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Frankreich

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Frankreich
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Flagge Frankreichs

Wahlspruch: „Liberté, Egalité, Fraternité

Amtssprache Französisch
Schrift Lateinische Schrift
Hauptstadt Paris
Staatsoberhaupt Francá de la Page
Nationalfeiertag 23. Oktober
Fläche 2.223.514 km²
Einwohnerzahl: 20.200.893 Einwohner
Währung Frankener
Nationalhymne ...
Kfz-Kennzeichen FR
Internet-TLD .fr
Vorwahl +0068

Frankreich ist ein Staat in Westeuropa.

Geografie Bearbeiten

Frankreich.jpg

Die größten Städte Frankreichs

Kolonien.jpg

Die Kolonien

Frankreich ist nach Russland und Amerikanien das größte Reich der Welt. Im Norden befindet sich das Meer mit Terra maligna. Im Süden grenzt Frankreich an Alpinien und Österreich, im Osten an Deutschland und im Nordosten Rammstein. Verdun ist vollständig von Frankreich umschlossen. Trotz der Nähe zum Äquator ist das Klima ein eher rauhes, bedingt durch eisige Fallwinde aus den Alpen. Während der Süden unter langen und trockenen Sommern leidet, gibt es im Norden langanhaltende, kalte Winter. In den mittleren Teilen des Landes herrscht ein gemäßigtes Klima. Dort befinden sich die meisten Ansiedlungen, wie die Stadt Paris an den Ufern des Flusses Siené. Paris ist das kulturelle Zentrum von Frankreich.

Geschichte Bearbeiten

Gründungzeit Bearbeiten

Lange war Frankreich in viele Stadtstaaten und Grafschaften geteilt. So zum Beispiel Paris, Shevó de Luise oder Pollé. Um 580 änderten sich die Machtverhältnisse entscheidend. Unter Corage Grennoueé begann der sogenannte „Käsekrieg“, welcher von Paris aus einzelne Stadtstaaten angriff und diese eroberte. Es gelang ihm zahlreiche bedeutende Stadtstaaten und Grafschaften zu unterwerfen. Die schwerste Schlacht fand am Cap an Teá statt, eine Gegend, die für ihren guten Käse bekannt war. Des Wegen erhielt der Krieg den beiläufigen Namen.

Die eigentliche Staatsgründung Frankreichs ist auf den 14. Juli 600 datiert. Frankreich schafft es durch eine intelligente Expansions- und Heiratspolitik sich zu einer der Großmächte Europas empor zu heben. Es trägt maßgeblich Schuld am Untergang des gotischen Kaiserreiches. 1191 kam es zum großen Völkerkrieg mit Österreich, welcher 1200 mit einem Sieg Frankreichs endete.

Die Roi-Dynastie Bearbeiten

Flagge Frankreichs unter der Roi Dynastie

1313 wurde Roi Louis der Erste zum Herrscher Frankreichs gekrönt. Ihm kam die Idee, dass man die Schneckenplage und die Hungersnot auf einen Streich lösen könnte und erfand das Nacktschnecken-Soufflé, welches wegen der großen Hungersnot und Schneckenplage von 1310 bis 1312 ein Segen für die Bevölkerung darstellte. Seither sind Schnecken aller Art aus der französischen Küche nicht mehr wegzudenken.

Obwohl der „Schwarze Tod“ seit über 100 Jahren schon als ausgerottetet galt, setzte sich unter Roi Louis der Achte das Gesetz durch, dass man sich nicht waschen solle, da sich die Krankheit durch das Wasser verbreite. So war jedenfalls die Annahme von Roi Louis dem Achten. Er selbst feierte in seinem prächtigen Schloss rauschende Feste, was große Empörung im Volk auslöste. 1534 kam es wieder zu einem Krieg gegen Österreich, welcher diesmal jedoch mit einer französichen Niederlage endete. Österreich forderte hohe Reparationszahlungen. Der marode Staat erholte sich nicht mehr von diesen Ausgaben, sodass es 1617 zur Revolution kam.

