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Felix Hase

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Das Dokument Felix Hase ist definitiv ungenügend und muss dringend überarbeitet werden. Vielleicht ist es auch schlicht unfertig und harrt seiner Vollendung. Sollte sich in absehbarer Zeit an dem Zustand nichts ändern, so wird diese Schrift den reinigen Flammen des Ofenfeuers übergeben. Grund: Noch nicht fertig

Felix Cuathemoc Tlacateotl Hase (* 8.5.1761) ist ein aztekischer Naturwissenschaftler. Seit dem Jahre 1801 bekleidet er auch das Amt des Uei Tlatoani und ist damit Staatsoberhaupt des Aztekenreiches. Hase leistete wesentliche Beiträge zur Quantentheorie und erhielt dafür 1792 den Physiknobelpreis. In seiner Abhandlung über die Quantenmechanik wird zum ersten Mal die Idee der Dekohärenz erwähnt, welche einen bedeutenden Fortschritt für die Physik darstellte. Der politischer Kurs des Uei Tlatoanis orientiert sich an seinem Vorgänger Cuauhtémoc dem Ersten, der sich für den Frieden, Völkerverständigung und Kampf gegen die Armut einsetzte. Felix Hase wählte den Herrschaftsnamen Felix Cuauhtémoc.

Leben

Kindheit und Jugend

JohannHase.jpg

Johann Hase

Felix Felix Cuathemoc Tlacateotl Hase erblickte am 8. Mai 1761 in Tenochtitlan das Licht der Welt. Er wog bei der Geburt circa 2500 Gramm und hatte eine Größe von 47 Zentimetern. Sein Vater war der aus Österreich stammende Tagelöhner Johann Anton Hase. Seine Mutter Tayanna Anacaona Izquixochitl-Hase hatte keinen Schulabschluss und verdiente ihr Geld als Putz- und Kochaushilfe. Die Familie lebte in einer kleinen Wohnung am Rande der aztekischen Hauptstadt. Vom wirtschaftlichen Aufschwung profitierte die Familie nur wenig. Johann Hase, der zu Felix’ Geburt arbeitslos war, verfiel dem Alkohol, sodass Tayanna sich fast alleine um ihren Sohn kümmern musste. Im Alter von zwei Jahren erkrankte dieser an einer Lungenentzündung. Im selben Jahr wurde Johann Hase tot in einem der Kanäle Tenochtitlans entdeckt. Er starb vermutlich, nachdem er betrunken in Wassers gefallen war. Kurze Zeit später verließ die Familie Tenochtitlan und zog in kleines Bergdorf in der Nähe von Mixiuhca, wo Tayanna am Hof ihrer Eltern arbeitete. Bis zu seiner Einschulung glaubte man in der Familie, dass Felix Hase geistig Behindert sei oder unter einer Intelligenzminderung leide. Der Physiknobelpreisträger konnte erst mit 14 Monaten gehen. Im Alter von drei Jahren sprach er sein erstes Wort. Erst mit vier Jahren konnte er der Flasche entwöhnt werden. In seiner frühen Kindheit zeigte sich Felix Hase ablehnend gegenüber seiner Mutter. Er hatte kein Interesse an engem Kontakt und war aufmüpfig. 1767 wird Hase eingeschult. Er integrierte sich nicht in die Klassengemeinschaft, zeigte sich nur desinteressiert und nicht ablehnend gegenüber seinen Klassenkameraden. Ein Jahr später lernte Tayanna den mayasischen Lebensmittelgroßhändler Kakupakal Kawiil kennen, der begann ihr den Hof zu machen. Zu dieser begann sich Felix langsam in die Klassengemeinschaft einzugliedern. Auch wenn sich sein Kontakt mit anderen Kindern in Grenzen hielt, sprach oder spielte er mit ihnen. Zuhause löcherte er seine Mutter mit Fragen, die auf Grund ihrer fehlenden Schulbildungen diese oft nur unzureichend beantworten konnte. Daraufhin begann Hase seine Lehrer zu fragen, die dies jedoch nicht immer ernst nahmen. Seinen Ideen schenkte man nur wenig Beachtung. Nur vereinzelt blickte seine außergewöhnliche Begabung durch. Man hielt ihn für einen durchschnittlich begabten Jungen. Felix’ schulische Leistungen waren durchschnittlich. Der spätere Physiknobelpreisträge brachte nur selten seine Hausübungen und zeigte zeitweise kein Interesse am Unterricht. Im August des Jahres 1769 zog die Familie nach Chitzen Itza auf das Anwesen des Lebensmittelgroßhändler Kakupakal Kawiil, der im September des selbes Jahres eher zufällig die außergewöhnliche Begabung des Felix Hase entdecken sollte. Er verbrachte, um das Kind für sich zu gewinnen, einen Nachmittag mit dem Jungen, kaufte ihm Stofftiere und Süßigkeiten. Des Weiteren schlug er vor ein Spiel zu spielen. Hase akzeptierte den Vorschlag und entschied sich für ein Spiel, welches meistens Rechenkönig genannt wird. Ziel ist es das Ergebnis einer Rechnung vor seinen Mitspielern auszurechnen und zu sagen. Kawiil, der durch Erfahrung und Übung ein guter Kopfrechner war, willigte ein. Felix Hase besiegte ihn. Dadurch zeigte sich, dass der Junge eine Begabung im mathematischen Bereich hat. Er erhielt Sonderunterricht in Mathematik und wechselte die Schule. Hase integrierte sich nicht in die Klasse und hatte zu seinen Mitschülern und Lehrern wenig Kontakt. Es war nur schwer möglich mit ihm über Alltägliches zu reden. Der einzige Zugang zu ihm war die Mathematik. Felix schulische Leistungen wurden besser, doch es stellte sich die Frage, warum er so introvertiert war. Nach einigen Monaten und diversen Besuchen bei Ärzten und Psychologen konnte die Ursache identifiziert werden. Felix Cuathemoc Tlacateotl Hase litt am Aspergersyndrom. Diese zum Autismusspektrum zählende Informationsverarbeitungsstörung, ist durch Schwächen im Bereich der sozialen Interaktion und Kommunikation gekennzeichnet. Hase selbst empfand das Aspergersyndrom nie als störend und sah sich nicht dadurch behindert. Tayanna Anacaona Izquixochitl-Hase jedoch war von der Diagnose schwer erschüttert und fühlte sich schuldig das auffällige Verhalten ihres Sohnes missverstandne zu haben. Doch auch die Tatsache, dass sie nie in der Lage eine emotionale Bindung zwischen sich und ihrem Kind aufzubauen, empfand sie als belastend.
Tayanna Anacaona Izquixochitl-Hase.JPG

