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Koalitionskriege

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Koalitionskriege
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Datum 1505-1550
OrtDeutschland, Slawien, Südeuropa, Coatlicue
Grund Machtvakuum in Slawien, Machtkampf in Deutschland, Machtkampf auf den Weltmeeren
Ausgang Sieg Preußens in Deutschland, Österreichs in Südeuropa, Britanniens in Coatlicue
FolgenUntergang des Spanischen Königreich, Untergang des französischen Königreich, Aufstieg Preußens

Konfliktparteien

  • GBFlag.png Königreich Großbritannien
  • OldFrenchFlag.png Königreich Frankreich
  • Grafschaft Westfalenflag.png Grafschaft Westphalen
  • Königreich Baden (1507-15179
  • Preussenflagge.JPG Königreich Preußen
  • Königreich Sachsen
  • Herzogtum Schlesien (ab 1539)
  • OldSpainFlag.png Königreich Spanien
  • Österreichfahne.jpg Kaiserreich Österreich
  • NeuSpanienFlagge.png Vizekönigreich Neuspanien
  • Bayernflag.pngKönigreich Bayern
  • SwabianFlag.PNGKönigreich Schwaben (1505-1520)
  • Königreich Baden (1505-1507)
  • Königreich Würtemberg (Ab 1520)
  • Frankenflag.pngKönigreich Franken
  • Königreich Hessen
  • Heiliges Deutsches Königreich Rammsteinischer Nation
  • Königreich Falen
  • Hanseflag.jpgHanseland(1505-1546)
  • Königreich Baden (1517-1520)
  • Königreich Friesen

Die Koalitionskriege waren eine Reihe bewaffneter Konflikte und insgesamt gesehen, bis zum Nordeuropakrieg, die größte Militärische Auseinandersetzung der Geschichte. An ihnen beteiligt waren das British Empire, Frankreich, Spanien, das Königreich Neuspanien, Österreich, Bayern, Baden, Schwaben, Preußen, Falen, das Hanseland, Sachsen, Hessen, Franken, Friesen, das heilige deutsche Königreich rammsteinischer Nation, das osmanische Kalifat und die slawischen Stämme. Die Kriege dauerten von 1505 bis 1550 an und löste dabei mehrere Konflikte gleichzeitig, sie regelten die Machtverhältnisse auf dem Gebiet des heutigen Deutschland  zu Gunsten der unabhängigen Deutschen Staaten neu, legten den Grundstein für den unabhängigen Staat Slawien und entschieden den Kampf um die Herrschaft über die Weltmeere zugunsten des British Empire.

Grundkonflikte Bearbeiten

Deutschland Bearbeiten

Seit dem Untergang des gotischen Kaiserreichs im Jahre 917 war Deutschland in eine Vielzahl kleiner Staaten unterteilt. Die meisten von ihnen waren von den mächtigen Nachbarstaaten wie Rammstein, Österreich und Frankreich abhängig. Der Völkerkrieg hatte im dreizehnten Jahrhundert dafür gesorgt, dass sich die sich die Machtverhältnisse in Deutschland deutlich zu Gunsten von Frankreich geneigt hatten. Doch diese Dominanz schien beendet zu sein. Zahlreiche Staaten wanden sich von Frankreich ab und Rammstein oder dem wieder erstarkten Österreich zu. Auch gab es einige Staaten die stark genug waren ihre Unabhängigkeit zu wahren. Zu jenen gehörten vor allem Preußen  Sachsen, während Bayern, Schwaben und Baden von Österreich, Hessen und Franken von Frankreich und Friesen, Falen und das früher unabhängige Hanseland mehr oder weniger von Rammstein abhängig waren. Jede der vier Mächte versuchte in einzelnen Staaten die Macht an sich zu reißen und ihren Einfluss zu vergrößern. Diese extrem angespannte Lage wurde durch den Expansionswillen des französischen Roi dem Zehnten noch verstärkt.

Die Weltmeere und Coatlicue Bearbeiten

Nach dem Untergang der frühen Kolonialreiche und des ersten britischen Empire war Spanien zum unbestrittenen Herrscher über die Weltmeere aufgestiegen. Zwar gab es noch einige Kolonien, die nicht in spanischen Besitz waren, doch waren diese äußerst klein und nicht von Relevanz. Nur das zweite British Empire war eine ernstzunehmende Konkurrenzmacht und versuchte dem Königreich Spanien die Herrschaft über die Weltmeere abzujagen. Besonders demütigend war es für die Briten, dass sie gar keine Besitztümer in Coatlicue hatten, beinahe der ganze Kontinent war seit dem Cambodisch Spanischen Krieg in der Hand Spaniens und im Vizekönigreich Neuspanien organisiert, welches jedoch dem spanischen König unterstand. Die Spannungen zwischen den Mächten waren schon einmal im Britisch Spanischen Krieg eskaliert und verstärkten sich kurz vor dem Ausbruch des Krieges noch einmal, als Grossbritannien mit Frankreich, welches ebenso plante zur Kolonialmacht aufzusteigen, ein Bündnis schloss, dass offensichtlich sich offensichtlich gegen Spanien richtete, woraufhin das Königreich sich im Kriegsfalle die Unterstützung Österreichs sicherte.

Slawien Bearbeiten

Zu dieser Zeit zeigte sich, dass das osmanische Kalifat, welches offiziell die Nachfolge des um 1000 untergegangenen großen islamischen Kalifat antrat, zu schwächeln begann. Durch diese Tatsache angestachelt bereiteten sich die Slawen, die seit Jahrhunderten von den Türken unterworfenen waren, auf einen offenen Aufstand und einen eigenen autonomen Staat vor. Darüber freute sich vor allem der österreichische Kaiser, der hoffte ohne den störenden Einfluss des osmanischen Kalifen die Kontrolle über den neuen slawischen Staat übernehmen zu können. Davor fürchteten sich jedoch die anderen europäischen Mächte (bis auf das mit Österreich verbündete Spanien), da sie ein Österreich mit der Kontrolle über Slawien als zu mächtig erachteten. Um dem vor her zu beugen, sicherte Frankreich dem Osmanische Kalifat seine Unterstützung im Fall eines Krieges mit Österreich zu. 

Definition Bearbeiten

Zu den Koalitionskriegen werden alle Kriege in der ersten Hälfte des sechzehnten Jahrhundert gezählt, in denen die oben genannten Konflikte behandelt wurden und folgende Koalitionen mehr oder weniger beteiligt waren: Frankreich – British Empire; Preußen – Sachsen, Österreich – Spanien – Süddeutsche Staaten, Rammstein – Falen.

