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Midway-Krieg

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Der Midway Krieg war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Pazifik Königreich der Midway Inseln, dem Kaiserreich Japan, dem Mond Reich und der Commonwealth of Americania. Er war der erste verlorene Krieg Amerikaniens in der Moderne und läutete die Phase des Kühlen Krieges ein.

Vorgeschichte

Die Midway Inseln wurden im 11ten Jahrhundert von den Hanseaten entdeckt und zusammen mit den Inseln des Mond Reiches kolonialisiert. Die Eingeborenen wurden als Besitz des Staates betrachtet und daher oft als billige Arbeitskräfte missbraucht. Im 16ten Jahrhundert übernahm das British Empire die Inseln und machte zu einer, Jamesland, genannten Kolonie, die Hauptstadt wurde von Neu Rostock in Jamestown umbenannt. Erst 1750 gab das British Empire die Kolonie ab und  sie wurde unter die Verwaltung des Mond Reiches gestellt. Unter dieser wurden die Inseln vor allem von den Nachfahren der hanseatischen und englischen Kolonisten dominiert, denen fast die gesamte Wirtschaft der Inseln gehörte. Die Ureinwohner, die ihre eigene Kultur über die ganze Kolonialzeit bewahrt hatten, kämpften vereinzelt für die Unabhängigkeit der Inseln, die Proteste wurden jedoch vom Mond Reich leicht unterdrückt. Erst nach dem Nordeuropakrieg, als England auf eine Wiedererrichtung des Empires hinarbeitete und zusammen mit Japan versuchte sich eine Vormachtstellung im Pazifik zu sichern und daher begann den Widerstand der Ureinwohner gezielt zu fördern um das Mond Reich zu destabilisieren, kamen erste Erfolge.  Die Engländer unterstützen vor allem eine Gruppe Ureinwohner auf der mittleren der drei Inseln, die Lohii oder Big Island, genannt wird und dort einen erfolglosen Guerilla Krieg führte. Diese, unter dem Kommando des Häuptlings Mak U Tu, hatte vor allem das Ziel eines unabhängigen Staat auf den Midway Inseln, der nur von Ureinwohnern bewohnt wird. Dies war in sofern problematisch, dass ungefähr 30% der Bevölkerung aus Nicht-Ureinwohnern bestand. Für die Engländer und Japaner war das wiederum perfekt, da sie sich sicher sein konnten, dass ein so gearteter Staat seinen Unterstützern der ersten Stunde die True halten würde. Ab dem Mitte des Jahres 1780 lieferten die Engländer nachweislich Waffen und Geld an die Gruppe. Diese konnte dadurch, mit enormen Propaganda Aufwand, die Mehrheit der Ureinwohner auf ihre Seite ziehen. Ab Anfang des des Jahres 1781 kam es in allen größeren Orten der Midway Inseln zu großen Demonstrationen für die Unabhängigkeit und zu Ausschreitungen gegen nicht Ureinwohner. Das Mond Reich tat sich immer schwerer diese Proteste in gemäßigte Bahnen zu lenken, zumal im Hinterland gewaltbereite Separatisten immer mehr Land gewannen. Am 28 April 1781 stürmten die Separatisten unter der Führung Mak U Tus schließlich Jamestown und eroberten das Verwaltungshauptgebäude. Um 17:34 riefen sie das Pazifik Königreich der Midway Inseln aus und Mak U Tu erklärte sich zum ersten König der Midway Inseln. Seine erste Amtshandlung war es dem Mond Reich und "all seinen Verbündeten" den Krieg zu Erklären. Schon am nächsten Tag erkannte Japan das Land an.

