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Deutschland

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Deutscher Bund
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Germanflag.jpg

Wahlspruch: Einheit durch Vielfalt

Amtsprachen Deutsch, Latein
Schrift Latein
Hauptstadt de Jure: keine
de facto: Stuttgart
Staatsoberhaupt Kaiser Horst von Hessen-Darmstadt XVII
Nationalfeiertag keiner
Flächein km² 2 253 900
Einwohnerzahl: 65 mio
Währung Mark = 10 Juro
Kfz-Kennzeichen DB
Internet-TLD .db
Vorwahl +0049

Deutschland, auch Deutscher Bund oder Bund der Deutschen Staaten, ist ein Staat im östlichen Mitteleuropa.


Geographie

Deutschland grenzt im Norden an Rammstein, im Westen an Frankreich, im Südwesten an Österreich und im Südosten an Niederland, des weiteren hat es im Nord-Osten Seegrenzen zu Idiota und dem Mondreich. Deutschland gliedert sich im Wesentlichen in fünf Landschaften: die großen Waldgebiete im Süden und Süd-Westen (Bayern, Schwaben, Baden, Hessen, Hohenzollern); die besonders warmen und fruchtbaren Gebiete westlich des Rheins (Baden, Hessen, Westfalen, Elsass); die Mittelgebirge in der Mitte (Hessen, Franken, Preußen, Sachsen); das Ostdeutsche Flachland (Nordfriesien, Preußen, Südfriesien, Hanseland, Sachsen); sowie die Hügeligen Gebiete an der Grenze zu Rammstein (Nordfriesien, Ostfalen, Nordfalen). Manchmal wird auch die Halbinsel Ostpreußen als eigenständige Region angesehen, sie zählt jedoch zum Ostdeutschen Flachland.

Flora und Fauna

Deutschland wird oft als eines der Länder betrachtet, indem der Kampf ums überleben besonders hart vor sich geht, was auch relativ richtig ist: Die Zahl der Räuberischen Arten ist mit der der Pflanzenfresser durchaus vergleichbar, doch die exakten Zahlen variieren von Region zu Region. Herausstechend ist die große Zahl an Dickhäutern wie Elefanten, Nashörnern und Flusspferden. Ebenfalls weit verbreitet sind Nager, Paarhufer (Verschiedene Hirscharten, Wildpferde, Wildschweine, Wildrinder), sowie unter den Jägern hauptsächlich Hundeartige wie Bären, Wölfe und Großmarder. Das wichtigste Raubtier in Deutschland ist jedoch der Luchs, der als einziges über den ganzen Bund verteilt lebt.

Geschichte

Lange Zeit war das Heutige Deutschland Teil von Österreich und Rammstein, doch die Staaten in den Mittelgebirgen und an der See konnten immer ihre Unabhängigkeit bewahren.

Vor- und Frühgeschichte

Slawische Zeit

Der Teil Deutschlands nördlich der Donau-Neckar-Linie wurde im Verhältnis zum Rest der Welt recht spät besiedelt. Am Anfang waren es Slawen, welche um 1200 V.U.Z. aus Dunkeldeutschland über eine kurzfristige Landbrücke zwischen Europa und Polaris übersetzten. Diese Völker, an vollkommen andere Klimatische Bedingungen gewöhnt, siedelten hauptsächlich in den wärmeren Gebieten nahe des Rheins, wo sie sich jedoch bald mit den angrenzenden Galliern vermischten und, da sie begabte Fischer waren auch auf der Halbinsel Ostpreußen. Es ist jedoch wenig über diese Zeit bekannt, doch man geht allgemein davon aus, dass sich von der Heutigen Kultur der Polen und Sorben leicht die der anderen Slawen ableiten lässt.

