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Peru

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Königreich Peru
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Königreich Peru.png

Wahlspruch: keiner

Amtssprache Spanisch, Peruanischer Akzent
Schrift Latein
Hauptstadt Lima
Staatsoberhaupt König Juan Peres I
Regierungschef Premierminister Augustino Fernando
Nationalfeiertag 07. Mai
Fläche
Einwohnerzahl: 1 500 000
Währung Funito
Nationalhymne Hofnung
Kfz-Kennzeichen PER
Internet-TLD .per
Vorwahl 098

Peru ist ein Land im Nordwesten Coatlicues, das trotz seiner geographischen Lage kulturell viel enger an Borealien gebunden ist. Es grenzt an Mokistan und das Aztekenreich und hat eine Seegrenze zur Dixie Conförderation. Im Augenblick wird das Land von Prinz Alfredo II regiert, offiziell liegt die gesamte Macht im Land jedoch bei seinem Vater König Juan Paul, der die Macht im Land wegen seines hohen Alters nicht mehr ausüben kann. Die Hauptstadt des Landes ist Lima, der Königspalast liegt jedoch in der alten Residenzstadt Machu Pichu.

Geschichte Bearbeiten

Vorkoloniale Zeit (Circa 8 000 v.u.Z bis 234 n.u.Z) Bearbeiten

Eine Besiedelung Perus kann bis ab dem neunten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung nachgewiesen werden. Woher die Bewohner, die Inka genannt wurden, kamen ist nicht sicher festzustellen, bei DNA Untersuchungen konnte jedoch festgestellt werden, dass diese Ureinwohner Perus den amerikanensischen Indianern genetisch sehr nahe stehen. Die Urbevölkerung Perus lebte in kleinen Städten, die sich stets durch die Bewirtschaftung des Umlandes selbstversorgten. Um etwa 250 v.G wurde in Peru herausgefunden, dass sich bestimmte Vulkanaschen, die sich in den Kratern, der zahlreichen erloschenen Vulkanen, die in ganz Peru zu finden sind, ablagert hatten, zur Dünung ihrer Felder gut eignet. Durch den Einsatz dieser konnte die Getreide und Maisproduktion in Peru um ungefähr 600% gesteigert werden. Aus der nun nachhaltig besseren Lebensmittelversorgung resultierte ein Bevölkerungswachstum, in folge dessen die Gebiete der Städte, die vorher weit auseinander gelegen hatten, nun immer enger Zusammenwuchsen. Außerdem konnten die Städte Perus nun beginnen ihre Lebensmittel nach Borealien zu exportieren, wo Peru bald als die Kronkammer der Welt galt. In dieser Zeit wurde die typische Städteart der Inka, das Pueblo entwickelt. Dabei handelt es sich um einen bergartigen Komplex, der aus viereckigen Lehmkammern besteht, die über einander gebaut werden. So ergibt sich im Endeffekt eine Stufenpyramdenartige Wohnsiedlung, die oft bis zu 1000 Räume in 3 - 7 Etagen umfasste und bis zu 40000 Menschen eine sichere Heimat bot. In den Berg Regionen der Anden wurde meist eine Karas genannte Variante benutzt, die aus festem Berggestein und deutlich niedrig, dafür auf einer deutlich größeren Fläche gebäut wurden. Da die Stadtstaaten oftmals Krieg gegeneinander führten, waren die Pueblos oft mit Hilfe von Mauern oder Gräben befestigt.

