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Fränkisch-Preußischer Krieg

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Wir schreiben den: 30. Oktober 1808


Dies sind die Berichte von der Front des Fränkisch Preußischen Kriegs, der am 30. Juni 1801 begann.

PreußenBearbeiten

4. JuliBearbeiten

Um 8.00 Uhr überschritt die Fränkische Armee am Nördlichen Neckarufer unter General zu Heide und etwa 35 km nördlich unter General zu Gutenberg die Preußische Grenze mit zwei Heeren von jeweils ca. 25.000 Mann und 6.500 Reitern.

5. JuliBearbeiten

Um 10.00 Uhr überschritt eine Fränkische Armee mit 15.000 Mann und 550 Reitern die Preußische Grenze im Norden, in der Provinz Schlesien.
Die Fränkischen Truppen am Nördlichen Neckarufer gerieten zwischen 8.00 Uhr und 16.00 Uhr unter den Beschuss sorbischer Heckenschützen, welche sich am anderen Ufer im dichten Unterholz versteckt hatten. Bei den Fränkischen Truppen gibt es somit ca. 400 Tote zu beklagen. Um 20.00Uhr überschritten diese den Neckar und damit die Grenze zu Sachsen.
Seit etwa 12.00 Uhr sammeln sich in Pasing Zahlreiche Freiwillige Kämpfer. General i. F. Friedrich II von Hohenzollern beschloss, sie zur Verteidigung Berlins zu konzentrieren, da dieses in Bälde unter Beschuss genommen werden wird. Das Preußische Heer ist, bis auf die starke Kavallerie nicht in der Lage, gegen das Fränkische Heer ins Feld zu ziehen.

6. JuliBearbeiten

Um 14.00 Uhr überschritt eine starke Sächsische Armee unter General von Böwingloh die Preußische Grenze, um General i. F. Friedrich II von Hohenzollern bei der Verteidigung Berlins zu unterstützen.
Um 16.00 Uhr erreichte die Fränkische Armee die Berliner Heide, wo sich die Ruinen der Berliner Vorstädte befinden. Um 18.00 Uhr gelang es General zu Gutenberg, Berlin komplett zu umschließen. In der Stadt befinden sich z.Z. nur 20.000 Einwohner, 15.000 Reservisten und 3.000 Reguläre Soldaten.
Der Fränkischen Armee gelang es, um 14.00 Uhr nach Zweistündigem Beschuss die Schlesische Stadt Posen einzunehmen. Die Garnison von 3.000 Mann ergab sich Kampflos und wurde nach Franken abgeführt.

7. JuliBearbeiten

Die Fränkische Armee in Schlesien hat sich Geteilt, der eine Teil zieht nun Nach Osten, Richtung Wierang, der andere teil bewegt sich nach Norden, Richtung der Schlesischen Hauptstadt Breslau.
Die Fränkische Armee begann um 4.45 mit dem schweren Beschuss Berlins.

8. JuliBearbeiten

Um 10.00 Uhr erreichten die ersten Amerikanesischen Bataillone unter General Cash von Nordfriesien aus die Preußische Grenze. Um 12.15 Uhr konnte sie der gerade lagernden Fränkischen Armee ein Schwere Niederlag beibringen: Kampfzeppeline bombardierten das Lager und warfen kurz darauf Fallschirmjäger ab, welche aus den frPankischen Truppen einen Ungeordneten Haufen machten, dem Das Hauptheer den Rest gab. Auf Fränkischer Seite gab es ca. 2.000 Gefallene, 1.500 Verwundete und 1.000 Gefangene
Um 16.17 Uhr traf das Sächsische Entsatzheer zeitgleich mit einer kleineren Truppe aus Pasing im Belagerten Berlin ein, wo sie die Fränkischen Truppen nach Nordwesten vertrieben. Die Belagerung kostete 1.200 Berliner, 2.250 Verteidiger, 2.300 Franken und 1.400 Mann des Entsatzheeres das Leben.