Germanisch-Teutonische Landnahme

Die erste Flächenmäßige Besiedlung erfuhren Deutschland und Rammstein durch die Germanen, welche erst ca. 500 Jahre Später, ebenfalls über eine Landbrücke bei Dunkeldeutschland, die die äußerst unterschiedlichen Gebiete Rammsteins und Deutschlands, besiedelten und auch im Heutigen Österreich einfielen, von wo sie sich weiter ausdehnten. Den Germanen folgten etwa 100-150 Jahre später die Teutonen, welche sich hauptsächlich in Rammstein niederließen. Der Unterschied zwischen Teutonen und Germanen war stets gering, sodass sich diese Beiden Völker schnell vermischten. Dennoch zeichnete sich bald eine schwache Kulturgrenze, etwas Nördlich der heutigen Grenze ab. Die Slawen wurden nach Osten und auf die Halbinsel Ostpreußen verdrängt.

Zeitalter der Stämme

Germanen wie Teutonen hatten, als sie In Deutschland Landnahmen, eine Stark Matriarchal-Stämmisch gekennzeichnete Kultur. Zu Begin existierten auf deutschem Boden etwa 250 Stämme die sich Grob in 6 Kulturräume eingliedern liesen: Die Bayuwaren (Bayern, Ostschwaben, Südbaden, Österreich); die Alemannen (Baden, Westschwaben, Westfalen, Westhessen); die Böhmer (Hessen, Franken, Westfalen); Plaaten (Hanseland, Ostfalen); Friesen (Nordfriesien, später nach Süden); Saxonen (Südliches Nordfriesien, später nach Sachsen, Siebenburgenland). Die Stämme führten andauernd Krieg gegeneinander um ihrem Glauben nach Heilig zu werden und im Kampf zu fallen. Es gilt außerdem als gesichert, dass ein Junge erst dann als Mann gezählt wurde, wenn er mindestens einen Mann und ein Nashorn getötet hatte, was beinahe zur Ausrottung letzterer führte.

Erste deutsche Blüte

Gotisches Kaiserreich

Etwa im Jahre 300 erfolgte in Deutschland die Gründung des Gotischen Kaiserreich des Theoderich I, in dem sich die Stämme zusammenschlossen, da sie vermehrt von Slwawn und Polen überfallen wurden. Das Kaiserreich erstreckte sich zwischen der heutigen Küste Rammsteins grenzte im Osten an das Königreich der Polen und das der Sorben, im Westen erstreckte es bis nach Verdun, im Süden erstreckte es sich über Alpinien und Österreich. Es war jedoch kein zentralistisches Reich, sondern strukturschwach und in rund 570 Einzelstaaten aufgeteilt, die miteinander Kriege um die Macht führten. Zu den größten Staaten gehörten damals Bairen (Bayern), Bohemien(Böhmen), Falen und Belgonien (Holland), die alle im Südlicheren Teil (Deutschland, Österreich, Niederland) lagen. Rammstein bestand zu dieser Zeit größtenteils aus Stadtstaaten und kleinen Provinzialfürstentümern und Frankreich war insgesamt fast ausschließlich in Stadtstaaten gegliedert. Die Herrscher der Reiche waren aber trotzdem alle vom Kaiser abhänigg.
Über das Reich selbst ist erstaunlich wenig bekannt, dafür aber umso mehr über den Alltag der Menschen und ihre Lebensweise. Ab dem sechsten Jahrhundert begann das Reich zu Zerfallen. 917 starb der letzte gotische Kaiser und das Deutschland zerviel wieder in zahlreiche kleinere Staaten. Aus der Asche des Kaiserreich entstanden einige Großmächte wie Rammstein, Österreich und Preußen.

Deutsches Mittelalter

Das deutsche Mittelalter wurde vom mit und gegeneinander der vielen deutschen Staaten und ihrer Nachbarn im Norden, Süden und im Westen geprägt. 

