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Pressekonferenzen-Archiv des Weissen Hauses zum Borealienkrieg/2

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22. Mai 1799 - EVAKUIERUNG!Bearbeiten

Liebe MitbürgerInnen,

Die Zeiten sind wahrlich schwer, und dies ist vorerst die letzte Pressekonferenz, die ich hier im Weissen Haus abgeben kann.

Ich ordne hiermit die allgemeine Evakuierung der Zivilbevölkerung aus Brookline, Newburyport und Old York an. Wie ich vor einer Stunde hörte, konnte die Dixiländische Flotte an unserer Südwesteküste anlanden. Trotz des heldenhaften Widerstandes unserer dortigen Kämpfer ist es nicht gelungen, den Feind von unserem Festland fernzuhalten. Gleichzeitig finden derzeit Bombardements durch aquanoplitanische Zerstörer statt, die Städte Brookline, Newburyport und Old York stehen unter massivem Beschuss.

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Ein ernster, gezeichneter Präsident. Draußen wartet schon der Treck


Die General Hannabill Kaserne wurde vollständig zerstört. Mittlerweile sind alle Kräfte mobilisiert um dem Feind Paroli zu bieten.

Ich will Euch jedoch nichts vormachen, liebe Freunde:
Wir werden unsere Städte nicht halten können. Ich hoffe, dass unsere tapfere Armee den Feind noch solange von der Invasion des Festlandes abhalten kann, bis die Städte evakuiert sind.

Die Flüchtligsströme haben schon jetzt gigantische Ausmasse angenommen.

Bitte packen Sie nur das Nötigste auf Ihre Wagen; Lebensmittel, Decken, Medikamente, Zelte und Ihre Angehörigen. Die Pferde haben schon genug zu ziehen. Verzichten Sie daher auf die Mitnahme von Fernsehgeräten, Standuhren, Wohnschränken und so’n Mist. Nur der kleine, Solarbetriebene Volksempfänger sollte auf keinem Flüchtlingskarren fehlen: Ich werde mich nämlich auch weiterhin von Unterwegs, aus dem Exil oder von sonstwo an Euch wenden. Gemeinsam werden wir die Invasoren verjagen!

In dieser Minute kann ich den fernen Kanonendonner von der Küste her hören. Das Weisse Haus wird evakuiert. Der Treck ist schon zusammengestellt. Sobald ich hier fertig bin, werden wir losfahren.

Ich habe das ganze Oval Office mit "Fick Dich, Arschloch!" und "Ich krieg Dich noch, Örg!" Graffitis vollgesprayt, und noch ein paar andere Überraschungen installiert, um den Invasor gebührend zu "begrüssen". Es ist eine Schande, das heilige, Weisse Haus diesen Barbaren zu überlassen, aber ich schwöre Euch, wir werden es uns zurückholen! Das und und alles was man uns wegnehmen will!

Meine Gedanken sind bei meiner armen Haremsdame, die dieses Ungeheuer lebendig mumifisziert hat.

John F. Kennedy

Fragen der Presse, Bürger und Anderen Bearbeiten

  • Hiermit bietet Dunkeldeutschland dem Präsident von Amerikanien offiziell ein militärisches Bündnis an. Unsere Armeen wurden bereits verschifft und befinden sich in Fahrt durch das nördliche Polarmeer, um von Norden aus in Amerikanien anzulanden. Russland hat uns Geleitschutz zugesichert.

Rüdiger Rötsch, Botschafter von Dunkeldeutschland.

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Zur Geisterstunde 22 Mai / 23 Mai 1799 Bearbeiten

Liebe MitbürgerInnen,

Dies ist die erste Botschaft, die ich Euch über den neugegründeten Untergrundfunk sende! Ich bin zwar hundemüde und mein Hintern tut mir weh, aber bevor ich mich zusammen mit meinem Harem in den Planwagen lege, wollte ich noch ein Lebenszeichen senden.

Es geht uns soweit allen gut. Der Treck ist gut vorangekommen, bis wir die gute Straße verlassen mussten und ins offene Grasland einbogen, das hat dann die Vorderachse meines Landauers nicht mehr mitgemacht. So mussten die First Lady und ich auf einen der Planwagen umsteigen.

Gegen Abend haben wir das Lager aufgeschlagen. Meine Mutter hat sich in einen Ameisenhaufen gesetzt und unser Koch hat geflucht, weil die Wandertauben seine Kochtöpfe zugeschissen haben. Aber jetzt sitzen wir um das Lagerfeuer und erzählen uns Gruselgeschichten oder Witze über George Bush. Irgendwie muss man ja die Stimmung aufrechterhalten.

Zunächst eine Hoffnungsvolle Botschaft: Dunkeldeutschland ist bereit, uns militärisch zu unterstützen und hat einen Flotte mit Truppen Richtung Little Kamtschatka geschickt.