Anfangszeit

Das Mond Reich wurde in den nächsten Tagen immer mehr aus Jamestown zurückgedrängt. Da die Regierung des Mond Reiches darüber informiert war, dass allen nicht Ureinwohnern auf den Midway Inseln Gefahr drohte, wenn Mak U Tu die Macht übernehmen würde, konzentrierte sich die Armee des Mond Reiches auf die Evakuierung der Nicht Ureinwohner. Am 30 April bat die Regierung dabei um Unterstützung, woraufhin die Amerikanensische  Regierung den Kreuzer Blue Cloud und ein Geschwader Zeppeline, die im, damals von Amerikanien besetzten, Deutschland stationiert waren, in Richtung der Midway Inseln auslaufen ließ und eine Sitzung des Völkerbundes, bei dem alle Konfliktparteien anwesend sein sollen ein. Doch bevor die Schiffe und die Zeppeline auf den Midway Inseln ankamen, besetzten die Eingeborenen den Hafen und machten so die Rettung ohne Waffengewalt Unmöglich. Daher erzwang sich die Blue Cloud, mit Hilfe durch Luftschlägen der Zeppeline, die Einfahrt in den Hafen von Jamestown. Am 3.5. stellte Eisenhower den Aufständischen ein Ultimatum. Sie sollten sich entweder aus der Hauptstadt zurückziehen und ihre Waffen niederlegen oder das Expeditionschor an Bord der Blue Cloud würde die Rebellion mit Gewalt beenden. Damals wurden die Eingeborenen von der Amerikanischen Einsatzleitung stark unterschätzt, man rechnete mit höchstens 200 Kämpfern, während man es in Wirklichkeit mit mehr als zehnmal so vielen zu tun hatte. Viel größer war die Angst, dass Japan auf der Seite der Midway Insulaner eingreifen würde. Als das Ultimatum abgelaufen war, stürmten die Amerikanensischen Truppen die Stadt. Gleichzeitig startete von Amerikanien aus eine Flotte, um die Kräfte der Japaner abzulenken und so den Soldaten an Land den Rücken freizuhalten. Am 5.5.1781 erklärte Eisenhower, der damalige Präsident von Amerikanien den Midway Inseln dem Krieg. Daraufhin ließ Japan die Gespräche im Völkerbund platzen und unterstellte ein Flotten Geschwader aus 20 Schiffen offiziell den Midway Inseln und schickte es, unter deren Flagge, den Amerikanischen Schiffen entgegen. Zwischen den beiden Geschwadern gab es eine Seeschlacht in Mitten des Pazifiks, bei den von den 25 amerikanensischen Schiffen 21 und vermutlich alle 20 Schiffe der Japaner versenkt wurden. Die amerikanensische Einsatzgruppen in Jamestown wurden in den engen Gassen der Slums, die rund um den Hafen liegen, aufgerieben, noch bevor die übrigen amerikanensischen Schiffe die Midway Inseln erreicht hatten. Die Kommandeure der Schiffe, die erkannten, dass sie auf an ihrem Bestimmungsort nichts erreichen konnten, steuerten daher den Mond Reichischen Hafen Pearl Harbour an. Doch am 2.7. 1781 bombardierten Japanische Zeppeline und Flugzeuge, den Hafen und vernichteten fast  zwei Drittel der dort vor Anker liegenden Mond Reichischen und die übrigen amerikanensischen Schiffe, bis auf den Kreuzer Arthur Dunham, der sich gerade auf einer Kontrollfahrt zwischen den zahlreichen Inseln des Mond Reiches hindurch befand. Damit waren die Inseln des Mond Reiches den Japanern quasi schutzlos ausgeliefert und an eine Rückeroberung der Midway Inseln war nicht mehr zu denken. Auf jenen wurden jedoch ab dieser Zeit alle Nicht Eingeborenen in Arbeitslager deportiert und ihr Besitz wurde verstaatlicht.

