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Georgien

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Königreich Georgien
Adraili Sakart

Georgien Flagge.png

Wahlspruch: "თვის ხელოვნება
Memento mori
Erinnere dich ans sterben
"

Amtssprachen:

Georgianisch, Nahuatl

Schrift:

Chedruli

Staatsoberhaupt:

Antoine de Saint-Just

Währung:

1 silberner Achter

Nationalhymne:

Danatar

Nationalfeiertag:

23. Oktober 1327

Hauptstadt:

Tanitagrad

Fläche:

4.121.374km²

Einwohnerzahl:

30.068.030 (Stand:1800)

Bevölkerungsdichte:

7,3 EW/km²

KFZ-Zeichen:

ab dem 26. März 1801 keine Kraftfahrzeuge

Internet-TLD:

.ge

Internationale Telefonvorwahl:

+27

Georgien ist ein Staat in Westpolaris, welcher im Osten an Russland und im Süden an die Nova Scotia-Inseln grenzt.

GeographieBearbeiten

Der längste Fluss Georgiens ist die Tolo. Dieser entspringt im Wiendal, fliesst durch Mewar und über die Nordseite des Vulkangebirges und mündet schliesslich in das Indigo-Meer. Größter See ist der auf 1.264 Metern Höhe gelegene Wirad mit einer Ausdehnung von 37,5 Quadratkilometern. Die Voronya-Höhle ist mit 2.190 Metern die tiefste bekannte Höhle der Welt. Größte Städte sind Tanitagrad im Norden, Mewar im Südwesten (benannt nach den dort in Massen vorkommenden Mewar-Bäumen), Wilien, Sophtol und Sochumi. Im Osten Georgiens liegt das russische Reich, im Süden die Nova Scotia-Inseln.

GeologieBearbeiten

Georgien liegt im Westen von Polaris, wird aber von seinen Bewohnern als Dachgeschoss Borealiens bezeichnet. Seine Fläche entspricht mit ca. 4.121.374 Quadratkilometern der von Terra maligna. Gebirge und Vorgebirge bedecken 73 Prozent des Landes. Im Osten liegt das Wiess-Gebirge und bildet so eine natürliche Barriere zu Russland. Im Süden befinden sich die Norgischen Berge im Westen das vulkanische Wiendal. Im Westen des Indigo-Meeres dehnt sich die vintlische Tiefebene bis zu den ersten Ausläufern des Wiendals. Der höchste Berg ist der Lita im Wiess-Gebirge mit 5.068,9 Metern.

Flora und FaunaBearbeiten

Durch die geographische Lage etwas weiter südlich des Nordpols besitzt Georgien im Norden ein ausgesprochen eisiges Klima mit Schneeniedergängen die von September bis Juni ein kaltes Klima mit wenig Regen und von Juni bis September kalte Luftmassen und viel Niederschlag mit sich bringen. Der ganze Süden hingegen wird durch den warmen Farnstrom gewärmt, was auch den Anbau von Mewar-Bäumen ermöglicht.

Da der Westen und Süden Georgiens gebirgig ist und Pflanzen dort eher spärlich wachsen, bleibt nur die vintilische Tiefebene. Die dortige Vegetation fällt sehr üppig aus, in Süden gibt es sogar eine Art Regenwald. Eine Menge verschiedenster Pflanzen und Baumarten wachsen dort, jedoch unterscheiden sie sich kaum von der Vegetation anderer Länder. Nahe den ersten Ausläufern der Wiendal-Berge erstrecken sich kilometerweit die Mewar-Plantagen, sie sind das Haupteinkommen der georgischen Bauern und dem Staat. Die dort wachsenden Bäume werden "geerntet" - der milchigweisse Blase unter dem Wurzelwerk wird ihr Saft abgezapft - und in einem komplizierten Verfahren wird daraus ein sehr bekömmlicher Wein, der Mewar-Wein. In den kleinen Wäldchen, die so gut wie im ganzen Land vereinzelt vorhanden sind, wachsen auch Fruchtbüsche, Eichen, Eschen, Ahorne, Olivenbäume. Die georgischen Wälder sind deshalb also Mischwälder.

