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José Pecares

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José Carlos Pecares oder José I. (* 1543 in Machés, † 1626 in Buenas Carena) war ein venezanischer Goldschmied, Goveneur von 1595-1600 und König seines Landes von 1600 bis zu seinem Tode. Nach dem Tode Simon Bolivars zerfiel das Königreich Groß-Venezien und José Pecares übernahm er als Goveneur den Königsthron von Venezuela und erlangte für Venezuela die Unabhängigkeit. Damit war er der erste König des Landes. Sein Nachfolger wurde sein Sohn Pueblo Pecares.

Venezuelagruender.jpg

Zu Mittelzeiten.

Laufbahn Bearbeiten

Jugend Bearbeiten

José Pecares wurde in der venezanischen Hauptstadt Machés geboren. Sein Vater war Metzger, seine Mutter arbeitete als Schneiderin. Bereits in Kindesjahren zeigte sich ein politisches Talent, denn bei spanischen Einmärschen zeigte er gewohnt sein verachtendes Gesicht.Des Weiteren war ein großer Anhänger von nicht anerkannten Freiheitsparteien und dessen Anhängern. Nach der beendeten Oberreife begann er ein Politikstudium, im 4. Semester brach er es jedoch ab. Der Grund war sein Vater, der nicht wollte, das er bei den Spanien arbeitet. Und ein gefährliches Leben als Freiheitskämpfer bot keine Alternative. Damit er nicht mit gepeitschtem Hinterteil im Bauernweg landen würde, begann er eine Lehre als Goldschmied, die er mit "sehr gut" abschnitt.

Als Goldschmied Bearbeiten

Mit 26 Jahren war Pecares nun ein richtiger Goldschmied und arbeitete im größten Betrieb Venezuelas, dem "Puntecha". Jedoch wusste er nicht, dass das hier geschmiedene Gold des Bereicherungd er Spanier diente . Wegen seines handwerklich unglaublichen Könnens verschwiegen ihm Chef Fernandes Guanapole und Mitarbeiter die Sache. Mit 31 Jahren zog Pecares aus dem Elternhaus aus und zog ins Zentrum der Innenstadt, um eine bessere Infrastruktur genießen zu können. Später wurde er nach dem Tod vom Altchef Guanapole zum Chef ernannt, wobei er Einblick in die Bücher bekam und damit erfuhr, dass die Hauptprofiteuere des Geschäfte die Spanier sind. Er beendete nur 2 Tage später seine Goldschmiedkarriere und begann politisch aktiv zu werden.

Erste politische Aktivitäten Bearbeiten

1575 wollte Pecares der sozialen Gemeinschaft beitreten, einer der ersten Parteien Venezuelas, dedoch nahmen ihn die Mitglieder wegen seiner eher lückenhaften Politikerfahrung erst später auf. Pecares setzte sich zunächst für die Machés ein und war einer der 4 Parteivertreter der Stadt. Er nahm auch an den Teilkommunalwahlen seines Bezirks teil und wurde kurzzeitig Gemeinderats. Wegen seines Umzugs nach Caracas gab er das Amt nach 4 Monaten jedoch wieder auf. Im Jahre 1581 nahm er an großen bundesweiten Demonstrationen in Annam gegen die Spainer und für die Unabhängigkeit teil und war zweiter Oberführer.

Gefangenschaft und Flucht Bearbeiten

1582 zettelte er einen Aufstand an. Es gelang ihm sogar Teile seine Landes unter seine Kontrolle zu bringen, doch die Spanier konnten ihn unter großer Müher stoppen. Der Protestführer Pecares musste sich vor dem Gericht wegen Hochverrats und anderen Delikten verantworten.In 33 von 42 Anklagepunkten wurde der Mann für schuldig erklärt. Pecares wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, weitere 40 Mitdemonstranten bekamen die gleiche Strafe. Bereits an der Ankunft am Großgefängnis in Spanien scheiterten ihre Fluchtversuche und so verlor die soziale Gemeinschaft langsam ihre Bedeutung. Nach 9 Jahren hatte José Pecares jedoch eine harte Bohrstange und Dynamit versteckt in einem Brotlaib von seiner Frau zugesandt bekommen. Mithilfe dieser Mittel gelang es ihm und seinen Mithäftlingen 1592 die sensationelle Flucht. Die Demonstranten flohen in ihr Geheimversteck im Urwaldörtchen Kamilla und beschlossen den Kampf gegen die Spanier zu unterstützen.