Flagge des Inka Reiches

Nach dieser Entdeckung machten die Peruaner bald eine weitere. Im sogenannten "Goldenen Berg" nahe der Stadt Machu Pichu wurden Diamanten und Gold entdeckt, durch welche die Stadt bald zur reichsten der reichen Städte Perus aufstieg. In den folgenden Jahrzehnten errichtete die im Nordwesten in den Anden Perus liegende Stadt ein gewaltiges Imperium durch die Unterwerfung anderer Stadtstaaten, oft mit Hilfe Keltischer Söldner aus Borealien. In diesem Imperium wurden die Infrastruktur ausgebaut und eine gemeinschaftliche Kultur geschaffen. Auch große Grabanlagen und Denkmäler für die Herrscher dieses Reiches, die sich selbst "Gottgelenker Staatslenker" oder "Sapa Inha" nannten, wurden errichtet, die auch heute durch ihre gewaltige Größe beeindrucken. Da der Reichtum dieses Inkareiches immer wieder Plünderer anlockte und es oft zu Aufständen gegen die Herrschaft Machu Pichus kam, verfügte das Reich der Inka über eine stehende Armee aus Berufssoldaten, die meist zu Fuß kämpften. Oft wurden diese durch berittenen Keltischen Söldner ergänzt. Auch über eine kleine Flotte aus nicht hochseefähigen Galeeren zur Überwachung der Mehrenge nach Borealien verfügten die Inkas.

Britische Eroberung (234 – 465) Bearbeiten

Flagge des ersten britischen Empire

Um 210 schickte der britische König John I seine Flotte nach Borealien und unterwarf dort zahlreiche Länder. Von den dort unterworfenen erfuhren die Kelten erfuhren die Briten von dem sagenhaften goldenen Reich, in dem die tapfersten Krieger so viel Gold verdienen konnten um ihre Häuser mit goldenen Ziegeln zu decken. Daher brach um 234, nachdem die Eroberungen in Borealien abgeschlossen waren, eine britische Flotte nach Peru auf. Da sich das Reich der Inka damals in einem Konflikt mit dem von Süden aus dem Aztekenreich her expandierenden Reich von Atzlan befand, von einer Hungersnot geschwächt war und im Nordwesten mit zahlreichen Aufständen und Usurpationen zu kämpfen hatte, konnte sich das britische Empire mit Hilfe einheimischer Rebellen, die sich von ihnen Unterstützung gegen Machu Pichu erhofften, an der Nordwestlichen Küste festsetzen und von dort aus, dank der gut befestigten Straßen, schnell Richtung Westen auf Machu Pichu zu marschieren. Nach einigen kleinen Scharmützeln stellte sich ihnen die Armee der Inka ihnen kurz vor den Anden einer Ebene in den Weg. Dabei standen den circa 20 000 Inka Soldaten und keltischen Söldnern circa 15 000 britische Soldaten, die auch durch einige Einheimische Überläufer unterstützt wurden, gegenüber. Trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit und der strengen Disziplin der Inkas, konnten die Briten sie dank ihrer Katapulte, die den Inkas vollkommen unbekannt waren und sie in Angst und Schrecken versetzten, besiegen und die Armee der Inka völlig vernichten. Zwar konnte der damalige Sapa Inha Oculla Anapuchinio, der seine Armee persönlich in den Kampf geführt hatte entkommen, die Eroberung Machu Pichus, das nun nur noch von einigen hundert dort stationierten schlecht bewaffneten Rekruten verteidigt wurde, konnte er nun aber nicht mehr verhindern. Nach einem Heldenhaften Verteidigungskampf fiel die Stadt schließlich in britische Hand. Anapuchinio floh daher in den Süden nach Atzlan, wo er zusammen mit den Resten seiner Armee Aufnahme fand. Nachdem die Briten einige Aufstände niedergeschlagen hatten, gliederten die Briten Peru in ihr Empire ein und begannen das Land und seine Bewohner systematisch auszubeuten. Das Fruchtbare Ackerland und die Städte wurden vom britischen König an ihm treu ergebene britische Adelige als Lehen vergeben, sodass das Land bald fest unter der Herrschaft der Briten war. Die britische Herrschaft endete erst mit dem Eingreifen des Imperialen Amerikanien unter Thasunka Witko um 465.