Die Revolution in Frankreich Bearbeiten

In Frankreich begann nach den Tod von Roi Louis den Achtzehnten und der Machtergreifung des als noch schlimmer empfundenen Roi Louis dem Neunzehnten die französische Sturznacht um 1617, in der Revolutionäre versuchten, den verhassten Herrscher zu töten. Grund für die Revolution war, neben der Unzufriedenheit des Volkes, die Angst in den russisch-amerikanensischen Krieg hineingezogen zu werden. So endete die Herrschaft der Roi Louis-Familie. Roi Louis der Neuntzehnte, der vor seinen Häschern fliehen konnte, wurde am 22. Oktober 1658 in der Nähe von Pollé entdeckt und am 23. Oktober 1658 enthauptet. Es war der Beginn des Revolutionären Parlaments.

Behead.jpg

Revolutionäre Köpfen den letzten Roi und tragen aus Spott seine Kleidung.

Der Nordeuropakrieg Bearbeiten

Als der Nordeuropakrieg ausbrach verurteilten viele das schnelle Handeln von Sémaphore Renault, sich so tief in den Konflikt einzumischen. Schnell wurde die von den vielen noch als Theorie angesehende Maginot-Linie aufgebaut. Eine Linie, die Invasoren aus den Osten stoppen sollte. Noch rechtzeitig wurde die Linie am 12. April 1772 fertiggestellt. Der plötzliche Angriff der Deutschen im Osten, kam selbst für das schon mobilisierte Frankreich überraschend. Der Generalstab wies daraufhin, dass die Österreicher in den Kampf eingreifen könnten. Aber Sémaphore Renault ignorierte das „Geschwätz“ und plante weiterhin eine Invasion Rammsteins. Als die österreichischen Truppen die südlichen Grenzen durchbrachen war Frankreich kopflos. Ihre Versuche, die Maginot-Linie zu halten, während die Österreicher in das Landesinnere vorrückten, schlugen fehl. Als die Maginot-Linie fiel, wurde Sémaphore Renault immer unruhiger. Die Nahrungsversorgung der zur verteidigenden Städte wurde zunehmend prekärer. Letztendlich fiel das gesamte Land in die Hand der Invasoren. Sémaphore Renault konnte rechtzeitig aus den Parlament fliehen. Er führte nun im Untergrund die Résistance an. Trotz der vollkommenen Eroberung Frankreichs hoffte Sémaphore Renault darauf, dass sich das Blatt zu einem Sieg des Widerstandes wenden möge. Er arbeitete vor allem mit den Amerikaniern zusammen um ihnen Informationen für die kommende Invasion zu beschaffen. Nach dem Krieg wurde Sémaphore Renault als Held der Befreiung gefeiert. Trotzdem trat er 1780 zurück.

Heute Bearbeiten

Das Revolutionäre Parlament wurde mit anhaltender Kritik bombardiert. Immer wieder redete man von Missständen und wirtschaftlichen Problemen. Was dem Volk fehle seien Modernisierungen und Reformen, um mit den anderen Großmächten mithalten zu können. Als Francá de la Page 1800 an die Macht kam, hatte er eine Lösung, ohne die Städte zu modernisieren, das Land zu neuen Ruhm zu verhelfen. Unter ihm wurde die Idee der Kolonialisierung neu belebt, die dann in den darauf folgenden Jahren auch durchgesetzt wurde. Nördlich von Russland versucht man zur Zeit die zwei größten Inseln, Kenia und Tennesse, zu kolonialisieren, was große Empörung in Russland auslöste.

