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Dynasty - Die Saga des Kennedy Clans/11

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Der FriedenspräsidentBearbeiten

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Kühe und frische Milch. John F. Predigt von Natur und gesunder Ernährung und wird zum ersten "Müsli-Papst" der Geschichte.

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on nun an verstärkte John F. seine ganze Anstrengung auf den Erhalt und die Schaffung von Frieden. Er richtete eine spezielle Telefonleitung zwischen dem Weißen Haus und dem Kreml ein: "Damit Nikita mich anrufen kann, wenn es etwas auszudiskutieren gibt oder er einfach nur mal jemanden zum Quatschen braucht". Auch die Atombombentests stellte JFK einseitig ein, trotz Proteste der Militärs. "Irgendjemand muss ja mal den Anfang machen und mit dem Wahnsinn aufhören".

Er schuf das Friedenskorps, hielt Vorträge über den Umweltschutz, gesunde Ernährung und das Leben im Einklang mit der Natur.


JFK's WirkungBearbeiten

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as eigentliche Phänomen - ja Wunder - um JFK's Herrschaft, bestand darin, dass er die Menschen inspirierte. Es reichte, dass er ein Wort sagte, einen Satz und sofort fühlten sich die Menschen beflügelt, diese Worte mit Leidenschaft umzusetzen.
Wenn Kennedy sagte, man müsse mehr für seine Gesundheit tun, gründeten sich sofort hundert neue "JFK-Sportclubs". Wenn er sagte, man solle künstlerisch tätig werden, brach auf der ganzen Welt Begeisterung für Kunst aus.
Er sagte auch, dass Verhütungsmittel okay seien - woraufhin er allerdings zummindest vom Klerus aufrichtig gehasst wurde. |}

Eines Tages sagte JFK auch, dass alle Menschen das Recht auf Bildung hätten, egal welcher Hautfarbe. Dies nahm ein schwarzer Schüler aus den Südstaaten sofort zum Anlass, eine Universität für Weisse besuchen zu wollen.

Schon wieder eine KriseBearbeiten

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as fand man dann in den Südstaaten weniger gut. Der Student wurde am Betreten der Uni gehindert. Das wiederum fand JFK nicht gut und schickte die Nationalgarde, auf dass der Besuch der Bildungseinrichtung für alle, auch für besagten Studenten gewährleistet sei.

Die weißen Bürger des Südens fühlten sich von JFK angegriffen. "Der soll sich nicht in unsere Kultur einmischen, die verdammte, irische Schwuchtel" hiess es.

JFK galt fortan als Persona Non Grata und als gesuchter Verbrecher.

"Wie kann man eigentlich so extrem Scheisse sein!?" empörte sich JFK. "Ist doch klar, dass die Rassentrennung überwunden gehört."
Trotzig erliess er eine ganze Reihe Gesetze, die der Diskriminierung ein Ende machen sollten. Das wiederum führte zu noch mehr Hass unter den weissen Rassisten. Es gab Ausschreitungen, Pogrome, Morde und Attentate.

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ie Nation war tief gespalten: Für die einen war JFK's Eintreten für die Gleichheit der Rassen zukunftsweisend, für die anderen hatte er sich damit als Verräter und Weichei geoutet. Kennedy war das egal. Je mehr Kritik er bekam, desto leidenschaftlicher setzte er sich für seine Ideen ein. Eine durchaus unerwartete Entwicklung.

Sogar Martin Luther King schrieb: "Er hat sich von einem schwachen Politiker mit unklaren Vorstellungen zu einer starken Persönlichkeit entwickelt, deren Ziele grosse Anziehungskraft besitzen."

Die Wiederwahl steht vor der TürBearbeiten

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ach einem heissen Sommer voller Umbrüche, in dem sich JFK als Revolutionär und Kämpfer für "eine neue Welt" verausgabt hatte, zog der Herbst ins Land und es war Zeit, abzuwägen wie gut seine Chancen auf Wiederwahl und damit auf eine Zweite Amtsperiode standen.
Das Fazit war eher ernüchternd: Seine Anhänger liebten ihn zwar wie eine Pop-Ikone, aber die Zahl seiner Gegner war weitaus größer. Die meisten Amerikaner hatten den kalten Krieger zur Zeit der Schweinebuchtinvasion dem Frühhippie und Ökopazifisten, der er jetzt war, vorgezogen.

Ein gewagter PlanBearbeiten

"Ich muss in die Südstaaten reisen; Texas, Mississippi, die ganzen scheissreaktionären Hochburgen!" sagte John F.
"Tu das nicht" sorgte sich Jacqueline. "Die hassen dich da unten. Sie werden dich in Stücke reissen, sobald du aus dem Flugzeug steigst."
"Glaub ja nicht, dass ich das gerne mache. Aber ich muss. Wir brauchen jede Stimme! Ich muss versuchen, die Leute durch meine Anwesenheit zu überzeugen."


Nächstes Kapitel: John F.s letzte Reise

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