Truppen und Flottenstärken Bearbeiten

Zu Beginn des Krieges verfügte das British Empire über eine Flotte von ungefähr 1000 Kriegsschiffen, darunter 200 große Kanonenboote. Im Zuge des Krieges konnte Grossbritannien seine Flotte durch gewaltige Anstrengungen von Seiten der Bevölkerung auf über 2500 Kampfschiffen ausweiten. Außerdem verfügte der britische König über 5000 zivile hochseetaugliche Schiffe, die als Truppentransporter und Versorgungsschiffe benutzt werden konnten. Die Kampfschiffe waren über alle britischen Kolonien verteilt und so konnten die Briten überall auf der Welt militärische Präsenz zeigen. Große Flottenstützpunkte waren vor allem Irland, Acco und natürlich die britische Insel.

Zu Land verfügte der König über 50 000 Soldaten, die aus den England, Schottland und Wales stammten und daher als vertrauenswürdig galten und 150 000 Soldaten aus den Kolonien, die aber von den meisten britischen Kommandeuren als unfähig und illoyal erachtet wurden, und daher auch schlecht ausgerüstet und demoralisiert waren.

Die weitaus größte Flotte des Erdballs segelte damals unter des Flagge Spaniens. Sie umfasste rund 5000 Kriegsschiffe und 7000 Versorgungsschiffe. Doch trotz der beeindruckenden Größe war die Flotte von gewaltigen Problemen ergriffen. Die Besatzung war meist aus Angehörigen aller Nationen der Welt zusammengestoppelt und um die Moral war es an Bord oft schlecht bestellt, was noch durch die schlechte Besoldung und die Unfähigkeit und die Brutalität der spanischen Kapitäne verstärkt wurde. Außerdem waren die meisten der Kriegsschiffe über 50 Jahre alt, nicht wenige sogar schon über 100 Jahre. Zu Beginn der Kriege lagen die meisten Schiffe in den Hafen Coatlicues oder des spanischen Königreichs selbst vor Anker.Die spanische Armee, die nur in Spanien und europäischen Kolonien eingesetzt wurde, bestand aus 150 000 erfahrenen Soldaten, die gut ausgebildet, besoldet und motiviert waren, da sie zu großen Teilen in ihrer Heimat stationiert waren. Neben den offiziellen Truppen, gab es in Spanien noch die Milizen, die sich aus gewöhnlichen Bürgern rekrutierten, die nur bei direkter Bedrohung des spanischen Kernlandes ausgerüstet und mobilisiert wurden.

In Coatlicue und anderen Kolonien außerhalb Europas wurde auf spanischer Seite meist die Armee des Königreiches Neuspanien eingesetzt. Anders als die spanische Armee setzte sie eher auch Quantität als auf Qualität. Die Armee bestand aus aus bis zu 500 000 Mann, die jedoch schlecht ausgebildet und ausgerüstet waren. Zwar rekrutierte sich fast der ganze Offiziersstab aus Spaniern, diese waren jedoch meist die nur derjenige Rest, der keine Stellung innerhalb der spanischen Armee gefunden hatte und dem entsprechend   unfähig und demoralisiert war. Eine eigene Flotte unterhielt das Königreich Neuspanien zu keiner Zeit während den Koalitionskriegen.

Für Österreich kämpften während den Koalitionskriegen rund 400 000 Soldaten. Von diesen stammenden jedoch nur circa ein Viertel aus Österreich. Der Rest der Soldaten stammte aus den von  Österreich abhängigen deutschen Staaten, so stellte Bayern dem österreichischen Kaiser 250 000 Soldaten zur Verfügung, Schwaben 100 000 und Baden 50 000. Zu den so mobilisierten Soldaten kamen in der Zeit während des Krieges noch zwischen 80 000 und 120 000 Krieger aus Slawien, die an der Seite der österreichischen Armee kämpften und auch unter dem Befehl der österreichischer Offiziere stand. Die österreichische Flotte wurde erst nach der Übernahme Slawiens gegründet und bestand zu ihrer Hochzeit während der Kriege aus in etwa 100 erbeuteten altertümlichen türkischen Schiffen, die jedoch im großen und ganzen für den Kriegsverlauf unwichtig waren.


Die größte Armee zu Land stellte damals Frankreich, denn vor dem Krieg war die königlich französische Armee zur sogenannten Grande Armee ausgebaut worden. Dafür waren 300 000 neue Soldaten aus ganz Frankreich einberufen worden, sodass die Armee nun über 700 000 Soldaten umfasste. Außerdem war fast die gesamte Ausrüstung erneuert worden und zahlreiche nicht adelige Veteranen zu Offizieren ernannt worden. Viele Historiker schätzen diese Armee , aufgrund der Organisation und der Ausrüstung, als ihrer Zeit mindestens um 100 Jahre voraus ein. Dieser Grande Armee standen außerdem noch die Armeen Hessens und Frankens zur Seite, welche zusammen etwa eine Mannstärke von rund 50 000 Mann hatten, und die Fremdenlegion, in der zu dieser Zeit etwa 60 000 Männer aus allen Ländern der Welt dienten. So standen dem französischen König Roi dem Zehnten etwa 810 000 Soldaten für seine Expansionspläne zur Verfügung. Doch nicht seine hervorragende Armee, sondern die französische Flotte, die sich zu dieser Zeit noch im Aufbau befand, galt sein ganzer Stolz. So wurde diese Flotte während des Krieges auf stolze 1000 Schiffe, die an der Seite Flotte des British Empire, welches während den Kriegen mit Frankreich eng verbündet war, kämpften. Trotz der fortschrittlichen Organisation und Ausstattung des französischen Heeres und der Flotte, darf nicht vergessen werden, dass diese mit einer historisch beispiellosen Rücksichtslosigkeit für die Belange des französischen Volkes aufgebaut wurden.

Das Heilige deutsche Königreich rammsteinischer Nation verfügte während  den Koalitionskriegen über in etwa 300 000 rammsteinische Staaten und circa 200 000 aus den mit Rammstein verbündeten deutschen Staaten, wie Falen, Friesen und dem Hanseland. Neben diesen standen in Samarkand 25 000 Bewaffnete der Western Samerqand Trading Company unter dem Befehl des rammsteinischen Königs. Außer einem Teil Deutschlands und Samarkand kontrollierte Rammstein auch die offiziell immer  noch hanseatischen Kolonien im Pazifik. Auf diesen und in den Häfen des Hanselandes lag immer noch die hanseatische Flotte, die aber inzwischen mehr unter der Kontrolle der Rammsteiner stand und nur noch offiziell unter der Flagge des Hanselandes fuhr.  Diese Flotte umfasste rund 700 schon recht betagte Schiffe, von denen die meisten aber mehr für den Transport von Gütern, als für den Krieg ausgelegt waren.