Unser Treck reist auf den nördlichen Plains, wo die Dixieländischen Truppen noch nicht sind. Morgen wird unser Treck das Gabilan Gebirge erreichen. viel Glück Euch allen, wo immer ihr seid!

John F. Kennedy

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25. Mai 1799 - Aus den Gabilan BergenBearbeiten

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Die wilden Gabilan Berge sind der Zufluchtsort für den Präsidenten

Liebe MitbürgerInnen,

Die Götter sind uns wohlgesonnen! Hier, mitten im Gabilan Gebirge, wo bekanntlich keinerei Funksignal möglich ist, fand ich ein Loch im Funkloch und kann mich nun mit einer kurzen Botschft an Euch wenden.

Wir sind gut vorangekommen. Es gab nur einen Zwischenfall, als ein riesiger Grizzly unseren Treck überfiel und den Planwagen mit den Kleidern der First Lady, also Jacqueline, zu Kleinholz machte. Der Bär hat eines der Pferde gefressen und die Kleider anschliessend angezogen und ist abgehauen. Jackie erlitt deswegen einen Nervenzusammenbruch. Sie, die die ganze Zeit so tapfer war und ihre Haremsgeschwister tröstete - das war dann doch zuviel für sie.

Am Abend haben wir beraten, in welches Land eigentlich wir ins Exil gehen sollten. Es gibt ja nicht gerade sehr viel Auswahl. Und so sind wir zum Schluss gekommen, dass wir gar nicht ins Exil gehen, sondern uns hier in den Gabilan Bergen niederlassen, solange bis unser Land befreit ist. Von hier aus können wir auch aktiv am Widerstand teilnehmen. Die Gabilan Berge bieten uns alles, was wir brauchen: Schutz, reichlich Wild und eine geheime Quelle, in der wir baden können und die uns Trinkwasser liefert.

Der Feind wird uns hier nicht kriegen!

Der Feind indes versucht mit billiger Propaganda, das Volk gegen das Königshaus Die Präsidentenfamilie aufzuhetzen, indem er es so hinstellt, als sei ich zu feige mit meiner Person meine arme Frau auszulösen. Ich wende mich direkt an den Feind und sage.:
Örg, Du kleines Arschloch! Du verstehst ganz offensichtlich nichts von unserer Kultur! Das Volk würde es mir übelnehmen, wenn ich mich in Deine Hände begeben würde. Das hat gar nichts mit mir als Person zu tun, sondern mit dem Amt das ich innehabe. Der Präsident ergibt sich nicht! Meine Haremsdame weiß das auch. Sie ist eine Kennedy und trägt ihr Schicksal in Stolz und unbeugsamer Würde!

Örg, weißt Du womit ich mich Abends am Lagerfeuer beschäftige? Ich zeichne Baupläne für den Ausbau des Gefängnisses "Alkikatz", in dem ich Dich einbuchten werde, wenn das alles vorbei ist!!

John F. Kennedy

Reaktionen

An die Kriegsverbrecher des Kennedy Reiches
Den heimtückischen Einsatz von Gift vergelten wir ab nun mit dem Einsatz von Kugelfischbomben. Wir teilen des Weiteren mit, dass in allen Zeitschriften Höhlenwänden Idiotas ein Preiswettbewerb gestartet wurde: "Das leckerste Kennedy-Frau-Rezept". Dem Sieger winkt die Auslieferung der in Geiselhaft befindlichen Kennedy-Frau, deren Zubereitung öffentlich stattfinden soll! Ab nun wird jede verspeiste Plesiosaurus-Leber mit einem gekochten "Resistance"-Terroristen vergolten werden. Neben Spike wurde auch die Witwe des Kriegsverbrechers Sean McCullough, Norma McCullough, zum Staatsfeind erklärt. Ihr droht der Tod im Hummerkäfig, sollte sie in unsere Hände fallen. gez. die Führung der Allianz der friedliebenden Völker Borealiens
An John "auf der Flucht-ohne Land" Kennedy
Plane nur weiter den Bau des Gefängnisses. Es wird dein Alterswohnsitz werden, wo gegen Eintrittsgeld an den Wochenenden die Menschen Borealiens zdich besichtigen werden!! Und persönlich werde ich dir eure heidnischen Runen in deinen Arsch ritzen!! gez. der Kleine Führer


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29. Mai 1799 - Ein schönes GeburtstagsgeschenkBearbeiten

Liebe MitbürgerInnen,

Meinen Geburtstag habe ich heute in unserem Versteck in den Gabilan-Bergen verbracht. Es feut mich, dass sich der Widerstand so nach und nach organisiert und daher auch ein Kommunikattionspfad aufgebaut werden konnte. So erfuhr ich heute, dass Tzar Nikolaus der Zweite von Russland, der nebenbei auch einer meiner Schwiegerväter ist - beschlossen hat, zummindest begrenzt an unserer Seite in den Krieg einzugreifen. Es gibt also neue Hoffnung! Wahrschlich, ein tolles Geburtstagsgeschenk!

