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Pegasus

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Der Pegasus ist ein flugfähiges Säugetier, das vom Menschen domestiziert wurde.

Pegasus
White-pegasus.jpg

Grasender Pegasus, Flugreit-Sportschule Anflinghausen.

Systematik
Überordnung: Säugetier
Ordnung: Hexapode
Familie: Unechter Hexapode
Gattung: Rückenflügler
Art: Pegasus
Wissenschaftlicher Name
Pegasus Verita

KörperbauBearbeiten

Pegasus Physiology.jpg

Physiologie der Pegasi.

Der Pegasus zählt zusammen mit dem Wolpertinger, dem Greifen und anderen Vertretern der Hexapoden zu der Klasse der Rückenflügler.

Pegasi sind generell stämmige Tiere mit vergleichsweise großen Köpfen und langen Gliedmaßen. Größe und Gewicht variieren: Sie erreichen Kopfrumpflängen von 200 bis 300 Zentimetern, der Schweif wird 30 bis 60 Zentimeter lang, und die Schulterhöhe (Stockmaß) beträgt 100 bis 160 Zentimeter. Das Gewicht ausgewachsener Tiere liegt zwischen 175 und 450 Kilogramm. Das Fell ist dicht und meist kurz, die meisten Arten haben am Nacken, am Schopf und am Schwanz längere Haare, Langhaar genannt.

ErnährungBearbeiten

Pegasi sind ausschließlich Pflanzenfresser und nehmen in erster Linie Gräser zu sich. In unterschiedlichem Ausmaß werden auch Blätter und andere Pflanzenteile gefressen.

VermehrungBearbeiten

Die immerfruchtbaren Weibchen werden meist in einem Haremähnlichen Stil von einem Hengst gehalten, der seine Stuten gegen Übergriffe von fremden Hengsten durch heftige Kämpfe schützt. Diese, meist im Flug ausgeführten, Kämpfe dauern bis zu 2 Stunden, in denen sie beiden Hengste sich durch Tritte und Bisse gegenseitig zur Landung zwingen wollen. Einmal gelandet gilt der Kampf als beendet und der Sieger hat das Recht die Stuten zu begatten. Diese teilweise Fremdbegattung ändert die Loyalität der Stute zu ihrem Hengst, diese folgt nun ihrem neuen Männchen.

Die Tragzeit der Pegasi beträgt 330 bis 410 Tage, ähnlich dem gewöhnlichem Hauspferd. In der Regel kommt ein einzelnes Jungtier zur Welt. Dies ist relativ schwer (es erreicht 9 bis 13 % des Gewichts der Mutter) und weit entwickelt, es kann der Mutter schon wenige Stunden nach der Geburt gehend folgen, flügge werden junge Pegasi erst mit etwa 1 bis 1,5 Jahren. Die Geschlechtsreife tritt mit zwei bis sechs Jahren ein, wobei sich Männchen meist erst in höherem Alter fortpflanzen können als Weibchen.

Junge Hengste verlassen die Herde mit der Geschlechtsreife und versuchen Stuten aus Herden anderer Hengste zu erobern, um einen eigenen Harem zu gründen.

Das Höchstalter von Pegasi liegt bei etwa 140 Jahren in freier Wildbahn, Tiere in menschlicher Obhut können knapp 180 Jahre alt werden.

Eine Kreuzung aus Pegasus und Pferd wird als Pfergasus bezeichnet. Diese zu 99% unfruchtbaren Hybriden haben zumeist nur verkümmerte Flügel, die nicht zu fliegen geeigent sind, in dramatischen Fällen müssen diese Scheinflügel kurz nach der Geburt amputiert werden.

Die Tragfähigkeit der Pegasi, insbesondere im Flug nimmt ab etwa 110 Jahren rapide ab, was zur Einführung von Pegasi-Fleisch als Tierfutterzusatz geführt hat, da das Fleisch alter Tiere für Menschen absolut ungeniessbar ist. Junges Pegasus-Fleisch führt für gewöhnlich zu einem als Pegavorensis acuta genanntem Krankheitsbild.

Der Pegasus als NutztierBearbeiten

In der heutigen Zeit hat der Pegasus als Kriegs- und Tragetier viel von seiner Nützlichkeit eingebüsst, da durch die Entwicklung modernere Flugzeuge und Autos seine Transportkapazität verhältnissmäßig gering ist.

Meist findet der Pegasus bei Flugschauen, Militärparaden und im privaten Sektor beim Flugreit-Sport Verwendung.

Ausgewachsene Pegasi sind in der Lage etwa 200 Kilogramm laufend oder 120 Kilogramm fliegend zu tragen, was ihren früheren Nutzen als Kriegstiere erklärt, da der Luftangriff mit Fernkampfwaffen einen erheblichen Vorteil brachte. Bekannte Pegasi-Regemente gab es bei den Amazonen.

Pegasus ride.jpg

Amazone auf Pegasus, zeitgenössische Darstellung.

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