Die kleinsten Armeen während den Kriegen kämpften unter den Flaggen Preußens und Sachsens. Insgesamt umfassten die Armeen der beiden deutschen Staaten rund 70 000 Mann. Mit diesen musste Preußen gleichzeitig auch noch die Ordnung im von ihnen besetzten Polen aufrechterhalten, sodass den beiden Fürsten für den offenen Krieg nur rund 60 000 Soldaten zur Verfügung standen. Diesen Nachteil machten die Soldaten der beiden Staaten jedoch oft durch unkonventionelle Kriegsführung wett.

Das osmanische Kalifat, wie die Türkei damals genannt wurde, unterhielt eine Armee von 250 000 Reiter Kriegern. Diese waren jedoch extrem veraltet ausgerüstet, viele von ihnen kämpften sogar noch mit Pfeil und Bogen oder nur mit  einem Reitersäbel. Neben der Armee gab es noch eine kleine Flotte, deren Zustand denen der Armee ähnelten. Insgesamt gesehen konnte man am Zustand der osmanischen Armee den Untergang des Kalifats recht gut erkennen.

Insgesamt kämpften in den Koalitionskriegen gut 3 Millionen Soldaten aus allen Ländern der Welt und 8600 Schiffen wurden eingesetzt. Rein von den Zahlen gesehen, kämpften hier also so viele Menschen auf den Schlachtfeldern, wie sonst nur im Nordeuropakrieg.

Übersicht Bearbeiten

  • 1505 Aufstand der Slawen gegen die Türken (Beginn Slawien Krieg)
  • 1506 Alle Slawischen Stämme unterstellen sich dem österreichischen Kaiser
  • 1507 
  • Österreich erklärt dem Osmanischen Reich den Krieg 
  • Frankreich marschiert in Baden ein (Beginn Mitteldeutscher Krieg)
  • 1512 Spanien blockiert alle französischen Seehäfen (Beginn Französisch Britisch Spanischer Seekrieg) 
  • 1515  Frankreich und Großbritannien weiten den Krieg gegen Spanien aus und greifen die Südeuropäischen Besitzungen an (Beginn Südeuropäischer Krieg)
  • 1516 
  • Frankreich erklärt Rammstein den Krieg und erobert Westfalen 
  • Rammstein erobert daraufhin Franken, Hessen und den Elsass
  • Rammstein marschiert in Preußen und Sachsen ein (Beginn Sächsisch Preußischer Befreiungskrieg)
  • Französische und Britische Soldaten landen auf Coatlicue (Beginn Coatlicue Krieg)
  • 1517
  • Frankreich und Rammstein schließen Frieden, Rammstein erhält Baden und Hessen, Frankreich Elsass, Westfalen und Franken (Ende Mitteldeutscher Krieg)
  • Österreichische und Rammsteinische Truppen treffen in Baden aufeinander, Rammstein bringt Baden unter seine Kontrolle (Beginn Süddeutscher Krieg)
  • 1519 Badische Bauern rebellieren gegen die rammsteinische Besatzung
  • 1520 
  • Frankreich schickt ein Expeditionschor nach Slawien
  • Österreich befreit mit Hilfe der Bauern Baden, Baden und Schwaben werden zum Königreich Würtemberg vereinigt
  • Rammstein zieht Truppen aus Preußen ab
  • Rammsteinische Truppen marschieren in das frühere Schwaben und in Bayern ein
  • Die Österreichische Armee spielt mit den Rammsteinern ein Katz und Maus Spiel und erobert Hessen und Franken
  • 1524 Ganz Slawien steht unter der Herrschaft Österreichs (Ende Slawien Krieg)
  • 1525 Österreich attackierten Frankreich, um Spanien im Südeuropa Krieg zu entlasten. (Beginn Französisch Österreichischer Krieg)
  • 1532 In Preußen bricht ein Aufstand gegen Rammstein aus
  • 1537 Sachsen erklärt Rammstein den Krieg
  • 1538 
  • Österreich schlägt bei Darmstadt eine rammsteinische Armee und kann seine Herrschaft über Hessen und Franken sichern (Ende Süddeutscher Krieg)
  • Preußen und Sachsen schlagen eine rammsteinische Armee, Preußen kann seine Souveränität wieder her (Ende Sächsisch Preußischer Befreiungskrieg)
  • 1539 
  • Aufstände in den mit Rammstein verbündeten Staaten gegen die rammsteinfreundlichen Regierungen
  • Aufstand in Schlesien, Schlesien wird von Franken unabhängig
  • 1540 Preußen und seine Verbündeten greifen das mit Rammstein verbündete Friesen an (Beginn Norddeutscher Krieg)
  • 1546 
  • Aufstand gegen Rammstein im Hanseland
  • Preußen erobert Friesen komplett, Brandenburg, West – und Ostfriesen werden in Preußen integriert
  • 1547 Rammstein stimmt einem Schachfrieden mit Preußen zu (Ende Norddeutscher Krieg)
  • 1550 England und Frankreich einigen sich mit Spanien und Österreich auf den Frieden von Dijon; Aruak, Patagonien und Karaiben werden französisch, Trinidad und Tobago britisch, in Südeuropa und auf den Weltmeeren wird der Status quo ante wiederhergestellt und zwischen Frankreich und Österreich wird der Pufferstaat Burgund eingerichtet. (Ende Südeuropäischer Krieg, Coatlicue Krieg, Französisch Britisch Spanischer Seekrieg, Französisch Österreichischer Krieg)