Aufteilung Deutschlands

Der Untergang des gotischen Kaiserreichs hinterließ ein gewaltiges Macht Vakuum, welches die kleinen Fürsten nutzten. Das Gebiet des gotischen Kaiserreichs war bald in zahlreiche deutsche Staaten aufgeteilt. Die alten Stammesfürsten aus dem gotischen Kaiserreich, erhoben sich alle selbst zum König und versuchten ihr Einflussgebiet zu vergrößern. Das ging vor allem zu Lasten der zahlreichen Freien Städte, die sich darauf hin zu Bünden wie dem Hanse Bund, dem Mitteldeutschen Sechsstädtebund oder dem Oberschwäbischen Städtebund zusammenschlossen, oder kleiner Fürsten und freier Ritter, die sich dann oft gezwungen sahen sich christlichen Ritterorden anzuschließen, die sich in den Dienst des Papstes stellten, aber oft auch im eigenen Interesse Krieg führten. Das führte zu einer relativ unstrittigen Aufteilung Deutschlands, in etwa 17 Fürstenstaaten, 3 Ritterorden und 6 Städtebünden, die nur wenige Kriege gegeneinander führten.

Reformation und 22-Jähriger Krieg

Die erste Reformation unter dem fränkischen Theologie Professor Martin Luther beendete diesen Frieden. Mit dem Anschlagen seiner Thesen an die Tür des Domes in Nürnberg, löste er um das Jahr 1100 nicht nur eine geistige, sondern auch weltliche Revolution aus. Viele Staaten, vor allem im Norden und Osten Deutschlands waren den Einfluss des Papstes und der katholischen Kirche leid, und so kamen ihnen die These des Reformismus gerade recht. Dort wurde die neue religiöse Bewegung von den Fürsten gefördert und verdrängte den Katholizismus schnell. Das führte jedoch zum Streit mit den dortigen Ritterorden, die tief katholisch und traditionsverbunden waren und die Bewegung mit allen Mittel bekämpften. Im Süden und Westen war der Katholizismus für die Fürsten von äußerster Bedeutung, denn er sorgte für die Gefügigkeit ihrer Untertanen, die sich als sie mit der protestantischen Bewegung in Berührung kamen, oft zu der Obrigkeit feindlichen Bünden zusammenschlossen, die dann, oft mit der Unterstützung der Städtebünde, die auf eine Schwächung der ihnen feindlichen Fürsten hofften, offen gegen ihre Herren rebellieren, was in zahlreichen Bauernaufständen resultierte. So stand sich der protestantische Nordosten und der katholische Südwesten in Deutschland feindlich gegenüber. Zwischen den beiden Blöcken kam es, dann 1123 zum, 22 Jahre andauernden, Krieg, bei dem die Staaten des Nordens den Süden vernichtend schlugen und nur durch eine Intervention des katholischen Österreichs aufgehalten werden konnten. Durch den Krieg wurden beinah alle Ritterorden und Städtebünde, außer dem Hansebund, in Deutschland aufgelöst.

Österreichische Eroberungen

Die süddeutschen Fürsten, die durch den 22 jährigen Krieg geschwächt waren und eine Invasion der norddeutschen protestantischen Siegermächte Preußen und Sachsen fürchteten, wandten sich 1145 in einem gemeinsamen Brief an den Kaiser von Österreich und baten ihn um Unterstützung gegen die Protestantische Bedrohung aus dem Norden. Im Gegenzug boten sie ihm ihre Loyalität an, was quasi ein Beitritt der Staaten zu Österreich bedeutete. Der Österreichische Kaiser, der sich diese Chance nicht entgehen lassen wollte, schickte daraufhin eine Armee in den Norden, die den Krieg beendete und eine Invasion verhinderte. Nach dem Sieg der Österreicher unterwarfen sich die Süddeutschen Fürsten Österreich, sodass das Gebiet der heutigen deutschen Staaten Bayern, Baden, Schwaben und Hohenzollern nun an Österreich vielen.