Imperiales Amerikanien (465 – 587) Bearbeiten

Der Abwendung einer britischen Invasion in Amerikanien 449, der maßgeblich durch den heldenmütigen Einsatz des Heerführers Arthur Dunham zu Stande gekommen war, folgte 453 mit der Gründung des Imperialen Amerikanien die Entstehung einer neuen Macht in Borealien, die das Empire bekämpfte. Das Reich forderte das Empire immer wieder heraus und schlug es immer wieder entscheidend. So landete um 463 zum ersten mal ein amerikanischer kleiner Spähtrupp an der Küste Perus, das von Briten bis dahin für relativ sicher gehalten wurde. Die wenigen Amerikanier wurden von vielen unterdrückten Inka, denen sie begegneten, für die erhofften Befreier gehalten, sodass es zu einem gewaltigen Aufstand kam, dem die Briten nur mit Mühe Herr werden konnte. Als die Rebellion der Inkas kurz vor ihrem Ende stand, entschloss sich der amerikanische König Thasunka Witko zum Eingreifen auf der Seite der Inka. Da ihm die Schiffe fehlten setzte er mit seiner Armee, aus beritten indianischen Bögen schützen und keltischen Kavallerie, am 6.7. 464 auf Flößen über. Kaum gelandet, wurden sie schon am Strand von einer übermächtigen britischen Armee in Gefechte verwickelt. Nur das Eintreffen einer Armee von Inka Kriegern verhinderte, dass die Amerikanier vernichtend geschlagen wurden. Nach der erfolgreichen Landung begannen die Amerikanier in enger Zusammenarbeit mit den Inka die Befreiung Amerikaniens. Nach zähen Gefechten nahmen sie 465 schließlich Machu Pichu ein und das Reich der Inka wurde zu einem Teil des Imperialen Amerikaniens erklärt. Während der Zeit des Imperialen Amerikanien wurde versucht an die alten Traditionen anzuknüpfen, sie jedoch an die neuen Bedingungen anzupassen. Es fand ein reger Austausch zwischen der Kultur der Inka, der Indianischen und der Keltischen Kultur statt. So wurden viele Pueblos durch keltische Elemente ergänzt und neue Werkzeuge ins Land gebracht. Im Gegenzug wurde auch die Vulkanasche, die die Felder Perus reich gemacht hatte, nach Amerikanien exportiert. Oft wird diese Zeit unter amerikanensischer Herrschaft als kultureller Höhepunkt in der peruanischen Geschichte gesehen. Dieser Höhepunkt hielt bis zum Zerbrechen des imperialen Amerikanien an.