Rückschlag Amerikaniens

Da nun viele Bewohner des Mond Reiches eine japanische Invasion auf das Gebiet des Mond Reiches befürchteten, rief die Regierung des Landes den nationalen Notstand aus und versuchte seine Soldaten auf allen Inseln, die in der Nähe Japans lagen, zu verteilen. Aus genau dem gleichen Grund schickte Amerikanien dann eine weitere Flotte zu den Inseln. Doch noch bevor die Flotte Ozeanien erreichte, kamen ihnen die Japaner zuvor und ließen ihre eigenen Schiffe zwischen den Inseln des Mond Reiches hindurch segeln und legten im Hafen von Jamestown, welches inzwischen in der Sprache der Eingeborenen, in Tobuka umbenannt wurde. Das war eine ungeheure Demütigung für das Mond Reich, da ihm von Japan zu verstehen gegeben wurde, dass es nicht mehr Herr über sein eigenes Staatsgebiet war. Außerdem verminten die Japaner die Gewässer zwischen den Inseln und ließen nur einige Schneisen frei, die jedoch nur den Japanern bekannt waren. Doch es gelang dem Militär des Mond Reiches, die amerikanischen Schiffe vor den Minen zu warnen, sodass Maßnahmen gegen diese Ergriffen werden konnten. Durch einen Geniestreich konnten neue Wege durch die Minenfelder erschlossen werden, indem die Minen mit Hilfe von riesigen Fischernetzen, die ins Wasser gelassen wurden, aufgesammelt wurden, ohne dass sie explodierten. So konnten die amerikanensischen Schiffe sich zwischen den Inseln hindurch wagen und die japanischen Schiffe aus dem Staatsgebiet des Mond Reiches vertreiben. Als die Japanische Flottenleitung, erkannte, dass auch ihre Stellung auf den Midway Inseln nun bedroht war, legte die japanische Flotte am 7.12.1871 eine Sperre um die Midway Inseln und drohte damit, dass Japan, wenn die Amerikanier diese Sperre durchbrechen würden, England und seine anderen Verbündeten darum bitten würden in diesen Krieg einzugreifen, was vermutlich einen Weltkrieg zur Folge hätte.

Kriegsende

Auf dieses Ultimatum hin hielt die amerikanensische Flotte auf den Inseln des Mond Reich die Stellung. Doch am 3.1.1782 empfing der General Alan McKinsey den Befehl auszulaufen und die Sperre der Japaner zu durchbrechen. Wer diesen Befehl gegeben hatte ist bis heute nicht bekannt. So liefen die Schiffe der Amerikanier auf die Sperre der Japaner zu. Als Eisenhower von der Lage erfuhr, befahl er sofort die Aktion abzubrechen. Doch der Befehl erreichte McKinsey erst ungefähr einen halben Kilometer vor der Sperre, sodass er seine, bereits gefechtsbereiten, Schiffe nur knapp umkehren lassen konnte. Nach dem nur um Haaresbreite verhinderten Weltkrieg, waren Amerikanien und das Mond Reich um eine Beendigung des Krieges im Pazifik bedacht und nahmen Friedensverhandlungen mit dem Midway Inseln auf und Japan auf. Dadurch konnten sie am 7.2.1782 einen Frieden und einen Nichtangriffspakt zwischen Japan und dem Mond Reich heraus handeln und bekamen sogar von der neuen Regierung der Midway Inseln die Erlaubnis, alle inhaftierten Nicht Ureinwohner auf die Inseln des Mond Reiches zu evakuieren.

Folgen

Im Midway Krieg starben auf beiden Seiten zusammen rund 1000 Soldaten und es wurden insgesamt etwa 100 Schiffe versenkt. Außerdem mussten rund 50 000 nicht eingeborene Bewohner der Midway Inseln ihre Heimat verlassen und in das Mond Reich umsiedeln, wo sie heute jedoch sozial und auch wirtschaftlich gut integriert sind.

International bewirkte der Krieg eine deutliche Abkühlung des Verhältnisses zwischen Amerikanien und England, welches während dem Krieg immer wieder seine Sympathie für Japan und die Midway Inseln ausgedrückt hatte. 

Die erhoffte Vormachtstellung im Pazifik konnten England und Japan jedoch nicht sichern, da das Mond Reich und auch Buchara weiterhin feste Verbündete Amerikaniens im Pazifik blieben. 

Historisch wird der Krieg als Teil des sogenannten Kühlen Krieges zwischen England und Amerikanien betrachtet. 

Siehe Auch 

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