Da in Georgien der Tierschutz einen sehr hohen Stellenwert geniesst, konnten dank strenger Gesetze viele anderswo vom Aussterben bedrohte Tierarten, wie der Goldkuckuck, gut überleben. Der Goldkuckuck ist in mancher Hinsicht ein wahrer Wundervogel, denn sein Fleisch schmeckt köstlich , sein Schnabel schimmert golden, was ihn zu einem begehrten Handelsobjekt, ähnlich Elfenbein,macht. Es gibt noch andere interessante Tiere, wie z. Bsp. den Ahuizotl aus dem fernen Aztekenreich (dieser wurde 1734 im Wald von Dratinia ausgesetzt) oder Gnus und Zebras aus Nelas.

ProvinzenBearbeiten

Georgien.jpg

Georgien ist in acht Provinzen aufgeteilt: Marburg, Mewar, Tanitagrad, Sachaka, Wielien, Kailien, Hadrel und Sophtol. Diese Provinzen werden von Statthaltern - Bürgermeistern - kontrolliert. So z. Bsp. in Mewar Davin Eiréann. Jede Provinz hat eine bestimmte Anzahl Soldaten zu rekrutieren, je nach Grösse der jeweiligen Provinz. Da es in Georgien das Migrationsheer gibt, müssen diese jedoch nur im Kriegsfall ausrücken.

GeschichteBearbeiten

Saint Just.jpg

Antoine der Grosse

Über die frühen Anfänge Georgiens ist fast nichts bekannt, das erste mal wird Georgien namentlich erst 1026 erwähnt, die Zeit bis ins 13. Jahrhundert bleibt für die Wissenschaftler ein dunkles Loch, ein unbeschriebenes Blatt. Mündlich überliefert wurde aber der Nationalfeiertag am 23. Oktober 1327.

Am 23. Oktober wurde Georgien gegründet, obschon es auch in früheren Zeiten Allianzen der georgischen Stadtstaaten gegeben hatte. Diese wurden jedoch nicht als eigenständig betrachtet, mangels Organisation und Grösse. Folgende Städte schlossen sich zusammen: Mewar, Tanitagrad (die Bergfestung Toilun war noch unabhängig, folgte aber schon 1328), Sophtol, Sochumi (Sachaka), Wilien, Hadrel und Kailien. Die Grenzen sahen ähnlich aus wie heute, es mussten nur noch einige kleinere Gebiete erobert werden.

Im Jahre 1613 erstreckte sich das georgische Reich im Westen bis an den Rand der vintilischen Tiefebene und im Osten und Süden grenzte es an das Wiess-Gebirge und die norgischen Berge. Die Berge boten Schutz vor dem mächtigen russischen Reich und man erwartete keinen Angriff, die Armee der Georgier bestand nur noch aus der königlichen Garde. Dies machte sich Zar Ivan im Spätsommer 1614 zu nutze und griff kurzerhand an. Das Wiess-Gebirge bot kaum Schutz. Der Georgische König Vassilji Schtingunov unterzeichnete am 5. Tag nach der Invasion die bedingungslose Kapitulation. Die Hoffnung Schtingunovs, durch die Kapitulation sinnloses Blutvergiessen zu vermeiden, erfüllte sich nicht: Auf Befehl des Zaren richteten Kosaken-Regimenter in der Hauptstadt Tanitagrad ein grausames Massaker an. Es ging als die Blutnacht von Tanitagrad in die Geschichte ein. Über 5000 Menschen, das waren fast 80% der Einwohner, fielen einer beispiellosen Orgie der Gewalt zum Opfer. König Schtingunov beging Selbstmord. Die Stadt Mewar wurde von den neuen 6,7er Geschützen vollkommen zerstört, noch Jahrzehnte danach sah man die Verwüstungen. Die Georgier kämpften in der Zeit der Besetzung als Freiheitskämpfer und Revolutionäre, Buchara tat es ihnen - nicht zuletzt auch um mit der amerikanensichen Résistance gleichzuziehen - gleich und man machte den Russen die Hölle heiss. Am 23. Dezember 1638 schliesslich zogen sich die russischen Truppen zurück.

