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Käsekrieg

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Der Käsekrieg war ein Krieg zwischen den französischen Staatstaaten und Grafentümern. Er dauerte von 580 bis 600 und endete mit einem Sieg von Paris und der Gründung des Königreiches Frankreich.

Vorgeschichte Bearbeiten

Karte frühes Frankreich2.png

Karte Frankreich vor 580

Vor dem Jahr 580 war frankreich in zahlreiche Stadtstaaten und Grafschaften unterteilt. Die wichtigsten wateren:

  • Narbonne
  • Shevó de Luise
  • Tolouse
  • Bordeaux
  • Nancy
  • Lyon

Außerdem gehörte ein Teil des heutigen Frankreichs damals zum Gotsichen Käiserreich.

560 kam in Paris Corage Grennoueé an die Macht. Er drängte den demokratisch gewählten Volksverteterr und den Abt von Saint-German in den Hintergrund und wurde quasi zum Alleinherscherr über den Stadtstaat Paris. Unter seiner Herrschaft wurden die beiden Stadtarmeen, die legion entragere und die le coqs, aufgerüstet und vergrößert, sodass der Stadtstaat Paris mit einer Einwohnerzahl von ungefähr zweihundertausend Menschen über ein Heer von knapp 20 000 Soldaten verfügte. Corage Grennoueé versprach den Bewohnern der Stadt Frankreich unter der Herrschaft von Paris zu einer Großmacht zu formen. Außerdem behaubtete er die Nachbarstaaten Pollé und Nancy würden große Armeen zusammen ziehen, um Paris gemeinsam zu erobern. Er verbündete sich mir Bordeaux, welches sich von Narbonne und Tolouse bedroht fühlte und schickte 500 Soldaten der legion entragere nach Bordeaux, welche sich mit 1000 Bordeaux Soldaten zusammen schlossen. So hatte Grennoueé nun zwei Heere von 19 500 Soldaten in Paris und 1 500 Soldaten in Bordeaux. Die meisten anderen Staaten in Frankreich hatten höchstens 1000 Soladten zur Verfügung. Am 5. Januar 580 überfielen Räuber in Pollé eine Pariser Nachschublieferung nach Bordeaux. Grennoueé behaubtete es handele sich um einen Überfall und erklärte Pollé am 6. Januar 580, den Krieg. Bordeaux folgte einen Tag später.

Erstes Kriegsjahr Bearbeiten

Einen Tag nach der Kriegserklärung Bordeauxes stießen 11 000 Soldaten aus Paris entlang der Küste nach Süden vor und 500 Soldaten aus Bordeaux nach Norden, um einen Korridor zwischen Paris und Bordeaux zu erobern. Doch aufgrund des Gesellschaftsprinzips in Pollé, welches vorschrieb, dass stets eine Armee von 10 200 Mann stand, die in 5 Heere, von je 2 000 Fußsoldaten und 40 Ritter unterteilt ist, stockte der Vormarsch. Die Verteidiger setzten sich in den Ritterburgen fest und verteidigten sie Standhaft, bis der Graf von Pollé weitere Armeen in den Westen Pollés schickte. Am 30. Januar 580 standen sich im Westen Pollés 11 500 Soldaten aus Paris und Bordeaux, welche aber in zwei Gruppen aufgeteilt waren und von mehreren Generälen befehligt wurden, und 4 080 Ritter und Fußsoldaten aus Pollé, welche sich in 40 Burgen verschanzten und von nur zwei Herzögen befehligt wurden. Zwar konnten sich die beiden Pariser Armeen am 6.2 vereinen und einen Korridor durch das umgehen der Burgen errichten, doch konnten sie keine einzige Burg erobern. Es fielen sogar 200 Soldaten bei Ausfällen der Pollegassen. Äußerst enttäuscht schickte Grennoueé nochmals 1 000 Soldaten in den Westen von Pollé und befahl jede Burg mit 250 Mann belagern zu lassen. Diese Belagerungen zogen sich bis zum September des jahres hin. Im September erklärte Shevo de Louise Paris und Bordeaux den Krieg und schickte 900 Soldaten nach Pollé, welche sich mit den vom Grafen in Reserve gehalteteden 6 120 Fußsoldaten und Rittern sich zu einem Heer von 6 110 Soldaten vereinigten und die Nordöstliche Grenze von Paris angriffen.