Tayanna Anacaona Izquixochitl-Hase

Um dies zu ändern beschäftigte sich Ausgiebig mit Mathematik und erhoffte so einen Draht zu ihrem Sohn zu erlangen. Nach erfolgreichem Abschluss der Elementarschule war sein weiterer Bildungsweg noch unklar. Tayanna forcierte privaten Unterricht zuhause für ihren Sohn, um speziell auf dessen Bedürfnisse eingehen zu können. Kawiil drängte auf den Besuch eines amerikanensischen Eliteinternats, um die Begabung des Jungens zu fördern. Doch dies waren nicht seine einzigen Motive. Durch die Distanz erhoffte sich der Lebensmittelgroßhändler, dass die Kommunikation sich auf ein Minimum reduziere und sich beide von einander distanzieren würden. Ende August des Jahres 1771 reist Felix Hase nach Amerikanien, um die nächsten vier Jahre seine Lebens an einem Internat in der Nähe von Brookline zu verbringen. Hase hatte zum Zeitpunkt seine Ankunft nur geringe Englischkenntnisse, was sich in seinem ersten Schuljahr auf seine Noten in einigen Fächern auswirkte. Des Weiteren hatte er so gut wie keine Kenntnisse von der amerikanensichen Geschichte oder Geographie, was ein weiteres Problem darstellte. Hase teilte sein Zimmer mit Nathan Whitehorse. Nathan war ein talentierter Klarinettenspieler, was ihm dem Respekt seines Zimmermitbewohners einbrachte, welcher auf Drängen seiner Mutter zwei Jahre lang versucht hatte Violine spielen zu lernen, ohne großen Erfolg. Im zweiten Schuljahr verbesserten sich Felix' schulische Leistungen. Die Sprachbarriere, die im ersten Jahr noch stark vorhanden war, war nur noch schwach wahrnehmbar. Seine Lehrer beschrieben ihn als wissbegierig. Er erhielt Sonderunterricht in den Fächern Mathematik und den Naturwissenschaften. Er bereicherte sein Wissen im Bereich Physik, Chemie, Biologie, lernte Berechnung von Stoffmengen und des Wirkungsgrades eines Motors. Auf Grund seines guten Gedächtnisses und seines Wissen bezeichneten ihn seine Klassenkameraden als wandelndes Lexikon. Seine Mutter sah Felix nur in den Sommerferien. Die beiden entfremdeten sich immer mehr. 1772 wurde Tayanna schwanger, doch es kam zu einer Fehlgeburt. Es folgten noch zwei Schwangerschaften 1774 und 1775. Felix erfuhr von keiner. Seine Geschwister wurden nie älter als eine Woche. Während seiner Zeit in Amerikanien hatte der spätere Physiknobelpreisträger noch keine Berufsvorstellungen. Er wollte zwar im Bereich der Naturwissenschaften arbeiten, doch hatte er sich weder für eine bestimmte Sparte noch für ein bestimmtes Berufsbild entschieden. Erst Ende seines vierten Jahres in Amerikanien prägte in Ereignissen entscheidend und beeinflusste seine Berufswahl stark. Die Klasse deren Mitglied Hase war unternahm einen Ausflug nach Brookline. Auf dem Programm stand ein Besuch der hiesigen Universität. Da es Felix' letztes Jahr an diesem Internat war und er außerordentliche Leistungen im Bereich der Naturwissenschaften zeigte, wurde es ihm ermöglicht ein kurzes Gespräch mit Carl David Anderson, Professor für Kernphysik, zu führen. Hase zeigte sich tief beeindruckt von Anderson und seinen Antwortet. Der spätere Physiknobelpreisträger erklärte in einem Interview, dass er seit seinem Gespräch mit Anderson Universitätsprofessor werden wollte. Nach vier Jahren verließ Felix Hase das Internat in Amerikanien und begab sich nach Österreich. In einem Internat in der Nähe von Zell am See sollte seine Ausbildung fortgeführt werden. Österreich befand sich zu diesem Zeitpunkt im Nordeuropakrieg. Wenige Monate vor Felix' Einreise landeten amerikanensische Truppen an der europäischen Küste und Österreich verwickelte sich in einen Gebirgskrieg mit Alpinien. Trotzdem wurde Hase nach Österreich geschickt, um in einem Internat in der Nähe Zell am See unterrichtet zu werden. Wieder erwiesen sich die sprachlichen Barrieren als Problem. Des Weiteren war Hase nicht vertraut mit der österreichischen Gesellschaft und trat immer wieder ins Fettnäpfchen. Seine Kritik am Christentum brachte ihm die Ablehnung der Lehrerschaft ein. Für viele Schüler war er ein Fremdkörper mit dem sie nichts anfangen konnten. Anfang 1775 verschlechterte sich die Situation des Kaiserreichs und österreichische Städte wurden Ziele von Bombenangriffen. Auch wenn das Internat nie bombardiert wurde und da es im Wald lag, auch nicht Ziel von Angriffen war, wirkte sich dies auf Schüler aus. Viele verloren Angehöriger und Freunde im Krieg. Manche Jugendlichen meldeten sich freiwillig bei der Armee. Immer wieder kam es zu Engpässen an Importgütern wie Zucker oder Kakao. Felix zeigte sich wenig betroffen vom Krieg. Er beschäftigte sich mit der Quantentheorie und stieß zum ersten Mal an die Grenzen des physikalischen Wissens. Des Weiteren erweiterte er sein Interessengebiete um Philosophie, Psychologie und Medizin. Als Österreichs Verhandlungsgesuch abgelehnt wurde, entschloss man sich, dass Felix nach Abschluss des Schuljahres Österreich verlassen werde. Es war noch nicht klar, wo er seine Ausbildung vorsetzen werde. Felix setze sich dafür ein zurück ins Aztekenreich reisen zu können und in Chitzen Itza oder am berühmten Gymnasium im Tenochtitlaner Tempelbezirk unterrichtet zu werden. Kawiil lehnte dies und schlug vor Felix zurück nach Amerikanien zu schicken. Letztendlich wurde der spätere Physiknobelpreisträger nach Cumana geschickt, wo er am Bachillerato Simon Bolivar unterrichtet werden sollte.
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Portraitaufnahme von Veritas Cruz (1772)

Im Gegensatz zu seinem Aufenthalten in Amerikanien und Österreich war er der Landessprache, Spanisch, schon mächtig. Des Weiteren ist Nahuatl Amtssprache in Venezuela. Felix bezog ein Einzelzimmer. Das Bachillerato Simon Bolivar gilt als eine der besten Schulen des Staates und brachte zwei Ministerpräsidenten hervor. Ähnlich dem aztekischen Schulsystem konnte Felix seine Fächer wählen. Einzig die Gegenstände Mathematik, Spanisch, Nahuatl und Biologie waren Pflichtgegenstände. Des Weiteren musste ein Turnkurs gewählt. Felix, der den Sportunterricht hatte und sich in Amerikanien und Österreich davor gedrückt hatte, entschied sich für einen Fechtkurs. Auch wählte er die Fächer Chemie, Physik, Philosophie, Psychologie, Englisch, Deutsch, Latein sowie Chemie (vertiefend) und Physik (vertiefend). Seine Lehrerin in den Gegenständen Chemie und Chemie (vertiefend) war Veritas Cruz. Sie studierte theoretische Chemie an der Universität Tenochtitlan, lehnte die ihr dort angebotene Assistenzprofessorenstelle ab. 1785 wird sie die erste weibliche Universitätsprofessorin Venezuelas. Veritas Cruz war von Felix' Talent beeindruckt und sah in ihm einen möglichen Nobelpreisträger. Sie ermöglichte ihm den Zugang zu Vorlesungen an der Universiät Cumana und den Zugang zu Fachliteratur. Zwischen den beiden entwickelte sich ein freundschaftliches Verhältnis, welches noch heute bestand hat. Felix schon nach seinem ersten Jahr im Bachillerato Simon Bolivar eine schulbekannte Person. Nicht nur sein Wissen, auch sein Streben nach Wissen, seine Kleidung und sein Verhalten brachten ihm den Spitznamen Professor ein. Seine schulischen Leistungen waren ausgezeichnet. Selbst in Spanisch schnitt er gut ab. Am 06.01.1777 wurde bei seiner Mutter Gebärmutterhalskrebs im Endstadion diagnostiziert. Am 28. April des selben Jahres starb Tayanna Anacaona Izquixochitl-Hase im Alter von 47 Jahren. Felix erfuhr von ihrem Tod erst zwei Tage später durch ein von Kawiil geschrieben Berief. Des Weiteren erfährt er, dass der Lebensmittelgroßhändler in weiterhin finanziert, er jedoch nicht in seinem Haus willkommen ist. Am selben Tag begab sich Felix zur Schulleitung, um die Erlaubnis zu bekommen das Begräbnis seiner Mutter besuchen zu dürfen. Diese wurde ihm erteilt und am 1. Mai brach Felix nach Chitzen Itza auf, jedoch entschied er sich während der Fahrt anders und verbrachte die Tage in Tenochtitlan. Am Begräbnis seiner Mutter nahm er nicht teil. Im September des selben Jahres lernte er Virginia Cumena kennen. Die Tochter eines Zeitungsherausgeber besuchte ebenfalls die Kurse Philosophie, Psychologie, Englisch und Latein. Sie war beseelt von der Idee der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Virginia besaß Schriften von Mary Wollstonecraft, Hedwig Tohn und Alexandra Kollontai. Felix zeigte sich beeindruckt von ihrem Engagement und Elan, auch wenn die beiden sich oft hitzige Diskussionen lieferten über ethische Themen. Er war ebenfalls angetan von ihrem scharfen Verstand und ihrer Selbstständigkeit. Bald legten sie ihre Zwistigkeiten bei und wurden Freunde. Später entwickelte sich aus der Freundin eine Beziehung. Anfang 1778 veröffentlichte Hase seine erste wissenschaftliche Arbeit. Sie handelte von der Reaktionsfreudigkeit von Phenolphtalinen. Im Juli desselben Jahres lud in Virginia auf eine Reise durch Venezuela ein. Felix, der bis jetzt nur Cumana, Caracas und Machés besichtigt hatte, willigte ein. Virginia zeigte ihm nicht prachtvollen Zentren der Großstädte, sondern auch die Dörfer der Bauern. Die Bauern fristeten ein Leben in Armut. Felix sagte später einmal:

„Sicherlich, als ich jung war, lebte auch nicht in den besten Verhältnissen. Meine Eltern waren arm, doch ich kann mich nur schwach an diese Zeit erinnern und ich glaube auch, dass ich nie so arm gewesen bin, wie diese Bauern. Für mich der in Reichtum zu leben gewohnt war, war es ein prägendes Erlebnis die Bauern zu treffen. Sie hatten gerade genug zu Essen. Die Kleidung, die sie trugen war mehrmals ausgebessert worden. Ich bemitleidete sie nicht. Ich bewunderte sie, dass sie es schafften unter diesen Bedingungen leben und trotzdem lächeln zu können.“

Nach der Reise brach Felix' letztes Schuljahr am Bachillerato Simon Bolivar an. Der spätere Physiknobelpreisträger hatte schon konkrete Pläne bezüglich seiner Zukunft. Er wollte theoretische Physik und theoretische Chemie an der Universität Tenochtitlan studieren. Virginia hatte vor ihn zu begleiten und ebenfalls in Tenochtitlan zu studieren. Seine Klassenkameraden beschrieben ihn zu dieser Zeit als eine dominante und starke Persönlichkeit. Sie gaben an über seinen Ehrgeiz, sein Wissen, seine Beobachtungsgabe und seine Kombinationsfähigkeit zu staunen, jedoch kritisierten sie seinen Zynismus, sein Machtstreben und sein Misstrauen. Im Februar des Jahres 1778 wurde Felix Hase eine leichte Sehschwäche diagnostiziert. Im Juni des selben Jahres schloss er die Schule ab und schrieb sich in an der Universität Tenochtitlan in die Kurse Theoretische Physik und Theoretische Chemie ein. Nach seinem Schulabschluss reiste er nach Zell am See und lehnte die Einladung seiner Klassenkameraden nach Tijuana zu kommen ab.

Studium und Habilitation

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Virginia Cunema

Am 03. September begann Felix mit seinem Studium der Theoretischen Physik, in dem er die Einstiegsvorlesung besuchte. Zwei Tage später besuchte er die Einstiegsvorlesung des Studiengangs theoretische Chemie. Die für die Studiengänge notwendig Einstiegstest hatte er Ende August absolviert. Hase selbst zeigte reges Interesse vor allem im Fach theoretische Physik engagierte er sich sehr stark. In seinem ersten Studienjahr veröffentlichte er einige kleinere wissenschaftliche Arbeiten, die er in der Zeitschrift Annalen der Physik veröffentlichten. Auf Grund der Tatsache, dass die Studiengänge theoretische Physik und theoretische Chemie nur wenigen Schülern gebucht, war es ihm ööglich ein gutes Verhältnis zu seinen Professoren aufzubauen. Indes verschlechterte sich sein Verhältnis zu Virginia. Alte Differenzen traten an den Tag. Sie warf Felix vor, sich zu wenig für Menschen in Not einzusetzen und sich hinter Zahlen und Variablen zu verstecken. Im August 1780 zerbrach die Beziehung. Virginia brach ihr Studium ab und reiste nach Japan, um als freiwillige Helferin die Verwundeten des Midway-Kriegs zu versorgen. Hase zeigte sich sehr betrübt über den Verlust. Virginia war über Jahre seine engste Vertraute Ansprechpartnerin und Wegbegleiterin gewesen. Nach der Trennung zog er in eine Wohnung in das Universitätviertels. Während der Hohlen Tage des Jahres 1780 besuchte er Veritas Cruz. Anschließend verbrachte er eine Woche in Annam, wo er das erste Mal auf Feuerläufer traf. Diese faszinierten ihn. Es beeindruckte ihn, wie sie über die glühende Kohle gingen. Auch wenn die Erklärung des Phänomens schon gefunden war und physikalisch gesehen nicht sonderlich kompliziert war, imponierte Hase die Selbstüberwindung und das Vertrauen in die Gesetze der Physik, das einige Feuerläufer dazu animierte über glühende Kohlen zu gehen. Des Weiteren wurde Hase durch die dieses Ereignis inspiriert und entschloss sich skurille Experimente aus aller Welt zu sammeln. Nach seiner Reise kehrte er nach Tenochtitlan zurück und schloss das zweite Studienjahr ab. Zu diesem Zeitpunkt hatte er schon innerhalb des Campuses eine gewisse Berühmtheit erlangt. Neben seinen Besuchen in der Universität, dem Lernen und seinen Forschungsarbeiten entdeckte Felix seine Liebe zum Lichtspieltheater. Er nutzte Kinobesucher, um sich zu entspannen und einen klaren Kopf zu bekommen. Er selbst sagte über diese Zeit:

Es war eine Zeit des Lernens. Meine Nase steckte meistens zwischen Büchern und wenn dies einmal nicht der Fall lauschten meine Ohren einem Vortrag oder meine Augen fixierten eine Tafel. Auf meine Umgebung muss ich wie ein Besessener gewirkt haben. Die ganze Zeit in Büchern versunken und mit Naturwissenschaft beschäftigt. Der einzige Luxus den ich mir gönnte waren Kinobesuche.

Durch seine Anstrengungen war es Felix möglich das Studium der theoretischen Physik innerhalb von fünf Jahren abzuschließen. Dies war ein Jahr weniger als die Mindeststudienzeit. Nach Abschluss wurde ihm sofort ein Posten als Assistent angeboten. Felix nahm an und veröffentlichte ein Jahr später eine Arbeit über Tunneleffekt. Diese verschaffte ihm den Doktortitel in theoretischer Physik. Im selben Jahr schloss er das Studium der theoretischen Chemie ab und veröffentlichte eine Arbeit über Hybritorbitale. Diese brachte ihm den Doktortitel in theoretische Chemie ein. Im Alter von 24 Jahren war Felix Hase Träger von zwei Doktortitel und Assistent an der Universität Tenochtitlan. Seine Arbeiten brachten ihm gewissen Ruhm ein. 1786 wurde ihm die Ehre zu Teil die Eröffungsvorlesung des Studienganges Theoretische Physik zu halten, der Großteil seiner Arbeit bestand jedoch im Korrigieren von Klausuren und tippen von Protokollen, da er auf Grund seiner Anstellung als Assistent nur begrenzt lehren durfte. Eine volle Lehrberechtigung an der Universität ist jedoch von einer Habilitation abhängig, weshalb Hase sein Hauptaugenmerk auf die Suche nach einem Thema für seine Habilitationsschrift legte. In seiner Freizeit besuchte er Philosophievorlesungen an der Universität oder ging ins Kino. Eher zufällig las er im Jahre 1786 in der Zeitschrift Annalen der Physik einen Aufsatz über das Kernteilchen Myon aus der Feder des amerikanensischen Physikers Carl David Anderson, durch den Hase zur Theorie der kalten Fusion angeregt wurde. Im selben Jahr schrieb er auch seine Arbeit über die Dichtefunktionaltheorie. Diese reichte er ebenfalls beim für die Habilitationen zuständigen Expertenrat ein. Des Weiteren veröffentlichte er zwei Artikel in der Zeitschrift Annalen der Physik, die eine Zusammenfassung seiner Habilitationsschriften darstellten. Sie sorgten für großes Aufsehen. Während sich die Presse und Laienwissenschaftler auf die Theorie der kalten Fusion stürzten und sie als ersten Schritt in eine Zukunft ohne Energiesorgen priesen, wurde die Arbeit über Dichtefunktionaltheorie von bedeutenden Wissenschaftlern als eine großer Fortschritt bezeichnet. Die Medien verglichen ihn mit Einstein, der ebenfalls im Alter von 26 Jahren
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Erwin Schrödinger