9. JuliBearbeiten

Die geschlagenen Fränkischen Truppen im Norden vereinigen sich gegen 15.00 Uhr mit der Zweiten Schlesischen Armee und zog nach Süden, die Amerikanesische Armee nahm die Verfolgung auf.
Die fränkische Berlin-Armee hat sich in der Kleinstadt Leutzen Verschanzt, um sich vor den Nachfolgenden, insgesamt 40.000 Mann starken nachfolgenden Armee aus vereinigten Sachsen und Preußen in Sicherheit zu bringen.

10. JuliBearbeiten

Von Süden überquerte um 15.50 Uhr die Armee, welche sich aus der Vereinigung in Sachsen ergab, die Preußische Grenze, und hält nun auf Berlin zu.
Die Schlesische Armee wurde von den Amerikanesischen Truppen bei Auerstedt geschlagen, die Verbleibenden haben sich in Richtung Franken davongemacht. Auf Amerikanesischer Seite fielen etwa 500, auf Fränkischer Seite etwa 2.000 Soldaten, außerdem konnte die Amerikanesische Armee 3.000 Franken gefangen nehmen.
Die Fränkische Berlin-Armee wurde von den Preußisch-Sächsischen Truppen auf dem Hügel, auf dem sich das Dorf Leutzen befindet, eingeschlossen.

11. JuliBearbeiten

Um 12.00 Uhr gab Friedrich II den Befehl, den Leutzen-Hügel zu erstürmen. Nachdem der erste Vorstoß ernüchternderweise vollkommen zurückgeschlagen wurde, begann um 14.37 Uhr der Zweite Angriff in Traditioneller Schräger-Zweireihen Formation, dem es gelang, sich auf halber Höhe festzusetzen, und die Artillerie konnte auf zerstörerische nähe herangebracht werden. Als jedoch immer noch keine Entscheidung viel, schickte Friedrich II die Kavallerie nach Süden, in Erwartung der Amerikanesischen Verstärkung, die Um 18.00 Uhr eintraf. Unter schwerem Bombardement durch Kampfzeppeline konnte der Hügel gegen 20.00 Uhr unter schweren Verlusten erstürmt werden. Um 24.30 Uhr ergab sich der Fränkische General von Smetren den Alliierten Generälen.


12. JuliBearbeiten

15 km vor Berlin vereinigten sich die Geflohenen Fränkischen Soldaten, die sich an der Grenze neu formiert hatten, mit der von Süden anrückenden Armee, die nunmehr 14.000 Kämpfer beinhaltet.
In Pasing landeten um 14.00 Uhr die Restlichen amerikanesischen Truppen, welche sich umgehend auf den Marsch nach Berlin begaben.

13. JuliBearbeiten

Die Fränkischen und amerikanesischen Truppen trafen um 10.15 Uhr Zeitgleich im Stadtzentrum Berlins ein, und es entbrannten starke Kämpfe, die die Amerikaneser durch überzahl und Disziplin sowie die Unterstützung der Bevölkerung für sich entscheiden konnten.
Nachdem die Preußischen, Sächsischen und die restlichen amerikanesischen Truppen in Berlin eingetroffen waren, beschlossen die Generäle, eine gemeinsame Strategie zur Eroberung Frankens zu entwerfen

14. JuliBearbeiten

SchwabenBearbeiten

4. JuliBearbeiten

Gegen 8.00 Uhr Marschierte die Fränkische Armee mit etwa 18.000 Mann und 2.00 Reitern in dem hauptsächlich von Franken bewohnten Grenzdorf nahe dem Westlichsten Punkt Frankens ohne Kämpfe ein und wurde von der Bevölkerung freudig empfangen. 2 weitere Heeresgruppen á 5 bzw. 7 Bataillone stießen südlich und nördlich in Schwäbisches Gebiet vor.
Durch die Nachricht vom niederreißen der Schlagbäume allarmiert, setzte sich die Schwäbische Armee mit ca. 12.000 Elitekämpfern, 1.500 Dragonern, 12 Kampfzeppelinen, 2.600 Reitern und einer 1.00 Mann starken Vorhut unter Generalfeldmarschall Vogt-Hess aus ihrem Lager bei München in Bewegung.