Zeitgleich dazu führten die Georgier auch untereinander Krieg. Und zwar einen Krieg um den Thron. Der damalige König Schtingunov hatte in seinem Leben zahlreiche Affären mit Französinnen und Engländerinnen. Deren Söhne erhoben nun Anspruch auf den Thron. Die englische Partei verlor 1641 mit dem Tod von Edward Burne-Jones, dem Thronwärter, alle Ansprüche auf den Thron und seither wird Georgien von Franzosen regiert. Böse Zungen munkeln die Franzosen hätten den Engländer vergiftet, jedoch wurden dafür nie Beweise erbracht.

Zeittafel:

  • 1327: Am 23. Oktober wird das georgische Reich gegründet, es sit ein Zusammenschluss von mehreren kleineren Stadtstaaten.
  • 1614: Russland greift Georgien an, Georgien kapituliert, König Schtingunov begeht Selbstmord
  • Spätsommer 1638: Das georgische Volk erhebt sich, es kommt zu schweren Ausschreitungen in Tanitagrad und Mewar
  • 1638: 23. Dezember 1638, der Russisch-Amerikanensische Krieg ist vorbei
  • 1641: Nach siebenundzwanzig Jahren Krieg um den Thron, wird Antoine I., der später der Grosse genannt werden wird, gekrönt
  • 1641-1701: Das goldene Zeitalter, in Georgien blüht der Handel, Mewar wird vorübergehend zur Hauptstadt erklärt, Antoine I. der Grosse stirbt, sein Sohn wird Nachfolger
  • 1757: Antoine III. wird Herrscher von Georgien
  • 1763: Der berühmte Jäger Van Tar wird erfunden, als erstes Flugzeug in der Geschichte Georgiens
  • 1774: Antoine IV. besteigt den Thron
  • 1797 Georgien tritt dem Kennedy Reich bei.
  • 1799: 21. Januar 1799, Antoine IV. erfindet das Migrationsheer
  • 1802Georgien tritt aus dem Kennedy Reich aus.

MilitärBearbeiten

Hauptartikel: Military Forces of Sakart

Van Tar.jpg

Van Tar

Die georgischen Streitkräfte sind ein sogenanntes Migrationsheer mit 350.000 Männern unter Waffen. 20.000 Soldaten sind in Militärkatakomben Mewars stationiert, weitere 8.000 in Tanitagrad. Die Streitkräfte teilen sich dabei in die Sektoren Heer und Luftwaffe.

Das Migrationsheer wurde am 21. Januar 1799 von Antoine de Saint-Just entwickelt und ist somit erst seit etwa 3 Jahren im Einsatz. Trotzdem zählt es schon um die 350.000 kampfbereite Männer. Die Technik des Migrationsheeres ist relativ simpel, Migranten - daher der Name - werden zu einem fünfjährigen Militärdienst verpflichtet, werden dafür aber vom Staat mit einem Haus (meist in den Militärkatakomben Mewar's) und einem Sold von 400 Achtern versorgt. Im Ernstfall (Krieg, Naturkatastrophen, Revolten, Aufstände) werden aber auch einfache Bürger rekrutiert. So zählt die Armee in Kriegszeiten um die 500.000 Männer. In den Militärdienst werden jedch nur Männer vorgelassen.

In der Luftwaffe absolvieren die Rekruten ein zweijähriges Training, jedoch muss man zuerst die Ausbildung zum Soldaten bestanden haben. Dies hat zur Folge, dass georgische Militärpiloten sowohl im Heer als auch in der Luftwaffe tätig sind. Der berühmte Jäger Van Tar (Seriennummer sk11) ist dabei das Standard-Flugzeug. Spätere Versionen des Van Tar's reichten nie an die Einzigartigkeit des ersten Modells heran. Der Van Tar ist mit zwei Maschinengewehren vom Typ Raptor nG-4735 mit 150 Schuss bewaffnet. Sie verfügt über vier Luft-Luft-Raketen (Voschnika F-1845) und vier Luft-Boden-Raketen (Voodoo 128). Je nach Belieben kann man den Van Tar auch mit Bomben des Typs Torrja bestücken.

