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Newburyport

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Wappenburyport.png

Newburyport ist die größte Stadt Amerikaniens und liegt im Nordwesten des Landes, an der Küste des Lakota-Meeres.

Geschichte Bearbeiten

Rittm.jpg

Rittmeister Lothar von Eichenwerk gehörte zu den ersten Siedlerm. Vor dem denkwürdigen Schiffbruch hiess er noch Jörg Müller und arbeitete als Berater bei der Service Hotline der deutschen Telecom

Newburyport hiess früher Neu-Diedenhofen, da die ersten Siedler Deutsche waren.

Es handelte sich um Touristen, die ursprünglich, genau gesagt am 5. Juli 1521 mit einem abgetakelten Billigkreuzfahrtschiff unterwegs waren, als ein heftiger Sturm aufkam. Während des Taifuns erlitt der Kapitän einen Herzanfall und der Steuermann sprang im Vollrausch von Bord. Die verzweifelten Passagiere versuchten das Schiff alleine durch das Unwetter zu manövrieren und strandeten schliesslich an der Amerikanensischen Küste.

Die überlebenden Insassen dachten erst, dass Hilfe schon bald kommen würde, setzen sich in den sand und warteten.
Als aber auch nach Wochen keine Suchmannschaften auftauchten, fingen sie an, etwas Essbares zu suchen und so entstand nach und nach die neue Siedlung.

Noch heute ist Deutsch die offizielle Zweitsprache der Stadt und viele Lokale und Strassennamen tragen deutsche Bezeichnungen.

Internationale Bedeutung Bearbeiten

Weit über die Landes- Kontinentalgrenzen hinaus bekannt wurde Newburyport nach dem Bürgerkrieg, da die Stadt Schauplatz der Hinrichtung von Alzon dem Tryrannen war. Der historische Richtplatz, "Henry VIII Plaza" auf dem im Sechzehnten Jahrhundert schon Persönlichkeiten wie Vlad Dracul und Lissa Minelly hingerichtet wurden, trägt seither als Zweitnamen "Place de la Guillotine".

Newburyport gehört zu den einzigen zwei Städten Amerikaniens, die über einen Flughafen verfügen. In Newburyport ist das der Ernest Hemmingway international Airport

Sehenswürdigkeiten Bearbeiten

Arschbarwappen.jpg

Das Wirtschild des legendären Samarcanda - auch Arschbar genannt.

Newuryport hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Meisten Bauwerke stammen aus der frühen Siedlungszeit im Sechzehnten Jahrhundert. Einzigartig ist die Vielzahl der Geschäfte, Lokale und Institutionen die nachweislich noch von den ersten Einwandereren (den Mallorca-Touristen) gegründet wurden und seither ununterbrochen in Familienbesitz sind und weitergeführt werden. Einige Adressen haben daher Berühmtheit, ja sogar Kultstatus weit über die Grenzen Amerikaniens hinaus erhalten.

Das Samarcanda Bearbeiten

Eines der ältesten Etablissements der Stadt ist das Nachtlokal "Samarcanda".
Das exklusive Lokal zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass die Bedienung - ausnahmslos besonders hübsche junge Männer und Frauen - mit entblösstem Gesäss arbeitet.
Umgangssprachlich wird das Samarcanda daher auch Arschbar genannt. Serviert werden die mit Abstand teuersten aber auch besten Speisen und Cocktails des Landes. Das Lokal selber befindet sich in einem uralten Fachwerkhaus und ist äußerst komplex und verästelt gebaut.
Es steht den Gästen frei, ob sie sich in einer lauschigen Nische zum Dinner in intimer Atomsphäre zurückziehen wollen, oder lieber im großen Saal dem Bühnenprogramm beiwohnen möchten.

Ob es möglich ist, gegen entsprechende Bezahlung in den oberen Räumen mit einer Frau oder einem Mann aus der Kellnertruppe die Nacht zu verbringen wird seitens der Geschäftsleitung bis heute weder bestätigt noch dementiert.
Der Türsteher des Samarcanda ist traditionell extrem streng. Bewerber für diesen Posten müssen mindestens 6 Jahre Zuchthaus wegen Körperverletzung vorweisen können.

Pferdemetzgerei Bockhart Bearbeiten

Boucherie-chevaline.jpg

Der Ladenschild der Pferdemetzgerei Bockhart

Zu Newburyport befindet sich einer der ältesten Pferdemetzgereien des Landes. Ihr Gründer, der Norddeutsche Otto Bockhart, Erfinder der Fohlenrolle, gehörte zu den Passagieren des legendären Kreuzfahrtdampfers. Heute wird das Geschäft von Otto's Ur-Ur-Urenkel Gotthard Bockhart weitergeführt.
Der Betrieb ist bekannt für seine zahlreichen Spezialitäten, die höchsten Ansprüchen genügen. Stolz wird darauf verwiesen dass man seit 3 Generationen Hoflieferant des Weissen Hauses ist und auch die in die Jahre gekommenen, präsidialen Pferde schlachtet. Auch rituelle Opferungen werden vollzogen.
Die berühmte Fohlenrolle mit der geheimen Gewürzmischung kann man denn auch nur in dieser Metzgerei kaufen. Das Rezept selber liegt in einem klimatisiereten Safe im Stadtarchiv. Nachdem es dort vor einiger Zeit entwendet wurde, hat man die Sicherheitsvorkehrungen zusätzlich verstärkt.