Autonomie, Cambodische Einflüsse und Spanische Eroberung (587- 1356) Bearbeiten

Nach dem Zerbrechen des Imperialen Amerikanien konnte sich eine ethnische Gruppe, die durch die Vermischung von einflussreichen Inkafamilien, Kelten und Indianerdynastien und auch der übrigen britischen Landbesitzer entstanden war und die Buren genannt wurde, die Macht im Land sichern. Um 700 kam es zur Gründung von zahlreichen sogenannten Burenrepubliken, in denen sich diese einflussreichen Dynastien die Macht teilten, während große Teile der Inka ohne politische Stimme blieben. Da der Herrscherelite der Rückhalt im Volk fehlte, kam es zu zahlreichen Kriegen und Aufständen, was zu gewaltigen Krisen und Hungersnöten und einer daraus resultierenden Verarmung Perus führte. Ab dem zehnten Jahrhundert begann dann auch das cambodische Kaiserreich Einfluss in Peru auszuüben. Im Gegensatz zu anderen cambodischen Kolonien, wie Khmeran oder Annam, in denen vor dem Eintreffen der Cambodier keine nennenswerte staatlichen Gebilde gab, eroberte Cambodia in Peru keine Gebiete, sondern erzielte Profite, in dem es mit der einheimischen Bevölkerung zusammenarbeitete und die einzelnen Burenherrscher und ihre Untertanen gegen einander ausspielte. So kamen das Cambodische Kaiserreich durch Tausch oder Kaufverträge, die stets deutlich zu seinen Gunsten ausfielen, bis 1350 in den Besitz von 27 Städten ,beziehungsweise Gebieten, die sie als Handelsniederlassung nutzten. Eine Handelsniederlassung an der östlichen Küste Perus wurde vom Kaiser sogar an das Hanseland verpachtet und ist heute noch unter dem Namen Porto Alemanji (Hafen der Deutschen) bekannt. Mit dem Ausbrechen des Cambodisch Spanischen Seekrieg um 1346 änderte sich die Lage in Peru dramatisch. Da die Cambodianer den Burenstaaten misstrauten und fürchteten, dass die Burenherrscher, die meist nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht waren, bei einer unmittelbaren Bedrohung durch die Spanier vom Cambodia abfallen und mit den neuen Mächtigen kooperieren würden, unterstützten sie Inka Rebellen mit Geld, Ausbilder, Strategischen Beratern und Waffen und provozierten so einen Inka Aufstand im Jahre 1347, der mit der Entmachtung der Buren und der Gründung eines, Cambodia loyal gegenüber stehenden, neuen Inkareiches endete. Doch als die Cambodische Flotte um 1354 deutlich in die Defensive gerieten, konnten die Spanier schließlich an der Küste Perus landen und mit Hilfe der Buren, die hofften unter den Spaniern ihre alte Macht zurück zu erhalten, den neuen Inkastaat, der nur über wenig Geld und noch weniger moderne Waffen verfügte, unterwerfen. Nach der endgültigen Niederlage Cambodias wurde Peru im Jahr 1356 schließlich, zusammen mit allen anderen ehemaligen Kolonien Cambodias, in das neu gegründete Königreich Neu–Spanien, welches mit dem Königreich Spanien in Personalunion stand, eingegliedert.

Unter Spanischer Herrschaft (1356 – 1649) Bearbeiten

Flagge des alten spanischen Reiches
Flagge des spanischen Kolonialreiches

Während der Herrschaft der Spanier vermischten sich die Buren mit den Spanischen Immigranten und stellten wieder den Adel. Das Land wurde vom spanischen König in Parzellen aufgeteilt und an loyale Burische Herren verteilt, welche dort meist keine Lebensmittel, sondern Güter für die Exportwirtschaft, wie Zuckerrohr und Kakaobohnen, die eine höhere Profitspanne versprachen, anbauten. Dadurch stieg der Preis für Lebensmittel, die nun teuer importiert werden mussten, für die Inka ins Unermessliche. Viele mussten sich, um sich und ihre Familien zu ernähren, bei ihren burischen Arbeitgebern hoch verschulden und gerieten dann, da sie ihre Schulden nicht begleichen konnten, in eine Schuldknechtschaft bei ihrem Schuldner, die sie quasi zu Sklaven machte. Außerdem vermischten sie sich mit den schwarzen mukangeshanischen Sklaven, die von den Buren aus den europäischen spanischen Kolonien importiert wurden, um ihren steigenden Bedarf an unbezahlten Arbeitern zu decken. So kam es zur Bildung einer klar zweigeteilten Gesellschaft: Zum einen die reichen, weißen Buren, die weniger als 5% der Gesellschaft ausmachten und 98% des Landes besaßen, und den farbigen, aus der Mischung von Inka und Mukangeshanern entstandenen, Sklaven, die keinerlei Rechte besaßen und für ihre Herren unentgeltlich arbeiten mussten. Die zweite Gruppe wurde von ihren Herren Kreolen genannt, was im burischen Dialekt so viel wie Arbeiter bedeutet.