John F. Kennedy

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01. Juni 1799 - Aus dem Untegrund, erste ErfolgeBearbeiten

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Die Widerstandskämpfer werden aus der Luft beschossen.


Liebe MitbürgerInnen,

Ich wende mich an Euch, nachdem ich mit General Spike und seinen Männern am Lagerfeuer die Leber eines Plesiosauris Rex Major verspeist und dazu aus der Feldflasche einen guten Schluck Wein genossen habe.

Erstmals seit Tagen ist meine Stimmung wieder gut, denn es gibt viel Positives zu berichten!

Gestern Nacht bin ich zusammen mit zwei meiner Ehe- und einigen anderer Männer in die Ebene herabgeritten, ins Tal des Great Rivers.
Uns war berichtet worden, dass Aquanopolis mit seinen mutierten, süsswassertauglichen Plesiosauri, auf die sie perverserweise bemannte Führerkabinen geschnallt haben, durch die Ströme und Flüsse patroulliert.

Am Morgen erreichten wir den Strom und es dauerte nicht lange, da sahen wir auch schon so ein Vehikel aus den wogenden Fluten auftauchen. Aus der Kuppel wurde sofort das Feuer auf uns eröffnet,zum Glück wurde keiner unserer Kämpfer getroffen.
Wir feuerten zurück, doch die Kugeln prallten sowohl an dem Scheißvieh als auch an der Panzerglass Kuppel ab. Tja, nun hatte ich aber ein Geschenk aus dem nachwievor treuen Reichstaat Peru erhalten, aus der Hand einer meiner Schwiegerväter, König Huascar Capac:
und zwar jede Menge Curare! Mit diesem vorzüglichen Wässerchen hatte ich zuvor meine Pfeilspitzen getränkt. Ich galoppierte ans Ufer heran, spannte den Bogen und durchbohrte den Hals des Viehs.

Das Ungeheuer brüllte wie eine Horde besoffener Hooligans, bäumte sich auf und knallte bewegungsunfähig auf die Wasseroberfläche. Ehe die Männer in der Kuppel etwas machen konnten, preschten wir in die Fluten und zertörten die Geschütze, indem wir Kartoffeln in die Mündungen stopften.
Ich schoss einen weiteren Pfeil direkt ins Hirn des Tieres und tötete es so.

Mit dem Säbel hauten wir ihm den Wanst auf und entnahmen die riesige Leber. Plesio-Leber ist ja eine vielgeschätzte Delikatesse und ich war gespannt, ob die Leber eines genmanipulierten Tieres wohl ähnlich gut schmeckt. Zwar bin ich gegen Gen-Food, aber in Kriegszeiten kommt erst das Fressen, dann die Moral, wie man so schön sagt.

Die beiden Aquanopolischen Soldaten aus der Kuppel wurden gefangen genommen. Wir beraten noch, ob wir sie zur Abschreckung am nächsten Baum aufknüpfen sollen, oder als Sklaven behalten.

Auch vom Meer her erreicht uns eine erfeuliche Botschaft: Der rusische Panzerkreuzer Matrjioschka berichtet, dass er in den frühen Morgenstunden ein Aquaponolisches versorgungsschiff zerstört hat!

30 Tonnen Klopapier, Kistenweise Kondome und 300 Säcke Twinkie Riegel schwimmen jetzt auf den Wogen des Meeres!
Eine zweite große Widerstandszelle neben der von General Spike, wurde gegründet: die „Angry Lobsters“. Anführerin ist Norma McCullough, Witwe des Hummerfischers Sean McCullough aus Lands End.

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Curarepfeil gegen das Ungeheuer von Mars!

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3. Juni 1799 Die TragödieBearbeiten

Liebe MitbürgerInnen,

Wie ich soeben höre hat sich der russische Panzerkreuzer Matrjioschka, zusammen mit drei anderern Zerstörern unserer Osküste genähert und dort angefangen, die Stadt Newburyport zu bombadieren. Sind die eigentlich noch ganz bei Trost?!!
Ein Glück, dass ein Grossteil der Bewohner schon evakuiert war. Und ja, meinetwegen hat es vorallem die Besatzer getroffen, aber Verdammt noch mal, unsere schöne Stadt!! Scheisse, wie dämlich muss man eigentlich sein!

John F. Kennedy

REAKTIONEN

  • Entschuldigung Schwiegersohn. Ich lasse immer Städte zusammenschiessen - auch die eigenen - wenn sich dort Gesindel tummelt. Ich dachte echt, dass Du das auch so machst.