Völkerkrieg

Dieser große Zugewinn an Macht den das katholische Österreich dadurch erhielt, verärgerte sowohl die mächtigen protestantischen norddeutschen Staaten, wie Preußen oder Sachsen, als auch Frankreich, welches selbst Expansionsgelüste nach Süd und Mitteldeutschland hatte. So kam es gegen Ende des zwölften Jahrhundert zum sogenannten Völkerkrieg, der offiziell aufgrund der Unterdrückung der Alpinier durch Österreich gestartet wurde, in Wirklichkeit jedoch vor allem eine Beschneidung der Österreichischen Macht als Motivation hatte. Der Krieg endete mit einem Sieg der verbündeten norddeutschen Staaten und Frankreichs und der Aufteilung Österreich. Das ehemals so mächtige Reich der österreichischen Kaiser, wurde auf das Gebiet des früheren Herzogtums Innerösterreich zurück beschnitten. Aus dem früheren Gebiet des österreichischen Kaiserreichs wurden zahlreiche kleine Staaten gebildet.

Rammsteinische Eroberungen und Österreichisches Wiedererstarken

Nach dem Völkerkrieg um 1200 war vor allem Frankreich die stärkste Kraft in Deutschland. Franken, Hessen, Schwaben, Baden, Bayern und der Elsass waren sowohl politisch als auch wirtschaftlich eng mit Frankreich verbunden, in Franken/Bohemien und Hessen herrschten sogar Verwandte der französischen Könige und auch in Falen und Friesen standen große Teile des Adels und der Bevölkerung freundlich gegenüber. Wirklich unabhängig waren nur das Hanseland, das durch seine Kolonien und seine Handelsverbindungen nach Osten gut abgesichert war, und Sachsen und Preußen, die sich nur durch ihre starken Militärs in der Unabhängigkeit halten konnten.

Am Bedrohlichsten war die Lage für die protestantischen Könige von Friesen und Falen. Diese sahen mit größer werdender Besorgnis, dass viele Adelige zum Katholizismus übertraten, um dem Französischen König, im Falle einer Machtübernahme, die sie sich wünschten, zu gefallen. Sie sahen sich dringend nach einer protestantischen Schutzmacht um, die sie vor dem französisch katholischen Einfluss beschützen konnte. Diese fanden schließlich im „Heiligen deutschen Königreich rammsteinischer Nation“, welches sich nach Möglichkeiten umsah nach Süden zu expandieren. So schlossen der friesische König und der Rammsteinische im Jahr 1323 einen Schutzvertrag ab, der Friesen eng an Rammstein band. Falen ging sogar noch weiter, der König verstieß seine Frau, um eine rammsteinische Prinzessin zu heiraten, wodurch sein Königreich nach seinem kinderlosen Tod in Personalunion mit Rammstein. Im Jahr 1350 ging auch das Hanseland, welches durch den Sieg Spaniens im Cambodisch Spanischen Seekrieg seinen wichtigsten Handelspartner verloren hatte und sich so nicht mehr in der Lage sah sich selbst zu verteidigen, ein Bündnis mit Rammstein ein. Damit stand gegen Ende des 14ten Jahrhundert fast der ganze Norden unter der Herrschaft Rammsteins.

Im Süden dauerte es etwas länger, doch ab dem späten vierzehnten Jahrhundert und im fünfzehnten Jahrhundert wurde der französische Einfluss in Baden, Schwaben, Bayern und anderen süddeutschen Staaten von den dortigen Königen immer mehr zurückgedrängt. Grund war vor allem die Versuche dort die absolutistische Machtausübung einzuführen, die das uralte Zusammenspiel zwischen Monarch und Adel behinderte. Unterstützt wurde die Könige dabei von den  österreichischen Kaisern, die gerade dabei waren ihre eigene Macht zu restaurieren. Nach und nach wurde Süddeutschland wieder österreichisch geprägt, sodass Bayern und Schwaben gegen 1500 sogar durch Erbverträge zurück an Österreich vielen und ihre Könige wieder Untergebene des Kaisers wurden, während Baden sich auf enge Bündnisse mit Österreich beschränkte.