Im Heer läuft die Trainingsdauer über 3 Jahre, in welchen die Rekruten die Military Academy of Georgia (MAG) jeden 2. Tag der Woche besuchen müssen. Neben praktischem Training muss man auch Militärgeschichte, Mathematik und logisches Denken erlernen. Die Bewaffnung georgischer Soldaten ist wie folgt:

  • 1x S16-Maschinengewehr
  • 1x Beretta 92
  • 2x Distan-Granaten

Waffenspezialisten wie Maschinengewehr- und Scharfschützen verfügen über mehrere Bewaffnungsmöglichkeiten, abhängig von Einsatztyp und Schussweite. Diese beinhalten die Maschinengewehre S249 Falcon Weapon und M60-Maschinengewehr sowie die Scharfschützengewehre S24, S82, S107 und trotz seines Alters das S14.

VerteidigungBearbeiten

Festung.jpg

Die Bergfestung Toilun am nördlichen Ende der Ascabul-Linie

Hauptartikel: Ascabul-Linie
Im Jahre 1642 - vier Jahre nach dem russisch-amerikanensischen Krieg - entschied sich Georgiens König Antoine I. eine Mauer zum Schutz vor einer erneuten russischen oder sonstigen Besatzung eine Mauer zu erbauen, die allen Feinden trotzen würde, schon allein deren Anblick die Invasoren verjagen würde. Man begann im Februar zuversichtlich mit den Bauarbeiten, auch wenn der Stein kilometerweit von den Granitbergwerken Mewars an die Küste transportiert werden musste. Anfang Juli war bereits der Nordteil der Mauer fertiggestellt. Auf Befehl wurde nun die erste und zweite Infanteriedivision nach Tanitagrad abkommandiert. Sie verteilten sich innerhalb von drei Tagen 1300 km gen Süden auf der Mauer. Währenddessen stellten Arbeiter gerade den Südteil fertig. Als man diesen jedoch ebenfalls bemannen wollte, kam es im vulkanischen Wiendal, durch das die Mauer verläuft, zu grossen Eruptionen. Die Soldatenn, die bereits auf der Mauer waren, wurden aber nicht verbrannt. Die heisse Lava liess die Mauer bröckeln und so wurden sie durch herabfallende Trümmer erschlagen. In Georgien wurden Stimmen laut, man solle doch dieses aberwitzige Vorhaben endlich beenden, das sei doch sowieso nicht zu schaffen. Antoine der Grosse hatte für diese Leute nur wenig gute Worte übrig. Sie sollten stolz sein, dass ihre Söhne bei der Verteidigung Georgiens gestorben seien, und nicht gottverlassen zuhause im fauligen Strohbett. Nach ein, zwei Monaten Verzögerung - im September - wurde der Süden der Mauer renoviert und mit Soldaten besetzt. Ursprünglich plante Antoine noch die Fortsetzung der Mauer auf der Nordseite Georgiens, schliesslich konnten ihn aber seine Berater von der Idee abbringen.

So sieht es auch heute noch in Georgien aus. Zwar wurden immer wieder Renovierungsarbeiten vorgenommen, doch die Mauer blieb wie und wo sie war. Lediglich einige Anbauten wurden errichtet.

Spezialeinheiten und HilfsorganisationenBearbeiten

Georgien verfügt über zwei Spezialeinheiten, die königliche Garde und die Nachtmahren. Die königliche Garde ist nur zum Schutz des Königs da, wobei die Nachtmahren ihre Aufträge überall auf der Welt ausführen, in diversen Dingen wie eliminieren von Staatsfeinden, Verbrechern die aus Georgien geflohen sind, et cetera.

Hauptartikel: Internationales Kommitee der Menschenrechts-Kämpfer

Das CRSG wurde 1801 von Antoine IV. gegründet. Es ist eine Unterorganisation des roten Kreises, der wiederum eine Unterorganisation des IKMK ist. Nicht wie der rote Kreis, kümmert sich das CRSG um jeden Menschen in Not, egal wo, egal wann und egal in was für einer Not.

