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Khmeram

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Republik Khmeram
Khmeram

Khmeramflag.png

Wahlspruch: "Niemals aus dem Ausland!"

Amtssprachen Nahuatl, Khmer
Schrift Arial Punto
Hauptstadt Suai Nakon
Staatsoberhaupt
und Regierungschef
David Fermes
Nationalfeiertag 31. September
Einwohnerzahl wohl 9.700.200 Einwohner
Währung 1 Broschen = 1000 Kukés
Nationalhymne Kakteen blühn
Kfz-Kennzeichen KHM
Internet-TLD .khm
Internationale Telefonvorwahl 6567-

Khmeram ist ein kleines, cambodischstammendes Land an der Westküste Coatlicues. Es grenzt an Annam, das Aztekenreich und an die Bootenbucht.

Geographie Bearbeiten

Khmeram ist trotz der eher tropisch orientierten Vorfahren recht wüstenhaft. Viele Steppengebiete und Halbsavannen überziehen das Land. ES gibt nur einen Fluss, den Ashiom Zu. Um diesen Fluss herrscht eine tropenähnliche Landschaft. Hier sind die meisten Städte heimisch, auch die Hauptstadt Suai Nakon. Unglücklicherweise bringen die vielen Fluten wenig, da sie schnell ans Wüstenland kommen und verdampfen. Deshalb ist Landwirtschaft kaum möglich, ledlich ein paar Dörfer sind im Umland heimisch. Größte Städte neben der Hauptstadt sind Kala Magur (168.203 EW), Shalom Mogul (151.632 EW) und Tizo Pagui (98.320 EW).

Flora und Fauna Bearbeiten

Im Wüstenland gibt es überraschend viele Tiere, die sich dem heißen Klima gewachsen fühlen. Viele stehen unter Schutz, darunter der seltene Eifrosch, der bis zu 60.000.000 kleine Fröschchen in die Welt setzt. Meist überleben jedoch nur 50, da viele das heiße Klima nicht aushalten können. Auch Onyxziegen und Himbären gibt es in der Landschaft. Im Flussumland befinden sich einige Affen, seltsame Käfer und viele andere Tiere, die die Menschen oftmals züchten wollen, aber häufig daran scheitern. Im Fluss sind einige Großfische heimisch, die sogar größer als die in der Bootenbucht sind.

Frosch.JPG

Selten: Der Eifrosch

Geschichte Bearbeiten

Khmeram wurde laut einigen Funden und Fossilien bereits einige Zeit vor VG besiedelt. Genaue Informationen gibt es nicht, jedoch betrieben die Nahuatl sprechenden Einwohner früh Fischerei und Bronzeherstellung. Sie waren Aussiedler aus Cambodia und dem Aztekenreich.

Cambodische Entdeckung Bearbeiten

Als nach einigen Beschwerden größtenteils khmeramische Bauern wegen der hier schlechten Ernteverhältnisse ins spätere Anram sowie nach Venezuela zogen, verlor die oben genannte Volksgruppe Mitglieder und damit ihren Wert. Zu Krisenzeiten um VG entdeckten vermutlich bereits einige ausländische Bewohner das Land, das traditionell sowie auch bodentechnisch ganz anders war. Das Land voller Wüstengebiete schreckte einige neugierige Touristen ab, sogar Tiere. Später, etwa um 900, waren nun ofiziell einige cambodische Seemannsleute unter Führung von Mao Haischun auf dem Weg zum Land, weil sie hörten, dass die Fischerei im damals "Okasygon" heißenden Land sehr gut anlief. Den schrecklichen Anblick jedlicher Wüste hielten sie aus. Als sie vom Fischfang so beeindruckt waren, nahmen sie das Land ohne Verhandlungen ein. Bald war das Land cambodische Kolonie, zur Kreuzung beider Menschenvölker kam es jedoch nicht.

Spanisierung Bearbeiten

Ab 1350 hatte das in Khmeram umbenannte Land zwar eigene Präsidalgebäude und genug cambodisches Staatsgeld, um zu überleben, jedoch wurde das Volk komplett umgestaltet und umorientiert. Die Menschen durften ihr wertestes Nahuatl nicht benutzen und mussten Cambodisch lernen, bei den so unterschiedlichen Kulturen war das schwer und für das Volk beschämend. Als die spanischen Legionären hörten, dass die cambodischen Landsleute einen Teil ihres eroberten Gebiets in der Hand hielten, wurden sie sehr wütend und riefen ohne weitere Verhandlungen zum Krieg auf. Die eher friedlichen Cambodier waren zunächst dagegen - doch gegen die viel besser bewaffneten Spanier waren sie chancenlos. Im Jahre 1356 musste das Land den Spaniern überlassen werden. Khmeran wurde Teil des Köongreich Neu-Spanien, der spanischen Coatlicue-Kolonie. Zwar wurde die alte Amtsprache Nahuatl wieder anerkannt, doch unterdrückten die Spanier die Khmeramer noch mehr.

Haus.jpg

Regierungshaus von 1340

Alleinregierung der Spanier Bearbeiten

Die Spanier regierten lange alleine und beansprachen den ganzen Kontinent. Khmeram wurde wie alle anderen Kolonien dreckig behandelt und musste ihren Fischfang und ihre Ernte zu 80 Prozent den Spaniern überlassen. Das Land wurde arm und stand kurz vor dem Aus. Einige Menschen verließen das Land, um mehr Freiheit zu bekommen, doch ab 1600 wurden Grenzkontrollen eingeführt, die knallhart waren und Menschen, die fliehen wollten, ins Gefängnis steckten oder gleich erschossen.