Koalitionskriege

So war Deutschland gegen 1500 in einem labilen Gleichgewicht zwischen vier Mächten: Im Süden Österreich, in der Mitte Frankreich, im Norden Rammstein und im Osten Sachsen und Preußen.

Dieses wurde jedoch 1505 durch die Eroberung Slawiens durch Österreich gestört, durch welche dieses zur Übermacht in Europa zu werden drohte. Das löste zahlreiche Kriege in Deutschland aus, die, da alle in Deutschland kämpfenden Parteien sogenannte Koalitionen mit anderen Staaten außerhalb Deutschlands bildeten, wüteten die Kriege bald weltweit. In Deutschland bewirkten sie den Rückzug Frankreichs aus Mitteldeutschland und eine Stärkung der unabhängigen deutschen Staaten, denen sich bald andere Staaten wie Friesen und das Hanseland anschlossen. Ein weiterer Sieger des Krieges war Österreich, welches die Kontrolle über Hessen und Franken/Boehmien gewann, durch seine großen Verluste jedoch nicht mehr in der Lage war seine Besitztümer in Deutschland durchgehend zu kontrollieren oder gegen feindliche Angriffe zu befreien.

2. Deutsche Blüte

Befreiung von Rammsteinischer und Österreichischer Dominanz

Auch wenn es nun zahlreiche unabhängige Staaten in Deutschland gab, die ihre  Autonomie schlagkräftig verteidigt hatten, waren Rammstein und Österreich immer noch die dominanten Mächte in Deutschland. Schwaben, Bayern und Franken/Böhmen waren Satellitenstaaten im Dienste Österreichs, Bayern, Schwaben, Badener, Franken/Böhmer und Hessen standen an vorderster Front, wann immer Österreich im Krieg stand.

Als ab 1600 in Rammstein Die Zeichen immer mehr auf Revolution standen, und der König seine Truppen aus den Augenscheinlich friedlichen Deutschen Landen Abzog, gab es für die Unterdrückten Völker der Falen kein halten mehr und eine Massenrevolution schlug los, unterstützt durch Friesische Panzerreiter, und befreiten sich von dem Jahrhundertealten Rammsteinischen Joch. 

Ähnlich im Süden – Die Völker befreiten sich von der wirtschaftlichen und Politischen Oberherrschaft durch Österreich, diesmal mithilfe Preußischer Kosaken und Sächsischer Schützen und Gründeten ihre eigenen Reiche, Baden und Schwaben wurden unabhängig und regelten ihre jahrhundertelangen Konflikte durch Diplomatie, Bayern gab die Stammgebiete an die Franken zurück und Preußen teilte das Rheinland, und Gliederte den Nordteil in Westfalen und den Südteil in Hessen ein. Hohenzollern, das Stammland d er Preußischen Herrscher wurde wider Preußische Exklave, und Slawien stellte seine Raubzüge in Bayern ein, und begann, zu aller Nutzen, einen Regen Handel in Deutschland