Eine Reihe bahnbrechender Arbeiten veröffentlicht hat. Zum großen Erfolg von Hases Arbeiten in Eruopa trug der österreichische Physiker Erwin Schrödinger einen bedeutenden Teil bei. Er übersetzte die auf Nahuatl und Englisch geschriebenen Artikel ins Deutsche und setzte sich für die Verbreitung der Erkenntnisse, welche durch Hases Arbeiten errungen wurden, in Deutschland, Österreich und Rammstein ein. Ende des Jahres 1787 erhielt er den aztekischen Wissenschaftspreis in den Kategorien Chemie und Physik. Am 17.01.1788 wurde er habilitiert und es wurde ihm die Ehre zu Teil, die Urkunde persönlich vom Uei Tlatoani überreicht zu bekommen. Nach seiner Habilitation und des Gewinn des aztekischen Wissenschaftspreises war Hase ein Anwärter auf den Gewinn des Nobelpreises. Vor allem die Medien, die viel über die Theorie der Kalten Fusion berichtet hatten, bezeichneten den Professor für theoretische Physik und theoretische Chemie als nächsten Nobelpreisträger. Ende Jänner zog er sich bei einer Reise durch Khmeram eine Keratoconjunktivitis epidemica zu, die ihn mehrere Wochen das Augenlicht raubte und seinen Arbeitsantritt verzögerte. Jedoch entwickelte Hase in der Zeit die Idee der Dekohärenz. Er beschrieb den kurzen Verlust der Sehkraft als ein faszinierende und bereichernde Erfahrung. Immer wird Hases Sehschwäche in Verbindung mit seiner Augenerkrankung gebracht. Doch der spätere Physiknobelpreisträger erklärte in einem Interview, dass seine Sehschwäche kurz vor Ausbruch der Krankheit diagnostiziert wurde und kein Ergebnis, der selbigen ist. Am 23. März besuchte er einen Vortrag den Vortrag eines alpinischen Philosophen, der über Relativismus sprach. Seine Sitznachbarin war die Philosophin Tzitzitlini Coalticue Tenoch. Während des Vortrages kamen die beiden ins Gespräch, da sie den relativistischen Thesen nicht zustimmten. Sie verließen den Saal und sprachen weiter. Hase zeigte sich beeindruckt von ihrem Wissen und ihrer Denkweise. In den folgenden Wochen forschte Hase weiter an der Idee der Dekohärenz. Diese Arbeit sorgte bei ihm jedoch für einen gewissen Verdruss. Trotz rascher Ergebnisse und einer immer näherer rückenden Lösung für das Problem, das die Wiener Deutung aufwarf, verfiel er einer gewissen Ratlosigkeit und Depression. Grund dafür waren seine Forschungsergebnisse. In einem Brief an seine Freundin Veritas Cruz schilderte er das Problem:

„Ich glaube, es mag mir gelungen sein den Nebel der Ungenauigkeit, den die Wiener Deutung verursachte, zu lichten, doch der einzige Lohn ist die Erkenntnis, dass ich am Rande des menschlichen Wissens stehe. Vor mir befindet sich eine riesige Klippe und ich kann hinabblicken und erkennen, was es noch alles zu wissen gäbe, doch es gibt keinen Weg hinab. Diese Klippen sind unüberwindlich. Jeder Abstiegsversuch wäre Selbstmord. […] Tzitzitlini ist mir eine große Stütze. Wer weiß, vielleicht bin besitze ich als Physiker nur die falsche Ausrüstung, um die Klippen zu überwinden.“

Im Mai reiste Felix Hase, der bis zum Beginn des Wintersemesters seiner Lehrverpflichtung entbunden war, nach Österreich, um in der Stadt Zell am See einige Tage zu verbringen und Abstand von seinen Arbeit zu gewinnen. Seine Begleitung war Tzitzitlini Tenoch, zu der er ein schon zu dieser Zeit sehr enges Verhältnis hatte. Obwohl die Tage zur Erholung gedacht waren, gelang Hase, angeregt durch Gespräche und Diskussionen, der entscheidende Durchbruch in der Erforschung. Das Gedankenexperiment der Has'schen Katze, welches die Probleme der Wiener Deutung und die Lösung durch die Dekohärenz zeigt, entstand ebenfalls in der österreichischen Kleinstadt. Felix Hase und Tzitzlitini Coatlicue Tenoch verlängerten ihren Aufenthalt. In dieser Zeit begann Hase mit dem Schreiben seines einzigen populärwissenschaftlichen Buches. Neben einer simplen Erklärung der Quantentheorie enthält das Buch mit dem Titel „Eine Reise durch das Universum der Quantentheorie“ eine Erörterung der Frage, wo sich die Grenzen des menschlichen Wissens befinden und ein Vorwort über den Aufgabenbereich der Physik. Nach einmonatigem Aufenthalt kehrte das Paar zurück nach Tenochtitlan und wurde am Flugplatz Neuatzlan von einer kleiner Gruppe von Menschen begrüßt. Die Theorie der Dekohärenz, die Hase schon veröffentlichte, als er sich noch in Zell am See befand. Sorgten für großes Aufsehen und katapultierte ihren Entdecker in die Riege der größten Physiker der Gegenwart. Hase wurde zum alle drei Jahre stattfinden Weltphysikkongress eingeladen, an dem die führenden Köpfe der Physik sich eine Woche über die neusten Erkenntnisse unterhielten und Ideen austauschten. Der spätere Physiknobelpreisträger lernte auf dem
Felixhase1788.jpg

Felix Hase in seinem Arbeitszimmer (1788)