Zar Nikolaus II

Die Führung von Aquanopolis drückt ihren Abscheu über die Zerstörung der historischen Stadt Newburyport aus. Nur ein Volk, welches seit Jahren auf See lebt und sich nach Land und Städten sehnt, kann den Schmerz verstehen, den die Bevölkerung des Kennedy Reiches in diesen Stunden verspüren muss. Es ist Aquanopolis ein Bedürfnis, den verdinganischen Hauptverantwortlichen zu fangen und zur gerechten Bestrafung an JFK zu überstellen. gez. der Kleine Führer mit ritterlichem Gruss an JFK

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6. Juni 1799 Der Kampf kommt in Fahrt!Bearbeiten

Liebe MitbürgerInnen,

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Der hat gesessen!

Die Götter sind uns wohlgesonnen!
Als wichtigste Botschaft kann ich Euch die Nachricht verkünden, dass unsere Verbündeten, die Dunkeldeutschen sicher an unserer Nordküste gelandet sind und sich zur Stunde nach Süden durchkämpfen. Einige Dixiländische Granisonen wurden bereits eingenommen! Zur See erringt die russische Flotte derzeit einen Sieg nach dem anderen. Auch wir von der Résistance erzielen täglich Erfolge.

Unterstützt oder gesellt Euch zur Résistance! Wir haben mittlerweile ein straff organisierten Untergrund aufgenaut, jagen Schienen, Brücken, Kneipen und Recyclinganlagen in die Luft, legen Bomben, erschießen feindliche Patrouillen, rauben Geld und Waffentransporte aus und verarschen vollgefressene, eitle Besatzungsoffiziere, indem wir Seifenflocken in die widerlichen Twinkies stecken, die sie sich in die feisten Wänste stopfen.
Kurz: Wir sprengen uns jetzt zügig Meile für Meile voran und erobern teilweise sogar besetzte Dörfer zurück. das ganze Land ist von einem patriotischen Elan erfasst, der ohne Beispiel ist! Wir werden den großen, vaterländischen Krieg gewinnen!

Der Feind hat mittlerweile gemerkt, dass seine Tage gezählt sind: Ich erhielt nämlich eine schmierige Kriechbotschaft vom "kleinen Führer" - jetzt will er plötzlich auf unserer Seite sein, weil die Zerstörung Newburyports durch die Russen angeblich gegen seine "Ritterlichkeits-Gefühle" verstossen.
Ein Anal-Ritter ist er, sonst nichts!
Meine Antwort, Du grössenwahnsinniger Gartenzwerg aus dem Baumarkt von nebenan, lautet: "SEIT WANN HÄLTS EIN NORMANNE MIT DEN SCHWEDEN!" ... (Zu übersetzen auf unsere Situation, Du Arsch!)

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11. Juni 1799 - Tir Na N'og in Aquanopolitanischer HandBearbeiten

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JFK betet für die Befreiiung der heiligen Stätte Tir Na N'Og

Liebe MitbürgerInnen,

Die heutigen Nachrichten sind leider nicht so gut. Dem ekligen Zwerg ist es gelungen, die drei heiligen Inseln Tir Na N'og einzunehmen, der Ort unserer Tabus und Kulte. Das heilige Reich mit all seinen wichtigen Pilgerstätten für gläubige Heiden. Entweiht von dieser kleinen, götterlosen Kanaille!

Es werden umfangreiche Riten und Opferkulte nötig sein, um diese Stätten nach ihrer Rückeroberung wieder spirituell zu reinigen.

Zu schlechter Letzt sind die neusten Lebenszeichen von Commander Spike seit mehr als 24 Stunden überfällig.
Ich habe mich heute um unsere Versorgungslage gekümmert und war auf Lopenjagd. Erst fand ich nur einige Antilopen, welche ja bekanntlich sehr zäh sind. Endlich sah ich dann doch eine Lope und konnte sie erlegen. das Fell haben meine Frauen gegerbt und ich habe darauf eine Botschaft an den Zwerg geschrieben, die er hoffentlich zur Kenntnis nimmt.

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15. Juni 1799 - Meine Frau ist frei!Bearbeiten

Liebe MitbürgerInnen,

Wie ich soeben erfuhr, hat mein Ehemann meine Ehefrau befreien können! feiert meine lieben Mitbürger, wo immer ihr seid! das ist ein großer Tag.

John F. Kennedy

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18. Juni 1799 - Der Kampf geht weiterBearbeiten

.

Mit Sorge müsen wir zur Kenntnis nehmen, dass cambodianische Agenten mittlerweile den Namen meines Mannes herausbekommen haben und der Feind ihn somit klar identifizieren kann. Seine Mission war vorher schon brandgefährlich und ist es jetzt mehr denn je. Ich hoffe sehr, es geht ihm gut. Im Moment habe ich keinen Kontakt mit ihm. Grundsätzlich ist es sehr niederschmetternd zu sehen, dass in Cambodia offenbar immer mehr die Kennedy-feindlichen Kräfte an Oberhand gewinnen.