Schlacht und Vertreibung der Spanier Bearbeiten

Um 1590 begann unter Führung des venezolanischen Adeligen Simon Bolivar der Unabhängigkeitskrieg. Während die Spanier anfangs Erfolge verbuchen konnten, zeigte sich mit Kriegseintritt Annams und Patagoniens, dass ein Sieg der Kolonien unausweichlich war. Pecares unterstützte nach seiner Flucht aus dem Gefängnis die Kämpfe. Sein strategischen Geschick und seine Kenntnis der Topographie Venezuelas brachten den Unabhängigkeitskämpfern Vorteile. 1794 wurden die Spanier vertrieben. 1795 erkannte man die Unabhängigkeit an.

Ernennung zum Goveneur der noch Provinz Venezuela Bearbeiten

Nach der Vertreibung der Spanier wurde über die Neuorganisiation der jetzt freien Gebiete nachgedacht. Bolivars Vorschlag einen großen Königreiches mit dem Namen "Groß-Venezien" wurde akzeptiert. Sehr zum Leid des José Pecares. Da Venezuela jedoch in seiner Form erhalten blieb und Provinz wurde, unterschrieb Pecares die Unabhängigkeitsurkunde und wurde 1595 von Bolivar als Goveneur von Venezuela eingefügt.

Ernennung zum König und Unabhängigkeit des Landes Bearbeiten

Am 2. Januar 1600 starb Simon Bolivar an einer Krebserkrankung. Das Reich Groß-Venezien zerfiel. Nun war Venezuela ein eigener Staat, José Pecares, der auf Dienstreisen war, erfuhr erst später davon. Es war anfangs nicht geklärt, wie es weiter gehen sollte, doch Pecares konnte sich gegen seine Konkurrenten durchsetzen und installierte ein Königtum nach europäischen Vorbild. Mitte 1600 begannen schließlich die Königszeremonien und Pecares trug den Namen "José I.". Pecares veranstaltete persönlich eine Feier und lebte nicht mehr in seiner kleiner Wohnung, sondern im großen Königspalast.

Späte Beliebtheit und Höhepunkt der Karriere Bearbeiten

International wurde Pecares von manchen Ländern jedoch nicht als würdiger Staatsmann bezeichnet. Auch wenn er maßgeblich am Großallianzvertrag beteiligt war, sah man in ihm immer noch den Goldschmied und unbedeutenden Oppositionsführer. Erst langsam änderte sich die Meinung. Heute hat José Pecares einen Stein im Politic Walk of Fame.

Schmiergeldskandal Bearbeiten

Vena.jpg

Bildnis des gealterten Präsidenten.

Mit der Zeit kamen einige Tatsachen heraus, denn Pecares war nicht perfekt. Es wurde ersichtlich, dass Pecares Geld von der Banco Central de Venezuela an ehemalige Parteigenossen und Sympathisanten überweisen ließ. Viele Oppusitionisten forderten den Rücktritt, da Pecares sogar 10 Prozent des Geldes für sich behielt. Wegen diesem Vorgehen war Pecares 2 Tage lang vom Königshaus abgeschirmt und lange Zeit missachet.

Tod und Nachfolge Bearbeiten

Im Jahre 1624 erkrankte Pecares an Mumps, wahrlich wegen eines eingefangenem Virus. Einige Wochen war er bettlägerig, zu Veranstaltungen konnte er kaum gehen. Die Ärzte sahen für ihn schwarz, er hielt es jedoch bis 1626 durch, am 5. Januar hielt er seine letzte Rede. Am 11. Februar um 21.32 Uhr verstarb im Spital der König.
Natürlich war die Frage, welcher der 2 Söhne nun der Nachfolger sein dürfte. Nach einiger Zeit wurde ein Gesetz festgelegt, dass der Ältere der Kinder den Thron erlangen darf. Somit war der Nachfolger Pueblo Pecares, der in der gleichen Partei wie sein Vater aktiv war.

Privates Bearbeiten

Jösé Pecares lebte zu Goldschmiedzeiten mit Lydia Guentata zusammen, 1573 heirateten sie. Nach Guentatas Tod 1606 freundete sich Pecares mit der Autorin Gloria Mama Juan-Pedro an. Zur Heirat kam es nicht, jedoch verlobten sich die Beiden 1611. die erste Ehe brachte 2 Söhne hervor, wobei der Erste, Pueblo Pecares, der Nachfolger wurde.

Zitate Bearbeiten

  • Das hier ist Sklaverei. Wer Freiheit will, soll kämpfen oder außerhalb Venezuelas leben
  • Je größer der Durst, desto veranwortungsloser die Spanier
  • Der Glaube, die Freiheit zu leben, ist fast unmöglich, aber kämpfbar
  • Man muss schon denken, dass ich etwas alt aussehe, aber das war nur mein schlechter Tee
  • So, mein lieber Simon. Jetzt gehen wir auf die Spanier los und kämpfen
  • Wahrlich ein Augentrug, dieses Gesetz

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