"Einheit durch Vielfalt" und Reichsgründung

Wirtschaftlich ging es wieder aufwärts, wo zuvor Rammstein und Österreich in Ihren Deutschen Besitzungen bestimmt hatten, dass zu produzieren war, was ihre Länder brauchten, War der Entfaltung der Einzelnen Betriebe nun keine Grenzen mehr gesetzt, Wo zuvor die Wenigen Übrigen Staaten alles, was sie benötigten selbst herstellen hatten müssen, konnten sie sich wieder auf eine oder wenige Waren spezialisieren, da sie sich darauf verlassen konnten, alle anderen waren mit Leichtigkeit zu bekommen. Preußen war besonders im Vorteil: Auf Ostpreußen, der Kornkammer Preußens, wurde das Getreide für die Arbeiter in den Gewaltigen Fabriken in Schlesien Produziert, die mit nordfriesischer Ruhr-Kohle südfriesische Wolle zu Kleidung verarbeiteten, und über die Langen Handelsstraßen und die Großen Häfen wurden die Waren in ganz Deutschland und darüber hinaus Verteilt. Westfalen war, zumal damals die Spannungen zwischen Rammstein und Frankreich ständig stiegen, zu einem der Wichtigsten Handelspunkte in Deutschland geworden. Nur in Frankfurt, an der Mauerstraße, konnten Rammsteiner Französisches Baguette und Käse finden, direkt neben Bairischem Bier, Badischem Wein und Preußischen Stoffen. Ab jetzt begann man im Ruhrgebiet in großen Mengen Kohle zu fördern, wodurch, kleine, früher unbedeutende, Dörfer,  wie Duisburg, Essen oder Dortmund zu großen Städten heran wuchsen, die neben Schlesien bald ein zweites Industrie Zentrum bildeten.  Mit Deutschland ging es aufwärts, und das sollte so bis zum Nordeuropakrieg bleiben. Auch ein Deutscher Staat, zum Schutz vor erneuter Übernahme durch Rammstein oder Österreich. Und so entschloss man sich im Herbst des Jahres 1602 den unter allen Fürsten und Königen zum Kaiser zu wählen, welcher die größte Zustimmung unter den Fürsten erhielt, und ihm eine Regierung zur Seite zu stellen, welche Mit ihm Gesetzt ausarbeiten sollte, einen Rat, bestehend aus Vertretern aller Staaten, welcher ihn bei der Entscheidungsfindung unterstützen sollte, sowie ein Organ, bestehend aus Vertretern des Volkes (nicht aus dem Volk, und schon gar nicht gewählt), welches ein Vetorecht hatte, den Reichstag. Als Gewinner dieser ersten Wahl ging der Preußische König, Fritz-Ferdinand XII als Kaiser Friedrich I hervor.

Renaissance

Mit dem Wirtschaftlichen Aufstieg ging es auch mit der Wissenschaft aufwärts, Reicher Stadtadel Finanzierte Wissenschaftlern Forschungsreisen, Expeditionen, Ausgrabungen und den Druck teurer Wissenschaftlicher Bücher. Im Gegenzug stellten die Wissenschaftler ihre Funde in den Stadtwillen aus. Deutschland wurde zu einer Gesellschaft der Wissenden Oberschicht, öffentliche Schulen entstanden, die Universitäten hatten Hochkonjunktur und Alphabetisierungsrate stieg auf über 80%, für diese Zeit ein außergewöhnliches Ergebnis.

Mit den Fortschritten in der Wissenschaft ging unweigerlich die Entdeckung der 1. Deutschen Blüte einher. EineAart allgemeines Blinzeln ging durch die Gesellschaft: man konnte es nicht fassen, dass mn nunmehr nicht nur auf die Preußischen Erfolge gegen die Österreicher oder die Revolutionen stolz sein musste, nein jetzt hatte man eine eigen Reiche Geschichte, Mithilfe derer man das Österreichische und Rammsteinische Erbe abschütteln konnte. Anstatt der Märchen der Rammsteinischen Gebrüder Grimm erzählten Mütter ihren Kindern Heldensagen aus der Vorchristlichen Zeit, Die Pickelhaube geriet als Nachmachung der Gehörnten Kriegerhelme in Mode und die Böhmer benannten sich um in Franken.

Auch in der Architektur schlug sich die neue Mode nieder, wo über das Mittelalter Zuerst Christlich minimalistische Steingebäude und Flache Bauweisen überwogen, allerhöchstens verziert mit einem Giebelkreuz und in Paganistischer Zeit Bedeutungsüberladene Holzhäuser mit Allerlei Symbolen selbst indem Dachträgern dominierten, und in der Zeit danach Funktionalistisch- stumpfe Bauweisen Dominierten, kamen nun Angenehm Große Häuser mit durchschnittlich 2 Stockwerken, mit Großen Veranden, deren Obergeschoss mit Mittelschlanken, Im Efeublatt-Stil verzierten Säulen Getragen wurden, während die Bauernhäuser meist breit und Flach waren, im Osten Mitunter auch Rund, immer mit einem Großen Gesellschaftsraum in der Mitte und einem breiten Eingangsraum.