Das Leben hier in der Wildnis ist hart aber wir kommen zurecht. Gestern raubten wir einen dixiländischen Konvoi aus. Einen Planwagen voller Porno-Magazine steckten wir in Brand. Der Kutscher nahm sich darauf hin aus lauter Verzweiflung das Leben. So eine Pfeife!
Von den Zugtieren behielten wir das kräftigere Muli und schlachteten das Andere. Endlich mal wieder sowas wie Pferdefleisch! Das ewige Wild hängt uns schon zum Halse heraus.

Die Unterstützung der Bevölkerung ist indes wunderbar! Den Bauern, die uns mit Mais und Kürbisbrot versorgen, haben wir den restlichen Kram aus dem Konvoi geschenkt, um ihnen mal zu danken. Ein Bauersohn schlug vor, die Gabilan-Berge wegen mir in "Rothaar-Gebirge" umzutaufen.

So habt nun Mut, liebe MitbürgerInnen! "Freedom soon will come and then we'll come out from the shadows"

John F. Kennedy

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20. Juni 1799 - Theo und Anastasia in SicherheitBearbeiten

Liebe MitbürgerInnen!

Eine wundervolle Nachricht wurde mir soeben von einer Brieftaube überreicht! Meine geliebten Eheleute, Theo und Anastasia sind in Sicherheit!
Sie konnten sich nach Peru retten und werden dort angemessen aufgenommen.

Desweitern lese ich in der Botsachft, dass meine Gatten offenbar ein zentrales Führungsmitglied von Aquanopolis, den schmierigen Grumbratsch Dutzendzwölf in einem Staubsaugersack gefangen haben! Wenn das mal keine guten Neuigkeiten sind.

Neues gibt es auch von General Spike und seinen Leuten: Sie konnten im Westen mehrere kleine Städte zuruckerobern und einige riesige Munitionslager in Besitz nehmen. Zur See wiederum vermelden die Angry Lobsters um Norma McCollough einen herrlichen Erfolg: So wurde ein riesiger, dixiländischer Transporter versenkt! Die dinkeldeutschen Truppen kommen voran und si,nd nur noch 1500 Meilen von Brookline entfernt

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25. Juni 1799 - Die Befreiung von Fall RiverBearbeiten

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"Leck mich, Örg!"

Liebe MitbürgerInnen,

Die Stunde der Freiheit naht! Soeben erhielt ich eine weitere Nachricht per Brieftaube, diesmal von der Regierung Russlands: Man ist bereit für einen neuen Großangriff, da im Besitz eines neuen Superschlachtschiffes. Auch erhielt ich die Meldung, dass dunkeldeutsche Krieger zwei Dixieländische Regimenter aufgerieben haben.

Aber denken Sie nicht, dass Ihr geliebter Präsident derweil untätig war!
In den letzten zwei Tagen unternahm ich mit meiner Familie und unseren Mitstreitern, die sich größtenteils aus den Mitgliedern meines Hofstaates rekrutieren, eine Expedition nach Fall River:
Sie erinnern sich: Laut den Aufzeichnungen meines Mannes Theo, leidet das dortige Hotel Terminus unter besonders intensivem Befall an hochrangigen dixiländischen Offizieren.

Da wurde es doch mal Zeit für einen Kammerjäger!
Ich verkleidete mich, indem ich mein dichtes, rotes Haar unter eine englische Schirmmütze quetschte. Ein schwieriges Unterfangen, welches über eine Stunde gedauert hat, aber dann doch von Erfolg gekrönt war.

Wir ritten an den Stadtrand von Fall River und warteten, bis der Abend hereinbrach. Dann begab ich mich zum Hotel Terminus. Als ich es betrat offenbarte sich mir ein Bild des Grauens: Das ehemals adrette Etablissement war Opfer beispielloser Verwahrlosung geworden!

Besoffene Offiziere lagen in ihrem Erbrochenen, Spermabefleckte Pornoposter hingen schief an den Wänden, Aus jeder Ecke grölte, lachte oder furzte es. Dezent fragte ich mich bis zur Toilette durch. Man wies mich an, doch einfach den Kotzspuren auf dem Boden zu folgen. Auf diese Weise fand ich den gesuchten Ort in der Tat recht zügig.

Ich betrat die Kabine, und suchte unter dem Unrat und den Exkrementen die Schüssel. Als ich sie fand, packte ich mein kleines "Mitbringsel" aus:
Eine 50 Pfund schwere Zeitbombe! Ich stellte sie auf 5 Minuten ein, liess sie in die Schüssel fallen, spülte, half mit der Klobürste etwas nach und als sie entschwunden war, verliess ich die Toilette.

