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Internationales Kommitee der Menschenrechts-Kämpfer

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IKMK
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IKMK.JPG

Motto: "Jeder Mensch hat Grundrechte"

Bezeichnung Internationale Menschenrechtsorganisation
Politische Ausrichtung links-liberal
Hauptquartier New London; Steamien
Vorsitzender Karl Rechtsstreiter

Das Internationale Kommitee der Menschenrechtskämpfer (kurz: IKMK) ist derzeit die bedeutendste Organisation in Punkto Menschenrechtsfragen. Das IKMK ist eine globale Organisation, deren grosses Ziel eine Garantie für jeden Menschen, dass gewisse Grundrechte in jedem Land anerkannt werden, darstellt.


ZieleBearbeiten

Einleitung der Richtlinien des IKMK: Wir sehen es als unumstössliche Wahrheit an, dass ein jeder Mensch, ungeachtet seiner Herkunft, seines Status oder seines Glaubens, mit gewissen unveräusserlichen Rechten ausgestattet ist. Das Recht auf Sicherheit, Freiheit und streben nach persönlichem Glück können und dürfen keinem Rechtschaffenen von seiner Regierung abgesprochen werden.


Das IKMK setzt sich auf der ganzen Welt für die Menschen- und Grundrechte ein. Es bekämpft die Sklaverei und die Todesstrafe. Ausserdem hat es eine "Standard-Verfassung" geschaffen, die bislang jedoch noch von keinem Staat übernommen wurde.


Die Hauptaufgaben und Ziele des IKMK sind:

  1. Internationale Hilfestellung bei Kriegen und Katastrophen
  2. Weltweite Abschaffung und Ächtung der Sklaverei
  3. Weltweite Abschaffung und Ächtung der Todesstrafe
  4. Schaffung einer Internationalen Friedensbehörde
  5. Internationale Abrüstung
  6. Schaffung derselben Möglichkeiten für das Individuum in allen Staaten und Gebieten


Um diese Ziele zu erreichen, setzt das IKMK vor allem auf Politik und Vernunft. Anders denkt jedoch die Gruppe der Rächer, welche mit dem IKMK mehr oder weniger lose zusammenarbeitet.


GeschichteBearbeiten

Das IKMK wurde 1774 als Propagandainstrument Steamiens gegründet. Die eigentliche Idee hinter dem IKMK war, Steamien in der Öffentlichkeit gut dastehen zu lassen, da es der steamischen Bevölkerung vergleichsweise gut geht. Allerdings haben die Ingenieure nicht damit gerechnet, dass der Verwaltungsrat des IKMK die eingeschränkte Freiheit der steamischen Bevölkerung bemerken könnte. Doch wenn einige der klügsten und fortschrittlichsten Denker der Welt zusammenkommen, stellt sicher jemand fest, dass auch der Grosse Ingenieur nicht fehlerlos ist.


1782 sagte sich das IKMK, inzwischen mit Vertretungen in Europa, Polaris und Borealien vom Steamischen Oberbefehl los. Seither ist das IKMK eine unabhängige, internationale Menschenrechtsorganisation.


1785 wurde die erste Vertretung des IKMK auf Coatlicue gegründet.


1789 wurde die Untergruppe "Roter Kreis" gegründet.


1792 sprengten die Rächer das Gittertor einer dixieländischen Baumwollplantage und befreiten sämtliche Sklaven. Damit traten die Rächer erstmals an die Öffentlichkeit.


1799, während des Borealienkrieges waren die Mediziner des roten Kreises stark für die Kriegsverletzten und die Zivilbevölkerung im Einsatz. Dabei machten die Ärzte keinen Unterschied nach Staatszugehörigkeit. Die Mediziner vom roten Kreis, und dessen Subgruppen sind seither unter Rechtsschutz und dürfen selbst in Kriegsgebiet unbehelligt voran um zu helfen. In demselben Jahr wurde auch das Verbot für Soldaten aller Länder, die Symbole des roten Kreises zu benutzen,erlassen.