Kriege Bearbeiten

Anfang – Slawien Krieg Bearbeiten

Aufgrund der andauernden Unruhen in Slawien besuchte der designierte Nachfolger des osmanischen Kalifen Prinz Ahmed im Januar 1505 Belgrad, um mit den türkischen Statthaltern, den Paschas, das Vorgehen gegen die rebellierenden slawischen Stämme zu besprechen. Doch als er, am 31.1.1505, mit seinem Gefolge in Belgrad, der größten Stadt Slawien, einzog, wurde er von circa 500 slawischen Kriegern aus dem Stamm der Serben erwartet, die die Innenstadt übernommen hatten und die versammelten Paschas hingerichtet hatten. Der Begleitschutz wurde überwältigt und der Thronfolger gefangen genommen und kurz darauf richteten die Aufständischen Ahmed ohne zu zögern hin. Als der Kalif in Ankara vom Tod seines Nachfolgers erfuhr, befahl er sofort den Einmarsch in Slawien zum Beenden des Aufstandes der Serben. So marschierte die osmanische Armee am 12.2. 1505 in Belgrad ein und eroberte die Stadt nach langen erbitterten Kämpfen, die auf türkischer Seite ungefähr fünffach so große Verluste forderten wie auf der Slawischen. Nach der Eroberung plünderten die türkischen Truppen Belgrad und brannten die Stadt, gegen den Befehl des Kalifen, nieder. Nur knapp ein Drittel der gut 200 000 Bewohner der Staat konnten dem Morden der Türken und dem Feuer entkommen. Dass ihre inoffizielle Hauptstadt dem Boden gleich gemacht wurde, entsetzte die slawischen Stammesanführer, sodass bald sich bald alle slawischen Stämme dem Aufstand der Serben anschlossen. Die türkische Armee versuchte den Aufstand, durch harte Strafaktionen gegen die rebellischen Stämme, im Keim zu ersticken, heizte die Wut der Slawen damit jedoch nur noch mehr an. So artete der Krieg immer mehr aus und wurde immer mehr zu Lasten der Bevölkerung getragen. Der österreichische Kaiser, der selbst auf Gebietsgewinne in Slawien hoffte, bot den Slawischen Stammesführern der relativ friedlichen Stämme seinen Schutz vor den Türken an im Austausch gegen ihre Loyalität an. Bald hatten die meisten Slawischen Stämme gar keine andere Wahl, als sich unter die Oberherrschaft Österreichs zu stellen, wenn sie nicht von den Türken aufgerieben werden wollten. Bis zum Ende des Jahres 1506 erkannten alle slawischen Stämme den Österreichischen Kaiser und nicht den osmanischen Kalifen als ihren Herrscher an. Da die osmanischen Truppen damit offiziell gegen seine Untertanen Krieg führten erklärte der österreichische Kaiser Franz der Fünfte Anfang des Jahres 1507 den Osmanen den Krieg und überquerte mit einer Hunderttausendschaft, überwiegend aus Süddeutschland stammenden, Soldaten die Grenze zum osmanischen Kalifat. Seine Armee schlug die ihr weit unterlegenen türkischen Truppen innerhalb weniger Tage und Prinz Eugen, der älteste Sohn des österreichischen Kaisers, wurde zum König der Slawen ernannt.

Doch die, durch diese Gebietseroberungen erworbene, neue Macht Österreichs erschreckte die anderen Großmächte Europas, vor allem Frankreich und Rammstein, die  daher auf der Seite der Türkei in den Krieg eintraten, jedoch nicht in Slawien, sondern in Deutschland, in den sogenannten Mitteldeutschen Kriegen, gegen Österreich kämpften. Nur Frankreich schickte 1520 ein Expeditionschor der Grande Armee, welches in der französischen Kolonie Nord Mukangesha stationiert war, zur Unterstützung der Türkischen Truppen nach Slawien, konnte jedoch nicht verhindern, dass das neugegründete Slawische Königreich ab 1524 vollständig in der Hand Österreichs war und in Personalunion mit ihm stand. 

Mitteldeutscher Krieg Bearbeiten

Der in Slawien angestoßene Konflikt zwischen Österreich, Frankreich und Rammstein eskalierte in Mitteldeutschland. Um österreichische Truppen im Norden zu binden marschierte Frankreich 1507 in Baden ein und sicherte sich die Loyalität des badischen Königs. Der, durch den schnellen Vormarsch der, den Österreichern zahlenmäßig überlegenen, Grande Armee, verunsicherte Kaiser, der sich mehr und mehr in die Defensive gedrängt sah, zumal viele seiner Truppen in Slawien gebunden waren und er sich der Loyalität der süddeutschen Bevölkerung keineswegs sicher sein konnte, bat schließlich um die Unterstützung des, mit ihm verbündeten, spanischen Königs. Um die Lage der Österreicher zu entlasten blockierte Spanien 1512 mit Hilfe seiner übermächtigen Flotte alle französische Seehäfen. Das wiederum führte zu einer Invasion der Französischen Armee in das Spanische Kerngebiete, dem sogenannten Spanisch Französischem Krieg, und, dazu dass die französische Flotte mit der Unterstützung der Briten, im sogenannten Französisch Britisch Spanischen Seekrieg, versuchte die Blockade zu brechen. Da Frankreich durch diese Kriege tatsächlich geschwächt wurde, konnten die Österreicher Schwaben und Bayern halten, auch wenn sie Baden nicht zurückgewinnen konnten. Trotz dem Stocken des Kriegszuges im Südwesten und der Bedrohung durch Spanien, befahl der französische König, nachdem er durch Agenten von einer gewaltigen rammsteinischen Truppe, die durch Westfalen zwischen dem Elsass und Hessen hindurch in Baden einfallen sollte, dass offiziell ja noch zu Österreich gehörte, erfahren hatte, 1516 die Eroberung Westfalens. So erklärte Frankreich Rammstein, welches sich bis jetzt passiv verhalten hatte, den Krieg und besetzte Westfalen, ohne auf größere Widerstände zu Treffen. Von der rammsteinischen Truppe, die die Motivation des Einfalls gewesen war, konnte keine Spur entdeckt werden. Man geht davon aus, dass die Informationen, die der König Roi der Zehnte erhalten hatte, von den Rammsteinern bewusst gestreut wurden, um die Existenz einer Invasionsarmee in Nordfriesen zu vertuschen. Diese in etwa 300 000 Mann starke Truppe fiel noch im selben Jahr durch Preußen in Franken und Hessen ein, welche beinahe ganz von französischen Truppen geräumt waren. Danach spaltete sich die rammsteinische Armee in drei Teile, der eine marschierte nach Osten um Preußen zu unterwerfen, was im sogenannten Befreiungs- Krieg zwischen Rammstein und Preußen und Sachsen mündete, der zweite nach Süden und um Österreich im Süddeutschen Krieg Gebiete abzugewinnen, während der Dritte durch Nachschub unterstützt nach Westen marschierte. Im Westen traf dieser, etwa 120 000 Soldaten umfassende Teil, in Straßberg auf eine etwa gleich große französische Einheit, die vor allem aus den Resten der hessischen und fränkischen Arme bestand. Nach einer gewaltigen Schlacht um Straßberg, die mit einem Patt endete, schlossen Rammstein und Frankreich einen Vertrag. Nach diesem konnte Frankreich Westfalen und den Elsass behalten und erhielt Franken zurück, musste aber seine Soldaten zugunsten Rammsteins aus Baden abziehen und auf alle Besitz Ansprüche gegenüber Hessen verzichten. So endeten die Mitteldeutschen Kriege 1517 mit einer klaren Machtübernahme Rammsteins in der Mitte Deutschlands.