Jetzt hiess es: Nichts wie weg!

Doch mein Schritt war vielleicht etwas zu zügig gewesen. Ein Offizier schöpfte Verdacht:
"He Sie! Bleiben Sie stehen!" brüllte es hinter meinem Rücken.
Ich fing an zu laufen, als mir ein Wachhsoldat seinen Gewehrkolben auf den Kopf schlug. Ich ging zu Boden, jedoch hatte das ganze Haar, das unter meiner Mütze hochkonzentriert gestopft war, eine Art Stossdämpfer gebildet, so dass ich nicht ernsthaft verletzt wurde und gleich wieder hochkam. Ich packte den nächstgelegenden Gegenstand - einen abgenagten Totenkopf - und warf ihn der Wache ins Gesicht.

Nun musste ich aber dringend weg, oder aber meine kleine Überraschung würde auch mich ins Verderben reissen. Ich rannte auf die Tür zu, wich einem geworfenen Messer aus, trat die Tür weg und lief so schnell es ging nach draußen.


Dann krachte es!

Die Bombe in der Jauchegrube unterhalb des Klosetts explodierte und eine 50 Meter hohe Fontäne aus Holzbrettern, Schlamm und Scheiße spritzte gen Himmel.

Die Druckwelle schleuderte mich in eine Pferdetränke drei Strassenzüge weiter. Als ich auftauchte, glitt mir die Mütze vom Kopf und entliess meine Stirnlocke in die Freiheit. Die Menschen, die der Knall aus den Häusern gelockt hatte, sahen mich an.
"Das ist doch Kennedy" sagte ein Mann ungläubig.
"Ja, JFK! DAS IST JFK!" rief eine Frau mit wachsender Begeisterung in der Stimme.
"Unser Präsident hat das Hotel in die Luft gejagt" schrie ein Junge.
"Unser Präsident hat die feindlichen Bonzen in die Luft gejagt" korrigierte dessen Vater und gab ihm eine Ohrfeige.
"Es lebe unser Präsident!" "Es lebe unser Präsident!"

Ich stieg aus der Pferdetränke und schwang mich auf den nächstbesten Gaul, der davor angebunden war.

"Bürger! Der Tag der Befreiung ist gekommen! Folgt mir!!"

Immer mehr Bürger kamen aus ihren Häusern. Sie ergriffen ihre Besen, ihre Mistgabeln und die unter dem Bett verstreckten Schrottflinten, Gabeln, Messer und Toaster. Fürwahr: Die REVOLUTION hatte begonnen! Die herbeiggeeilten, feindlichen Ordnungssoldaten wurden, ehe sie kapierten was da abging, gepackt, niedergeschlagen, in die Pferdetränke geworfen oder gezwungen, Nadelkissen zu essen.

Dann stürmten wir das Munitionslager des Feindes, deckten uns ordentlich ein und sprengten anschliessend auch diesen widerlichen Schuppen. Wir brannten, sengten und hauten alles nieder, was an die verhassten Okkupanten erinnerte. Das Volk befand sich in einem grösseren patriotischen Taumel als er je in der USA unter George Bush nach dem 11. September in jener anderen Welt möglich gewesen wäre. Es war einfach großartig!!

Plötzlich hörte ich ein Motorengeräusch! Das konnte nur eines bedeuten! Ich riss mein Pferd herum und galoppierte in Richtung des Geräusches. Und in der Tat: Der dixiländische "Verwalter" für Fall River stieg in seine Benzinkutsche und wollte fliehen. Ich warf mich vor das Vehikel, biss die Reifen durch und angelte mich dann in die Führerkabine. Dort war der Verwalter mittlerweile von seinem Airbag k.o geschlagen worden. Ich fesselte den Feind und schleppte ihn zum Stadtkerker.
Noch in der selben Nacht war Fall River vollständig befreit! Der ehemalige Bürgermeister wurde aus dem Gefängnis entlassen!

Wahrlich, liebe Feunde! Der Geist der Befreiung weht durch unser Land! Der Tag ist nicht mehr fern und wir werden wieder unsere eigenen Herren sein!

