium der Naturphilosophie", "Reise in die Coatlicue-Gegenden des neuen Continents" und "Aufbruch in die Zukunft der Welt", die ihn stark beeindruckten. Er machte sich zahlreiche Notizen zur nördlichen Küste von Coatlicue und begann , eine Reise dorthin zu planen. Er fing an, Nahuatl und Spanisch zu lernen, was ihm nur wenig Mühe bereitete. Er holte Informationen über Kosten und Termine von Passagen ein und musste enttäuscht feststellen, dass die Reise nicht zu seiner Zufriedenstellung verlaufen würde.

ArbeitBearbeiten

Als er 1648 durch Zufall ein neues Element entdeckte, das er Haligast 284 taufte, war seine Motivation durch die einzigartigen Eigenschaften des Materials neu geschürt, da es ihm eine neue Perspektive für seine geplante Forschungsreise eröffnete.

Er beschäftigte sich 1650 mit Dampfkraft-Tachnologie und Mechanik,so entwickelte er zusammen mit dem Ingenieur Scott Benson das Konzept eines mit Haligast 284 angetriebenen Fluggerätes. So war die Idee für den Bau der Mirage geboren. Der Bau wurde nur ein Jahr später begonnen, und nach mehreren Prototypen konnte 1656 der Stapellauf erfolgen. Professor Stegson nutze das Luftschiff von diesem Zeitpunkt an für seine Studien und verbesserte die Mirage, sowie deren Ausstattung ständig.

Er erstellte ein Team aus zwei Biologen, einem Geologen und einer Botanikerin, das sich zusammen mit Ihm und einer 25-köpfigen Crew auf eine mehrjährige Forschungsreise begaben.

Nach und nach gesellten sich immer mehr Forscher aus verschiedensten Staaten zu dem Forschungsteam und es konnte einige fundamentale Erkenntnisse errungen werden.

Er kartografierte die Küstenline von Canada erneut, unternahm Reisen nach Coatlicue und kartografierte als Erster Mokistan. Weiters verbrachte er einige Jahre in dem Land und unterichtete zusammen mit seinen Kollegen die dort ansässigen Primaten, bis ihn ein Aufstand der Tiere zwang, das Land zu verlassen.

Es wurden neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt, und Juius Stegson entwickelte das Stegson-Diagramm zur Zuordnung von neuen Spezien und Arten.

Liste der Reisen mit der Mirage

MeilensteineBearbeiten

  • 1643 Konstruktion einer verbesserten Version des Druckaufbauventils für dampfgetriebene Fabriksmaschinen im Zuge einer Diplomarbeit
  • 1651 - 1656 Konstruktion und Bau des Luftschiffes Mirage, dessen Hauptmaschine durch Haligast 284 angetrieben wurde
  • 1659 - 1668 Die Erforschung von Mokistan und Entwicklung des Stegson-Diagramms
  • 1677 - Entwicklung des Haligast 284 Verdampfungsofens (nie patentiert)

SchriftenBearbeiten

  • Vita & Mecha - Wechselwirkung der Elemente im Bezug auf Technologie
  • Verbesserung der Struktur der Welt durch den Nutzen von Haligast 284
  • Abhandlung zu den Sozialstrukturen der halbintelligenten Primaten Mokistans
  • Vita Lakituia (zusammen mit Synthia Voilaunt)

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