WährungBearbeiten

Achter.png

Ein silberner Achter von 1739

Die georgische Währung ist etwas speziell, man kann nur mit Achtern bezahlen. Es gibt keine andere Währungseinheiten. Deshalb sind die Achter auch so hochqualitativ und bestehen aus Silber. Sie sind auch eine recht starke Währung, auch wenn sie nicht so stark ist wie der aztekische Zinn. 1 kg Gold kostet in Georgien nur 1034 silberne Achter. Die Prägungsanstalt in Mewar ist eine der besten der Welt. Jährlich werden dort ungefähr 120 Millionen silberne Achter geprägt und gegossen. Eingesetzt werden die Achter schon seit 1243 und ist somit auch eines der wenigen Spuren der frühen georgischen Geschichte. Der berühmte Vichni-Fund von 1757 - in diesem Jahr wurde Antoine III. gekrönt - bestand sogar aus Gold (georgianisch: Vichni). Dies liess vermuten, dass Georgien in früheren Zeiten noch Goldminen besass, bis heute sind Archäologen noch auf der Suche nach ihnen.

SchulwesenBearbeiten

Georgisches Schulsystem.png

Ab dem 6. Lebensjahr besteht Schulpflicht in Georgien. Die Kleinen besuchen dann den 10. bis 5. Dan und erlernen in dieser Zeit das schulische Grundwissen (Mathematik, Geographie, Zeichnen u. a.). Im 5. Dan entscheiden sie sich für ein spezifisches Fach das sie erlernen wollen, je nach dem wie sie sich entschieden haben, müssen sie den 1. und 2. Kyu absolvieren oder nur den ersten. Wer den 2. Kyu besteht, wird danach auf eine der Universitäten in Tanitagrad oder Mewar weitergeführt. Dort erlernt man für 3 Jahre noch einen Beruf und dann eindlich nach 23 Jahren Schule kann man sich selbst sein Brot verdienen. Der Grund dieser langen Schulzeit: Die meisten schaffen sowieso nicht mehr als die Grundschule, danach gehen sie in die nationale Arbeitsverschaffungsstelle (NAV). Der Staat gibt jedes Jahr mehr als 200.000 silberne Achter für den Bau von Schulen und Universitäten aus.

Wirtschaft und PolitikBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Georgien setzt vor allem auf Export. Besonders der Mewar-Wein wird gerne verkauft, denn seine Herstellung ist relativ leicht im Vergleich zu anderen Weinen, schmeckt absolut köstlich und ist billig. Die Haupt-Kelterei in Mewar produziert jedes Jahr ungefähr 3500 hl Mewar-Wein. Illegal werden auch mehrere hunderttausend Goldkuckucks ihres köstlichen Fleisches und dem golden schimmernden Schnabels wegen gejagt und getötet. Weltweit ist der Bestand aber noch gross, die Vögel sind extrem paarungsfähig. Ein Georgier verdient im Monat durchschnittlich 150 Achter, davon muss er 11-100 fürs Essen verwenden.(siehe Abschnitt Lebensweise)

Tagebuch.jpg

Die erste Seite im Tagebuch

PolitikBearbeiten

Die Wahl des Königs ist in Georgien nur Folklore, Ein ergebnisoffenes Wahlverfahren mit mehreren Kandidaten findet nicht wirklich statt, denn der jeweilige Sohn des früheren Herrschers wird automatisch der neue König. Trotzdem - oder gerade deswegen - bestehen die Prinzen auf einer "Königswahl". Dazu wird ein Turnier Kuckuruli gespielt an dem das ganze Volk teilnehmen kann. Kuckuruli ist ein einfaches Spiel, es gehört jedoch viel Glück dazu. In einer Runde von bis zu 5 Mitspielern würfelt jeder genau einmal mit sieben Würfeln. Wer jeweils die höchste Kombination erwürfelt, kann eine nächste Kombination bestimmen. Die erste Kombination bestimmt der Schiedsrichter. Die anderen Spieler müssen versuchen diese Kombination zu übertrumpfen, schaffen sie dies nicht, scheiden sie aus. Warum der Prinz dann trotzdem gewinnt? Logischerweise durch Betrug. Dies ist im Volk weitaus bekannt, das hält jedoch niemanden davon ab, mitzumachen. Anschliessend nach dem Turnier wird der Sieger - natürlich der Prinz - zum König gekrönt.

Georgiens Einstellung zu anderen Ländern variiert, Amerikanien ist z. Bsp. schon fast sein Busenfreund, Rammstein hingegen lässt das Land völlig kalt. Der heutige König Antoine IV. hält sich ein "Tagebuch der politischen Ereignisse und Georgiens Reaktion darauf".