Fragen der Bürger und der Presse

Frage an den Präsidenten: Beabsichtigen sie für die nahe oder ferne Zukunft die vollständige vernichtung ihrer Feinde oder könnten sie sich auch eine Wie immer aussehende Grenzlegung vorstellen. Abgesehen von dem etwas überzogenen Großmachtsplänen hat der kleine Führer ja auch ein paar positive Sachen auf Borealien geleistet. Cambodia News
  • Heiliger Kuhfladen! Was bitte soll das kleine Miststück denn an "positivem" geleistet haben? Sind Sie betrunken oder was? Wenn es nach mir ginge, würde ich ganz Aganopolis dermassen zusammenhauen, dass es locker Platz in einem Fingerhut hat! Aber ich will mal nicht so sein. Nur JETZT ist nicht der Augenblick, über Milde zu reden. JETZT erobern wir unser Land zurück. JETZT rächen wir jede Kugelfischbombe und jede Feuerquallenmine! Dann sehen wir weiter. -JFK-
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26. Juni 1799 - Der Sieg naht!Bearbeiten

Es ist ganz einfach fantastisch! Wir kommen voran wie eine Bande Tornados auf Koks! Wir haben in den letzten Tagen über 30 Dörfer befreit. überall gibt es Aufstände, werden Besatzer verjagt, verprügelt und gegessen! Der Westen des Landes ist bereits vollkommen befreit. An vielen Orten brennen Leuchtfeuer und es werden Dankesopfer dargebracht. an der Südküste gab es unterdessen eine großangelegte Invasion Dunkeldeutscher Krieger, die unterstützt mit Zeppelinen, die dortigen dixieländischen Stellungen einnahmen. Auf See verbucht Russland einen Sieg nach dem anderen.
Zudem höre ich, dass ein russisches Gardeschiff auf dem Weg ins Land ist und sich an Bord meine Eheleute Theo und Nathalia befinden. Gesegnet sei die Taube, die mir diese Nachricht überbracht hat! (Wir assen sie trotzdem, weil sie mir auf den Kopf geschissen hat)

Etwas beuruhigt bin ich allerdings über die Nachricht, dass Örg seine Leibgarde losgeschickt hat um Grumbratsch Dutzendzwölf, der sich in Kriegsgefangenschaft und Obhut meiner Eheleute befindet, zu befreien. Mit diesen kleinen Freaks gibt es noch ein Showdown, das spüre ich.

Auf unserem Weg zur Ostküste sind wir einigen Flüchtlingstreck begegnet, denen wir uns angeschlossen haben. Auf dem selben Pfad, auf dem die Menschen vor einigen Wochen geflohen sind, kehren sie nun zurück. Die Stimmung ist voller Hoffnung, wenngleich auch etwas Unsicherheit mitschwingt. Was wird uns in der alten Heimat erwarten? Je näher wir uns den Städten Brookline und Newburyport nähern, desto mehr offenbart sich uns ein Bild der Zerstörung. Der Feind - und zum schluss die Volldeppen dieses rissischen zerstörers haben wirklich ganze Arbeit geleistet. An den verbrannten Baumskeletten hängen halbverfaulte Leichen, von denen schimpfend die Krähen aufflattern. Amerikanensische Widerstandskämpfer die dem Feind in die Hände fielen oder feindliche Soldaten, die Opfer tobender Rache wurden? Wer vermag das schon zu sagen.


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Die Invasion an der Südküste Amerikaniens


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29. Juni 1799 WaffenstillstandBearbeiten

Liebe MitbürgerInnen,

Es ist schwer, in dieser wahrhaft historischen Minute die richtigen Worten zu finden. Ich stehe zur Stunde auf einem alten Wagenwrack auf der Place de la Guillotine zu Newburyport, dieser einst wunderbaren Stadt, die jetzt in Trümmern liegt.
Es ist fürwahr ein großer Augenblick:
Hiermit verkünde ich den offiziellen waffenstillstand!

Der Krieg ist vorbei!

Der "kleine Führer" hat die Aufgabe aller Feindseligkeiten bekanntgegeben und gleichzeitig sind seine Truppen vollständig aus unseren Hoheitsgewässern abgezogen worden. Truppen. Alle Dixieländishen Truppen befinden sich auf dem Rückzug.

Ich habe angeordnet, dass in ganz Amerikanien die Kirchenglocken geläutet werden, sobald die Übertragung dieser Rede beendet ist. Ich garantiere persönlich den Christen-Kirchen, dass sie auch definitiv nicht wegen Ruhestörung und Beleidigung Andersgläubiger verklagt werden.
Vor uns liegt die schwere Zeit des Wiederaufbaus. Unser Land liegt in Trümmern. Wo ich hier auch hinsehe, erblicke ich nur Zerstörung. - Fuck, sogar die Pferdemetzgerei Bockhart ist zerbombt...Schweine!

Klar ist, dass es harte Verhandlungen mit Aquanopolis bezüglich Reparationsleistungen geben wird, darauf könnt Ihr Euch verlassen.

Dies wird die Aufgabe der Diplomatie, also meine sein.
Ich bitte Euch daher liebe Mitbürger, auf Racheakte zu verzichten. Lasst die restlichen, Feindlichen Soldaten, so sie denn friedlich abziehen, unbehelligt. Verzichtet bitte auch auf das kahlscheren und durch die Stadt-Jagen von Frauen, die mit den Besatzern geschlafen haben. Die Zeit der Gewalt muss dringend ein Ende haben.
So und nun fahre ich zum Fluss, wo ich meine Eheleute Theo und Nathalia empfangen werde. Und dann fahren wir ins Weisse Haus. Meine nächste Pressekonferenz wird wieder von dort kommen.