Kongress zahlreiche bedeutende Wissenschaftler persönlich kennen, unter ihnen sein Förderer Erwin Schrödinger und sein Vorbild Carl David Anderson, das ihm zu seiner herausragenden Leistung gratuliert. Im Mittelpunkt der Kongresses stand die Theorie der Dekohärenz. Ein weiteres heiß diskutiertes Thema war die Existenz eines masselosen Teilchen mit magnetischen Eigenschaften, welches Neutrino genannt wurde. Hase, der sich gegen die Existenz dieses Teilchen aussprach, da es ohne Masse keine Energie haben könne und somit dessen Existenz unmöglich sei. Mit den Ergebnissen der Experimente konfrontiert, die auf ein masseloses Teilchen hindeuteten, vermutete der später Physiknobelpreisträger, dass diese Ergebnisse durch die geringe Wechselwirkung des Neutrinos zu Stande kamen. Während des Kongress entstand die berühmte Daguerrotypie , die die Physiker Hase, Schrödinger und Anderson in bequemen Sessel sitzend und Zigarren rauchend zeigt. Nach seiner Rückkehr im September 1788 konnte Hase endlich seine Lehrtätigkeit aufnehmen. In seiner Freizeit ließ Hase nach Jahren der Forschung die Naturwissenschaften für einige Monate ruhen und beschäftigte mit Philosophie, dem Kino und Literatur. Des Weiteren begann er sich für den Kampf gegen Tetanus einzusetzen. Hase, der nie mit Tetanus konfrontiert war, nannte als Beweggründe, dass er bei seiner Rückkehr aus Österreich auf dem Flugplatz Neuatzlan warten musste und das Retourgeld, welches er nach dem Bezahlen einer Tasse Café erhielt, in eine kleine Box Glasbox warf, die als Sammelbehälter für Spenden gegen Tetanus diente. Hase, der das Kleingeld eigentlich nur los werden wollte und danach einen Witz über die Tetanusbeauftragte der Weltgesundheitsorganisation riss, erklärte später, dass Tetanus so zu seiner Krankheit wurde. Anfang des Jahres 1789 der süätere Physiknobelpreisträger seine Forschungsarbeit wieder auf. Inspiriert durch Tzitzitlini Tenochs Frage, ob Schwarze Löcher auch vergänglich seien, legte Hase den Schwerpunkt seiner Arbeiten auf die Erforschung von Schwarzen Löchern. Die kurze Enttäuschung, die ihn, ob er der Nichtbeachtung bei der Vergabe der Nobelpreise, befiel, überwand er schnell. Schon nach wenigen Wochen hatte sich Felix an der Universität eingearbeitet und sich auf dem ganzen Universitätscampus einen Namen gemacht. Sein Büro bezeichnete man als die Höhle des Löwen. Hase pflegte einen teilweise sehr ruppigen Umgang mit seinem Studenten. Er erklärte seinen Studenten, dass sie ihn immer fragen könnten, wenn sie Fragen hätten, warnte jedoch davor wegen jeder Kleinigkeit an die Tür seines Büros zu klopfen. Die Tatsache, dass er zwischen seinen Vorlesungen in seinem Büro gelegentlich ein Nickerchen hielt, Comics las oder gelegentlich mit dem Reinigungspersonal Poker spielte, wurden als Allüre eines genialen Naturwissenschaftlers angesehen. 1790 bezog Hase zusammen mit seiner Lebensgefährtin Tzitzitlini eine Wohnung im Tenochtitlaner Tempelbezirk. Ein Jahr später entschloss sich Hase auf Vortragsreise zu gehen. Die Gage, die er für seine Vorlesungen erhielt, spendete Felix dem Kampf gegen Tetanus. Er begann seine Reise in Amerikanien. Seine Begleiterin war Tzitzitlini Coatlicue Tenoch. In Brookline besuchte der spätere Physiknobelpreisträger das Internat, wo er vier Jahre seines Lebens verbrachte. Zwischen zwei Vorträgen traf er sich mit Carl David Anderson. Nach einem kurzen Besuch der Stadt Newburyport, reiste er weiter nach Steinburg, der Hauptstadt Rammsteins. Danach besuchte er die deutschen Städte Berlin und Brüssel. Danach verbrachte er zwei Wochen in Wien. Neben seinen Vorträgen nutze er die Zeit und sprach mit Erwin Schrödinger, zu dem er mittlerweile ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, über seine Theorie der Has'schen Strahlung und dem damit verbundenen Zerfall von Schwarzen Löchern. In diesen zwei Wochen bügelte er die letzten Unebenheiten aus seiner Theorie aus. Tzitzitlini nutzte die Zeit und besuchte die Psychologievorlesungen an der Universität Wien. Nächstes Ziel der Reise war Zell am See. Die österreichische Kleinstadt war weder Sitze einer renommierten Universität noch Heimat eines bedeutenden Physikers, doch Hase verband mit Zell am See schöne Erinnerungen und verbrachte nach einem Vortrag im Rathaus einige geruhsame Tage in der tiroler Ortschaft. Es folgte der Besuch der Städte Genf und Entenhausen. Letztes Ziel der Reise war New London, die Hauptstadt Steamiens, wo der Weltphysikkongress stattfand. Dieser fiel jedoch ehe kurz aus. Viele bedeutende Physiker sagten ihre Teilnahme ab. Nach seiner Rückkehr nach Tenochtitlan postulierte Hase im November 1791 seine Theorie über den Zerfall von Schwarzen Löchern. Sie festigte seinen Ruf als Physiker. Im Dezember des selben Jahres gaben Felix und Tzitzitlini ihre Verlobung bekannt. Die Hochzeit fand am 27. Mai 1792 auf Grund von Drohungen im privaten Rahmen statt. Nach der Zeremonie versammelten sich die Gäste, sowie das Brautpaar im Ballsaal des Königspalastes. Um circa 17:00 Uhr sprengten zwei Attentäter sich selbst in die Luft und rissen zehn weitere Menschen mit in den Tod, unter ihnen Kinder des Uei Tlatoanis. Cuauhtémoc der Erste, Felix Hase und Malintzin Tlacahuepan wurden, sowie 24 andere Personen zum Teil schwer verletzt, sodass Tzitzitlini zwei Tage lang die Regierungsgeschäfte leiten musste, bis geklärt war, dass Cuauhtémoc den Anschlag ohne bleibende Schäden überlebt hatte. Felix trug eine schwere Verletzung am Bein davon. In den ersten Tagen nach dem Anschlag befand er sich im künstlichen Tiefschlag, während die Ärzte versuchten sein Bein zu retten. Am 8. Juni wurde Felix Cuathemoc Tlacateotl Hase von Cuauhtémoc dem Ersten zum stellvertretender Uei Tlatoani ernannt.

Der unfreiwillige Gang in die Politik

Diese in seiner Abwesenheit geschehene Ernennung erfuhr Hase erst viel später. Der spätere Physiknobelpreisträger befand sich mehrere Wochen im künstlichen Tiefschlaf. Eine allergische Reaktion auf ein Schmerzmittel kostete ihm fast sein Leben und erschwerte die Behandlung. Schon wenige Tage nach dem Anschlag stand fest, dass Hase sein Bein halten wird können, doch nicht viel später wurde den Ärzten auch klar, dass es für immer geschädigt bleiben würde. Währendessen war die Thronfolge zu einem wichtigen Thema für die aztekische Bevölkerung geworden. Zoanacochtzin Tlacochcalcatl Tenoch, der stellvertretende Uei Tlatoani, wurde bei den Anschlägen getötet. Obwohl Hase keinerlei politische Ausbildung besaß, genoss er ihm aztekischen Volk hohes Ansehen und viele trauten ihm den Posten des Uei Tlatoanis zu. Nur wenige sahen in den Anschlägen eine Möglichkeit das Aztekenreich in die Demokratie zu führen. Trotz der raschen Ernennung eines neuen stellvertretenden Uei Tlatoanis, blieb die Thronfolge Diskussionsthema. Vor allem die fehlende Kenntnisse wie Hase zu seiner Ernennung steht, stellten einen Unsicherheitsfaktor dar. Das einzige was Rückschlüsse erlaubte, waren die Einschätzungen der Freunde und Verwandten Hases. Seine Ehefrau sagte wenige Tage nach dem Anschlag:

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich aztekische Hohepriesterin werden will und ich denke auch nicht, dass mein Mann Uei Tlatoani sein möchte. Vielleicht sollte das erste Mal in der aztekischen Geschichte das Volk entscheiden, wer regiert und nicht die Erbfolge.“