Süddeutscher Krieg Bearbeiten

Der Süddeutsche Krieg zwischen Österreich und Rammstein begann 1517, nachdem Rammstein in Mitteldeutschland Frankreich geschlagen hatte. Rammstein hatte mit dem Sieg über Frankreich die Herrschaft über Baden erworben, welches jedoch gleichzeitig von Österreich beansprucht wurde. So trafen im Herbst 1517 österreichische und Rammsteinische Truppen im nördlichsten Teil Badens am Rhein aufeinander. Die österreichischen Soldaten, welche vor allem aus Süddeutschland kamen, konnten die Rammsteiner nicht daran hindern den Rhein zu überqueren und erlitten gegen die Übermacht der von Norden anrückenden Truppen eine vernichtende Niederlange, nach der sie sich nach Westen ins österreichische Schwaben zurückziehen mussten.

Nach der Sicherung ihrer Herrschaft, machten sich die Rammsteiner an die Organisation des Reiches. Der badische König wurde mit einen, Rammstein gegenüber treuen, Adeligen ausgetauscht, zahlreiche Beamten wurden gegen Rammstein treuen ausgetauscht und die Besatzungsarmee errichtete zahlreiche Grenzstützposten gegen Österreich und Frankreich. Doch in der badischen Bevölkerung stieß die Besatzungsmacht auf tiefe Ablehnung. Vor allem die tief katholischen badischen Bauern waren den protestantischen Besatzer gegenüber extrem feindlich gesinnt. Als im Frühjahr diese im Spätsommer 1519 die Abgaben, die die Bauern leisten erhöhten, kam es zum offen, von Österreich unterstützten, Aufstand der Bauern. Dieser Bauernbund schaffte es, mit primitiven Waffen wie Sensen und Keulen, große Teile des ländlichen Baden unter seine Kontrolle zu bringen und alle Angriffe der rammsteinischen Besatzungstruppen, wenn auch oft mit hohen Verlusten, zurückschlagen. Daher sammelte der rammsteinische Heerführer Robert Fegefeuer im Winter des Jahres 1519 eine Armee von zirka 20 000 Soldaten um den Aufstand der Bauern zu beenden. Diese wanden sich, in dem Bewusstsein, dass sie eine so große Armee unter keinen Umständen zurückschlagen könnten, hilfesuchend an Österreich. So marschierte eine österreichisch-schwäbische Armee von Schwaben aus nach Baden und schlug mit der Unterstützung der Bauern die Truppen Fegefeuers und des neuen badischen Königs und eroberten Helgohausen. Um keinen neuen König einsetzen zu müssen und Baden auf Dauer an Österreich  zu binden, wurde Baden im Frühjahr 1520 mit Schwaben zum Königreich Würtemberg vereint. König wurde der frühere Schwabenkönig Winfried I von Staufen. Die Bauern wurden einheitlich Bewaffnet und in die neue würtembergische Armee integriert. 

Doch Rammstein, das immer noch die Kontrolle über den nördlichen Teil Badens hatte, rüstete sich zum Gegenschlag. Im Sommer 1520 marschierte eine circa 100 000 Mann starke rammsteinische Armee vom Norden Badens her in das frühere Gebiet Schwabens ein, gleichzeitig griff ein weiteres, vor allem aus den Armeen der norddeutschen Staaten bestehendes, Heer von Sachsen her Bayern an und konnte Brüssel in einem Handstreich nehmen. Da der größte Teil der Truppen Österreichs und seiner Verbündeten gerade einen französischen Angriff auf das österreichische Stammland und Slawien abwehrte, hatten der bayrische und der würtembergische König nicht genügend Truppen zu Verfügung, um die Angriffe abzuwehren. Daher entschieden sich die österreichischen Strategen zu einer anderen Taktik. Anstatt sich mit den wenigen Truppen, die ihnen zu Verfügung standen, den rammsteinischen Truppen entgegenzustellen, griffen sie durch das schlecht verteidigte, französische Franken hindurch Hessen an, sicherten sich sowohl die Loyalität des fränkischen, als auch des hessischen Königs und vertrieben die wenigen übrigen rammsteinischen Truppen. Die rammsteinischen Truppen, mussten nun so schnell wie möglich nach Norden zurückkehren, um ein weiteres Vorrücken der Österreicher nach Norden zu verhindern. Dabei wurden sie immer wieder von bayrischen und würtembergischen Patrioten und preußischen und sächsischen Aufständischen attackiert und mussten sich gegen die, ab 1524 siegreich aus Slawien zurückkehrenden, österreichischen Truppen, die sie von Süden her verfolgten, wehren. So wurde die rammsteinische Armee immer weiter aufgerieben. Dass sich die österreichische Armee, die immer noch weit in der Unterzahl war, auch in Hessen nicht zur offenen Feldschlacht stellte, sondern weiterhin ein Katz-und-Maus-Spiel, mit den Rammsteinern und ihren Verbündeten spielte und sich auf zahlreiche erfolgreiche kleine Scharmützel und Hinterhalte beschrenkte, verhinderte Erfolge der Rammsteiner und zermürbte die Soldaten immer weiter. Vor allem Soldaten aus den Norddeutschen Staaten desertierten und kehrten in ihre eigenen Länder zurück. Doch der Rammsteinische König wollte den Verlust seiner süddeutschen Besitzungen nicht einsehen und schickte immer neue Soldaten nach Hessen. Doch nichts desto trotz schrumpfte seine Armee immer weiter, je länger sich der Krieg in die Länge zog. So lange die rammsteinische Armee sich in einem Block bewegte, konnte sie das Land nicht effektiv unter ihre Kontrolle bringen, sobald sie sich jedoch aufspaltete, waren die einzelnen Teile allein nicht mehr stark genug um sich gegen die Österreichischen Truppen zu wehren. Erst als die rammsteinische Armee im Jahr 1538, schwach genug war, um von den Österreichern leicht besiegt zu werden, kam es am 12. April zur Schlacht bei Darmstadt, in dem die Österreicher und ihre süddeutschen Verbündeten die rammsteinische Armee besiegten und den rammsteinischen König zu einem Friedensvertrag zwangen, in dem er akzeptierte, dass sowohl Hessen, als auch Franken zum Einflussgebiet Österreichs gehörten. Diese Niederlage schwächte Rammstein so nachhaltig, dass sie ihre Besatzung in Sachsen und Preußen nicht aufrecht erhalten konnten, und im Norddeutschen Krieg gegen eben diese Staaten keine Chance hatten. Für Österreich und seine Verbündeten bedeutete der Sieg einen gewaltigen Machtzuwachs in Mitteldeutschland und ein Ende des Krieges auf deutschem Boden.

