Fandom

Weltenbibliothek

Pressekonferenz zum Fränkisch-Preußischen Krieg

882Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Brösel Dieses Dokument ist zu schwach!

Das Dokument Pressekonferenz zum Fränkisch-Preußischen Krieg ist definitiv ungenügend und muss dringend überarbeitet werden. Vielleicht ist es auch schlicht unfertig und harrt seiner Vollendung. Sollte sich in absehbarer Zeit an dem Zustand nichts ändern, so wird diese Schrift den reinigen Flammen des Ofenfeuers übergeben. Grund: Noch nicht fertig

Dies ist das Protokoll der Pressekonferenz, welche die Generäle der Alliierten Staaten des Fränkisch-Preußischen Kriegs am 22. August gaben.

Johnny Cash.jpg

General Cash beim Verfassen seines Textes. Die Daguerrotypie ist fehlerhaft

Ort: Pressesaal des Reichstags
Zeit: 13.00 MEZ
Anwesend:
Preußen: Friedrich II von Hohenzollern (FvH)
Schwaben: Generalfeldmarschall Herbert II zu Vogt-Hess(VH)
Bayern: Oberstleutnant August zu Putzig(zP), König Ede von Stoiben(EvS)
Sachsen: Generalfeldmarschall Ludwig von Böwingloh(LvB)
Amerikanien: General James Swift-Deer (SD), General Cash
Hessen: Oberstleutnant Graf Hans zu Götz-Kleve (GH)

Beginn

Graf Hans: Ruhe im Saal. Ruhe! Ruhe!!
Das unruhige Gemurmel verstummt .
GH: meine Herren Reporter, ich darf sie begrüßen zu unserer Pressekonferenz über den Verlauf, die Ursachen und die Folgen des Fränkisch-Preußischen Kriegs. Zuerst wird General von Hohenzollern zusammen mit General Swift-Deer die Entstehung des Konflikts und die damaligen Zustände in Franken darlegen,
Danach werden sich Oberstleutnant zu Putzig und Generalfeldmarschall zu Vogt-Hess über die Verteidigung gegen Franken und das Verhalten der Fränkischen Besatzer sprechen,
dann werden General Cash und Generalfeldmarschall Ludwig von Böwingloh den Verlauf der Erroberung schildern
und schließlich werden General von Hohenzollern, General Swift-Deer und Ich über unsere Pläne zwecks der Besatzungszeit sprechen. Sie dürfen Während unseres Vortrags Fragen zum Thema stellen und danach werden sie Zeit für allgemeine Fragen bekommen.
Allgemeines Gemurmel

Über die Zustände in Franken zu Beginn des Kriegs

Ort: Pressesaal des Reichstags
Zeit: 13.10 MEZ
Anwesend: alle

Stille Friedrich II von Hohenzollern: (räuspert sich) Hhmm… Meine Herren, wie sie der Rede von Graf zu Götz-Kleve entnehmen konnten, werde ich ihnen nun die Zustände Frankens darlegen.
Kurzes Raunen
FvH: Als ich zum ersten Mal Fränkischen Boden betrat, das war, wenn ich mich recht entsinne vor ungefähr zwei Monaten, wurde ziemlich schnell augenscheinlich, wer die Zentrale Position in Franken innehatte. Schon von weitem konnte man zahlreiche Kirchen erkennen und schon vorher war mir aufgefallen, dass jeder der Franken ein kleines Kreuz bei sich trug. Durch das durchsehen der Archive des Fränkischen Staates wurde schnell klar, dass Franken etwa ab 1778 sich immer stärker vom deutschen Ausland abgrenzte, was ja an sich nichts Neues ist. Weitaus erstaunlicher ist, dass das Fränkische Volk mithilfe der Religion zu absolutem Gehorsam gezwungen wurde. Es erstaunt, dass dies nicht mithilfe der ansässigen Katholischen Kirche, sondern dem Dixie-Calvinismus geschah.
Erstauntes Gemurmel
General Swift-Deer: Ruhe! Wir denken, dass Franken bereits damals mit den Dixies gemeinsame Dinger gedreht hat, wie zum Beispiel damals, als diese Verdammten *********er unsere Offiziere reihenweise abgeknallt haben! Diese Hunde…
Reporter: Nun Mäßigen sie sich mal, damals wurden fünf Besatzungs-Offiziere in Nordbayern ermordet und man hat bis heute nicht festgestellt, wer…
GH: In den Archiven sind Akten vorhanden, die die beteiligung Frankens eindeutig machen.
Zwiespältiges Gemurmel, unartikulierte zwischenrufe
GH:Fahren sie bitte fort, General Swift-Deer.
SD: Naja, wie dem auch sei, die Dixie-Schweine haben Franken Okkupiert, um uns zu schaden und dem Papst in Israel auch. Die haben unser Wasser vergiftet und unsere Leute verschleppt, weil wir für sie immer noch die Bösen sind.
Reporter: Wie stark war die Dixieländische Präsenz in Franken?

