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Kolonialismus

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Der Kolonialismus war eine historische Epochen in der Mächtige Nationen wie Spanien, das britische Empire, Rammstein, Russland, Cambodia, das Hanseland und Frankreich ferne in Ländern, in Südeuropa, Coatlicue oder im Norden eroberten und in ihre Reiche eingliederten. Die ersten Kolonien gründete schon Das Hellenische Imperium im 3ten Jahrhundert vor der Zeitrechnung. Die Hochzeit des modernen Kolonialismus begann im 13ten Jahrhundert, sie  endete Mitte des 17ten Jahrhunderts. Die letzten Kolonien wie Canada erhielten ihre Unabhängigkeit erst Mitte der 18ten Jahrhundert.

Frühgeschichte Bearbeiten

Die ersten Kolonien gründete das Hellenische Imperium um 350 v.G.. Vom südlichsten Zipfel Europas aus, segelten die Seefahrer entlang der Küste nach Norden. In geschützten Buchten errichteten die Städte, in die Siedler aus Hellas zogen. Bald gab es solche Siedlung bis an die Küsten Spaniens und Slawiens hinauf. Die Bewohner der Siedlungen trieben Handel mit den Bewohnern des Hinterlands, eroberten aber das Hinterland aber nicht. Nachdem das Kerngebiet des Hellenischen Imperium um 600 von den arabischen Kalifen erobert wurde, wurden die meisten Kolonien Teil der Staaten um sie herum.

Cambodia Bearbeiten

Das Kaiserreich Cambodia gründete schon ab dem 10.Jahrhundert Kolonien in Coatlicue. Unteranderen waren Khmeram, Annam und einige andere Inseln im Pazifik cambodische Kolonien. In den Kolonien wurde der Bevölkerung die Cambodische Spräche aufgezwungen und man versuchte sie in die cambodische Nation zu integrieren. Außerdem wurde in den Kolonien Gold gefördert und Tabak, Kartoffeln und Mais angebaut. Durch den so produzierten Nahrungsüberschuss war es möglich Handel zu treiben. So erreichte das Kaiserreich Cambodia unglaubliche Reichtümer und konnte sich eine Vormachtstellung im Pazifik und Coatlicue sichern. Diese wurde erst durch das Erstarken der Spanier beendet. Nach dem Cambodisch-Spanischen Seekrieg musste Cambodia seine ganzen Kolonien an Spanien angeben.

Hanseland Bearbeiten

Kogge.jpg

Eine Hanseatische Kogge

Nach dem Zusammenbruch des gotischen Kaiserreichs schlossen sich die Städte Lübeck, Hamburg und noch einige andere Städte zusammen um die Einflussnahme lokaler Fürsten auf ihre Städte zu verhindern. Die Städte waren vor allem von Händler und Entdeckergeist geprägt. Außerdem waren sie generell Seefahrernationen. Die Hanseaten begannen also schnell mit Schiffen mach Osten zu Segeln um nach günstigen Handeln zu suchen. So erreichen sie bald die Mond und die Midway Inseln. Da diese bis auf einige Ureinwohner quasi unbewohnt waren besiedelten die Hanseaten sie und gründeten dort ihre ersten Kolonien. Um das Jahr 1050 segelten zum ersten mal Hanseatische Schiffe nach Japan. Im 12ten Jahrhundert erreichten die Schiffe schließlich die Westküste Coatlicues und Borelariens. Andere Seefahrernation konnten sich damals noch nicht auf den offenen Ozean hinaus wagen, da sie nur flache Galeeren benutzten, die vor allem mit Ruderkraft bewegt wurden und in Stürmen leicht kenterten. Die Hansestädte benutzten stattdessen ihre charakteristischen Koggen. Diese waren waren große, schwere Segelschiffe die mit drei großen Segeln ausgerüstet waren. Sie waren weder elegant noch schnell, aber sie waren in der Lage bis zu 4 Monate ohne Landgang auf See zu sein. Durch ein ausgeklügeltes Netz von Versorgungsstationen  auf Inseln waren die Hanseaten mit ihnen in der Lage jeden Ort im Pazifik zu erreichen. Überall wo sie hinkamen richteten sie sogenannte Kontore ein, riesige Lagerhallen. In diese Schickten sie die Waren aus Europa. In den Kontoren in Europa lagerten vor allem Waffen und europäisches Essen, das unter den Reiche Cambodias sehr geschätzt war, in Japan Hölerzer, cambodisches Gold und Silber. Diese waren tauschten sie in den Ländern gegen Gold, Mais, Reis, Gewürze, exotische Tiere, Tabak, Kartoffeln und Schwarzpulver. Diese tauschten sie dann in Europa gegen Güter die nach Übersee geschickt wurden oder verkauften sie. So kam das Hanseland zu unvorstellbaren Reichtum. Doch im 14ten Jahrhundert begannen auch die Spanier, die Franzosen und die Briten nach Coatlicue zu expandieren. Dadurch wurden die Waren aus Übersee billiger und der Reichtum und die Macht der Hansestädte verging. Trotzdem könnte man einzelne Kolonien auf Inseln bis ins 16te Jahrhundert behalten.