Sächsisch Preußischer Befreiungskrieg Bearbeiten

Nach dem Sieg Rammsteins im Mitteldeutschen Krieg 1516 marschierte ein Drittel der siegreichen Rammsteinischen Truppen, nachdem sie mit frisch angeworbenen Soldaten aus dem nördlichen Teil des Friesischen Königreich verstärkt worden waren, von Hessen und Franken aus, in Preußen ein. Gleichzeitig starteten Friesische und Hanseatische Truppen vom südlichen Teil Friesens eine Invasion, um ihre Verbündeten aus dem Norden zu unterstützen. Trotz massivem Widerstand der Preußen, die durch sächsische Soldaten unterstützt wurden, konnten sich die beiden Heere am 13. September 1516 vor Berlin vereinigen. Danach unterwarf das nun geeinte Heer in schneller Abfolge Berlin, Tutling, Pasing und Dresden. Der preußische König wurde als Geisel nach Rammstein gebracht, sein sächsischer Kollege wurde gezwungen ein Bündnis mit Rammstein einzugehen und seine Soldaten den Feinden zu unterstellen und beide Länder wurden von rammsteinischen Soldaten besetzt.

Da die Lage sicher zu sein schien, wurden im Sommer 1520 zahlreiche Besatzungstruppen aus Preußen und Sachsen abgezogen, um sie im Süddeutschen Krieg gegen Österreich einzusetzen. Das führte dazu, dass vor allem sächsische Soldaten zur Sicherung der rammsteinischen Herrschaft eingesetzt wurden. Außerdem wurde das Königreich Polen restauriert, das bis vor dem Krieg von Preußen besetzt war, und eine Marionette, die dem rammsteinischen König gehorsam war, als König eingesetzt. 

Doch mit dem Abziehen der Besatzungstruppen änderte sich die Lage. Der Hass, den die meisten Preußen und Sachsen schon vorher gegen Rammstein gehegt hatten, trat nun offen zu Tage. Es kam zu zahlreichen Anschlägen auf rammsteinische Bürger und oftmals weigerte sich die sächische Armee dagegen vorzugehen. Der offene Aufstand brach jedoch erst 1532 aus, als die Botschaft Preußen erreichte, dass der preußische König in rammsteinischer Gefangenschaft gestorben sei und die rammsteinische Verwaltung sich weigerte den Thronfolger Friedrich IV anzuerkennen. Unter dessen Führung bildete sich eine, meist aus ehemaligen preußischen Soldaten und Studenten, die sich in sogenannten Burschenschaften oder Korps organisierten, bestehende, Guerillabewegung, die, die im Land verbliebenden, rammsteinischen Soldaten, aber auch sächsische und polnische Soldaten bekämpfte. Diese Nadelstichschläge führten zu einer nachhaltigen Schwächung, sodass sich bald auch der sächsische König traute den Widerstand zu unterstützen. 1537 löste er alle Bündnisse mit Rammstein auf und begann mit seiner Armee Polen und Rammsteiner anzugreifen. Davon provoziert wurde eine kleine Armee, die hauptsächlich aus Friesen, Falen und Hanseaten bestand 1538 nach Preußen geschickt. Doch da auch die norddeutschen Soldaten den Rammsteinern nach mehr als 20 Jahren Krieg ablehnend gegenüber standen, war ihre Kampfmoral nicht besonders hoch und nach ungefähr Jahr waren so viele von ihnen entweder desertiert oder zum Feind übergelaufen, dass die Heerführer kapitulierten, ohne das es zu einer Entscheidungsschlacht gekommen war. Durch diesen Sieg ohne Verluste bestätigt konnte Friedrich IV seine Herrschaft in Preußen festigen, die übrigen Besatzungssoldaten vertreiben und Grenzen mit Polen festlegen und diese mit seinen Soldaten sichern. Sein Königtum wurde daraufhin von so gut wie allen europäischen Herrschern anerkannt. 

Als es danach auch im östlichen Teil von Südfriesen zu Aufständen gegen Rammstein und den mit ihm Verbündeten Friesischen König kam, marschierten 1540 sächsische und preußische Soldaten in Südfriesen ein, was das Ende des Befreiungskrieg und den Anfang des Norddeutschen Krieges markierte. 

Norddeutscher Krieg Bearbeiten

Der Befreiungskrieg der zwischen 1532 und 1540 in Preußen und Sachsen tobte, führte auch zu zahlreichen anderen Aufständen in ganz Nord und Ostdeutschland. Zahlreiche friesische Adelige und ihre Untertanen stellten sich gegen ihren König, da dieser die Kriegspolitik Rammsteins unterstützte, die protestantischen Schlesier rebellierten gegen die fränkisch katholische Obhut, in der sich das früher unabhängige Schlesien seit dem fünfzehnten Jahrhundert befand und zahlreiche Kaufleute im Hanseland bezogen Stellung gegen den Krieg, da er ihre Gewinnchancen gemindert hatte und sie schon die Herrschaft über ihre Kolonien im Pazifik gekostet hatte.

Diese Antirammsteinische Stimmung wurde von Sachsen und Preußen, aber auch von Österreich und seinen Verbündeten, welche sich ebenfalls im Krieg mit Rammstein befanden, gezielt gefördert. Zu bewaffneten Aufständen kam es vor allem in den in den Grenzgebieten zu Preußen, wo die Aufständischen oft durch preußische Truppen unterstützt wurden. Als erstes rebellierten die Schlesier im Frühling 1539 gegen die österreichische Herrschaft, unter der sie seit dem österreichischen Sieg im Süddeutschen Krieg standen. Da die Österreicher keinen neuen Krieg auf deutschem Boden beginnen wollten, sie kämpften ja im Süden immer noch gegen Frankreich, konnte der Konflikt diplomatisch gelöst werden. Schlesien wurde unabhängig. 