Flagge des Vizekönigreich Perus

Nach den Koalitionskriegen wurde das Königreich Neu-Spanien, aufgrund seiner Größe, die es unmöglich machte, es effizient zu verwalten, aufgelöst und in kleinere Vizekönigreiche unterteilt, deren Herrscher eine begrenzte Autonomie besaß und nur dem spanischen König Rechenschaft schuldig waren. Peru wurde dem Vizekönig von Peru unterstellt, dessen Einflussgebiet mit den heutigen Grenzen Perus beinahe übereinstimmten. Da die spanische Zentralmacht bald nicht mehr in der Lage war, die Vorgänge in der Kolonie zu überwachen, sicherten sich die Buren bald weitreichende Befugnisse. So durften sie ab 1609 den Vizekönig bestimmen. 1614 wurde eine eigene Währung, der Fronier eingeführt, ab 1617 war nicht mehr Spanisch, sondern Burisch die offizielle Amtssprache, 1631 wurde die peruanische Armee unabhängig, da sie unabhängig gegen Proteste der Unterdrückten Kreolen, die von der französischen Revolution inspiriert, einen Aufstand wagten, vorzugehen, 1647 erklärte sich das Peru schließlich zu einem unabhängig Staat und konnte die restlichen Spanischen Truppen nach einem kurzen Krieg vertreiben. Insgesamt gesehen kam die Unabhängigkeit Perus im Vergleich zu anderen Staaten in Coatlicue spät, dafür jedoch außergewöhnlich friedlich.

Moderne Geschichte Bearbeiten

Nach der Unabhängigkeit von Spanien änderte sich für die meisten Bewohner des Landes wenig. Die Buren besaßen weiterhin die größte Macht im Land und übten großen Einfluss auf den König aus. Für die meisten Kreolen änderte sich wenig, sie waren weiterhin in einer sklavenartigen Abhängigkeit von ihrem burischen Herrn wenig. Ab dem Anfang des achtzehnten Jahrhundert entwickelte sich enge Verbindung mit der neu gegründeten Dixie-Conförderation, was vor allem dadurch unterstützt wurde, dass die Buren eine, dem Dixie Christentum, recht ähnliche Form des Christentums ausübten. So wurde auch die Rassenlehre aus der Dixie Conförderation übernommen und die Stellung der, als rassistisch minderwertig erachteten Kreolen, weiter herabgedrückt. So durften sie ab 1721 keinen Buren mehr ansprechen ohne vor ihm auf die Knie zu gehen. Mit Hilfe der Dixie Conförderation wurde 1728 auch eine Invasion aus dem benachbarten Aztekenreich abgewehrt. Nach diesem Aztekische Peruanischen Krieg waren die Buren jedoch so geschwächt, dass sich es ab 1732 zu Aufständen der Kreolen gab, welche durch die Erfolge der spanischen Demokraten und Kommunisten im Spanischen Bürgerkrieg angespornt waren. Mit Hilfe von Waffenlieferungen aus Frankreich und Patagonien konnten die Kreolen große Erfolge erzielten und bewirkten, dass der, als überzeugter Rassist bekannte, König Alfredo I sein Amt an den blutjungen Reformer Juan Paul übergab. Dieser handelte gleich nach seiner Machtübername 1738 einen Waffenstillstand mit den Kreolen aus und begann eine grundlegende Verfassungsreform vorzubereiten, wobei er sich durch französische, amerikanensische und spanischen Berater, aber auch von Vertretern der Kreolen, beraten ließ. Am 1.6. 1738 stellte er die neue Verfassung schließlich vor. In ihr garantierte er den Kreolen die persönliche Freiheit und rechtliche Gleichstellung und beschnitt die Macht der Buren durch eine Landreform, die den Burischen Großgrundbesitzern ihr Land wegnahm und unter den Kreolen aufteilte. Außerdem machte er Peru zu einer konstitutionellen Monarchie, in dem der König sich die Macht mit einem frei gewählten Parlament teilte. Daraufhin kam es Aufständen der Buren, welche Juan Paul mit Hilfe der Kreolischen Krieger, die ihn vor wenigen Monaten noch bekämpft hatten, niederschlug. Nach der Niederschlagung des Aufstandes kam es zu einer 44 jährigen Blütezeit. Unter der Herrschaft Juan Pauls wurde die Unterschiede zwischen den Ethnien abgemildert, die Wirtschaft modernisiert, Friede mit dem Aztekenreich geschlossen und das Land wandte sich Außenpolitisch von der Dixie Confördertion ab und Amerikanien zu. Doch 1782 ließ der erste Sohn Juan Pauls, Alfredo II, ihn für unmündig erklären und übernahm alle Regierungsgeschäfte. Er vollführte eine politische 180-Grad-Wende, schränkte die Rechte der Kreolen ein, beschnitt ihr Wahlrecht und machte die Landreform seines Vaters rückgängig. Nachdem er schließlich auch noch ein Wirtschaftsbündnis zwischen Amerikanien, dem Aztekenreich, und Peru, welches von seinem Vater ausgehandelt worden war und eine wichtige Stütze der peruanischen Handels war, kam es im ganzen Land zu Protesten, die von seiner Schwester Isabel angeführt wurden und darauf zielten Alfredos Herrschaft zu beenden und Isabel als Stellvertreter des Königs einzusetzen. Obwohl die Proteste von zahlreichen Nationen, vor allem Amerikanien, unterstützt wurden, konnte Alfredo sie mit Hilfe der Dixie Conförderation und Englands niederschlagen. Seit dem Niederschlagen dieser Protest Welle ist Peru eng mit der Dixie Conförderation verbündet, hat jedoch sich jedoch in eine Gewaltherrschaft verwandelt, die nur mit Hilfe der Ausbeutung der einfachen Leute ihr Überleben sichern kann und sich in einer Art Dauerkonflikt mit dem Atzekenreich befindet.