5. JuliBearbeiten

Gegen 8.00 Uhr bewegte sich die Südliche Fränkische Heeresgruppe unter Generalmajor zu Blauheim Richtung Bayern in Bewegung. Die Nördliche Heeresgruppe unter zu Pauli bewegte sich entlang der Hessischen Grenze Nordwärts. Die Mittlere Heeresgruppe unter General von Wallendorf setzte sich in Richtung München in Bewegung, nochmals verstärkt durch Zwei Freiwilligenbataillone. Sie wird Morgen vermutlich mit der Schwäbischen Armee zusammenstoßen.

6. JuliBearbeiten

Die Südliche Heeresgruppe der Franken umging die Schwäbische Großstadt Ulm und steht um 20.00 Uhr, als sie das Nachtlager aufschlägt, 20 km vor der Bairischen Grenze.
Die Nördliche Heeresgruppe hat sich ca. 50 km Nördlich von Nidwalden geteilt, ein Teil zieht nun Richtung Südwesten, das Hauptheer bewegt sich aber weiterhin nach Norden.
Um 15.00 Uhr trafen die Hauptarmee der Franken und Die Schwäbisch Vorhut aufeinander, nach einem Zweistündigen Gefecht zogen sich die Schwaben nach Tübingen am westlichen Fuße des Hainbuchen-Gebirges zurück. Die Franken Umgehen das Gebirge im Osten.

7. JuliBearbeiten

Um 12.00 Uhr überschritten die Fränkischen Truppen die Bairische Grenze, ohne auf Widerstand zu stoßen.
Der Südliche Teil der Nördlichen Heeresgruppe der Franken wurde um 11.05 Uhr überraschend von Hessischen Jagdbomber-Flugzeugen angegriffen, und vollkommen zerschlagen.
Um 13.45 Uhr überflogen Sieben Fränkische Jagdzeppeline die Schwäbische Grenze, unter Missachtung der Hessischen Lufthoheit.
Um 16.35 Uhr überschritt die Bairische Königliche Garde von 6.000 Mann und 3.000 Reitern zusammen mit weiteren 12.000 Fußsoldaten und drei Kampfzeppelinen die Schwäbische Grenze und bewegte sich Schnell Richtung Tübingen nach Westen in Bewegung.
Um 17.40 Uhr erreichte die Schwäbische Vorhut das Tal der Tübing, wo Zeitgleich die Franken im Süden des Hainbuchen-Gebirges in Sicht kamen. Die Schwaben Marschierten eiligst nach Tübingen, wo sie sich verschanzten.
Das Schwäbische Hauptheer bewegt sich Richtung Nordosten, kommt aber nur langsam vornan.

8. JuliBearbeiten

Die Hessischen Flugzeuge gerieten zwischen 12.00 und 14.35 Uhr auf Schwäbischem Boden unter schweren Beschuss durch die fränkischen Zeppeline. Da diese außer Reichweite blieben, mussten die Hessen sich geschlagen geben.
Das nördliche fränkische Heer konnte nach einem vorbereitenden Beschuss durch die eigenen Zeppeline die Hessischen Truppen zum Rückzug zwingen. Sie verfolgten diese nicht weiter, sondern begaben sich nach Süden.
Den Bairischen Truppen gelang es, die Fränkischen Truppen vor Tübingen zwischen den Stadtmauern und den Steilen Talwänden einzukesseln.

9. JuliBearbeiten

Unweit des kleinen Dorfes Biberach trafen die Fränkischen und Schwäbischen Truppen aufeinander und es kam um 14.00 Uhr zu einem Mehrstündigen Luftkampf zwischen fränkischen und schwäbischen Zeppelinen, den die Schwaben mit knapper Not für sich entscheiden konnten. Um 17.00 Uhr bombardierten die Schwäbischen Zeppeline die Fränkischen Stellungen nieder, die Fränkischen Truppen wurden von den Schwaben regelrecht Plattgewalzt: auf Fränkischer Seite überlebten 700 unversehrte und 250 schwerverletzte die Schlacht, auf Schwäbischer Seite gab es 550 Gefallene.
Die Stellungen vor Tübingen blieben heute unverändert.

