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Kamtschatka-Mammutmassaker

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Als das "Kamtschtatka Mammut Massaker" wird der schwerste Fall von Wilderei in der Geschichte Amerikaniens bezeichnet. Die Tat war Auslöser diplomatischer Spannungen, de schliesslich in den sogenannten kleinen Weltkrieg mündeten.

Die Mammuts Bearbeiten

Mythical.jpg

Präsident JFK auf ritueller Jagd

Die Mammuts leben schon seit Urzeiten auf der amerikanensischen Halbinsel "Little Kamtschatka", ein weites, nahezu menschenleeres Gebiet, in dem sich eine späteiszeitliche Vegetation und Fauna erhalten hat. Das Mammut lebte früher in ganz Amerikanien: Es wurde aber in der Zeit vor dem Bürgerkrieg heftig verfolgt und teilweise nur aus Spass bejagt und verschwand daher weitestgehend aus dem Binnenland.
Nach dem Krieg wurden die Mammuts unter Schutz gestellt. Ihre Bejagung war zwar nicht gänzlich verboten, aber stark reglementiert.
Besonders Präsident John F. Kennedy fühlte sich stets eng mit den Mammuts verbunden. Auch er erlegte zwar eines auf einer rituellen Jagd, jedoch ahndete er jede Profanjagd und erklärte das Mammut zu einem nationalen, spirituellen Symbol.

Der grausige Fund Bearbeiten

Am frühen Morgen des 5. Mai 1799 sichtete ein Zeppelin, welcher "Little Kamtschatka" überflog, zahllose, blutige Mammutkadaver, die in der Tundra lagen. Der Pilot, der erkannte, dass es sich hier um einen Notfall handelte, verständigte sofort die Medien, dann die Polizei.

Es stellte sich heraus, dass fast die gesamte Hauptherde der Kamtschtka Mammuts sinnlos dahingeschlachtet wurde. Offenbar wurde das Fleisch von den Tätern erbeutet, da die meisten Kadaver nur noch aus blutigen Knochen und Innereien bestanden.

JFK ist erschüttert Bearbeiten

In einer ersten Reaktion zeigte sich Präsident Kennedy "zutiefst erschüttert" und "geschockt" über den Tod der Herde. Die Hiobsbotschaft wurde ihm in den präsidialen Kirschgärten überbracht, wo er am alljährlichen Nacktpflücken-Fest teilnahm. JFK brach das Fest sofort ab und schickte alle Teilnehmer nach Hause. In seinem Schockzustand vergass er, den Leuten ihre Kleider zurückzugeben, so dass die Festbesucher den Heimweg nackend antreten mussten. Es traute sich aber niemand, etwas zu sagen.


Spekulation über die Täter Bearbeiten

Von den Tätern fehlte jede Spur. Der Aussage eines Landwirtes, der sich in der Tundra nach einer durchzechten Nacht verlaufen hatte, wurde zunächst keinen Glauben geschenkt. Er behauptete, dass einem futiristischen Unterseeboot an der Küste seltsame Zwerge entstiegen seien, welche dann die Mammuts abschossen.

Spontane Strassenumfragen in den verschiedenen Mitgliedstaaten des Reiches spiegelten die gespannte Atmosphäre und die unterschiedlichen Meinungen in den damaligen Tagenwieder;

  • Jane B, 24, Sekretärin, aus Newburyport: Dixie, ganz eindeutig! Vor ein paar Jahren haben sie doch schon mal so einen Dixie-Wixie beim Wildern erwischt, wie hiess der noch gleich? .
  • Mr. Elhossa,58, Abteilungschef, aus Newburyport: Das war der Duckhunt. Horatio Duckhunt, deren Betminister.
  • Jane: Ach was! Erstens ist der Duckhunt Kriegsminister und nicht Religionsminister und zweitens war das mit dem Wapitihirsch damals der Cheney.
  • Mr. Elhossa: Cheney wars unter Garantie nicht. Der ist viel zu fett und zu faul.
  • Laike Halfter, 48, Hausfrau, Verdun: Also ich weiß nicht so recht, also wissen Sie, ich denke, also ich denke so manchmal dass man uns nicht alles sagt, was die da oben so wissen. Irgendwie machen die mit einem was sie wollen. Und ja, jetzt sind diese Mammuts tot und stimmt es, dass da nur noch Knochen von denen da lagen? Dann fällt der Verdacht bestimmt auf uns.
  • Patrick Fitzpatrick, 52, Bauer, Irland: Der Zwerg ist doch so eine Art Leprechaun. Das sagt doch alles! Wir Iren haben schon immer gewusst, dass man sich vor denen hüten muss. Und für die, die es nicht wissen, gibt es die Leprechaun-Filme 1 - 15. Oder waren es 18 Folgen? Jedenfalls sind die doch voll Scheiße, Mann. Und jetzt fressen sie halt die Mammuts vom Präsidenten und morgen fressen sie das Weiße Haus. So läuft das nämlich.
  • Patricia Fitzpatrick, 51, Bäuerin, Irland: Ja, der Zwerg war's, der mit seiner schwimmenden Stadt! Las Vegas
  • Patrick Fitzpatrick: Die heisst nicht Las Vegas, die heisst Aqua-irgendwas.
  • Patricia Fitzpatrick: Ist doch egal, wie die heißt!
  • Sean Fitzpatrick, 45: Das ist doch alles Schwachfug hoch drei! Der Bush war's!
  • Patrick: Was weißt Du schon?
  • Sean: Ich informiere mich und glaube nicht jeden Scheiß!
  • Patrick: Arschloch!
  • Horatio Duckhunt, der Außenminister Dixielands dementierte eine Beteiligung. Er nennt das Mammutmordmassaker eine heidnische Opfer-Orgie.

Heute gilt als gesichert, dass die Tiere von aquanopolischen Jägern erlegt worden waren, womit die Aussage des ersten Zeugen sich im Nachhinein als wahr erwiesen hat. Nach dem Krieg spendete Aquanopolis im Rahmen seiner Reparationsleistungen neue Mammutpaare zur Auswilderung an Amerikanien.

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Die Boulevardpresse heizt die Spekulationen an

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