Die UnterorganisationenBearbeiten

Der rote KreisBearbeiten

Das "Internationale Kommitee roter Kreis" (IKRK) ist der Medizinische Arm des IKMK und völlig unpolitisch. Ärzte, welche der Organisation angehören dürfen selbst in Kriegsgebiet den Notleidenden Hilfestellung geben.Damit Soldaten die "Rotkreis"-Mitarbeiter auch erkennen, trägt jeder eine weisse Binde mit einem roten Kreis am rechten Oberarm. Die einzige Ausnahme bilden hierbei die Mitarbeiter, welche in der Dixie-Confederation im Einsatz sind. Diese tragen das rote Kreuz der gleichnamigen Organisation, da die Dixieländer traditionell unbekannte Symbole als teuflisch ablehnen.

Motto: Wenn jemand Hilfe braucht, so muss ihm geholfen werden

Croix rouge de Saint Georg (CRSG)Bearbeiten

Das CRSG ist wiederum eine Unterorganisation des roten Kreises, jedoch kümmern sie sich nicht nur um Kriegsverletzte, sondern auch um Opfer von Katastrophen wie Vulkanausbrüchen oder dem Ausbruch des Marburg-Virus. Eigentlich kümmern sie sich so ziemlich um alle die in irgendeiner Weise verletzt sind. Das CRSG wurde 1801 von Antoine IV. in Georgien - nein, nicht in Georgien, er weilte gerade in einem Staatsbesuch - in Brookline, Amerikanien gegründet.

Die RächerBearbeiten

Die "Rächer" sind eine bewaffnete Gruppe, welche mehr oder weniger lose mit dem IKMK zusammenarbeitet. Gerüchten zufolge wurden die Rächer auch von einigen IKMK-Mitgliedern gegründet. Die Rächer setzen gerne mal Regierungen mit Waffengewalt unter Druck, um ihre Ziele zu erreichen. Dabei balanciert diese Gruppierung immer auf dem schmalen Grat zwischen Krawallmachern und Terroristen. Sicher ist jedoch, dass die Rächer ihre Ziele meist sorgfältig aussuchen und nicht einfach Bomben in Fussgängerzonen hochgehen lassen.

Motto: Ein Bewaffneter kann Regierungen mehr Ärger machen als zehn Pazifisten.


Einstellung zu den Einzelnen StaatenBearbeiten

  • Alpinien: Jean Recordon beendete sämtliche Verhandlungen.
  • Amerikanien: Verhandlungen laufen
  • Aquanopolis: Verhandlungen gelten als "Versuch der Einmischung" und werden deshalb abgelehnt
  • Aztekenreich: Versuche werden abgelehnt
  • Buchara: Verhandlungen werden abgelehnt
  • Cambodia: Verhandlungen werden abgelehnt
  • Canada: Verhandlungen werden abgeleht
  • Deutschland: Verhandlungen verlaufen positiv
  • Dixie-Confederation: Verhandlungen werden vehement abgelehnt
  • Dunkeldeutschland: bislang sind keine Kontakte zustandegekommen
  • Etrurien: Verhandlungen werden abgelehnt
  • Fiskland: -
  • Georgien: Verhandlungen werden angenommen - Georgien ist das erste Land, dass unsere Ideale teilt!
  • Grossbritannien/England: Verhandlungen laufen
  • Grossbritannien/Schottland: Verhandlungen werden abgelehnt
  • Grossbritannien/Wales: Verhandlungen werden abgelehnt
  • Idiota: In Idiota kann sowieso jeder tun, was er will. Verhandlungen über Entwicklungshilfe werden abgelehnt
  • Irland: Verhandlungen werden abgelehnt
  • Mondreich: Verhandlungen werden abgelehnt
  • Österreich: Verhandlungen werden abgelehnt
  • Peru: Verhandlungen werden abgelehnt
  • Rammstein: Gilt als das Menschenrechtslose Land schlechthin. Bislang scheiterten sämtliche Versuche für Verhandlungen
  • Russland: Verhandlungen laufen der kulturellen Identität zuwieder und werden deshalb abgelehnt
  • Steamien: Verhandlungen wurden ausgesetzt
  • Terra maligna: Keine Rückmeldung des Boten
  • Territory of Mukangesha: Der Mariscal lehnt Verhandlungen kategorisch ab.
  • Venezuela: Mögliche Verhandlungen, noch dieses Jahr geplant
  • Verdun: Die Traditionen machen Verhandlungen unmöglich

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