10. JuliBearbeiten

Das Schwäbische Hauptheer setzte sich um 14.00 Uhr gen Osten in Bewegung, um Nidwalden Wider zu erobern.
Die vor Tübingen eingeschlossenen Franken starteten um 12.00 Uhr einen Ausfall gegen die Bayern und nahmen gleichzeitig Tübingen unter Artilleriebeschuss. Es gelang ihnen, eine Bresche zu schlagen, durch die ein großer Teil der Armee entkommen konnte. Die Bayern schlossen jedoch die Lücke wieder und nahmen den verbleibenden Teil der Franken unter Beschuss, während der andere Teil von Hohenzollerschen Panzerreitern und Bairischen Ulanen niedergeritten wurde.

11. JuliBearbeiten

Die Schwäbischen Truppen konnten gegen 18.00 Uhr die Letzten stellungen in und um Nidwalden von Franken befreien, und warten nunmehr auf den Befehle zum Gegenangriff.
Die Bairischen Truppen bewegten sich eiligst nach Westen, konnten die Grenze heute jedoch nicht überschreiten.

12. JuliBearbeiten

SachsenBearbeiten

5. JuliBearbeiten

Um 20.00 Uhr überschritten Fränksiche Truppen von Preußen aus die Grenze und Bewegten sich in Richtung des Sächsischen Kernlandes und umgingen dabei unbemerkt das Sächsische Hauptheer im Osten.

6. JuliBearbeiten

7. JuliBearbeiten

Um 14.00 Uhr überschritten von Bayern aus Fränkische Truppen die Grenze und bewegten sich Nordosten, um sich mit den von Norden kommenden Truppen Östlich des Sächsischen Hauptheers zu vereinigen.

8. JuliBearbeiten

Die Fränkischen Truppen trafen um 14.50 Uhr aufeinander und bewegten sich gemeinsam Richtung Ostnordost.

9. JuliBearbeiten

Um 16.00 Uhr griffen Sächsische Truppen das Fränkische Heer an, nachdem sie dieses jedoch nicht aufhalten konnten, zogen sie sich ohne nennenswerte Verluste zurück.

10. JuliBearbeiten

Um 15.50 Überschritten die Fränkischen Truppen die preußische Grenze.

BayernBearbeiten

4. JuliBearbeiten

Um 8.00 Uhr Rückte die Fränkische Armee mit einem Heer von ca. 28.000 Mann und 1.650 Reitern in der Bairischen Grenzstadt Sicht ein und lieferte sich ein kurzes, aber heftiges Gefecht mit der ca. 400 Mann starken, schwerbewaffneten Polizeiwache.

5. JuliBearbeiten

Um 9.00 Uhr setzten sich von Sicht aus etwa 8.000 Fränkische Kämpfer in Richtung der Sächsischen Grenze in Bewegung

6. JuliBearbeiten

Um 15. 55 Uhr überschritt ein schweres Preußisches Heer von Hohenzollern aus die Bairische Grenze, und bewegt sich langsam nach Norden.

7. JuliBearbeiten

Um 12.00 Uhr überschritten weitere Fränkische Truppen die Grenze von Schwaben aus und Marschierten ohne aufgehalten zu werden Richtung Sicht.
Um 14.00 Uhr übertraten die Fränkischen Truppen die Grenze zu Sachsen.
Im Fichtengebirge oberhalb von Sicht kam es wiederholt zu kämpfen zwischen Fränkischen und Bairischen Landjägern.
Die Bairische Königliche Garde von 6.000 Mann und 3.000 Reitern zusammen mit weiteren 12.000 Fußsoldaten und drei Kampfzeppelinen überschritt um 16.45 Uhr die Grenze zu Schwaben.

8. JuliBearbeiten

Um 14.30 Uhr erreichten die Fränkischen Truppen aus dem Westen die Stadt Sicht.
Es kam den Ganzen Tag über wiederholt zu Gefechten im Fichtengebirge.

9.-13. JuliBearbeiten

In diesem Zeitraum kam es in Bayern widerholt zu kleinen Gefechten im Fichtengebirge, ansonsten jedoch zu keinen Kampfhandlungen.

13. JuliBearbeiten

Um 4.00 Uhr Nachts überschritt die Vereinigte Preußische und Sächsische Kavallerie die Grenze von Sachsen aus.