Zweites - Viertes Kriegsjahr Bearbeiten

Grennoueé hatte die Grenze allerdings einen Kilometer im Hinterland befestigt und mit 2 000 Soldaten besetzt. Die übrigen 13 500 Soldaten hatte er im weit verteilt im Hinterland stationiert. Als die Herzöge dies sahen drehten sie mit ihrem Heer ab. Nancy erteilte ihnen nach fast einem Jahr Bedenkzeit das freie Durchmarschrecht und im Januar des Jahres 582 fielen 6 000 Soldaten aus Pollé und Shevo de Louise in das Hinterland von Paris ein und vernichteten fast ohne verluste 500 verteilte Pariser Soldaten, bevor diese sich sammeln konnten. Daraufhin entschloss sich Grennoueé die 5 000 im Westen von Pollé kämpfenden Soldaten, die inzwischen zahlreiche Soldaten verloren hatten und ungefähr 20 Burgen erobert hatten abzuziehnn und nur 100 Soldaten pro eroberte Burg zurückzulassen. Die 5 000 Soldaten sollten in das Hinterland der Grafschaft Pollé erobern. Gleichzeitig sammelte er die 10 000 Soldaten aus dem Hinterland von Paris und hielt damit die Soldaten aus Pollé und Shevo de Louise auf. Außerdem befahl er den 20 000 an der Nordostgrenze stationierten Soldaten ebenfalls in Polllé einzufallen. Die 6 000 Feinde rieb er bis zum Winter 582 / 583 auf. Die übrigen 2 000 Soldaten ließ er die Grenze zu Nancy befestigen. Die 5 000 Soldaten die er nach Pollé geschickt hatte eroberten die Stadt Pollé ohne große Widerstände im Dezember 853. Sie nahmen auch den Grafen von Pollé gefangen. Ende des Jahres 583 waren von Polle nur noch 200 Soldaten und 40 Ritter übrig, die unter dem Kommando eines Herzogs standen und sich in 20 Burgen im Westen von Pollé verschanzten.