Junge Unabhängigkeit und Ersthandel Bearbeiten

Ab etwa 1610 hatte Spanien bereits alle Kolonien Coatlicues verloren. Bald waren auch die Khmeramer genügend kampfbereit und bevölkert, um gegen die Spanier zu protestieren. Schon bald merkten die spanischen Oberleute, dass die Khmeramer nicht zu unterschätzen sind. 1667 dann stürmten sie erstmals das Regierungsgebäude, um die Spanier zur Vernunft zu bringen. 1670 wurden sie vertrieben und die Khmeramer feierten ihren Gewinn groß. 1677 wurde das Land unabhängig und schnell von den Ländern anerkannt.

Etwa ab dem 18. Jahrhundert betrieb Khmeram erstmals den zuvor von den Spaniern verbotenen Handel mit anderen Ländern. Khmeram etabierte sich als Fischermacht und hatte ein nahezu perfektes Wahl- und Bildungssystem.

Neuzeit und Comeback der Cambodier Bearbeiten

Mit dem Tourismusanstieg Khmerams schlichen sich auch einige Regierungspositionen der weiten Welt ein. Langsam kamen somit wagrlich auch die Cambodier zurück, die von den Spaniern vertrieben wurden. Mit der Zeit war das Volk wieder fernöstlich gerichtet, die khmeramische Bevölkerungsgruppe kreuzte sich mit der cambodischen, wobei die heutige Bevölkerungsgruppe herauskam. Auch kulturell änderte sich das Land, neue Speisen und Bräuche aus Cambodia kamen ans Licht.

Allerdings bildete sich 1766 aus nationalen Parteien und terroristischen Organisationen die Terrorgruppe "Khmer - nur Khmer". Zunächst als kleine Aktion gedacht, sammelten sich viele Mitglieder und kämpften gegen Touristen und auslandsstämmige Menschen. Später bildeten sich viele Konflikte und Teilungen. Noch heute planen die Mitglieder Bombenanschläge und sind für Todesstrafen, Sklaverei und Asylverbot bei Ausländern.

Heute ist Khmeram trotz Dürren und Terror ein anerkanntes Land, dass technisch führend ist und vielen Organisationen angehört. Seit 1794 ist der khmeramisch-englische Sozialdemokrat David Fermes der Präsident von Khmeram.

Bevölkerung Bearbeiten

Khmerams Hauptvolk sind die Khmer, die aus Kreuzungen von Cambodiern und "Normalos" entstanden. Sie bilden 90 Prozent der Bevölkerung und werden hochgeschätzt. Etwa 5 Prozent bestehen aus "echten" Cambodiern. Sie sind meistens wegen des technischen Fortschritts hier und kaum von den Khmern zu unterscheiden. 2 Prozent bilden Gruppen von südlichen Völkern aus Annam, Cuba, Venezuela und Patagonien. Den Rest bilden die ärmsten Leute. Sie kommen aus entlegenen Gebieten und werden von Terrororganisationen am meisten gehasst. Früher beherrschten noch 20 Prozent Ausländer das Festland.

Religion Bearbeiten

Über 90 Prozent der Khmeramer sind buddhistisch, was an den Vorfahren liegt. Nachdem die Spanier vertrieben wurden, blieben noch einige Venezanier oder Azteken hier, die heute das römisch-katholische Bistum bilden. Der Rest sind kleinere Sekten sowie der Cruor Ater.

Politik Bearbeiten

Khmeram ist eine anerkannte präsidale Republik. Staatsoberhaupt und Regierungschef gleichzeitig ist der Präsident 8zur Zeit David Fermes). Dieses System herrscht seit der Unabhängigkeit. Einige Untergruppen von "Khmer - nur Khmer" hatten eigene Oberhäupter, jedoch bestreben sie heute sogar die Unabhängigkeit.
Es gibt fünf Parteien, die seit 2002 unverändert im Khmrat, der sogenannten Politversammlung, sitzen. Größte Partei ist momentan die Christlich-Bürgerliche Partei, die 2006 die Macht übergriff und den lange führenden Volksdemokraten die Führung wegnahm. Weitere Parteien sind die Freie Partei Khmeram, die Grünlinke Union sowie die Sozialistische Partei Khmeram. Die Propagandapartei der Terrororganisation "Khmer - nur Khmer" wurde 2001 verboten.
Es gibt 10 Provinzen im Land, die jedoch keine eigene Politikmacht ausüben dürfen.

Infrastruktur Bearbeiten

In Khmeram sind Autos eher selten anzutreffen, wenn schon, dann in der Steppenwüste. In der Tropenlandschaft ist die Bevölkerungsdichte so hoch, dass höchstens Fahrräder Platz finden. Trotzdem wird gerne auf Busse gesetzt, besonders gerne in den ländlichen Gebieten, die als Tourismuspunkt dienen. Es gibt 2 Flughäfen im Khmeram sowie viele Häfen, die oftmals bis zu 20 Schiffe besitzen.

Sport Bearbeiten

Das Khmeramische Fußballteam ist neben der Handballmannschaft die einzige bekannte Sportmannschaft in Khmeram. Sie nahm sehr oft am Borealien Super Cup teil, erzielte aber keine großen Erfolge. Andere Sportarten sind zwar beliebt, besitzen aber nicht sehr viel internationale Anerkennung.
Im Handball ist Khmeram jedoch sehr erfolgreich. Die Sportart stammt ursprünglich aus Nordcoatlique und besitzt hier einen hohen Stellenwert. Fünf mal gewann Khmeram die Handball-WM und wurde mehrmals für ihren Erfolg geehrt. Bekannte Spieler sind Suan Amor und Imi Mahokong.

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