Kaiserzeit

Demokratisierung

Die ersten beiden Generationen nach der Reichsgründung waren vom Aufschwung und der Verbesserung des Lebensstil so überrumpelt, dass für sie die Allmachtsstellung des Adels selbstverständlich war. Doch durch die öffentlichen Schule und Universitäten wuchs schnell eine bürgerliche Elite heran. Die Jungen begeisterten sich für liberale und soziale Ideen und fragten sich wieso sie, die gebildetste Schicht im Land, im Reichstag immer noch von Adeligen vertreten werden mussten. Ab 1638 kam es in vielen großen deutschen Städten zu Studentenprotesten, die ein freies Wahlrecht für den Reichstag forderten. Viele Arbeiter, denen der Aufschwung am wenigsten genutzt hatte, schlossen sich ihnen an. In Stuttgart, Passing und anderen Städten kam es zu beinahe Bürgerkriegsszenen. Die Eltern der Studenten, der Mittelstand, konnten die Forderungen ihrer Kinder nicht verstehen. Einige wandten sich sogar vollständig von ihnen ab. "Gegen Demokraten helfen nur Soldaten" war ein gängiger Ausspruch in Bürgerlichen Kreisen. Doch Arbeiter und Studenten schafften es, mit dem größeren Teil der Bevölkerung auf ihrer Seite, Tag für Tag große Protestzüge zu organisieren. An 5.4.1644 stürmten schließlich aufgebrachte Menschenmassen den Kaiserlichen Palast in Berlin. Kaiser Friedrich Wilhelm, oft der Weise genannt, erließ schließlich am 15.4.1644 ein Gesetz zur freien Wahl des Reichstag. Um aber den Einfluss des Volkes nicht zu groß werden zu lassen, vergrößerte aber gleichzeitig die Macht der Vertreter der Länder, welche weiterhin vom Adel bestimmt wurden und fasste sie zum Reichsrat zusammen. Der Reichstag konnte wenig bestimmen. Der Kaiser bestimmte eine Regierung, welche Gesetze vorschlagen konnte und keine Mehrheit im Reichstag benötigte. Wenn sich im Reichstag für einen Vorschlag keine Mehrheit fand, wurde der Vorschlag vom Reichsrat bestätigt. Trotzdem war das Volk zufrieden. Die Arbeiter organisierten sich in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, die Studenten und Bildungsbürger in der Liberalen Union, der Adel und das alte Bürgertum in der Partei des Kaisers oder im Zentrum. Politisch zu sein war Mode. Jeder war Mitglied einer Partei und ging am Samstagabend in einen Diskutierclub. Bei der ersten Reichstagswahl gab es eine Wahlbeteiligung von sage und schreibe 94%. Außerdem wurden viele Zeitungen gegründet. Die wichtigste und heute noch bekannteste ist die sozialdemokratische "Vorwärts-Die Volksstimme". Der Adel sah im politischen Engagement seiner Bürger. "Es sieht demokratisch aus, aber wir haben alle Fäden in der Hand.", soll ein bayrischer Fürst gesagt haben. Das war aber nicht wirklich so, die Meinungen des Reichstags wurden oft umgesetzt, um keinen öffentlichen Ärger heraufzubeschwören.