Landschaft, Flora und Fauna Bearbeiten

Geographische Karte Perus

Peru ist durch die Anden, die sich über die gesamte Westküste des Landes und von dort bis tiefsin Landesinnere erstrecken, geprägt. An der Nördlichen Westküste erstreckt sich ein Flachland, das nach Süden immer mehr von Regenwald bewachsen wird. Das Klima im Westen des Landes in den Anden, ist eher kalt und trocken, im Sommer werden höchsten Temperaturen von 20 Grad erreicht, im Winter kann die Temperatur schon mal unter 0 Grad fallen, der Osten wird jedoch durch warme, feuchte Winde vom Meer, die sich vor den Anden stauen, schön warm gehalten, sodass die Temperaturen dort selten unter 20 Grad fallen. Daran hat sich auch die Landwirtschaftsschaft angepasst, in den feuchten warmen Gebieten des Ostens werden auf großen Feldern vor allem Getreide, Mais und Kakao angebaut, im Westen werden dagegen auf kleinen, oft als Terrassen in den Fels geschlagenen, Feldern unter rauen Bedingungen Kartoffeln angebaut. Ein weiteres wichtiges Produkt in Peru sind die Blätter der Koka Pflanze, welche eine schmerzlindernde Wirkung haben und von vielen Kreolen während der Arbeit gekaut werden. Obwohl sie stark gesundheitsschädlich sind und man aus ihnen Kokain gewinnen kann, das auf der ganzen Welt illegal ist, sind sie in Peru legal, da es den Kreolen ohne sie vermutlich unmöglich wäre die Anstrengungen, die von ihnen oft abverlangt werden, zu erbringen. So wie die Landwirtschaft unterscheidet sich auch die Tierwelt stark im Osten und Westen stark. Im Westen leben vor allem Lamas, Wölfe, Condore und weitere gut an die Berge angepasst Tiere, die sich durch ihre Zähigkeit und Genügsamkeit auszeichnen, in der unbewaldeten Fläche des Ostens Antilopen und Leoparden und im Regenwald Affen und sowie zahlreiche seltene Vogel und Insektenarten.

