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Dryadenbaum

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Dryadenbaum.jpg

Patricks Vision am Weltenbaum

Der Dryaden- oder Weltenbaum ist eine mystische, heute nicht mehr existierende Eiche in Amerikanien. Sie stand in der Nähe von Brookline und war vermutlich einer der grössten Bäume, die je in Amerikanien existiert haben und wurde nachweislich weit über zweitausend Jahre alt. Der Dryadenbaum spielt in der amerikanensischen Mythologie eine grosse Rolle.

Visionen und PhänomeneBearbeiten

Erstmals urkundlich erwähnt wird der Dryadenbaum im Jahre 130, also bereits vor der Gründung des Landes. Ein Cambodianischer Tuchhändler beschreibt ihn in einem Brief an seine Famlie so; « Es ist ein Baum von gewaltiger Grösse. Seine Äste reichen weit in den Himmel. Sein Stamm ist so dick, dass sich ein junges Mammut dahinter verstecken kann. Die Menschen kommen von weit her um den in diesem Baum wohnenden Geistern zu opfern. Die hiesigen Völker glauben, dass seine Wurzeln den Mittlpunkt der Welt bilden. »

Aus der folgenden Zeit stammen immer wieder Berichte von Feen und Geistern, die an diesem Baum erschienen sein sollen. Die Menschen pilgerten an den Sonnen- und Mondfesten zu dem Baum, in der Hoffnung dort besonders gute Voraussetzung für magische Rituale zu finden. Allerdings wurde der Baum zuweil auch gefürchtet. Aus dem Jahr 499 gibt es ein Dokument, das von einer ganzen Gruppe Kinder erzählt, die in einer Sommernacht alle zum Dryadenbaum aufbrachen, dort um den Stamm tanzten und plötzlich verschwanden, um nie mehr aufzutauchen. Der Baum galt daher als Tor vom Diesseits zur Anderswelt.
Dies ist nur eine von einer ganzen Reihe an rätselhaften Begebenheiten rund um den Baum. Am berühmtesten sind die Visionen von Arthur Dunham und Patrick O'Cineide. Arthur Dunham soll im Jahre 449 unter dem Dryadenbaum den Auftrag erhalten haben, Amerikanien vor der englischen Invasion zu schützen. Auch seine kaum erklärbare, plötzlich Fähigkeit, komplexe Schiffsbaupläne zu entwerfen, führte er auf die Berührung mit der Magie des Baumes zurück.
Patrick O'Cinneide seinerseits, hatte im Jahre 550 eine Vision, die ihn zur Erstellung der Baupläne für das Weisse Haus inspirierte.

Das Ende es BaumesBearbeiten

Im Jahre 1050, also genau tausend Jahre nach Patricks Vision, wurde der Dryadenbaum von einem gewaltigen Blitzschlag getroffen und verbrannte vollständig. An der Stelle, wo der Baum gestanden hatte, wurde das Weisse Haus erbaut, denn die von Patrick O'Cinneide gezeichneten Pläne sahen genau diesen Standort vor.

Das Weisse Haus trat, spirituell gesehen, in die Fustapfen des Dryadenbaumes. Von Anfang an umgab es eine Aura des Mysteriums und wie früher der Baum, steht es im Zusammenhang mit Rätseln und unerklärlichen Begebenheiten. Mehr dazu im Hauptdokument: Weisses Haus.

Neuste ForschungBearbeiten

Im Jahre 1702, in de Ära der forcierten Christianisierung Amerikaniens durch die Bush-Regierung, wurden Stimmen laut, die die Existenz de Baumes bezweifelten und die These aufstellten, dass es sich allenfalls um eine "gewöhnliche Eiche" gehandelt habe, die erst Jahrhundete nach ihrer Abholzung im Volksglauben immer grössere Dimensionen annahm. Auch die vielen übersinnlichen Vorkommnisse seien lediglich das Produkt nachträglicher Ausschmückung.


Im Jahre 1783, zwanzig Jahre nachdem der Franzose Bartholomé de Remeule den Boden-Sonar-Detektor erfunden hatte, liess man von einem Zeppelin aus, den Boden unter dem Weissen Haus mit dieser Technologie abtasten. Das Ergebnis war eine kleine Sensation: Das aufgezeichnete Bild offenbarte die Strukturen eines gewaltigen Wurzelwerkes, welches sich ungefähr 2 - 3 Meter unter dem Boden des Weissen Hauses ausbreitete. Das Zentrum des über 40 Meter breiten Gebildes befindet sich exakt unter dem Oval Office.
War nun die Exstenz eines einstigen Riesenbaumes an der Stelle des Weissen Hauses nachgewiesen, so kam jetzt die Frage nach der Baumspezies auf. Botaniker wenden ein, dass Eichen üblicherweise weder diese Grösse noch dieses Alter erreichen. Sie vermuten, dass es sich entweder um eine noch unbekannte, seltene Baumart handelte oder um eine einmalige Eichen-Mutation.

Der Baum im VolksglaubenBearbeiten

Wie eingangs erwähnt, spielt der Dryadenbaum in der amerikanensischen Mythologie eine grosse Rolle. Es sind viele Bräuche rund um den Baum überliefert. Ein Schluck Wasser aus einer Quelle, die nur alle 100 Jahre zum Mai-Vollmond zwischen seinen Wurzeln entsprang und bei Morgengrauen versiegte, verlieh angeblich Unsterblichkeit. Noch heute legt man am 6. Mai, dem Gedenktag des Baumes, vor allem in Brookline ein paar junge Eichenblätter aufs Fensterbrett, um den Weltenbaum zu ehren.

John F. Kennedy, der erste Präsident der das Oval Office im Wessen Haus nutzt, (und somit direkt auf den Wurzeln des Baumes residiert) sagte: "Der Baum hat diese meine Welt erschaffen und solange seine Wurzeln unter mir weiterträumen wird auch mein Weltentraum kein Erwachen kennen."

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