In den Grenzgebieten Friesens zu Preußen konnte jedoch keine Einigung erzielt werden. Seit Mitte des Jahres 1539 führte hier die Friesische Armee einen Feldzug gegen anti-rammsteinische Rebellen. Besonders davon betroffen waren die Landesteile Brandenburg, West Friesen und Ost Friesen. Nach dem Sieg auf eigenem Boden unterstützten sowohl preußische, als auch sächsische Soldaten die Aufständischen, ohne dass sich die beiden Länder offiziell in den Krieg einmischten. Als sich die Lage trotzdem zu Gunsten der rammsteintreuen Staaten zu wenden begann und sich eine Niederlage der Rebellen abzuzeichnen begann, änderte Preußen sein Vorgehen. 1540 marschierte eine preußische Armee, unter Führung des brandenburgischen Adeligen Gerhard von Blüchner in Westfriesen und Ostfriesen ein und verbündete sich mit den Aufständischen. Noch im gleichen Jahr tat eine Armee, zusammengesetzt aus Schlesischen, Sächsischen und Preußischen Soldaten, das Gleiche in Brandenburg. Die friesische Armee konnte, obwohl sie von rammsteinischen und fälischen Einheiten unterstützt wurde, den Angreifern nur wenig entgegensetzen. So konnten die preußischen Soldaten unter Blüchner schnell ganz Südfriesen unter ihre Kontrolle bringen und Gerhard Blüchner wurde als neuer friesischer König eingesetzt, obwohl der Nordteil Friesens noch unter der Kontrolle des alten Friesischen Königs stand und die beiden Landesteile West und Ostfriesen wurden ins Königreich Preußen eingegliedert. Im Norden stockte das Vorrücken der preußischen Truppen jedoch, obwohl die Soldaten den Süden Nordfriesens und die Hauptstadt Tutling im Handstreich erobern konnten. Im Hinterland des Landes konnten sich friesische, fälische, hanseatische und rammsteinische Truppen eingraben und die Soldaten Preußens und ihrer Verbündeten erfolgreich auf Abstand halten. Der Konflikt artete zu einem Grabenkrieg aus, in dem keine der beiden Seiten die Oberhand gewinnen konnte und der sich über mehrere Jahre hinzog. Erst die Rebellion im Hanseland im Jahre 1546 konnte die Lage zu Gunsten der Preußen wenden. Nach dem die Profitzahlen im Hanseland aufgrund der hohen Kriegskosten immer weiter eingebrochen waren, hatten zahlreiche aufgebrachte Kauleute die rammsteinfreundliche Regierung gestürzt und junge, aufstrebende, risikoreichere und mehr auf Gewinn bedachte Vertreter an ihre Stelle gesetzt. Von einem Tag auf den anderen wechselten die hanseatischen Soldaten die Seiten und halfen den preußischen Truppen dabei Nordfriesen ganz zu erobern und den Machtanspruch Blüchners im ganzen Land durchzusetzen. Als Entschädigung erhielt Preußen den Landesteil Brandenburg als Provinz und die besiegten Friesen mussten eine Zahlung von mehreren tausend Mark leisten. Nach dieser Niederlage war die rammsteinische Armee vollständig geschlagen und der rammsteinische König musste, um wenigstens die Herrschaft über Falen zu wahren, einem Schmachfrieden mit Preußen eingehen. Sowohl das Hanseland, als auch Schlesien und Friesen, mit seinem neuen König Blüchner, erhielten ihre Souveränität größtenteils zurück, waren jedoch von nun an enge Verbündete Preußens. Der Friedensvertrag beendete die Kriege auf deutschem Boden und die Herrschaft Rammsteins über die norddeutschen Staaten.

Französisch Britisch Spanischer Seekrieg Bearbeiten

Um seinen Verbündeten Österreich im Mitteldeutschen Krieg zu unterstützen erklärte Spanien Frankreich 1512 den Krieg und blockierte alle Französischen Hochseehäfen. Dadurch wurde Frankreichs Wirtschaft, die vor allem auf dem Handel mit dem British Empire beruhte, und auch das französische Militär, das auf Waffenlieferung von Übersee angewiesen war, schwer beeinträchtigt. Daher versuchte die französische Flotte unter Hochdruck die Blockade zu durchbrechen. Doch aufgrund der Größe und der Ausrüstung der spanischen Flotte, die direkte Angriffe auf ihre Stellungen mit Leichtigkeit ablenken konnte, scheiterten diese Bemühungen fatal. Als sich die Kriegssituation Frankreichs dadurch immer weiter verschlechterte, wurde von der französischen Regierung panisch nach Lösungen gesucht. Im Sommer 1514 fanden die französischen Strategen schließlich die Lösung: Statt die spanische Flotte in großen Geschwadern anzugreifen, müsse man die Schiffe und Soldaten dazu zwingen sich aufzuteilen und in zahlreichen Brennpunkten binden, wo man sie dann nach und nach aufreiben könnte. Nach dieser Taktik wurde der Krieg, mit Hilfe des British Empire, welches Frankreich seine Unterstützung im Kriegsfall gegen Spanien zugesichert hatte, auf die ganze Welt ausgeweitet. 1515 Starteten Einheiten der Grande Armee und der Legion Entragere von Südfrankreich und Südmukangesha aus, unterstützt durch britische Soldaten aus Acco, einen Angriff auf spanisches Kerngebiet, was im sogenannten Südeuropa Koalitions-Krieg endete, und 1516 wurden zahlreiche französische und britische Soldaten in Coatlicue an Land gesetzt, um dort die Soldaten des Königreich Neu-Spanien zu binden und für ihre Mutterländer neue Kolonien zu erobern, was den Startschuss für den sogenannten Coatlicue-Krieg gab. Auch auf See wurde der Krieg ausgeweitet. Britische Schiffe attackierten ab 1515 spanische Häfen in Coatlicue und bewirkten so, dass die Spanier ihre Blockade aufgeben mussten um den neuen Feind im Westen zu bekämpfen. In der Folge kam es zu einem lange dauernden Seekrieg, bei dem sich die Schiffe der Franzosen, Briten und Spanier über all auf den Weltmeeren jagen und versenkten. Es zeigte sich, dass die Briten deutlich stärker waren als die Spanier und so konnten sie mehr und mehr wichtige Schiffsrouten unter ihre Kontrolle bringen und kurzzeitig sogar die spanischen Kolonien in Coatlicue von ihrem Mutterland abschneiden. Doch da die Briten und Franzosen auf dem europäischen Festland immer mehr unter Bedrängnis gerieten mussten sie schließlich 1550 auf den Frieden von Dijon eingehen, in dem auf den Weltmeeren der Status quo ante wiederhergestellt wurde. Dennoch hatte der Krieg bei der spanischen Flotte starke Verluste gefordert und so hatte das British Empire de facto die Herrschaft über die Weltmeere gewonnen.