Spanien Bearbeiten

Modell eines spanisches Schiffes
Flagge des alten Spanischen Reich

Beim Spanischen Adel waren schon ab dem 11ten Jahrhundert Güter aus Übersee sehr begehrt. Außerdem führte das Spanische Königreich nun schon fast 300 Jahren Krieg in Südeuropa um dort seinen Einfluss zu vergrößern. Dies führte dazu, dass die Spanischen Staatskasse quasi dauernd leer war. Deshalb beschloss der Spanische König Alfonso i Norkburgi im Jahr 1207 drei neu gebaute Schiffe, die denen der Hanse ähnlich unter dem Kommando von Christoph Columbus nach Westen zu schicken. Dieser hatte ihn nämlich davon überzeugt, dass die Erde eine Kugel sei. Bei seiner Reise traf Columbus auf jene Inseln die heute Columbus Islands genannt werden. Von dort richtete er die erste Spanische Übersee Kolonie ein und kehrte zurück nach Spanien. Drei Jahre später segelte er wieder, mit einer noch größeren Flotte, nach Westen. Jedoch war die Entfernung zwischen den Columbus Inseln und Coatlicue größer als er gedacht hatte und das Wetter war Ilhuicaatel Meer viel schlechter als er gedacht hatte. Ein Sturm ließ ihn schließlich weit in den Basilanischen Ozean abdriften. Monatelang irrte er auf dem scheinbar endlosen Meer herum bis er schließlich im heutigen Karaiben landetete. Da er nicht glaubte jemals den Weg zurück zu finden versuchte er sich mit seiner Crew bis nach Cambodia durchzuschlagen um bei den Hanseaten Unterschlupf zu finden. Bei dieser Wanderung stab er schließlich, doch einzelne Matrosen erreichen das Cambodia und wurden dort freundlich aufgenommen. Als der Kaiser jedoch erfuhr, dass die Spanier vor hatten nach Spanien zu expandieren ließ er seine Flotte vor die Ostküste verlegen und verbot den Spaniern weiter in sein Herrschaftsgebiet zu expandieren. Daraufhin expandierte Spanien weiter nach Südeuropa und eroberte dort Sarine, den Nordteil von Mukangesha und den Nordteil von Sarmakand. Doch im Jahr 1346, nach dem Englisch-Spanischen Krieg,erklärte Fernando i Norkburgi dem Kaiserreich Cambodia den Krieg und segelte mit seiner Flotte nach Coatlicue, nach einem zehnjährigen Seekrieg konnte er das Kaiserreich schließlich bezwingen und nahm alle cambodische Kolonien an sich. Im folgenden Jahrhundert eroberte das Spanische Königreich ganz Coatlicue, mit Ausnähme des Aztekenreichs.

Karte des alten Spanischen Reich bei seiner größten Ausdehnung
Die neueroberten Gebiete wurden im Königreich Neu-Spanien organisiert, welches in Personalunion mit Spanien stand. Die Herrschaft über Aruak, Tobago,Trinidad, Patagonien und Karaiben endete 1505 im Koalitionskrieg gegen Frankreich und England. Der Rest wurde zwischen 1580 und 1650 unabhängig. In dieser Zeit war Spanien in Europa beschäftigt. Aus den letzten Kolonien in Europa zog sich Spanien um 1730 zurück.
Flagge des alten Spanischen Reich

