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Mewar

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Mewar
Motto:
Ante meridiem
Bürgermeister Davin Eiréann
Fläche 112km²
Einwohnerzahl 1.327.122
Bevölkerungsdichte 11.849,3 EW/km²
Postleitzahl 3310-3360
Höhe 610 Meter

Mewar ist die grösste Stadt in Georgien.

LageBearbeiten

Mewar liegt nahe der westlichen Grenze Georgiens. Sie wird von den dem vulkanischen Wiendal-Gebirge eingekesselt. Mewar wird von der Tolo durchflossen, in die die Tonewo und der Tasar münden, er bildet die Hauptwasserquelle Mewars, denn das Wasser der Tolo gilt als das reinste Wasser der Welt. Einige Theorien besagen, das Wasser würde auf dem Weg durch den Wiendal von den vielen kleineren Vulkanen so erhitzt, dass die Bakterien im Wasser abstürben. Da die Stadt sehr nahe am Wiendal liegt, können nach dem "reinigen" auch keine Bakterien mehr hineingelangen, zudem kühlt es schnell wieder ab, so dass es nicht zu heiss zum trinken ist. Der Wiendal ist ein gefährliches Pflaster in Mewar, man muss sich ständig Sorgen um einen Ausbruch machen. Die Stadt wurde nämlich auf einem Vulkan, dem Meridiem, erbaut. Das Motto Mewar's - Ante meridiem - bedeutet so viel wie Gegen den Meridiem. Das Wappen symbolisiert die schillernden Farben des Wiendals und den Bruch der Staat nach dem grossen Ausbruch von 1534.

KulturBearbeiten

Am Kraterrand des Meridiem steht heute das Restaurant Zum heissen Vulkan, dort werden Würstchen und ähnliches direkt - mittels speziellen Techniken - in der Lava geröstet und bekommen dadurch einen stark rauchigen Geschamck, in feiner Sauce eingelegt, werden sie sogar zu einer teuren Delikatesse. Es ist das heimliche Wahrzeichen der Stadt. Das offizielle Wahrzeichen hingegen ist die lebensgrosse Statue Davin Eiréanns, dem ersten Bezwinger des Meridiem. Leider fiel er, nachdem er das Gipfelfoto gemacht hatte in den Vulkan - dazu ist keine Erklärung nötig was aus ihm wurde. Wie kann dann Davin Eiréann heutzutage Bürgermeister sein? Ganz einfach, der andere Davin Eiréann war sein Vorfahre. Davin Eiréann ist auch in der Filmbranche tätig, er spielte Reel's Vater.

EinwohnerBearbeiten

In Mewar-Land leben hauptsächlich nur Bauern. In Mewar-Stadt jedoch wohnt ein grosses Kunterbunt an Leuten, es gibt Tavernen, Häuser, Villen, Armenhäuser, sogar ein eigenes Viertel für Anhänger des Cruor Ater. Diese Keute gehören unglaublich vielen Kulturen aus aller Welt an, Amerikanien, Aztekenreich, Russland, Verdun, Frankreich, Venezuela und vielen anderen. Entsprechend ist auch ihre Religionsvielfalt, deshalb herrscht in Mewar (eigentlich in ganz Georgien) strikte Religionsfreiheit, sofern die Ausüber sich beim Anmeldeamt für internationale Religionen (AIR) registrieren lassen.

Industrie und InfrastrukturBearbeiten

Basalt-steinbruch eifel.jpg

Der Basalt-Steinbruch in Mewar

Der Basalt-Steinbruch liegt im Wiendal, jedoch ist der Weg dorthin erstaunlicherweise ungefährlich. Die Arbeit dort - in Baracken und kleineren Häusern leben dort um die 10.000 Arbeiter - ist jedoch schrecklich, immer wieder brechen Stollen ein, geht Dynamit zu früh hoch oder krachen fehlerhafte Kräne den Berg hinunter. Jedes Jahr sterben mehr als 100 Mann. In Mewar wird vorallem Mewar-Wein gemacht, es ist sozusagen das Stadtetränk und ist jeder guten Taverne zu haben. Das 112km² Stadtgebiet wird von viel grösseren Mewar-Plantagen eingekreist. Es gibt eine Menge Keltereien, führender Hersteller Mewars und Georgiens ist aber Ryan Ceallaigh, ein aus Irland stammender Georgier. Die Srassen sind gepflastert, man hat jedoch auf den Hauptstrassen Rillen eingebaut, auf denen die Kutschen entlang fahren können. Das bringt zwar nicht viel, denn in Mewar sind die meisten Leute sowieso blank per Pferde unterwegs.

MilitärBearbeiten

Die Militärkatakomben in Mewar beherbergen um die 20.000 Soldaten aufgeteilt wie folgt:

  • 2 Artilleriedivisionen a 12 Kanonen, 2400 Soldaten und 48 Zugpferden
  • 7 Infanteriedivisionen a 1200 Soldaten
  • 3 Kavalleriedivisionen a 1200 Soldaten und 2400 Pferden
  • 4 Versorgungsdivisionen a 700 Soldaten

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