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Joaquin de Castallan

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Joaquin de Castallan (* 13. März 1733 in Neriano bei Kaveri, Samarkand; † 11. Februar 1801 in Sachaka, Georgien) war ein samarkandischer Philosoph, Chemiker und Physiker. Er entdeckte 1751 die Fotosynthese.

Joaquin.jpg

Selbstporträt von 1789

Leben Bearbeiten

Castallan war Sohn eines Tuchmachers, wuchs in einer paganistischen Familie auf und studierte im Hauptfach Theologie, zusätzlich alte Sprachen, Geschichte, Philosophie und Naturwissenschaften. Ab 1755 war er Prediger in einer Schwarzschatten-Kirche in der Gemeinde Ianrior. Von 1761 an war er als Lehrer an der Anthrax Academy in Anthrax tätig. Ein Jahr später erhielt er die Priesterweihe und heiratete Lucienne de Montfaucon.

Von 1763 an nahm er an Chemie-Kursen teil, ab 1765 verbrachte er regelmäßig einige Wochen in Sachaka, wo er mit führenden Wissenschaftlern zusammentraf. 1766 wurde er in den Luzonorden aufgenommen. In dieser Zeit entwickelte sich sein Interesse an Chemie, speziell der Erforschung der Gase. 1772 wurde er von Naer Voriæl, damaliger Vaer und König von Samarkand, in dessen Palast als Bibliothekar und Privatlehrer angestellt (bis 1780). Seine eigenwilligen theologischen Ansichten hatten ihm schon in Ianrior Kritik eingetragen. Er radikalisierte sich weiter und wurde Anhänger des Neranishad. Damit hatte sich sein Glauben zum drittn mal geändert.

1780 zog er nach Marburg. Wegen seiner alchemistischen Experimenten steckte der Mob 1791 sein Haus mit Labor und Bibliothek in Brand. Daraufhin ging er von Marburg nach Mewar und wanderte 1794 nach Amerikanien aus, wo er als Wissenschaftler sowie als glühender Verteidiger religiöser und politischer Freiheit willkommen geheißen wurde. In Brookline wurde ihm der Posten eines Schulrektors angeboten, den er jedoch ablehnte; er wollte als Neranishad-Prediger tätig sein. Zu seinen engen Freunden zählten John White und Chris Fanger. Den Rest seines Lebens verbrachte er als Schriftsteller in Brookline.

Lehre und Philosophie Bearbeiten

Castallan war nicht nur als Prediger und Naturwissenschaftler aktiv: 1761 erschien sein Lehrbuch der englischen Sprache English Grammar, das für Jahrzehnte in Gebrauch bleiben sollte. In den folgenden Jahren verfasste er die Theory of Language and Universal Grammar (1762) und Lectures on History (1765, 1788). Mit diesen Schriften förderte er, ganz im Gegensatz zu den damals üblichen Lehrplänen, praktische Bildung seiner Studenten und machte die Anthrax Academy (AA) zu einer Ausbildungsstätte mit besonders gutem Ruf.

1769 veröffentlichte er seinen Biological Experiments, in denen er seine Versuche zur Biologie genaustens aufzeichnete; es folgte seine kirchenkritische Schriften History of the Corruptions of Christianity.

Trotz seiner extrem kritischen Anschauungen war Castallan zeitlebens ein frommer Mensch und fühlte sich als gläubiger Neranishad.

In der Biologie bekannt sind die so genannten "Castallan-Versuche": Eine brennende Kerze wird in einen lufdichten Behälter gestellt. Sie erlischt nach kurzer Zeit. Eine brennende Kerze und eine lebende Maus in demselben Behälter: Die Kerze erlischt in kürzerer Zeit, die Maus stirbt.
Legt man für eine Zeit einen Zweig in denselben Behälter, kann eine nächste Kerze wieder brennen, eine Maus wieder für eine kurze Zeit leben.
Hält man Pflanzen und eine Maus in einem großen, luftdicht abgeschlossenen Behälter, leben beide länger als eine Maus oder die Pflanzen allein.

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