GesetzBearbeiten

Der georgische Adel hatte in früheren Zeiten einen lustigen Zeitvertreib. Das Kuckuruli-Spielen. Dabei wurden traditionell nur Würfel aus echtem Goldkuckuck-Schnabel zum Kuckuruli spielen verwendet. Der König jedoch verfolgte solche Tierquäler gnadenlos und dadurch ist auch der georgische Adel erheblich geschrumpft. Von ehemaligen 11.000 Mitgliedern leben heute nur noch 3.000. Denn auf Tierquälerei, Mord, Vergewaltigung und psychophatisches Verhalten steht die Todesstrafe. Mittlerweile werden diese Vögel nur noch illegal gejagt, von Wilderern. Früher war dem nicht so: Das Gesetz verbot zwar die private' Jagd des Goldkuckucks, jedoch nicht die industrielle Jagd.
Man machte in riesigen Fabriken Millionen Konservendosen mit Kuckuckfleisch. Die Tierschützer waren schon seit Jahren empört über diese Umgehung des Gesetzes und forderten das absolute Verbot von König Antoine III. 1760 schliesslich ging er darauf ein. Es war das Ende der Fabriken, die sich nur auf die Jagd und Verarbeitung der Kuckucks konzentrierten.

LebensweiseBearbeiten

Die georgische Lebensweise ist für die Kinder vorbildlich, für die Erwachsenen nur ein bisschen. Denn Erwachsene müssen ihre Kinder in georgischer Weise erziehen. Sie müssen bis zum Einschulungsalter selbst unterrichten. Vom Kind wird erwartet, mit sechs schon Klavier spielen zu können, mit sieben sollte man ein weiteres Instrument beherrschen. Abgesehen von häuslichen Pflichten und dem Klavierüben bleiben den Kindern bis zum 17. Lebensjahr viel Zeit zum Spielen, abhängen, lesen und ihren Hobbys nachzugehen. Mit 17 müssen sie ausziehen und sich - so fern sie dies nicht schon haben - eine LebenspartnerIn suchen. Man achtet jedoch darauf, die Richtige zu erwählen, denn eine faule Frau oder einen faulen Mann kann man in einem Haushalt mit Kindern nicht gebrauchen. Die Georgier müssen nicht einkaufen gehen, sie bekommen ihr Essen vom Staat, gegen eine monatliche Bezahlung von 11 silbernen Achtern. Gegen eine Zuzahlung von 3-100 Achtern kann man sogar selbst das Menü auswählen. Die meisten Georgier können sich das sogar leisten. Dabei wird eine Menge Zeit gespart.

ReligionBearbeiten

Die georgische Religion - genannt Keranismus - ist sehr komplex. Es gab schon von Anfang eine Menge Götter, diese Götter zeugten neue Götter und Halbgötter mit Sterblichen und Göttern und schliesslich wurde Georgien von Göttern "überbevölkert". Der oberste Gott Keranos fühlte sich von den anderen Göttern lächerlich gemacht, denn sie führten schon seit Jahren eigene Religionen, die Menschen beteten nicht nur Keranos an. So packte Keranos die Menschen und die Götter am Kragen und formte sie zu einer Kugel. Sie wurde zum Fleisch der neuen Menschen. Diese Kugel schmiss er ins Meer und sie sog sich mit Wasser voll - dies ward das Blut der neuen Menschen. Dann schmiss er sie auf die Erde und die Kugel platzte - die Überreste wurden zu den neuen Menschen. Jedem schnitt er einen Finger ab und als er 5 Finger hatte, liess er die neuen Götter daraus hervorwachsen.

NameZuständigkeit
Keranos Himmel
Polidon Meer
Tanor Fruchtbarkeit und Erde
Hadoron Unterwelt
Karaidon Menschen

Siehe auchBearbeiten

Rekhytal Sakart - Georgien's politische Einstellung zu anderen Staaten
Ascabul-Linie - Verteidigung Georgien's
Military Forces of Sakart - Georgien's Militär
Tanitagrader Bote - die Zeitung Georgien's
Liste der größten Städte Georgiens Was für Adlige Familiennamen gab es in Georgien ? Wie viele Könige gab es früher im Jahre 1800 in Georgien ?

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