Politik Bearbeiten

Frankreich-Politik.png

Um 600 bis 1617 wurde Frankreich immer von einen absolutistischen König beherrscht. Nach der französischen Sturznacht wurde dieses System neu überdacht. Die Idee war – ähnlich wie bei den Königen zuvor – einen Staatschef zu wählen, der die vollkommene Kontrolle über alle Streitkräfte der Nation und über die Wirtschaft hat. Damit dadurch keine Diktatur entsteht, wird der Staatschef von seinen Ministern und der Nationalversammlung kontrolliert und diese Instanzen können so notfalls den amtierenden Herrscher absetzen. Die Minister werden zur Unterstützung des Staatschefs von der Nationalversammlung gewählt. Sie besetzen verschiedene Ressorts: So gibt es einen Minister für Wirtschaft, den Minister des Verkehrswesens, usw. Die Minister können vom Staatschef entlassen werden. Wenn dies passiert, muss die Versammlung für den Staatschef einen neuen Minister ernennen.

Infrastruktur und Wirtschaft Bearbeiten

Das Land besitzt weite und ausgewogene landwirtschaftliche Flächen, während in den Städten die meisten Fabriken lagern. Die Infrastruktur ist jedoch veraltet. Die Fabriken stammen aus der Frühzeit der Industrialisierung und wirken schon fast altertümlich. Die historischen Steinstraßen sind schwierig zu befahren und bringen lange Liefer- und Reisezeiten mit sich mit. Das Land ist vom großen Tourismus und dem Export von Lebensmitteln in alle Welt abhängig. Allerdings hat Frankreich als Finanzplatz einen guten Ruf und ist daher heute die führende Finanzmacht in Europa. Die Pariser Börse ist Dreh- und Angelpunkt des Weltdevisen- und Rohstoffmarktes. Wegen der Abhängigkeit vom Tourismus veranlasst das Parlament keine grundlegenden Veränderungen an der Infrastruktur des Landes, um dessen Reiz als Reiseziel nicht auf Spiel zu setzen.

Um trotzdem auch anderweitige wirtschaftliche Erfolge zu erzielen, wird auf das sogenannte Outsourcingverfahen zurückgegriffen: Fabriken und Forschungsinstitute werden außerhalb des Mutterlandes, in den Kolonien erreichtet.

Wettlauf mit Rammstein Bearbeiten

Da die Republik Rammstein darauf hinarbeitet, Europas führende Industriemacht zu werden, ist der Druck auf Francá de la Page sehr hoch, den Anschluss an die Zeit trotz der grundsätzlich konservativen Haltung nicht zu verpassen. Viele Bürger erinnern sich noch mit Schrecken an die rammsteinisch-deutsche Besatzung zu Zeiten des Nordeuropakriegs. Daher versucht das Land im schleppenden Tempo mit Rammstein mitzuhalten. In neue Technologien zu investieren, halten die meisten für das Sinnvollste.

Bevölkerung und Gesellschaft Bearbeiten

Die französische Bevölkerung ist stolz auf ihre schreckliche Vergangenheit. Obwohl sie selbst fast jedes angrenzende Land mit Misstrauen gegenüberstehen. Vor allem Deutschland, Verdun und Rammstein. Die Gesellschaft sieht das Parlament als unfähig Fortschritt in das Land zu bringen.

Außenpolitik Bearbeiten

Mit den nördlichen und westlichen Ländern verhält sich das Land neutral. Dreh- und Angelpunkt ist Verdun, was von vielen im Parlament ein Dorn im Auge ist. Viele sehen Verdun als ein schon lange überfälliges Mitglied Frankreichs. Problem ist hierbei Deutschland, was gleichzeitig auch Anspruch auf das Land erhebt. Dabei hat Verdun in den Augen der Franzosen kaum etwas mitzureden. Alpinien gehört zu den wenigen Verbündeten Frankreichs. Frankreich hält sich nicht gerade zurück, wenn es um die Äußerungen über irgendwelchen Probleme geht. Eines der neusten Probleme von Frankreich, ist das kühle Klima zwischen Russland.

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