Südeuropa Krieg Bearbeiten

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Französisch Österreichischer Krieg Bearbeiten

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Coatlicue Krieg Bearbeiten

Der Coatlicue Krieg begann im April 1516, als zahlreiche britische und französische Soldaten im heutigen Peru, Aruak und Trinidad, auf dem Gebiet des damaligen Königreich Neu-Spanien an Land gesetzt wurden. Kriegsgrund war zum einen, dass die Briten und Franzosen, die sich seit einem Jahr in einem erbitterten Seekrieg mit den Spaniern befanden, versuchten spanische Truppen in Coatlicue zu binden, zum anderen wollten beide Nationen selbst Besitzschaften, in dem bis dahin von den Spaniern dominierten Kontinent erobern. Vor allem der französische König Roi der Zehnte träumte davon die Herrschaft in Coatlicue an sich zu reißen und damit zu einer großen Kolonialmacht aufzusteigen. Schon vor Beginn des Krieges hatten Briten und Franzosen den Kontinent für den Fall eines Sieges aufgeteilt: Großbritannien sollte alle Gebiete nördlich Tobagos, Frankreich alle südlich davon erhalten.

In den ersten Kriegsjahren konnten sowohl die Engländer als auch die Franzosen gewaltige Erfolge verbuchen. Die Franzosen konnten in Aruak einen Brückenkopf errichten, von dem aus sie ihre Militärischen Aktionen nach Venezuela und Patagonien starteten und die spanischen Schiffe im Ilhuicaatl-Meer jagten. Von der örtlichen Bevölkerung in Aruak wurden sie unterstützt und als Befreier gefeiert. So konnten sie den Truppen des neuspanischen Heers, trotz seiner zahlenmäßigen Überlegenheit, drei schwere Niederlagen beibringen. Bald hatten die französischen Truppen Patagonien, Karabien und den Südteil Venezuelas unter ihre Kontrolle gebracht und bedrohten Caracas, die Hauptstadt des Vizekönigreichs Neuspanien.

Auch in Trinidad und Tobago kamen die Truppen der Britisch-Französischen Koalition gut voran. Nachdem der Hafen Santiago di Carlo auf Trinidad in die Hände der Briten gefallen war, entspann sich ein langwieriger Krieg, der in zahlreichen Kleinkriegen ausartete und in dem die britischen Soldaten mehr und mehr die Überhand gewannen.

Lediglich der Britische Offensive in Peru konnten die Neuspanier unter dem General Lugi di Chavo entgegentreten. Zwar konnten die Briten das Peruanische Bergland unter ihre Kontrolle bringen und so auch die Grenze nach Khmeran kurzzeitig unter ihre Kontrolle bringen, doch sie konnten nie die bedeutenden Städte erobern. 1523 wurde Lugi di Chavo schließlich zum Vizekönig von Neuspanien gemacht. Er gab Trinidad und Tobago auf und und nutzte die so freigewordenen Truppen um die Nordfront gegen die Franzosen zu sichern. Das hatte jedoch auch zur Folge, dass die Briten die Kräfte die vorher in Trinidad und Tobago gebunden waren nun einsetzen konnten, um die Eroberung Perus weiter voran zu treiben. So war bald auch die Stadt Lima in Peru bedroht. So sah sich Chavo nun in einem Zweifronten Krieg gefangen. Dennoch schaffte er es durch geschickte Taktiren die Lage auch im Süden zu wenden. Die Wende kam erst 1535 als Frankreich zahlreiche Truppen aus Coatlicue abzog, um sie im Französisch Österreichischen Krieg einzusetzen. Obwohl der Norden Coatlicues nun scheinbar leicht zu erobern war, verzichtete Chavo auf eine Offensive im Norden, sondern zog dort Truppen ab um die Briten aus dem wirtschaftlich wichtigeren Peru zu vertreiben, was ihm schließlich auch gelang. Als er sich dann jedoch wieder dem Norden zu wenden wollte, waren seine Soldaten so erschöpft, sodass er sich darauf beschränken musste die Front zu halten. Von da an war das Kriegsgeschehen so gut wie zum erliegen gekommen. Offiziell endete der Krieg jedoch erst mit dem Frieden von Dijon 1550. Als Folge des Krieges musste Spanien einige Gebiete in Coatlicue abgeben und die Spanische Führung, erkannte, dass die spanischen Gebiete in Coatlicue zu groß waren, um sie alle im Vizekönigreich Neuspanien zusammenzuschließen. Daher wurde die Spanische Kolonialherrschaft über Coatlicue neu organisiert. 

Folgen Bearbeiten

In Deutschland hatten die Koalitionskriege zur Folge, dass sich das Machteverhältniss deutlich zu Gunsten Österreichs und Preußens neigte. Die beiden Länder waren nun sowohl militärisch als auch wirtschaftlich die Stärksten Mächte in Deutschland. Der Einfluss Frankreichs und Rammsteins waren weitestgehend zurückgedrängt.

In Frankreich und in Rammstein schwächten die Kriege und die miserable Versorgungslage während ihnen die Stellung des Königs und des Adels und brachten Bürger und Bauern gegen ihre Herrscher auf. So bereiteten die Kriege dort die Revolutionen vor. Außerdem verloren beide Staaten ihre Vormachtstellung in Europa und Frankreich musste große Gebiete zur Einrichtung des Pufferstaates Burgund zwischen Frankreich und Österreich abgeben. In Frankreich musste der König seine groß angelegten Eroberungspläne und Kolonialambitionen begraben.

Auf den Weltmeeren wurde klar, dass das Königreich Spanien auf Dauer wohl nicht mit dem Britsh Empire mit halten könnte. Außerdem musste das Hanseland seine letzten Kolonien im Mondreich und auf den Midway-Inseln an Großbritannien abgeben.

In Coatlicue musste Spanien Aruak, Patagonien und Karabien an Frankreich und Trinidad und Tobago an Großbritannien abgeben. Außerdem wurde das Vizekönigreich Spanien in zahlreiche kleinere Staaten aufgeteilt, die jedoch weiterhin unter der Oberherrschaft des spanischen Königs standen. Trotz dieser Reformen war die spanische Kolonialmacht in Coatlicue deutlich geschrumpft und das Vertrauen der Coatlicaner in den Spanischen König stark zurückgegangen, sodass sich im Laufe der nächsten Jahrzehnte so gut wie alle coatlicuischen Kolonien Spaniens für unabhängig erklärten.

Slawien wurde nach den Kriegen ein Teil Österreichs und wurde erst in der Mitte des Siebzehnten Jahrhunderts unabhängig.

Das British Empire hatte nach den Krieg den Höhepunkt seiner Macht erreicht und herrschte über gewaltige Gebiete. Jedoch war die militärische Sicherung dieses Weltreiches mehr als schwer und so begann das Reich in den darauffolgenden Jahrhunderten langsam zu zerbröckeln.

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