Stadtgeschichten Bearbeiten

Kaum eine andere Stadt bietet soviel Stoff für zuweilen unheimliche, in jedem Fall aber ungewöhnliche Vorkommnisse, Anekdoten und Legenden. Die berühmtesten seien hier kurz erwähnt:

Der Brief des Millard Fillmore Bearbeiten

Arschbar1.jpg

Die Bedienung des Samarcanda in der typischen Arbeitskleidung

Das Newburyporter Stadtarchiv ist der Ort, an dem seit nunmehr 214 Jahren der berühmte Brief des ehemaligen amerikanensischen Präsidenten Millard Fillmore aufbewahrt wird. (unter fast ebenso starken Sicherheitsvorkehrungen wie das Rezept der Fohlenrolle).

Der Fillmore Brief regt die Fantasie der Menschen an, seit er existiert. Kurz vor seinem Tod überbrachte Präsident Fillmore eine kleine Tropenholzkasette zum Stadtarchiv, mit der Weisung, sie möge erst 100 Jahre nach seinem Tod geöffnet werden.
Als es genau ein Jahrhundert später soweit war und die Kasette unter großer Anteilnahme der Medien geöffnet wurde, fand man darin einen dreiseitigen Brief - verfasst in einer völlig unbekannten Sprache.

Experten stellten fest, dass es sich zweifelsfrei um Fillmore's Handschrift handelt.
Bis heute konnte die Sprache aber weder identifiziert, geschweige denn der Text übersetzt werden. Auch die Anwendung modernster Computerprogramme brachte keinerlei Ergebnis.
Der Inhalt des Fillmore Briefes bleibt ein Rätsel.
Zahllose Spekulationen haben sich im Laufe der Zeit rund um das Schriftstück gebildet. Nicht weniger als 300 Bücher wurden schon zum Thema geschrieben, viele mit dem Anspruch, das Geheimnis geknackt zu haben. Mal wird die These aufgestellt, Fillmore habe eine göttliche Vision gehabt, dann ist wiederum die Rede von einem hochgeheimen Militär-Code. Einige Autoren vertreten die Theorie, dass Fillmore über ein geheimes Wissen verfügte, für das die Menschheit schlicht noch nicht reif ist, welches er jedoch für eine Generation festhalten wollte, die geistig entwickelt genug wäre, die darin enthaltene Botschaft zu verstehen.
Selbstverständlich kursiert auch die übliche Variante wonach Fillmore ein Ausserirdischer war oder er den Brief von Aliens diktiert bekam.

Im Laufe der Zeit sind zahlreiche Urban Legends rund um den Brief aufgekommen; dass man ihn angeblich nicht im Spiegel sehen könne, dass die Schrift Nachts verschwinde, dass sich die Wörter jeden Tag neu formierten (weshalb man den Text nicht übersetzen kann), dass das Papier keiner bekannten irdischen Substanz zuzuordnen sei und vieles mehr. Dies ist jedoch reiner Unfug welcher von Zeit zu Zeit von der BILD-Zeitung verbreitet wird.

Die Würgergasse Bearbeiten

Eine weitere - makabere - Sehenswürdigkeit befindet sich in der Newburyporter Altstadt: Die Würgergasse. Vor rund 130 Jahren versetzte der sogenannte "Würger von Newburyport" die Stadt in Angst und Schrecken. Rund 15 junge Männer im Alter zwischen 16 und 22 fielen dem berüchtigten Serienkiller zum Opfer. Das prominenteste unter ihnen war Leander Mostbrock, der Sohn des damaligen Bürgermeisters.
Die reiche und bekannte Lebedame Carole Winters fuhr an einem kühlen Novemberabend in der Droschke von einer Party nach Hause, als sich der Kutscher aus unerfindlichen Gründen verfuhr. Als sie eine düstere Hinterhofgasse erreichten, liess Carole Winters die Kutsche anhalten und erklärte genervt, zu Fuß nach Hause gehen zu wollen, da sie sie ja sonst nie ankäme. Kaum hatte sie sich von der Kutsche wegbewegt ebtdeckte sie den nackten Leichnahm Mostbrocks.

Dieser Vorfall markierte den Höhepunkt der Mordserie, was sicher auch mit der Prominenz sowohl des Opfers wie auch der Leichenfinderin zusammenhängt. Schon bald avancierte die düstere Sackgasse zu einem Magneten für Crime-Touristen aller Art. Noch heute gibt es im ganzen Quartier rund um die "Würgergasse" Souvenirs zu kaufen.

Carole Winters starb ihrerseits 5 Jahre später unter nicht geklärten Umständen.

Mord.jpg

Carole Winters entdeckt die Leiche von Leander Mostbrock

Berühmte Newburyporter Bearbeiten

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