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Dynasty - Die Saga des Kennedy Clans/4

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John F. Beim NachrichtendienstBearbeiten

Jcap.jpg
ohn F. wurde von der Navy in einem staubigen Büro des Nachrichtendienstes geparkt, wo er langweilige Geheimnachrichten empfangen und weiterreichen musste. Landekoordinaten für den D-day und son'n Scheiss.

John F. war sehr unglücklich. Zwar war er nun beim Militär, aber wie immer war es Joe, der den grossen Macker markieren konnte, während er nur ein Schattendasein fristete.

Blondes GiftBearbeiten

Inga.jpg

Blondes Gift

Keine Sau beachtete John F.

Eines Tages aber wurde er "zufällig" von einer aparten Blondine angerempelt. Eine betörende und faszinierende Frau. Sie sagte ihm, wie schön er war und wie gerne sie mit ihm bis zur Bewusstlosigkeit vögeln würde. Das gefiel John.

Zwar war sie Ausländerin (Deutsche) aber sie interessierte sich sogar für seine Arbeit! Und so begann eine heftige Affäre zwischen ihm und Inga.

Verbotene LiebeBearbeiten

Inga schleppte ihn in die edel-verruchten Dunstschuppen der Künstlerbohème und führte ihn in die Welt der Exilanten, Schriftsteller, Weltverbesserer, Revolutionäre, Träumer und Philosophen ein. In kühlen Jazz-Kellern trank man noch kühlere Drinks und parlierte über den Krieg und das Wesen des Existentialismus.
Jetzt war es für John sehr von Nutzen, dass er soviel gelesen hatte.

Doch schon bald erfuhren John F.'s Vorgesetzte beim Navynachrichtendienst von seiner Freundin. Der Komandant zitierte ihn in sein Büro und faltete ihn zusammen, dass ihm Hören und Sehen verging.

-"Sind Sie völlig bescheuert, Kennedy!? Das ist doch eine deutsche Spionin!" brüllte der Offizier.
-"Ich habe keine Vorurteile gegen ihren Beruf" antwortete JFK.
-"Wären Sie nicht der Sohn eines der reichsten und einflussreichsten Männer der USA, würde ich Sie auf der Stelle an die Wand stellen lassen! Aber so musste ich mir etwas anderes ausdenken. Sie werden nächste Woche in den aktiven Dienst versetzt! Sie reisen nach Tulagi und übernehmen dort das Kommando über ein Schnellboot, die PT109!"
-"Ich bekomme ein Boot? Das ist ja wunderbar" freute sich John F. und vergass Inga in der selben Minute.
-"Oh ja" dachte der Offizier. -"Diese PT Boote werden mit Flugzeugbenzin betrieben und sind aus Leichtholz gebaut. Sie zeigen auch den minimalsten Sicherheitsstandards den Stinkefinger. Und die 109 ist nachweislich die gammeligste aller PT-Boote. Die Kiste wird ihm unter dem Arsch hochgehen, sobald der Mistkerl einmal zu laut niest. Dann löst sich das Problem von ganz allein".

Das PT109 EposBearbeiten

John F. stach mit der PT109 in See und bewährte sich dort in einem grossen Abenteuer als grosser Held. Die Details dazu sind in dem eigenen Artikel PT109 nachzulesen.

Triumphale RückkehrBearbeiten

Als John F. Heim nach Amerika kam, wusste schon die halbe Welt um sein Abenteuer mit der PT109 und so empfing man ihn wie einen Helden. Und das ärgerte seinen Bruder Joe erheblich.
-"Nur weil du dich durch die Südsee gevögelt hast, finden dich jetzt plötzlich alle so furchtbar toll? Das ist ja lächerlich!" giftete Joe.
-"Danke auch, dass du dich so aufrichtig darüber freust, dass ich gesund aus dem Krieg zurück bin!" antwortete John.

Auch Johns Vater war begeistert und zum ersten Mal sah er seinen zweitältesten Sohn mit einem Hauch von Anerkennung an. -"Wir geben heute dir zu Ehren ein grosses Fest" meinte er. Und so geschah es.

Avion.jpg

Hasta la Vista, Joe!

Joe setzt alles auf eine KarteBearbeiten

Jcap.jpg
oe hatte das Fest schon früh verlassen und war voller Bitterkeit, Neid und Groll. Am nächsten Tag meldete er sich vorzeitig bei der Airforce zurück und dort gleich freiwillig für ein absolutes Himmelsfahrtkommando:

So hatte man schon seit einiger Zeit diese widerwärtigen V2 Raketen der Deutschen auf dem Kieker und beschlossen, diese endgültig aus der Welt zu schaffen.
Ein Flugzeug wurde bis obenhin mit Sprengstoff vollgepackt. Ein Pilot musste dieses nun von England aus über den Kanal fliegen - geradewegs in die deutsche V2 Stellung an der französischen Küste. Der Pilot sollte sich kurz vorher mit dem Schleudersitz retten.
Niemand verspürte übermäßig den Drang, sich für diese Mission freiwillig zu melden. Niemand, ausser Joe. Er wusste: Wäre er derjenige, der die gefürchteten V2 Raketen bezwingt, stünde nicht nur nichts mehr seiner Karriere als Präsident im Wege, es wäre dies auch die ultimativ heißere Leistung, als Johns PT109 Geschichte.

Joe's SchicksalBearbeiten

-"Sollte ich nicht zurückkommen, könnt Ihr den Joghurt haben, der noch im Kühlschrank steht" witzelte Joe. Dann hüpfte er ins Cockpit und startete die Maschine.
Unterwegs, etwa auf halber Strecke über dem Kanal, überlegte Joe, dass es vieleicht eine ganz gute Idee wäre, sich mal mit dem Cockpit vertraut zu machen.

-"Wozu dieser Knopf wohl gut ist?"

...

Die Explosion war auf beiden Seiten des Kanals zu hören.
Von Joe wurde nie mehr auch nur eine Spur gefunden.



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