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Friesenischer Deichwall

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Das Dokument Friesenischer Deichwall ist definitiv ungenügend und muss dringend überarbeitet werden. Vielleicht ist es auch schlicht unfertig und harrt seiner Vollendung. Sollte sich in absehbarer Zeit an dem Zustand nichts ändern, so wird diese Schrift den reinigen Flammen des Ofenfeuers übergeben. Grund: Noch nicht fertig

Der Friesenische Deichwall ist das wohl längste Bauwerk der Welt, er dient dazu, die Küstengebiete vor Sturmfluten zu schützen, er verläuft entlang der Gesamten Nordfriesenischen und Preußischen Küste, und endet in Ostdeich in Südfriesien. Der Friesenische Deichwall ist Bestandtteil zahlreicher Kultischer Rituale bei Friesen, Polen und Ostpreußen.

Geschichte

Die ersten in Deutschland, die Wälle errichteten um ihre Häuser vor Fluten zu schützen, waren die Friesen. Der älteste entdeckte stammt aus der Zeit von 200 V.U.Z. Der wall war damals noch eine kleine Aufschüttung, die Ständig in Schuss gehalten und erneuert werden musste. Bereits zu dieser Zeit began man den Deich mit Gras zu bepflanzen, allerdings war er damals viel zu Steil um Schafe darauf grasen zu lassen.
Friesenischer Deichwall.JPG

Der Feind ist gut zu treffen, während der Verteidiger kaum sichtbar ist.

Ab etwa um 50 V.U.Z. sind Wälle belegt, die zum Meer hin flach abfallen. Da in dieser Zeit die ersten Aktivitäten von Wickingern in diesem Berreich belegt sind vermutet man, dass sie vorrangig dazu dienen sollten, dem Feind einen Möglichst langen anstieg zu bieten, damit er von der erhöhten Position leicht ins Visier genommen werden konnte, und durch den langen anstieg stark ermüdet war, als er oben ankam.
Als die Friesen zu expandieren begannen und ihr Reich bis an den südlichen Ozean ausdehnten, wanderte mit ihnen auch der Deichwall. Die Benachbarten Stämme erkannten Schnell den Nutzen des Schutzes, und übernahmen ihn für ihr Küste. Nach und nach breitete sich der Bau der Dämme so bis nach Ostpreußen aus.
Die Wälle bildeten lange Zeit kein zusammenhängendes System, denn jedes Dorf und jedes Gehöft hatte seinen eigenen Wall, sodass Menschliche Ansiedlungen bei Sturmfluten wie Inseln aus dem Wasser ragten. Mit dem Aufstieg Preußens jedoch änderte sich das. Die Herrscher aus dem Hause Hohenzollern erkannten früh, dass diese Zustände der Wirtschaftlichen entwicklung ihres Staates im Weg waren. Man beschloss, einen Einzigen Wall zu konstruieren, der außerdem den zusammenhalt im Vielvölkerstaat stärken sollte. Hinter den Wällen führten breite Straßen, die Deichverteidigungsstraßen, von wo aus die Wälle in Schuss gehalten wurden und man bei längerem Hochwasser Sandsäcke gegen den Verfall aufschichtete. Außerdem gelang damit die Konstruktion eines Straßennetzes zwischen Ost und West des Staates, das von der Bevölkerung freiwillig in Schuss gehalten wurde.
Zu den Zeiten, da Sachsen, Preußen und die Friesischen Staaten die einzigen freien Staaten in Deutschland waren und feste Bündnise existierten, weitete man das durchgängige System auf alle diese Staaten aus, zum einen der Sicherheit wegen, zum anderen aber auch um Zusammenhalt zu demonstrieren.
Auch nach dem Nordeuropakrieg wurde der Friesenischen Deichwall in schuss gehalten.

Teilabschnitte

===Preußen===

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