Und nun, lasset die Kirchenglocken läuten! Die Stunde Null ist gekommen!

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Präsident Kennedy und sein Stab beobachten den Einzug dunkeldeutscher Truppen nach Newburyport

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30. Juni 1799 - Zurück im Weissen HausBearbeiten

Liebe MitbürgerInnen,

Wie versprochen melde ich mich nun wieder aus dem Weissen Haus. Es ist das erste was ich tue, nachdem unsere Kutsche angekommen ist. Ich war noch nicht mal auf dem Klo. Haben Sie daher Verständnis, dass dies nur eine kurze Mitteilung wird. Meine Familie und ich sind sehr müde und möchten uns zurückziehen.

Es ist mir zu Ohren gekommen dass es in Newburyport zu Auschreitungen irgendwelcher Art gekommen sein soll: Die Rede ist von gestohlenen Dunkeldeutschen Pferden, einer Korallenpest im Hafen, Stechmücken und Tintenfischkacke. Keine Ahnung, was da jetzt schon wieder abgeht.

Bitte - ich kümmere mich später um diesen Kram. Ich möchte jetzt Waffenstillstand feiern und rate Ihnen, das selbe zu tun.

John F. Kennedy

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30. Juni 1799 - Rede zur Lage der NationBearbeiten

Liebe MitbürgerInnen,

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Ein zarter Schleier schützt den verletzten Präsidenten.

Vorweg: Bitte wundern Sie sich nicht, warum ich heute tief verschleiert vor Ihnen stehe. Während meines letzten Kampfes ging ich leider meiner Stirnlocke verlustig.
Meine Flagge! Mein Stolz!
Der Schleier behütet meine Würde, auf dass ich den schmachvollen Anblick nicht der Öffentlichkeit aussetzen muss. Sie sollen die Haarpracht Ihres Präsidenten so in Erinnerung behalten wie sie war. Solange, bis die neue Locke gewachsen ist. Ich bin aber zuversichtlich, dass das rasch sein wird: Wie Sie wissen, gibt es nichts vitaleres als eine echte Kennedy-Mähne.

Doch nun zur Lage der Nation:

Der Krieg ist vorbei und unsere Trümmerfrauen beseitigen fleissig die Riesensauerei, die in unserem Land angerichtet wurde. Die Männer trinken Bier und feuern sie an! Scherz beiseite. natürlich packen alle mit an.

Wir erhalten umfange reiche Reparationszahlungen von diesem kleinen Arschloch dem weisen Führer von Aquanopolis: Einige neue Tierarten liess er uns schenken, wie den rotgelockten Fitzgeraldhirsch oder den Jacqueline-Löwen. Das wissen wir durchaus zu schätzen. Insbesondere freuen wir uns natürlich über die Mammuts.
Wir danken auch für die Lebensmittelhilfe. Der Weissfischpudding eignet sich immerhin als Papierleim.

Im Gegenzug hat das Kennedy-Reich nun offiziell sowohl Aquanopolis als auch die drei dem Reich nun zugehörigen Inseln, Insel des himmlischen Friedens, Isla di Grumba und Plesio anerkannt. Auch wenn das für uns schmerzlich ist, denn erstens war dieseses Archipel von religiöser Bedeutung für uns und zweitens haben wir nun Aquanopolis in einer ähnlichen, geografischen Lage, wie ich früher einmal Kuba hatte: Als eine Art Hämerroide am Arsch.

Unser dank gilt dem russischen Volk und Tsar Nikolaus dem Zweiten, der bestimmt nicht nur wegegen der Tatsache, dass in Brookline viele Russischstämmige Bürger leben und er mein Schwiegervater ist, geholfen hat.
Ebenso unvergessen bleibt der Einsatz der blutrünstigen Hunnen Dunkeldeutschen. Einige unserer besten Zuchthengste sollen der Dank für deren Einsatz sein.


Aber auch bei uns gibt es Änderungen. Ein Kommitee aus dem Volk schlug vor, in Gedenken an unsere Widerstandszeit einen Teil der Gabilan-Berge in Rothaar-Gebirge umzubenennen. Dem Antrag wurde stattgegeben.

Aber die Dixieländer im Landesinnern, die haben WIR ganz alleine vertrieben! So klein mit Hut sind dem George Bush seine christlichen Weltpolizisten geworden. Nun, die von mir und meinen Lancers eroberte Grenzstadt Christchurch wird amerikanensisch bleiben! Die geben wir nicht mehr her.

John F. Kennedy

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