Schlacht Von SichtBearbeiten

Um 10.00 Uhr gelangten die Hohenzollerschen Truppen den Fluss Fichtel, der durch Sicht fließt. Sie marschierten den Fluss entlang nach Osten Richtung Sicht und wurden vom anderen Flussufer aus durch Fränkische Scharfschützen und Artillerie unter Beschuss genommen und stark dezimiert. Sie formierten sich am Östlichen Ufer des Fichtelsees. Dort wurden sie durch Schwere Artillerie unter Beschuss genommen. Als ein Teil der Infanterie Gegen die Artillerie der Franken vorstieß, während der kleinere teil in Richtung der Stadt marschierte, wurden die eigene Artillerie und Kavallerie von Feindlicher Berittener Artillerie und Kavallerie, welche sich zuvor in Franken befunden hatten angegriffen. Die Artillerie wurde vernichtet.
Gleichzeitig geriet die Infanterie in schwere Gefechte mit den Verteidigern der Artillerie, zu denen später weitere Fußtruppen und Kavallerie hinzustießen. Der Stadtteil der Infanterie begab sich mithilfe von Fähren auf die andere Seite des Sees, wo sie vorerst verweilten.
Die Feindliche Artillerie zog sich hinter die eigenen Truppen zurück, und die Hohenzollersche Infanterie wurde zurückgedrängt.
Um 15.00 Uhr erschien hinter den Fränkischen Linien die Preußisch/Sächsische Kavallerie, welche zuerst die Artillerie zerschlug und danach die Feindlichen Linien komplett vernichtete.
Um 15.30 Uhr überquerte die Bairische Königliche Garde das Fichtelgebirge und vernichtete mit den Hohenzollerischen Truppen die Fränkischen Einheiten Südliche der Stadt.
Um 18.35 Uhr ergaben sich die geflohenen Einheiten, welche sich in die Stadt zurückgezogen hatten, kampflos.

FrontexternBearbeiten

Dies sind die Berichte von der Alliierten Kriegskommandozentrale in München, Schwaben, die am 6. Juli eingerichtet wurde.

6. JuliBearbeiten

Berichte von den ersten Zusammenstößen in Schwaben und Berichte des Preußischen Geheimdienstes lassen darauf schließen, dass Franken Ausländische Hilfe erhält. Experten gehen von Peru, Venezuela oder Russland aus, manche meinen jedoch, es handele sich um Dixieland oder Rammstein, obwohl beide Länder keinen Anlass dazu hätten.
Die ersten Amerikanesischen Truppen werden voraussichtlich am 8. Juli in Nordfriesien von Bord gehen.

7. JuliBearbeiten

Weitere Amerikanesische Truppen werden am 12. Juli in Pasing anlanden.

8. JuliBearbeiten

Von Fränkischen Gefangenen aus Preußen konnte erfahren werden, dass sie tatsächlich ausländische Hilfe bei Ausbildung und Bewaffnung erhielten. Da es sich bei der Bewaffnung jedoch überwiegend um Amerikanesische Gewehre handelt, vermutet man inzwischen eine Nicht-Regierungs Organisation dahinter.

13. JuliBearbeiten

Per Telegrafie verständigten sich die Alliierten Heerführer darauf, die Kämpfe ruhen zu lassen, und Friedensverhandlungen aufzunehmen. Sollte Franken ablehnen, werden die Kämpfe am 16. wieder aufgenommen.

14. JuliBearbeiten

Die Alliierten Generäle einigten sich auf folgende Strategie:
Die Amerikanesischen Truppen sollen im Kriegsfalle in der Mitte der fränkisch-preußischen Grenze vorstoßen, die Preußen nördlich und die Sachsen südlich. Von Sachsen aus soll zudem ein weiterer Vorstoß von Bayern und Sachsen geführt werden, Bayern soll seine Garde zusammen mit der Preußisch/Sächsischen Kavallerie nach Norden werfen. In Südschwaben soll ebenfalls ein Vorstoß erfolgen. Hessen und Nordschwaben sollen als scheinbarer Ausweg für die Franken dienen, damit diese nicht mit dem Mut der Verzweifelten kämpfen.
Da keine genauen Karten über Franken vorhanden sind, wird man sich per portabler Telegrafie verständigen, um spontan die weitere Strategie abzusprechen.

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