Britisch Empire Bearbeiten

Das britische Empire wurde 1093 nach der großen Schlacht vom Lancasterhügel gegründet, bei der das britische Kronherr, die vereinten Heere der Schotten und Waliser schlug. Danach schlossen sich England, Schottland und Wales unter Henry Tudor, danach König Heinrich, zusammen. Sofort nach seiner Inthronisierung begann er eine Flotte auf zu bauen. Dies dauerte allerdings ein bisschen länger als gedacht und so konnte erst 200 Jahre später unter dem König Georg mit der Expansion begonnen worden. Die britischen Seefahrer eroberten innerhalb von 30 Jahren die keltischen Länder Canada und Irland. Den Bürgern dieser Ländern wurden vollständige britische Bürgerrechte zugestanden. Ab 1300 begann das britische Empire sich in Europa zu engagieren. Im Englisch-Spanischen Krieg eroberte das britische Empire Acco. Im Koalitionskrieg wurde Trinidad und Tobago britisch. Die Kolonie Irland erklärte sich schon 1617 für unabhängig. Daraufhin kam es zum irischen Unabhängigkeitskrieg der über 100 Jahre bis ins Jahr 1716 dauerte. In ihm kämpfte die IRA, die Irisch Republikanische Armee, gegen die Königlich Britische Armee. Im Jahr 1725 wurden auch Schottland und Wales wieder unabhängig. Die übrigen Kolonien blieben bis 1750 in englischer Hand. Im Zuge des Nordeuropakriegs kam es in England die die Wiedererrichtung des Empires forderten. Daraus wurde aber nichts.

Russland Bearbeiten

Die russische Kolonialzeit beschränkte sich auf die erste Hälfte des 17ten Jahrhunderts. In dieser Zeit eroberte Russland sich ein großes Reich im Norden zusammen. Buchara, Georgien, Terra Maligna und Amerikanien waren russische Kolonien. Hauptsntrieb für die Expansion war die Kampfeslust Ivan des Schrecklichen. Da dieser zwar ein großer Krieger aber kein großer Organisation war, ebenso wie sein Nachfolger, brach das russische Kolonial Reich bis 1750 wieder auseinander.

Frankreich und Rammstein Bearbeiten

Karte des Rammsteinischen und des französischen Kolonialreiches zu ihrer größten Ausdehnung.
Frankreich und Rammstein stiegen erst spät in das Spiel um die Kolonien ein, da sie sich gegenseitig in Nordeuropa bedrohten. 1423 eroberte Frankreich den Süden Mukangeshas und Rammstein Samerkand. Frankreichs Hochzeit des Kolonialismus begann erst um 1505 im Koalitionskrieg. In diesem Kämpften die Franzosen auf Seiten der Briten gegen eine Koalition aus Spanien, Österreich, einigen Deutschen Staaten und dem Königreich Neuspanien und gegen eine Koalition aus Rammstein, Friesen und Preußen. Zwar verlor Frankreich den Krieg im Osten und musste Reparationszahlungen an Österreich zahlen, dennoch gewann es in Coatlicue und erhielt von Neuspanien die Gebiete des heutigen Karabien, Patagonien und Aruak als Kolonie. Rammstein richtete seine Aufmerksamkeit mehr in den Pazifik. Dort übernahmen sie die übrigen hanseatischen Kolonien und verteidigten diese gegen die Broten. Mit den Revolutionen in Frankreich und Rammstein zogen sich die beiden Nationen aus allen ihren Kolonien zurück. Heute gibt es in Frankreich Bestrebungen Inseln im Polarmeer zu Besiedeln.

Bewertung Bearbeiten

Der Kolonialismus wird heute eher Kritisch gesehen. Vor allem Länder die unter dem Kolonialismus sehr gelitten haben wie Irland und Acco stehen ihrem ehemaligen Herrschern eher feindlich gegenüber. Die meisten ehemaligen Länder Distanzieren sich heute von ihren Taten während der Kolonialzeit. In Frankreich und England wird der eigene Kolonialismus oft verherrlicht, während der anderer Nationen verteufelt wird.Nur das Hellenische Imperium wird noch heute als Wiege der Kultur gesehen, da es in seiner Kolonialzeit keine fremden Völker unterwarf, sondern nur in wenig bevölkerten Küstenstreifen Siedelten.

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