Fünftes - Achtes Kriegsjahr Bearbeiten

Daraufhin zog Grennoue seine Übrigen Soldaten an der Grenze zu Nancy und Shevo de Luise zusammen. Insgesamt verfügte er über 7 500 kampferprobte Veteranen und über 15 000 neu rekrutierte Leichtbewaffnete aus Paris und Bordeaux. Er ließ die Soldaten bis zum Sommer 584 ausbilden und ausrüsten und auf einen Feldzug gegen Nancy und Shevo de Luise vorbereiten, welche es ihm nachtaten und ein gemeinsames heer von ungefähr 6 000 Soldaten aufstellen. Doch es sollte nicht zum Feldzug kommen. Am 7. 9. 584 fielen Soldaten des gotischen Kaiserreich von Süden und Westen her kommend in Narbonne ein und stürzen den dort herrschenden Tyrannen. Die Narbonner, die die Goten als Befreier feierten stellten den Eroberern ein Untersützungsheer von 2 000 Mann zur Vefügungg. So vielen im Spätherbst 584 ein Heer von 20 000 gut ausgerüsteten Soldaten in Bordeaux ein. Grennoueé reagierte sofort und ließ 10 000 Soldaten durch das besetzte Pollé marschieren und Bordeaux sichern. Er ließ nur 2 500 Soldaten zur Sicherung der Grenze zurück. In Bordeaux kam es standen sich nun zwei Armeen gegenüber, doch keine wagte es den offenen Kampf zu beginnen. Erst als es dem Bordeauxer Grafen gelang noch einmal 3 000 Soldaten zu mobilisieren wagte Grennoueé den Angriff. Er ließ die erfahrenen 700 Soldaten der legion entragere die Mitte der Schlachtreihen der Goten angreifen. Die le coqs griffen währenddessen die linke Flanke an, während die Brodeauxer Soldaten scheinangriffe auf die rechte Flanke ausführten. Die Schlacht, die am Cap an Tea, einer für Käse bekannter Gegend stattfand und dem Krieg seinen Namen gab, ist heute noch legendär in Frankreich. Die Goten erlitten eine epische Niederlage, nur 3 000 Soldaten ihrer Armme konnten fliehen und zogen sich nach Nabronne zurück. Grennoueé ließ die restlichen 7 000 Soldaten Bordeaux sichern. Außerdem setzte er den Graf von Bordeaux ab und ersetzte ihn durch einen Pariser Provinzverwalter. Im Sommer 585 griffen Nancy und Shevo de Luise das besetzte Pollé an und vertrieben die Besatzungssoldaten. Die Pariser Soldaten in Bordeaux waren nun von Paris abgeschnitten. Grennoueé blieb nichts anderes übirg als die Grenzen von Paris erneut zu sichern und neue Soldaten zu trainieren, So verfügte Paris am Ende des Jahres 587 nur noch über 7 000 Soldaten in Bordeaux und über 5 000 frisch rekrutierte, junge, unerfahrene Soldaten in Paris und es bestand die Gefahr das Paris fallen würde. jenen gegenüber standen fast 10 000 Soldaten aus Shevo de Luise, Nancy und Pollé und auch noch zirka 10 000 gotische Soldaten in Narbonne.

Neuntes - Fünfzehntes Kriegsjahr Bearbeiten

Doch im Sommer des Jahres 588 konnte Grennoueé den gotischen Kaiser zu einem Militärbündnis überreden. Daraufhin marschierten 5 000 gotische Soldaten durch Lyon, welches sich freiwillig dem gotischem Reich ergab, nach Nancy, welches auf den Angriff nicht vorbereitet war. Auch marschierten die gotischen Soldaten von Narbonne durch Bordeaux und schlossen sich mit jenem Heer zusammen, welches sie vor gur 4 Jahren besiegt hatten. Trotz Groll und Misstrauen marschierte das gotisch-pariser Heer in Pollé ein und trieb seine Gegner ohne große Verluste vor sich her. Im Jahre 590 waren Pollé, Nancy, Narbonne, Bordeaux und Lyon in gotsich-pariser Hand. In Shevo de Luise waren knapp 15 000 Soldaten aus Nancy, Pollé, Lyon und Shevo de Luise selbst versammelt, auserdem Verküntete der sonst neutral Stadtstaat Tolouse Generalmobilmachungg und hob fast 5 000 Soldaten aus. Ihnen standen 20 000 Pariser und 40 000 Gotische Soldaten gegenüber, welche einen Ring um die beiden Staaten geschlossen hatten. Am 5. 5. 591 begann der Angriff auf die beiden Länder. Soldaten aus beiden Ländern griffen in fünf Heergruppenen von je 20 000 Soldaten das Land an. Ihnen folgten zwei große Heergruppenen von je 5 000 Soldaten. Außerdem hielt der gotische Kaiser 1 000 Solddaten zurück. Nach Anfänglichen Erfolgen während denen fast ganz Tolouse erobert wurde trafen im März 592 in Luise, der Hauptstadt von Shivo de Luise 14 000 shevoer Soldaten und 27 000 pariser-gotische Soldaten aufeinander. Dank Streitereien zwischen den Gotischen und den Pariser Befehlshaber konnten die Truppen aus Shevo de Luise die Schlacht gewinnen und die gegnerische Armee bis auf ein Batallion gotischer Soldaten, von circa 1 000 Soldaten vernichten. Allerdings waren die Verluste der Shevoer so groß, dass ein Befehlshaber jenen, heute noch bekannten Satz von sich gab: "Es ist ein Sieg, aber es fühlt sich an wie eine Niederlage." Aufgrund der großen Verlust auf der gegnerischen Seite, konnten gotische und pariser Truppen die übrigen bis jetzt noch freien Gebiete erobern. so war Ende des jahres 594 das ganze Gebiet des heutigen Frankreich in pariser oder gotischer Hand.