Hase wurde am 12. August aus dem Tiefschlaf geholt. Als er vom Ausmaß des Schadens erfuhr, den der Anschlag angerichtet hatte, zeigte er sich schockiert. Die Frage, ob er seine Ernennung zum stellvertretenden Uei Tlatoani akzeptierten werde, beantwortete der Physiker nicht und erklärte einige Zeit nachdenken zu wollen. Die nächsten Wochen verbrachte er in den Anden in einer Rehabilitationsklinik in den Nähe von Mixiuhca. Hase klagte über Schmerzen in seinem Bein. Im September des Jahres 1792 erreichte ihm eine weitere schlechte Nachricht. Sein Freund und Förderer Erwin Schrödinger war unerwartet im Alter von 59 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalles gestorben. Nur wenige Tage später verkündete das Nobelpreiskomitee ihn Wien, dass Felix Cuathemoc Tlacateotl Hase für seine Arbeiten und Erkenntnisse rund um den Zerfall von schwarzen Löchern mit dem Nobelpreis für Physik geehrt werde. Die Entgegennahme des Preises und damit verbundene Reise nach Österreich waren das erste öffentliche Auftreten des Physikers nach dem Anschlag. Während der Nobelvorlesung an der Universität Wien verkündete er seinen Entschlus seine Ernennung zum stellvertretenden Uei Tlatoani zu akzeptieren. Einen Tag später nahm ein am Stock gehender Hase den Preis entgegen. Die Nachricht seiner Zusage sorgte ihm Aztekenreich für große Freude. Doch es änderte sich nicht viel im Leben des Felix Hase. Er unterrichtete weiter an der Universität. Seine Ehefrau, die stellvertretende, oberste, aztekische Hohepriesterin geworden war, behielt ihre Stelle als Universitätsprofessoren, trotzdem war es ersichtlich, dass er in mittlerer oder ferner Zukunft seinen Beruf wird aufgeben müssen, um als Uei Tlatoani das Land zu regieren. Im März des Jahres 1793 begann seine politische Ausbildung. Ein Monat später hatte er den ersten Termin als stellvertretender Uei Tlatoani an zu nehmen. Er durfte den Grundstein eines Schulgebäudes legen. In den folgenden Monaten musste Hase seine Lehrverpflichtung immer mehr einschränken und es wurde ersichtlich, dass er demnächst seine Arbeit als Universitätsprofessor aufgeben wird müssen und plante daher eine abschließende Vortragsreise im Jahr 1794. Am 3. November 1793 erblickte seine Tochter Cacamacihuatzin Acaxochitl Tenoch-Hase das Licht der Welt. Im Juni des folgenden Jahres brach er zu seiner Vortragsreise auf. Auch wenn er versuchte sich während seiner Reise nur auf das Lehren und Gespräche mit Naturwissenschaftlern zu konzentrieren, wurden ihm viele Gesprächangebote vorgelegt. Man wollte die Chance nutzen und mit dem zukünftigen Herrscher des Aztekenreiches reden. Auch seine Tzitzitlini, die eigentlich nur als Begleiterin mitreiste, wurde zu Treffen und Gesprächen eingeladen. In Wien wurde er vom Kaiser persönlich empfangen und man lud ihn ein im Schloss Bellus Fons zu residieren. Seine Zeit in Österreich war geprägt von hoher medialer Aufmerksamkeit. Immer wieder wurde der Physiknobelpreisträger auf die Tatsache angesprochen, dass sein Vater Österreicher war. Das Internat, welches Hase ein Jahr lang besuchte, wurde nach ihm benannt. Selbst in Zell am See entkam er dem Trubel nicht. Man erlaubte ihm kostenlos im Grand Hotel Zell am See zu wohnen und kurz vor seiner Abreise wurde ihm Seitens der Stadtverwaltung mitgeteilt, dass in kürze ein Platz im Stadtgebiet seinen Namen tragen werde. Die Vortragsreise, vor allem der Aufenthalt in Österreich, zeigte Hase, dass es Zeit war seine Beruf als Professor endgültig aufzugeben. Die Menschen betrachteten ihn nicht mehr als Naturwissenschaftler mit Lehrauftrag, sondern als zukünftigen Herrscher des Aztekenreiches. Am 3. August 1794 legte Felix Cuathemoc Tlacateotl Hase seinen Lehrstuhl zurück und ließ sich von jeglicher Lehrverpflichtung befreien. Im Gegensatz zu Tzitzitlini lehnte er das Angebot der Universität Tenochtitlan, trotz fehlender Lehrverpflichtung gelegentlich Vorträge zu halten, ab. In den folgenden Monaten forcierte Hase seine politische Bildung und brachte seine Fremdsprachenkenntnisse auf Vordermann.
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Königin Rania Carmen Victoria Pensacolae

Er wurde in Wirtschaftstheorie und internationalem Recht unterwiesen. Bedingt durch die sich immer mehr verschlechternde Gesundheit seines Schwiegervater war der Physiknobelpreisträger gezwungen immer mehr Aufgaben wahrzunehmen. Während sich diese Anfangs eher repräsentative Dinge beschränkte, wurden sie mit der Zeit bedeutender, sodass Hase im Jänner 1795 den ersten bedeutenden Staatsgast empfing. Es handelte sich um Rania Carmen Victoria Pensacolae, die seit 1794 Regentin des Kleinstaats Pensacola ist. Schon damals, am Anfang seiner Arbeit als Herrscher des Aztekenreiches, versuchte Hase den politischen Kurs seines Vorgängers und Schwiegervaters beizubehalten und falls nötig an die heutige Zeit anpassen. So legte er mit diesem Gespräch den Grundstein für die ausgezeichneten Beziehungen zwischen dem Aztekenreich und Pensacola, welche Cuauthemoc niemals für bedeutsam gehalten hatte. Erleichternd für Felix' Pläne wirkte sich die Tatsache aus, dass es neben den politischen Interessen auch persönliche Sympathien gab und beide erst seit kurzem auf dem glatten Paket der Politik gingen. Auch wenn es noch Jahre bis zur Übernahme der Staatsgeschäfte der Staatsgeschäfte waren, zeigte sich, dass Hase in der Politik des Aztekenreiches eine immer größere Rolle zu spielen begann. Cuauthemoc zeigte schon zu dieser Zeit die ersten Symptome der schweren Erkrankung, welche ihn noch Jahre verfolgen und letztendlich das Leben kosten sollte. Immer mehr wurde Hase zum Repräsentanten des Aztekenreiches. Er absolvierte Staatsbesuche, empfing Gäste und Diplomaten

Uei Tlatoani

Naturwissenschaftliches Wirken

Felix ist einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler der Neuzeit. Seine Arbeiten brachten teilweise bedeutende Fortschritte für die Erforschung und das Verständnis der Materie und der Natur. Für seine Arbeit über die Has'sche Strahlung erhielt er den Physiknobelpreis. Neben der Idee der Dekohärenz, der Entdeckung der Kalten Fusion und der Has'schen Strahlung und der Verbesserung der Dichtefunktionaltheorie, verfasste er Arbeiten über den Tunneneffekt in Halb- und Supraleitern und über Hybridorbitale. Hierbei handelt es sich um seine Doktorarbeiten. Des Weiteren war er am theoretischen Beweis von Neutrinos beteiligt und lieferte einen kleinen Beitrag zur Theorie der Elektronen-Transfer Reaktionen. Hase ist Autor zahlreicher kleinerer wissenschaftlicher Aufsätze und Arbeiten im naturwissenschaftlichen Bereich. Auch wenn Hases Wirkungsfeld sehr verstreut erscheint, fußen alle seine großen Arbeiten auf der Quantentheorie.

Dekohärenz

Felix Hase formulierte die Idee der Dekohärenz. Dies ist ein Phänomen, das zur unvollständigen oder vollständigen Unterdrückung der Kohärenzeigenschaften quantenmechanischer Zustände führt. Dekohärenzeffekte ergeben sich, wenn ein bislang abgeschlossenes System mit seiner Umgebung in Wechselwirkung tritt, wodurch sowohl der Zustand der Umgebung als auch der Zustand des Systems irreversibel verändert werden. Dadurch ist es möglich zu erklären, weshalb quantenmechanische Effekte bei makroskopischen Effekten nicht zu erkennen sind. Sie stehen in Wechselwirkung mit ihrer Umgebung und mit sich selbst. Die Dekohärenz ist für die allgemeine Akzeptanz der Quantenmechanik von großer Bedeutung und löste die Wiener Deutung, eine Interpretation von Teilen der Quantenmechanik, ab. Auch wenn die Idee der Dekohärenz anerkannt ist, gibt es Kritiker, die einwenden, dass sie zwar erklärt warum man quantenmechanische Effekte nicht an makroskopischen Objekten sehen kann, jedoch das Problem des Zustandes der Überlagerung nicht löst, sondern nur unbedeutend macht. Die Dekohärenz wird erstmals in der Abhandlung „Über das Problem der Kohärenz“, die 1789 veröffentlicht wird, erwähnt. Um seine Gedankengänge zu verdeutlichen, benutzt Hase ein Gedankenexperiment, das von der Öffentlichkeit den Namen Has’sche Katze bekam und berühmter ist, als die Theorie der Dekohärenz. Der Aufbau des Gedankenexperimentes ist folgender: In einer geschlossenen, nicht durchsichtigen Kiste befindet sich eine Katze, ein radioaktives Atom, ein Geigerzähler und eine Blausäurekapsel. Wenn das Atom zerfällt, schlägt der Geigerzähler aus, betätigt einen Mechanismus und die Blausäurekapsel zerbricht. Die Blausäure tritt aus und die Katze stirbt. Für den Beobachter ist unmöglich zu sagen, wann die Katze stirbt, da man zwar die Wahrscheinlichkeit des Zerfalls des radioaktiven Atoms bestimmen kann, jedoch nicht den genauen Zeitpunkt. Laut der Wiener Deutung würde sich die Katze in einem Zustand zwischen Leben und Tod befinden, solange niemand die Kiste öffnet und kontrolliert. Da sich das Tier aber nicht in einem solchen Zustand befindet, versagt hier die Wiener Deutung und zeigt ihre Problematik das Fehlen quantenmechanischer Phänome bei makrsoskopischen Objekten zu erklären. Durch die Dekohärenz wird dieses Problem gelöst. Da die Zeit bis zum Kollaps der Wellenfunktion und damit bis zum Ende des Zustandes der Überlagerung abhängig von der Masse ist, ist die Katze fast sofort nach dem Zerfall des Atoms entweder tot oder lebendig. Has'sches Katze ist vielen naturwissenschaftlichen Leihen begriff und hat es sogar in die Werke zeitgenössischer Autoren geschafft, da viele der Ansicht sind, dass dieses Gedankenexperiment die Abstraktheit der theoretischen Physik zeigt. Selbst den Weg in die Philosophie hat die Hasch'sche Katze gefunden, wo sie Gegenstand von Diskussionen über die Erkenntnis und Wahrheit ist. Hase sagt einmal zu seinem Gedankenexperiment:

„Als ich in einem Café in Zell am See saß und die Katze an mir vorbei lief, die mich zu diesem Gedankenexperiment (Anm. gemeint ist die Has'sche Katze) inspirierte, hatte ich nie gedacht, dass es einmal berühmter werden würde. Vielmehr befürchtete ich, dass ich den Zorn einiger Katzenliebhaber auf mich ziehen könnte.“

Die Viele-Welten-Theorie ist eine anderer Ansatz, um das Fehlen von quantenmechanischer Effekte bei makroskopischen Effekten zu erklären. Anhänger dieser Theorie behaupten, dass wenn der Zustand des der Überlagerung endet, alle Fälle eintreten die möglich sind. Am Beispiel der Katze hieße dies, dass sie in einer Welt lebendig und in einer anderen tot ist. Die Viele-Welten-Theorie hat nur wenig Anhänger und entstand, weil die Idee der Dekohärenz nicht den Zustand der Überlagerung bei makroskopischen Objekten nicht unmöglich macht.

Kalte Fusion

Felix Hase ist der Entdecker der Kalten Fusion. In seiner Habilitationsschrift beschreibt er die Grundlagen den Vorgang der Kalten Fusion und deren Grundlagen. Kurios ist wie Hase auf die Überlegung kam, da er theoretischer Physiker ist, sich jedoch nicht auf Kernphysik spezialisiert hatte. In der Augustausgabe des Jahres 1787 der Zeitschrift Annalen der Physik veröffentlichte der amerikanensische Physiker Carl David Anderson einen Aufsatz über das Kernteilchen Myon. Dieses ist ein negativ geladenes Kernteilchen, welches einem Elektron ähnelt, jedoch mehr als 260 mal mehr Masse hat. Hase, der für seine Habilitationsschrift recherchierte und sich deshalb mit den Verhalten von Elektronen und der Atomhülle beschäftigte, las den Artikel und hatte die Überlegung, dass das Myon sich viel näher am Kern befindet, da nach der Quantentheorie die Bahnradien umgekehrt proportional zur Masse sind. Hase führte diese Überlegung fort und errechnete, dass sich ein Myon bei einem zu großen Atomkern im Kern befinden und dort mit einem Proton zu einem Neutron verschmelzen würde, jedoch kam er zum Schluss, dass es bei die Kernmasse bei Wasserstoffisotopen so gering sei, dass diese nicht bestehe. Das Myon selbst verändert noch nicht viel, doch wenn sich das Wasserstoffatom mit dem Myon in der Hülle bindet, nähern sich die Kerne beider Bindungspartner an und verschmelzen durch den Tunneleffekt. Dadurch kommt es zur Fusion. Hase wurde auf Grund seiner Arbeit über die Kalte Fusion am 18.01. 1788 habilitiert . Die Medien zeigten regen Interesse an der Idee, während viele Physiker verhalten reagierten. Auch Hase erklärte, dass es eine kommerzielle Nutzung der Kalten Fusion wahrscheinlich nicht möglich sei. Im Jahre 1791 gelang es dem Russen Andrei Dmitrijewitsch Sacharow auf Basis der Berechnung von Felix Hase eine Myonen-katalysierte, kalte, Fusion durchzuführen. Durch die gewonnen Daten konnte Sacharow beweisen, dass sich Kalte Fusion nicht zur Energiegewinnung eigne.

Has’sche Strahlung

Die Has'sche Strahlung wurde im November des Jahres 1791 von Felix Hase postuliert. Es handelt sich hierbei um die Strahlung Schwarzer Löcher. Die Herleitung des Effektes beruht auf sowohl auf Konzepten der Quantenfeldtheorie als auch der Allgemeinen Relativitätstheorie. Entgegen der Meinung, dass es sich beim Vakuum, um ein leeres Nichts handle, ist es laut der Quantenphysik ein kompliziertes Gebilde aus Vakuumfluktuationen. Diese bestehen aus Teichen-Antiteilchenpaaren, die sich gegenseitig neutralisieren. Dies findet auch in der Nähe des Ereignishorizontes Schwarzes Löcher statt. In diesem Fall kann es vorkommen, dass ein Teilchen des Teilchenpaares den Ereignishorizont überschreitet, während das andere sich aus dem näheren Umfeld des Schwarzen Loches entfernt. Das erste Teilchen kann dann nicht mehr von dem zweiten aus beobachtet werden, da es hinter dem Ereignishorizont verschwunden ist. Das hineinstürzende Teilchen setzt damit eine potenzielle Energie frei, die für eine Paarbildung sowie das Hinauskatapultieren des anderen Teilchens aus dem Gravitationsfeld ausreicht. Als Folge des enormen Verlusts von potenzieller Energie durch das hineinstürzende Teilchen nimmt dabei die Masse des Schwarzen Loches ab. Des Weiteren können die Teilchenpaare bei ihrer Annihilation Photonen abstrahlen, die sich ebenfalls vom schwarzen Loch entfernen können. Dadurch verliert das Schwarze Loch Masse. Dieser Effekt ist besonders bei Schwarzen Löchern mit geringer Masse bedeutsam. Am Anfang sah sich Hase mit dem Problem konfrontiert, dass die Strahlung einen Verlust an Masse verursacht und dies gleichbedeutend einen Verlust des Umfanges des Ereignishorizontes bedeutet. Auf Grund der Parallelen zwischen den für schwarze Löcher geltende Gesetze und der Thermodynamik lassen sich Schlüsse ziehen, die es erlauben einem Schwarzen Loch physikalische Größen wie Temperatur zu zuordnen. Die Rolle der Entropie übernimmt die Fläche des Ereignishorizontes. Durch die Has'sche Strahlung kommt es jedoch zu einem zu einer Verkleinerung des Ereignishorizontes. Hase konnte jedoch eine Beziehung zwischen Entropie und Masse herleiten. Durch den Verlust von Masse, sinkt auch die Entropie. Für die Entdeckung der Has'schen Strahlung und den damit verbundenen Fortschritt im Forschungsbereich der Schwarzen Löcher erhielt Hase 1792 den Nobelpreis für Physik.

Dichtefunktionaltheorie

Hybridorbitale

Seit Formulierung der Quantentheorie und den damit verbunden Erkenntnissen über das Verhalten von Elektronen, gibt es Unstimmigkeiten zwischen dem dem prognostizierten Bindungsverhalten von Atomen und der tatsächlichen Bindung. Während Anfangs Fehler in der Quantentheorie dafür verantwortlich gemacht wurden, musste man diesen Ansatz verwerfen, nachdem diverse Experimente eben diese Theorie bestätigten. Da die traditionellen Erkenntnisse der klassischen und experimentellen Chemie ihre Richtigkeit über Jahre bewiesen hatten, nahm man schon früh die Existenz eines noch nicht bekannten Phänomens oder einer nicht nicht bekannten Tatsache an. Es verdichteten sich die Hinweise, dass dieses unbekannte Phänomen ein noch nicht beschriebenes Orbital ist. Erst 1794 gelang es Felix Hase eine Lösung für dieses Problem zu finden. Er formulierte diese sogenannten Hybridorbitale als energetisch günstige Überlagerung von Orbitalen mit unterschiedlichem Bahndrehimpuls. Hase erhielt für diese Entdeckung den aztekischen Wissenschaftspreis in der Kategorie Chemie.