Religion Bearbeiten

In der Religion ist Peru, wie auch in vielen politischen und sozialen Angelegenheiten, zweigespalten. Die Kreolen hängen meist dem alten Sonnenkult der Inka an, der sich jedoch inzwischen mit vielen mukangeshanischen und pseudo-christlichen Einflüssen vermischt hat. Besonders wichtig ist in ihrem Kult die, sich in den Jahren der Unterdrückung herausgebildete, Überzeugung, dass jedes Leid, das einem Menschen in seinem Leben zugefügt wird, im Himmel wieder gut gemacht wird. So hoffen viele Kreolen auf eine Entschädigung im Jenseits, wenn sie in dieser Welt unterdrückt werden, und sind so eher bereit sich der Tyrannei der Buren zu beugen. Die Buren hingegen sind katholische Christen. Ihre Katholizismus ist jedoch stark von Calvinistischen und Dixie Christlichen Ansichten vermischt, sodass ein recht interessanter und äußerst umstrittener Mischmasch entstanden ist. Zu den wichtigsten Überzeugungen der Burischen Christen, zählen das Glauben an eine gottgewollte Ordnung, die die Menschen unterschiedlicher Rassen einander über bzw. unterordnet, dass generelle Akzeptieren anderer Überzeugungen anderer Religionen bei angehörigen angeblich niederer Rassen, sowie das Festhalten an die Unverzichtbarkeit der Beichte, die als Eintritt zum Himmel gesehen wird.

Wirtschaft Bearbeiten

Die gesamte Wirtschaftsleistung Perus hängt von der Landwirtschaft ab, es gibt eigentlich keine richtige Industrie. Angebaut werden je nach Region vor allem Getreide, Mais, Kartoffeln, Tabak oder Kakao. Obwohl das Land fruchtbar ist, herrscht bei den Kreolen häufig Hunger, da der Großteil der Erträge teuer ins Ausland, vor allem in die Dixie-Conförderation, exportiert werden, wo sie größere Profite für die Burischen Landbesitzer abwerfen. Für die Kreolen bleiben dann meist nur noch Ausschuss oder billige Importware, die sie den Buren dann auch noch Teuer abkaufen müssen. Das bringt Geld in die Hände der Burischen Landbesitzer und die Staatskasse und sorgt dafür, dass die Kreolen in Abhängigkeit zu den Buren bleiben.

Militär Bearbeiten

Das Militär Perus ist, wie auch die Gesellschaft, streng nach Ethnien unterteilt. Sie wird in drei große Teile unterteilt, zum einen das kreolische Bataillon, das vor allem aus leichtbewaffneten Fußsoldaten besteht und oft an vorderster Front ohne Rücksicht auf Verluste kämpft. Zum anderen das burische Bataillon, das die Luftwaffe und die Marine übernimmt, allerdings werden auch hier die einfachen Arbeiten von Kreolischen Soldaten übernommen. Der dritte Teil besteht aus Söldner, die überall auf der Welt angeworben werden. Sie stellen die schwere Infanterie und die Panzerwaffe und werden oft als Eliteeinheit angesehen. Aus Söldnern besteht auch die Militärpolizei, die im peruanischen Militär eine äußerst wichtige Rolle spielt, da sie schon oft Aufstände der Kreolischen Soldaten im Keim erstickt und so das Bestehen der Burenherrschaft in Peru gesichert hat. Da sich das Land in einem Dauerkonflikt mit dem benachbarten Aztekenreich befindet, wurde die Armee seit 1782, mit Hilfe aus der Dixie Conörderation, enorm aufgerüstet und verfügt so über ein beeinträchtigendes Waffenarsenal und allem in allem rund 30 000 Soldaten.

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