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König Jimbo der Neunte

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König Jimbo der Neunte, offizielles Porträt.

Jimbo der Neunte ist der 15. König von Mokistan, dessen erklärtes Ziel es ist, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Er erlangte die Krone am 2. August 1794, nachdem König Bongo der Dritte abgesetzt wurde.

LebenBearbeiten

KindheitBearbeiten

Jimbo wurde in einem einfachen Blätterdachhaus in der Papayastrasse im Schimpanzenviertel von Mojai am 13. Oktober 1762 geboren. Als drittes Kind war er für die Familie mehr eine Last als eine Hilfe, und er bekam das auch öfters zu spüren.

Laut seinem autobiographischen Roman Uagh Ni Oh! - Poor little Monkey, musste er oft auf den Markt gehen, um Bananen zu erbetteln und zur Versorgung der Familie beizutragen. Im späteren Alter arbeitet er als Spuknapfträger und Obstschalensammler, beides keine angesehenen Berufe in Mokistan.

JugendBearbeiten

Seine Schulzeit war eine deutliche Verbesserung, der der kleine Jimbo erwies sich als Musterschüler, der sämtliche Anti-Menschen Parolen in kürzester Zeit auswendig beherrschte und sie lauthals von sich gab, wenn man ihn danach fragte.

Er machte seinen Doktortitel in 'Kopfentlausen' und 'Stöckchen-aneinander-reiben-bis-einer-davon-zu-brennen-beginnt-oder-auch-Beide' mit Auszeichnung an der mokistania-königlichen Universität.

ArmeedienstBearbeiten

Kurz nach seinem Schulabschluss meldete er sich freiwillig für die Armee, und startete eine Blitzkarriere: Nur 4 Wochen nach seinem Eintritt wurde er bereits vom Rekruten ohne Umwege zum Hauptmann befördert, angeblich war Bestechung im Spiel, da er um ein düsteres Geheimnis des Brigardiers Cookie wußte.

Als Hauptmann war ihm die Ausbildung der neuen Rekruten zugeteilt worden, die er mit eiserner Faust schikanierte. In die Archive der Mokistania Armee sind vor allem sein 200 m Überlebenslauf durch Mandragorafelder und die Kitzelstrafe eingegangen. Spekulationen zufolge soll seine verpfuschte Kindheit und Jugend schuld daran sein, das er sich zu einem der unbeliebtesten Ausbildnern der Mokistania Armee entwickelt hat.

Nach diesem, für ihn äußerst erfreulichen Zeitraum seiner Karriere, wurde er zum Leutnant der 4. Kokosnuss-Artillerie Divison ernannt, und verdiente sich seine Sporen in der Grenzverteidigung gegen Touristen und Naturforscher.

Nach 3 Jahren an der Grenze wurde er zur Heimatschutzbehörde versetzt und versah dort seinen Dienst in der Hauptstadt Mojai. Dort fand auch die Revolte gegen den damaligen König Jimbo den Siebten statt.

Revolte in der Bananenkrise und KrönungBearbeiten

Bei der Bananenkrise von 1794 wurde der damalige König durch einen Putsch der Bevölkerung gestürzt. Auch Jimbo der Neunte, damals nur Jimbo, war an dem Putsch beteiligt, nach dem Absetzten des Königs riß er das Szepter an sich, und verkündete lauthals den Beginn einer neuen Ära. Danach folgte eine lange Ansprache in Moko, die leider nicht aufgezeichnet geschweigendenn übersetzt worden ist.

Klar ist nur, das er durch seine hitzige Ansprache den Großteil der Armee auf seine Seite zog, und nur 6 Stunden nach dem Putsch als neuer König eingestzt wurde.

ReformenBearbeiten

Als erster König von Mokistan hat Jimbo der Neunte weitläufige Handelsbeziehungen zu anderen Ländern aufgebaut, um das Militär und die Forschung in seinem Land zu stärken.

Da sein Volk sich wie er betont, gerade auf dem letzten Schritt zum Ziel befindet, muss man manchmal eben auch unliebsame Entscheidungen treffen. Obwohl die Bevölkerung den Entscheidungen anfangs skeptisch gegenüberstand, und man eine Absetzung wie schon von seinem Vorgänger erwartete, schaffte er es dennoch, die Bevölkerung zu überzeugen.

Aktuell läuft ein Prozess gegen einen Waffenhersteller wegen beschädigter Ware, siehe hierzu Rechtsstreit Waffenlieferung Mokistan.

Weiters ließ er das erneute wählen eines Königs durch das Volk unter Todesstrafe stellen, was einen chaotischen Umschwung in der ohnehin schon verkorksten Politik des Landes bedeutete.

ZitateBearbeiten

Bald wird jeder merken, das vier Daumen besser sind als zwei.

Alleine die Tatsache, das wir Fell tragen zeigt doch schon, wieviel intelligenter wir sind, da wir hier tausende Bananen an unnötiger Kleidung sparen.

Oohuaa, Kojuu iohjo frrrt uaa Oh!

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