Politisches Wirken

Der Mensch Felix Hase

Hase gilt als sehr kunstinteressiert. Schon während seines Studiums legte er eine Faszination für die Malerei, das Schreiben und andere Bereiche der Kunst an den Tag. Nach seiner Habilitation bot er einigen berühmten Autoren an als Berater in naturwissenschaftlichen Fragen bei Buchprojekten zu fungieren. So diente er fünf Autoren bei siebzehn Büchern als Hilfe. Anfang der neunziger Jahre des 17. Jahrhundert weitete er sein Angebot auf Filme aus. Insgesamt wirkte er dadurch in vier Filmen als Berater in Naturwissenschaftlichen Fragen. Seine Berühmtheit als theoretischer Physiker und Chemiker sowie sein allgemein bekanntes Kunstinteresse führten dazu, dass er in mehreren Büchern und Filmen Cameo-Auftritte hat. Im Roman Der Professor geschrieben von Penelope Lopez bekleidet der Physiknobelpreisträger sogar eine nicht unbedeutende Nebenrolle. Hases Kunstinteresse wirkt sich auch auf seine Politik aus. Der Uei Tlataoni ist ein Freund von Jazz, Klassischer Musik, Blues und Swing. Seine Lieblingssängerin ist Centehua Centocihuatl Chalchiuhtlicue. Auf der Feier seines 40. Geburtstags sang die aztekische Pianist und Jazzsängerin Melinda Vega. Hase ist des Weiteren im Besitz einer Comicsammlung und beschreibt sich selbst als großen Comicliebhaber.

Es ist nicht bekannt, welche religiösen Ansichten Felix Hase hat. Fragen, die sich nach eben diesen erkundigen, blockt er meistens ab und erwidert, dass er kein Theologe, sondern nur Naturwissenschaftler sei. Die wenigen Andeutung, die Rückschlüsse erlauben, lassen darauf schließen, dass der Physiknobelpreisträger an eine höher Macht glaubt. Es ist anzunehmen, dass er zumindest bis zu einem gewissen Grad die Ansichten des aztekischen Polytheismus teilt.

Dies und Das

Im Jahre beschloss 1799 der Dachverband der nationalen physikalischen Gesellschaften eine Umfrage unter 612 renommierten Physikern weltweit. Die Naturwissenschaftler wurden gefragt, wen sie für den größten Physiker aller Zeiten halten. Es war ihnen gestattet zehn Physiker auszuwählen und auf die Plätze eins bis zehn zu verteilen. Albert Einstein wurde zum größten Physiker aller Zeiten gewählt. Felix Hase belegte Rang vierzehn, was auf Grund seines Alters äußerst erstaunlich ist.

Zitate

Von Felix Hase

Die Theorie der Dekohärenz wurde von der Fachwelt mit Begeisterung aufgenommen und führte dazu, dass mein Name in einem Atemzug mit Einstein und Newton genannt wurde, dabei habe ich nur das jedem normalen Menschen Offensichtliche in Zahlen gefasst, damit es auch die Physiker verstehen. - Felix Hase in einem Interview (1799)

Die Suche nach der Wahrheit und der Schönheit, die entlang des Pfades der Erkenntnis führt, ist eine Reise, die uns zu uns selbst führt. - Felix Hase in seinem Werk "Eine Reise durch das Universum der Quantentheorie

Gelegentlich werde ich von Studenten gefragt, was der Sinn der theoretischen Physik sei. Ich rate ihnen dann, dass Studienfach zu wechseln, denn sie haben den Sinn der Naturwissenschaften nicht verstanden. Als ein Naturwissenschaftler braucht man mehr als ein Diplom, nämlich Neugier und die Gabe das Schöne vom Besonderem unterscheiden zu können. - Felix Hase in einem Interview (1790)

In meiner Studienzeit pflegte ich zu sagen, dass mir meine Arbeit und mein Wissen drei Gespielinnen eingebrachte, nämlich die Wahrheit, die Schönheit und die Erkenntnis. Auch wenn ich dieser Ausspruch schon seit Jahren nicht mehr über meine Lippen kam sind die Begriffe Wahrheit, Schönheit und Erkenntnis immer noch von großer Bedeutung für mich und machen aus mehr etwas, dass vielleicht sogar mehr ist als ein Naturwissenschaftler, nämlich ein Abenteurer auf der Suche nach der Erkenntnis. - Felix Hase in einem Interview (1793)

Die menschliche Fähigkeit zur Erkenntnis hat Grenzen, vorgegeben durch unser Ich. Das Begreifen des menschlichen Seins ist nur möglich, wenn man die Grenzen der Fähigkeit zur Erkenntnis überschreitet. Deshalb kommt das Ich nicht in den Naturwissenschaften vor. - Felix Hase während einer Vorlesung (1794)

Ich werde immer wieder für meine Politik der kleinen Schritte kritisiert, aber im Gegensatz zu manchem Politiker bewege ich mich wenigstens. - Felix Hase zu Uacalxochitl Malintzin Xochiyohua Chicomecoatl (1802)

Über Felix Hase

Felix Hase symbolisiert in vieler Hinsicht das neue Aztekenreich. Der Vater ist ein Ausländer. Die Mutter Aztekin. Geboren in Tenochtitlan, erste soziale Kontakte in den Anden geknüpft, die Volksschule in Mayasien besucht. Er gehört einer Generation an, die den Krieg nur noch aus Büchern kennen und von der sich nicht mehr sagen lässt, zu welchem Stamm sie gehört. Vierhundert Jahre nach der Gründung wird das Aztekenreich endlich von Azteken bewohnt und nicht von Atzlanesen, Mayas, Otomi und wie sie alle heißen. - Rania Carmen Victoria Pensacolae

Felix Cuauhtémoc ist kein Politiker. Er ist zwar der Herrscher des Aztekenreiches, doch sein Verhalten ist immer noch dies eines Naturwissenschaftlers, der sich sein Leben lang mit theoretischen Überlegungen beschäftigt. In der Physik ist es möglich davon auszugehen, dass man sich in einem geschlossen System befindet und dort seine Theorien prüft, doch Politiker haben diese Möglichkeiten nicht. - Duko Maschiki

Felix Hase ist ein Unmensch. Ein Physiker, ein Naturwissenschaftler, der sich schon seit Ewigkeiten abseits der Tugenden bewegt und das Wichtigste, den Menschen, außer Acht lässt. Er hat nicht begriffen, dass sein Handeln sinnlos ist und einer zynischem Verleumdung gleichkommt. - Michael Schreiner

Felix Hase ist einer der wenigen Menschen, die sich meiner tiefen Bewunderung rühmen dürfen. Nicht nur, weil er es schaffte aus der Armut auszubrechen und die zahlreichen Schicksalsschläge zu überwinden, sondern vor allem, weil er nicht einer dieser Fachidioten ist, die sich nur in ihrem Fachgebiet auskennen. Es ist beeindruckend, welches Wissen Hase an den Tag legt. - Penelope Lopez

Heute traf den ich den Urheber der Theorie der Dekohärenz und Entdecker der Kalten Fusion. Ich hatte mich wahrlich nicht getäuscht. Dieser Azteke ist ein heller Kopf und noch dazu fleißig. Wer weiß, vielleicht wird sein Name einmal in einem Atemzug mit Einstein und Newton genannt. Verdient hat er es. - Erwin Schrödinger

Felixhase1794.jpg

Portraitaufnahme von Felix Hase (1794)

Hassche Katze.jpg

Karikatur des Gedankenexperimentes der Has'schen Katze

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