FvH: zu beginn dürfte es sich wohl nur um einzelne Agenten gehandelt haben, doch zuletzt waren es Truppen in Divisionsstärke, deren Ausbilder das Fränkische Heer zu einer enormen Streitmacht formten.
Swift-Deer angry.jpg

General Swift-Deer echauffiert sich über Georg W.

R.: Wie konnten so viele Menschen über Land transportiert werden, ohne dass irgendjemand etwas davon mitbekommen hat?
SD: Wir wissen es nicht und das ist der Sache, was mich am allermeisten aufregt: diesem verdammte Drecksschwein von eine Bush ist gelungen, von was sämtliche Nationen der Welt schon immer Träumen!!!
zustimmendes Gemurmel
FvH.: Was uns jedoch am meisten erstaunte ist, dass die Infrastruktur in Franken dem Faktor Null ziemlich nahe kam. Es ist für mich als Strategen unverständlich, wie man eine Militärmacht sein konnte, und andererseits nichtmal genug Straße hatte, um von einer Stadt in die nächst zu marschieren!
SD: da waren ja auch keine Städte…
erstauntes Raunen
FvH: außerdem fehlte es an Transportmöglichkeiten für die Geschütze. Hätten sie nicht ihre Elefanten gehabt, wären die Dichten Wälder wohl für die Haubitzen undurchquerbar gewesen. R: Sie meinen also… SD: Dass Franken nicht ausgelegt war für eine richtige Feldzug, genau.

Die Entstehung des Konflikts

Ort: Pressesaal des Reichstags
Zeit: 13.40 MEZ
Anwesend: alle

FvH: wir kommen nunmehr zu unserem zweiten Punkt, der Entstehung des Konflikts. Wie ihnen allen bekannt ist, war der Amerikanensische Präsident Kennedy am 16. Juni in Franken unterwegs. Wir wissen nicht weshalb, aber auf jeden fall hat sich Fürst Horst auf den Schlips getreten gefühlt und uns am 30. Juni den Krieg erklärt. Als fadenscheinige Begründung nannte er Grenzverletzungen.
R: Präsident Kennedy verfügt meines Wissens nach aber auch nicht über irgendeine Art von Visum.
SD: Ja, das ist richtig, aber nach dem Gesetz was ist in Deutschland haben Staatsoberhäupter Diplomatenstatus.
FvH: Anfangs hielten wir die Kriegserklärung für eine symbolische, wie sie allgemein nach einem Unfreundlichen Akt üblich ist, die nach wenigen Tagen wider zurückgezogen wird. Aber in Franken entschied man sich offenkundig zum Angriff. Wie es dazu kam ist noch nicht genau geklärt, wir gehen aber davon aus, dass es etwas mit den in der Diaspora lebenden Franken und der Amerikanienfreundlichkeit Preußens zu tun hat.

über die Verteidigung gegen Franken

Ort: Pressesaal des Reichstags
Zeit: 13.50 MEZ
Anwesend: alle

GH: Oberstleutnant zu Putzig und Generalfeldmarschall zu Vogt-Hess werden nun über die Verteidigungsmaßnahmen der einzelnen Staaten gegen den Fränkischen Feldzug sprechen.
zu Putzig: Am 4. und 5. Juli überschritten mehrere Fränkische Armeen die Grenzen ihren Nachbarstaaten Preußen, Schwaben und Bayern. Die Franken konnten schnelle Gebietsgewinne machen, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen, lediglich im Bairischen Sicht kam es zu Gefechten mit der Örtlichen Polizei. Noch am selben Tage kam es zu ersten Besprechungen zwecks der Kriegsstrategie unter den angegriffenen Nationen, man kam jedoch vorläufig zu keinem Ergebnis. In Bayern und Schwaben, Bayern Mobilisierte die Königliche Garde und Schwaben sein Heer. Währenddessen war Preußen noch dabei, sein Reservistenheer zu Mobilisieren und Bayern um durchmarschrecht für die Hohenzollern-Truppen zu bitten.
In den nächsten Tagen gelang es Franken, vor allem im Westen Peußens und Nord-Ost-Schwaben große Gebietsgewinne zu machen. Bereits am 6. Juli erklärte Sachsen seine Unterstützung gegenüber Preußen und setzte sogleich eine Armee in Richtung des kurze Zeit später belagerten Berlins in Marsch.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki