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Gotisches Kaiserreich

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Gotisches Kaiserreich Flagge.png

Flagge des Gotischen Kaiserreiches

Das gotische Kaiserreich war ein von einem Kaiser beherrschter Vielvölkerstaat, der sich über die Fläche des heutigen Deutschland, Rammmsteins, Österreichs, Alpiniens und eines Teil des heutigen Fankreichss erstreckte. In ihm wurden die Grundsteine für die heutigen Staaten gelegt und es gilt als die Wiege der deutschen Kultur.

Geschichte Bearbeiten

Vorgeschichte Bearbeiten

Bis zu dem Jahr 800 v. G. war das Gebiet des gotischen Reiches von Slawen Völkern besiedelt. Dann vielen die Germanen und Teutonen, die über eine Landbrücke von Dunkeldeutschland kamen, in Rammstein ein. Da sie bereits im Besitz von Eisenwaffen waren, während die Slwenn noch Kupfer benutzten, konnten sie die Slawen in wenigen 100 Jahren nach Süden vertreiben. Die Germanen und Teutonen lebten weit verteilt in einzeln Stämmen oder Clans. Sie jagten und züchteten Vieh, auch den Ackerbau beherschtenn sie. Einer der größten dieser Stämme waren die Goten.

Gründung Bearbeiten

Ab dem Jahr 200 kam es vermehrt zu Raubzügen der Slawen und Polen. Daraufhin verbündeten sich die Sueben, die Bajuwaren, die Cherusker und die Angeln mit

Gotenadler.jpg

Adlerbrosche, die angeblich von Theoderich I getragen wurde. Der Adler war das Wappentier der gotischen Herrscherdynastie.

den Goten. Unter der Anleitung der Goten errichteten sie Verteidigungsanlagen und rüsteten Heere aus. daraufhin kam es zu einem Gotisch-Slawischen Krieg, welchen die Goten gewannen. Durch den Sieg begeistert schlossen sich die Goten und ihre Verbündeten zu einem Reich auf dem Gebiet des heutigen Süddeutschlands zusammen. Dieses Reich wurde Gotenreich genannt. Die Stämme in diesem Reich erreichten bald, dank der Sicherheit, die das Reich ihnen gab, einen grad an Reichtum, welchen andere Stämme niemals erreichten.

Zuerst waren es nur ein loser zusammenschluss verschiedener Stämme, doch unter dem Gotenfürst Theoderich I. wurden um 300 die Strukturen des Reiches reformiert.Er krönte sich zum Kaiser und machte die Hauptlinge der anderen Stämme zu Fürsten, die ihm direkt unterstanden. Er teilte jedem Fürsten ein festes Gebiet zu, sodass Grenzstreitigkeiten zwischen einzelnen Stämmen aufhörte. Die Fürsten herrschten über ihre Gebiete, ohne, dass der Kaiser mitbestimmte. Dafür musste er den Kaiser im Kriegsfall mit Truppen unterstützen und ihm Abgaben zahlen. Um seine Macht zu sichern setzte Theoderich auf die Macht der, ihm direkt unterstellten Goten. Damals gab es im Kaiserreich folgende Fürstentümer:

  • Bayern (bewohnt von Bajuwaren)
  • Gotland (bewohnt von Goten, direkt dem Kaiser unterstellt)
  • Schwaben (bewohnt von Sueben)
  • Cheruskien (bewohntt von Cheruskern)
  • Prußland (bewohnt von Prußenn, später Preußen).
  • Angland (bewohnt von Angeln)

Ab dieser Zeit spricht man vom gotischen Kaiserreich. Außerdem reformierte er die Armee. Statt Horden von Stammeskriegern, unterteilte er die Armee in zwei Teile, reiche Bürger kämpften schwer bewaffnet zu Pferd, einfache Menschen kämpften in festen Reihen mit Schild und Pferd.

Im Jahr 305 kam es zu einem erneuten Krieg mit den Slawen, bei welchem das Kaiserreich die Gebiete des heutgenn Österreichs eroberte. Er besiedelte die Gebiete mit Kolonisten aus allen Gebieten, machte sie Kaiserunmittelbar und nannte sie Ostmark. Im Jahr 310 schlossen sich auch die Helvetier aus dem Gebiet des heutigen Alpinien, dem Kaiserreich an.

Friesenkrieg Bearbeiten

Nach dem Jahr 310 umfasste das gotische Kaiserreich den Süden des heutigen Deutschlands, das heutige Österreich und das heutige Alpinien. Doch im Jahr 390 fielen die Vandalen, vermutlich aus Dunkeldeutschland stammend von Norden her kommend in das Gebiet det Prußenn ein. Daraufhin marschierte der Kaiser mit ungefähr 40 000 gotischen 200 000 Soldaten aus den Fürstentümern nach Norden. In der Schlacht bei Passing schlug er die Horden der Vandalen vernichtend. Da Theoderich nicht genau wusste woher die Vandalen gekommen waren, er diese Gefahr aber für immer bannen wollte marschierte er mit seiner Armee blindlings nach Norden. Dabei geriet er auf das Gebiet der Nordfriesen. Diese griffen ihn öfter in Hinterhalten an und erbeuteten zahlreiche Fahrwerke des Trosses. Also marschierte er mit seiner Armee zum Sitz des Herzogs der Nordfriesen, brannte ihn nieder und massakrierte den Hofstaat. Daraufhin erhoben sich die Süd und Nordfriesen zusammen mit den Sachsen, die sich der den Friesen anschloss um das Gebiet der Angeln zu erobern. Die Sachsen und Südfriesen fielen daraufhin ins Stammland der Goten ein. Während Theoderich im Norden gegen die Nordfriesen kämpfte plünderten sie das Gotisch Hinterland. Daraufhin stellten die Fürsten von Bayer, Angland und Prußland eigene Heere auf und eroberten Sachsen. Die Sachsen gaben 320 auf und unterstellten sich dem Gotischen Kaiser unter der Bedingung, dass sie ein einigeness Fürstentum erhalten wollten. Theoderich gestattete es ihnen, verlangte aber ein Heer zur vernichtung der Südfriesen. Die Sachsen griffen daraufhin Ostdeich an und vernichteten es. Die Südfriesischen Soldaten zogen dann nach Norden und vereinten sich mit den Nordfriesen. Dieses vereinte Heer wurde jedoch von den Prußen inn einen Sumpf gelockt und vernichtet. Als belohnung für sein Kriegs entscheidenes Handeln gab der Kaiser dem Fürst der Prußen das Gebiet der Nordfriesen und dem Fürst von Angland das Gebiet der Südfriesen

Eroberungsfeldzüge im Norden Bearbeiten

Nach 320 begannen die Raubzüge verschiedener Stämme aus dem Norden, auf verschiedene Vasallenstämme der Goten. Daraufhin begann Harald Martell von Norkburger der Mundschenk und Hofmeister des Kaiser, der inzwischen ein alter Mann war, die Fürsten zur Aufstellung eines Heeres zu bewegen. Als ihm das schließlich gelang stieß er mit einer gewaltigen Armee nach norden vor. In einem handstreich eroberte er das Gebiet der Falen und der Vandalen. Um 340 bat ihn der Hauptling der Resispiken, einem teutonischen Stamm der ganz im Norden des heutigen Rammstein um Beistand gegen die Wikinger, die jeden Sommer zu Raubzügen gegen die Resispiken ausliefen. Daraufhin marschierte Martell mit seiner Armee durch das gesamte Gebiet Rammsteins. Bis auf dem Gebiet der Wikinger angekommen war. In Hasting kam es zwischen im und Harald Blauzahn, zur Schlacht (Haraldschlacht, Schlacht von Hastings), welche heute noch im Geschichtsbewusstsein von Rammstein verhaftet ist. In dieser besiegte er die Wikinger und machte Respikien und das Siedlungsgebiet der Wikinger zu einem Teil des gotischen Kaiserreichs. Von dort aus wurde in den Folgenden Jahren ganz Rammstein erobert. Martell von Norkburg wurde für seine Verdienst zum Fürsten von Österreich ernannt.

Größte Ausdehnung um 550 Bearbeiten

Um 550 hatte das gotische Kaiserreich seine größte Ausdehnung erreicht. Es umfasste nun folgende Fürstentümer:

Gotisches Kaiserreich karte.png

Karte des gotischen Kaiserreich während seiner größten Ausdehnung

  • Gotland, dem Kaiser direkt unterstellt
  • Österreich, beherrscht von der Martell Dynastie
  • Bayern
  • Schwaben
  • Cheruskien / Baden
  • Sachsen Südfriesen
  • Prußen/ Preußen Polen Nordfriesen
  • Angeln
  • Vandalien / Hessen
  • Falen
  • Helvetien
  • Nordland
  • Wiking
  • Pespikien

Käsekrieg Bearbeiten

Im Käsekrieg ersuchte Kaiser Herwald nach Frankreich zu expandieren, was aber kläglich scheiterte. Aufgrund dieser großen Niederlage sagten sich Nordlang, Rispikien und Wiking sich vom gotischen Kaiser los. Auch unter den anderen Fürsten machte

Europa Mittelalter.jpg

Das gotische Kaiserreich im Europa des Hochmittelalters.

sich daraufhin Unzufriedenheit mit der Gotischen Kaiserherschaft breit.

Türkenkriege Bearbeiten

Um 620 fielen die Türken, im Auftrag des Kalifen durch das, bereits von ihnen eroberte Slawien, in Österreich und Helvetien ein. Der gotische Kaiser war durch die Niederlage im Käsekrieg so geschwächt, dass er keine Unterstüzungg nach Österreich schicken konnte, dass von den Türken überrannt wurde. Karl Martell von Norkburk, der damalige Herrscher Österreich floh daraufhin nach Bayern. Dort stellte er ohne Erlaubnis des Kaisers eine Armee auf und Eroberte 642 Österreich im Alleingang zurück. Nach dem er die Grenzen von vor 620 wiederhergestellt hatte, marschierte er mit seinen Truppen nach Gotland und zwang den Kaiser dazu sein Amt niederzulegen. Um dieses aber selber ergreifen konnte, brauchte er irgendeine Legitimation. Deshalb sicherte er dem Papst, der gerade einen zweiten Feldzug gegen das Kalifat plante, seine Unterstützung für den Feldzug zu, wenn der Papst ihn dafür zum von Gott gewollten Kaiser der Gotenreiches bestätigte. Der Papst stimmte zu und salbte ihn an Weihnachten 646 zum Gott gewollten Kaiser. Damit war das Amt des Gotischen Kaisers nicht mehr von der Abstammung, sondern von der Gnade des Papstes abhänging. Karl hielt sein Versprechen und stieß 647 mit einem Heer, zur Unterstützung des zweiten Kreuzzuges, tief in die zum Kalifat gehörende Türkei vor. Er beendete die Eroberung von Konstantinopel und, schaffte damit einen Erfolg, der nicht von langer Dauer war. Nachdem das Kreuzfahrerheer in Acco und Spanien geschlagen war, eroberte der Kalif Saladin die verloren Gebiete in einem 30 Jahre dauernden Krieg zurück. Karl starb schon 650 bei einem Scharmützel in den Slawischen Bergen. Sein Nachfolger wurde der vom Papst bestimmt Ludwig von Bayern. Trotz Unterstützung durch das, vom Papst regierte, Spanien und durch Frankreich verlor das Kaiserreich alle Gebiete südlich der Grenzen vor 620. Nur durch Zahlung von 100 000 Tonnen Gold konnte der gotische Kaiser 676 den Krieg gegen das Kalifat beenden. Die Folgen des Krieges waren Schweriegend. Bis her hatten die Fürsten der einzelnen Teilnationen einen großen Einfluss auf den Kaiser gehabt. Da der Kaiser nun vom Papst bestätigt war und jede seiner Taten dadurch als von Gott gewollt angesehenen wurde, hatten die Fürsten nun so gut wie kein Macht mehr über ihn und er konnte Absolutistisch Herrschen. Dafür war aber jeder Kaiser vom Papst abhängig und der Papst konnte daher entscheiden, wer Kaiser war.

Investurstreit Bearbeiten

Nach den Türkenkriegen kam eine Zeit des Friedens, in der das Kaiserreich allerdings keinen Frieden fand. Die Fürsten, nun ohne Mitsprache Recht im Kaiserreich, unterstützen den Kaiser nicht mehr und führten vermehrt Krieg gegeneinander um ihren direkten Einfluss zu vergrößern. Außerdem kämpften einzelne Volksgruppen für ihre Unabhängigkeit, wie beispielsweise die Polen, die Sorben und die Friesen für ihre Unabhänigkeit.  Außerdem musste der Kaiser immer wieder Truppen für die Kreuzzüge des Papstes bereitstellen. Da der Kaiser nun nicht mehrzwingend einer festen Dynastie zugehörte und nicht jeder Kaiser über eine starke Hausstreitmacht verfügte, war kein Kaiser in der Lage die Ordnung für längere Zeit wiederherzustellen. 823 bestimmte der Papst den als grausamen Tyrannen bekannten Ludwig von Baden und Hessen zum deutschen Kaiser. Daraufhin trafen sich fünf der mächtigsten Fürsten in Königsberg, namentlich waren es Fürst Friederich von Preußen, Graf Wenzel von Sachsen, Obmann Theo von Friesen, Richard Herzog der Falen und Freiherr Harald von Boehmien. Sie schlossen sich zu einer sogenannten Liga zusammen und ernannten Friederich von Preußen zum Gegen-Kaiser.  Um den Einfluss des Papstes zu umgehen schworen sie dem Christentum ab und traten zum wiederbelebten Alt-Nordischen Paganismus über. Daraufhin sicherten Österreich, Bayern, Würtemberg-Schwaben und Gotland dem Kaiser ihre Loyalität zu und schlossen sich zur Union zusammen. Damit standen sich zwei ungefähr gleichmächtige Fraktionen gegenüber. Jedoch wagte keine Seite eskalation. Erst als der Papst 827 mit seiner Schrift "Wider dem nordischen Aberglauben" die gesamte Christenheit zum Kampf gegen die Liga aufrief, befahl Ludwig den Angriff und ließ seine französischer Unterstützung nach Norden und Osten verrücken. Bis 830 sah es so aus als verlöre die Liga den Krieg, doch dann griff das Königreich Rammstein auf ihrer Seite ein und Liga Soldaten rückten vor. 834 wurde beiden Seite klar, dass der Krieg nicht auf dem Schlachtfeld gewonnen werden konnte und änderten ihre Taktik. Statt die Armeen des Gegners zu zerstören, versuchten sie einander zu schwäche indem sie die Felder, Städte und die Zivilbevölkerung des jeweils anderen zu zerstören und so den Gegner zu demoralisieren und zum Aufgeben zu zwingen.  So brannten bis 840 zahlreiche Städte nieder und schätzungsweise 10% der gotischen Bevölkerung wurde getötet. Erst 840 trafen sich in Rheinen am Berg die 8 wichtigsten Fürsten und die zwei Kaiser um über Frieden zu verhandeln. Am wichtigsten war die Frage wer in Zukunft den Kaiser bestimmen sollte. Schließlich einigte man sich auf folgenden Kompromiss: Die Zehn wichtigsten Herrscher, die von Preußen, Sachsen, Falen, Boehmien,  Friesen, Bayern, Österreich, Würtemberg-Schwaben, Gotland und Baden-Hessen, sollten in Zukunft den Kaiser wählen, welcher dann vom Papst bestätigt werden  musste. Diese 10 Herrscher wurden Kurfürsten genannt. Da weder Friederich von Preußen und Ludwig von Baden-Hessen die nötige Stimmen und die Bestätigung des Papstes fanden, wurde der für alle annehmbare Horst von Bayern zum Kaiser ernannt. Zur Religion wurde festgelegt, dass jeder Herrscher seine Religion frei wählen konnte und dass alle Untertanen die Religion ihres Herrschers annehmen mussten. Diese Einigung wurde Westfälischer Frieden genannt. 

Untergang Bearbeiten

Nach diesem wurde Gaius von Würtemberg-Schwaben zum Kaiser doch nach dessen Tod 917 konnten sich die Kurfürsten auf keinen Kaiser einigen. Eigentlich wollte sich auch keiner der Fürsten einem Kaiser unterwerfen. Deshalb bestimmten sie keinen neuen Kaiser und die einzelnen Fürstentümer wurden zu eigenen Staaten. Damit war das gotische Kaiserreich ohne Krieg oder feindlich Übernahme untergegangen.  

Religion Bearbeiten

Die Goten waren schon um ungefähr das Jahr 0 von Wanderpriestern aus den hellenischen Kolonien in Slawien christianisiert worden. Die meisten Stämme die sich dem gotischen Kaiserreich anschlossen und die nördlich der Siedlungsgebiete der Goten lebten hingen dem Alt-Nordischen Paganismus an. Bis ins Jahr 647 war es im gotischen Kaiserreich jedem völlig frei gestellt welcher Religion er anhing. Bis 647 hatte sich der chrisltich-katholische Glaube fast ganz umgesetzt. Nur in Friesen und in Preußen gab es noch einige alt-nordische Paganisten. Dann setzte Karl Martell von Norkenburg das Katholische Christentum als Staatsreligion. 827 wurde der Alt Nordische Paganismus in der Liga wiederbelebt um den Einfluss des Papstes zu brechen. 

Kultur Bearbeiten

Das gotische Kaiserreich wird oft als Wiege der deutschen Kultur gesehen. In ihm wurde die deutsche Sprache aus den vielen germanischen und teutonischen Dialekten vereinheitlicht. Außerdem wurde die lateinische Schrift in Deutschland eingeführt.  

Herrschaftsform Bearbeiten

Gründung bis 647 Bearbeiten

Von der Gründung bis 647 herrschte die Dynastie der Gotischen Fürsten. Der Kaiser herrschte bis zu seinem Tod, nach diesem wurde sein Erstgeborener Sohn  

Goten.png

Ordnung des gotischen Kaiserreiches von der Gründung bis 840.

Kaiser, hatte er keinen Sohn, der Ehemann seiner ältesten Tochter hatte er gar keine Kinder sein nächster Männlicher Verwandter. So lässt sich Ahnenreihe von 647 bis zu Theoderich dem Ersten zurückverfolgen. Unter dem Kaiser kamen die Stammesfürsten, die über ein festgelegtes Reich und Untertanen herrschten. Der Kaiser konnte von den Fürsten Steuern und Truppen verlangen, aber nicht über ihre Untertanen und Gebiete befehligen. Im Gegenzug garantier der Kaiser den Fürsten Sicherheit und im Kriegsfall einen Anteil an der Kriegsbeute.  

647-840 Bearbeiten

647 stürzte Karl Martell von Norkburg den Kaiser aus der Gotischen Dynastie. Damit er Kaiser akzeptiert wurde, ließ er sich vom Papst bestätigen. Von nun an wurde der Kaiser nicht mehr durch seine Abstammung, sondern durch den Papst und somit durch Gott legitimiert. Der Papst konnte daher bestimmen wer Kaiser werden sollte. Da der Kaiser von Gott bestätigt war, konnte er absolutistisch über jeden regieren, ohne dafür etwas zurückgegeben. Dadurch fühlten sich die Fürsten jedoch nicht mehr fair behandelt und es kam zum Investurstreit.

840-917 Bearbeiten

Nach dem Investurstreit wählten die Kurfürsten den Kaiser. Jedoch reichte dafür nicht eine einfache Mehrheit, sondern alle Kurfürsten mussten sich einig sein. Der Ausgewählte musste dann vom Kaiser bestätigt werden. Der Kaiser konnte von den Fürsten dann Steuern und Truppen verlangen, aber nicht in die Regierungsgeschäfte der Fürsten eingreifen und musste immer fürchten wieder von den Kurfürsten abgesetzt zu werden. Viele Historiker behaupten, dass das gotischen Kaiserreich ab 840 von den Kurfürsten beherrschten wurde und der Kaiser quasi Machtlos war. 

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