Sechzehntes - Einundzwanzigdes Kriegsjahr Bearbeiten

Am 31.2.595 trafen sich der Gotische Kaiser und Corage Grennoueéé in Lyon um über eine Aufteilung der eroberten Gebiete zu verhandeln. Schon dort wurden große Differenzen zwischen den Beiden offensichtlich. Dennoch einigte man sich. Paris erhielt Bordeaux, Pollé, Shevo de Luise und Nancy. Das gotische Kaiserreich erhielt Narbonne, Tolouse und Lyon. Nach der Verhandlung kehrte eine zweijährige Kampfpause ein. In dieser wurde in Paris mit enormen Propaganda Aufwand für ein einiges Fankreich geworben. Die Propaganda fand im Volk großen Anklang. Fast alle bisherigen Kriegsverbrechen wurden den Goten in die Schuhe geschoben. Dank dieser Zustimmung im Volk, konnte Corage Grennoueéé damit beginnen eine erneute Armee aufzubaunn und zu Trainieren. Im gotischen teil Frankreichs herrschte stattdessen Hunger und Hass auf die gotischen Besetzer. Jene wurden aufgrund ihrer anderen Sprache und Kultur kaum Vertrauen entgegen gebracht. Dazu trug auch bei, dass der gotische Kaiser befohlen hatte, alle Wertgegenstände auf das Gebiet des Reiches zu bringen und als Kriegsbeute zu verteilen. Er hoffte damit die angespannte Stimmung im gotischen Reich zu besänftigen. Immer wieder gab es Aufstände und Attentate gegen Goten. Grennoueé unterstützte diese mit Waffenlieferungen und durch das Einschleußen von Agenten. Am 6.9. 597 ließ er ohne offizellee Kriegserklärung 3 Heeresgruppen von je 5 000 Soldaten die Grenze zum gotischen Reich überqueren. Die gotische Armee, die sich gerade im Rückzug befunden hatte, konnte den Parisern, kaum etwas entgegensetzen. Die Bevölkerung fühlte sich von den Parisern befreit und versuchten sie zu unterstützen. Doch Ende des Jahres 598 konnte der Kaiser den Parisern eine Streitmacht von ungefähr 10 000 Soldaten entgegenstellen. In Narbonne konnten sie eine Pariser Heeresgruppe aufhalten. Es kam zu zahlreichen Scharmützeln und einigen größeren Schlachten, die alle die Pariser für sich entscheiden konnten. Am 5. Mai 600 erklärte der Kaiser des gotischen Reiches seinen Verzicht auf alle eroberten Gebiete und zog seine Truppen ab. Paris nahm besetzte danach die übrigen Gebiete ohne auf Widerstand zu treffen. Am 14. Juli 600 rief Grennoueé, ein französisches Königreich aus und wurde zum ersten Königs Frankreichs gekrönt. Das Französische Reich erstreckte sich über die gesamte Fläche des heutigen Frankreichs und Verduns, bis auf den Streifen der weiter zum gotischen Reich gehörte.

Folgen Bearbeiten

Dieser Krieg wird in Frankreich noch heute als Gründungskrieg gefeiert. Grennoueé gilt vor allem bei Nationallisten als Nationalheld. im gotischen Kaiserreich war der Käsekrieg allerdings eine Schmach und trug zum Untergang des Reiches bei. Viele fragten sich wieso so viele Soldaten in einem Krieg fallen mussten, ohne, dass es für das Reich einen nutzen hatte.

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