Militarisierung

Als Kaiser Friedrich Wilhelm der Weise 1649 jung und überraschend starb, übernahm sein Cousin Prinz Heinrich von Hohenzollern seinen Platz, welches bisher die deutsche Armee geführt hatte seinen Platz. Er hatte die Angewohnheit zu jeder Gelegenheit Paraden abzuhalten. Obwohl er ansonsten nicht viel veränderte, und auch nicht autoritärer Regierte als seine Vorgänger, führte er für den Adel Uniformitäts Pflicht ein, sprich sie mussten zu jedem wichtigen Anlass ihre Uniform tragen. Das kam vor allem beim konservativen Mittelstand gut an. Dieser kleidete sich von da an, um den Adel nach zu ahmen nach Militärart. Bald war es auch bei sozialen und liberalen Bevölkerungsschichten gang und gebe sich militärisch zu kleiden und forsch aufzutreten. Trotz dessen änderte sich ihre Einstellungen nicht. Militärisch und liberal widersprach sich auf einmal nicht mehr, es wurden sogar private Manöver unter gelber und roter Flagge abgehalten.

Lohensteins Platz an der Sonne

1723 wurde der damals vierzigjährige Rafael von Lohenstein (im Volk oft Onkel Ralf genannt) President des Reichsrates. Er, ein Mitglied des Zentrums, war innenpolitisch liberal und Verfolgte nach außen hin eine Politik des friedlichen Aufsteigen zur Weltmacht. Er knüpfte ein Netz von Bündnissen mit den mächtigen Nationen wie Amerikanien, Russland und Britannien und söhnte sich mit den alten Erbfeinden Frankreich, Rammstein und Österreich gründlich aus. Durch geschicktes Taktieren schaffte er es, dass zu jeder wichtiger internationalen Veranstaltung deutsche Vertreter geladen wurde. Wegen seinen gewaltigen Erfolgen wurde er nur 3 Jahre später von Wilhelm dem Ersten zum Regierungschef, also zum Kanzler ernannt. Durch das sein feines Taktieren und eine schleichende Vergrößerung des Heeres erreichte Lohenstein sein großes Ziel, Deutschland wurde eine Weltmacht, gleichgestellt mit anderen Großmächten. Als Kanzler konnte Lohenstein im Reichstag eine Koalition zwischen Zentrumspartei und Liberaler Union unter seiner Führung einrichten. Diese Koalition stimmte ihm umfassend in allen Fragen zu. Lohenstein regierte, anders als viele seiner Vorgänger mit dem Volk anstatt gegen es. Das machte ihn auch bei der sozialen Partei beliebt, obwohl diese mit seinen Zielen im Allgemeinen nicht übereinstimmte.

Willhelm II "Kaiser gegen aller Willen"

1757 kam, nur drei Monate nach dem Tod seines Vaters Friedrich III, dem Vielgeliebten, der Junge Willhelm II auf den Kaiserthron. Willhelm war erst 22 und bei Volk und Adel äußerst unbeliebt. Er war ein echter Heißsporn, hatte einen für seine tolerante Zeit ungewöhnlichen Antisemitismus, war äußerst Kindisch und leicht zu erregen und hatte, was für das Volk das schlimmste war, eine wahre Freude am töten und an Krieg.

Die Deutsche Gesellschaft unter Willhelm war durchaus Militaristisch geprägt, doch die Vergangenheit hatte die Deutschen gelehrt, dass aus Kriegen selten etwas Gutes erwächst. Die Deutschen hatten Freude an Uniformen, an Im-Takt-Marschieren und an Strategischen und Taktischen Manövern, aber nicht am töten!
Willhelms erste Amtshandlung entsprach ganz seinem Temperament: er entließ den, stets auf Frieden und Mäßigung bedachten Reichsrat Lohenstein. Volk und Adel zeigten sich empört, doch Willhelm meinte:

Das deutsche Volk braucht keine Amme, die es vor jedem Schaden behütet, sondern einen Lehrmeister, der es erzieht und ihm die Möglichkeit gibt, sich selbst einen Platz an der Sonne zu erkämpfen

Dies war direkter Bruch, mit dem er zeigen wollte, dass er nicht wie seine Großvater „Kaiser unter Lohenstein“ sein werde. Seine Sympathien stiegen dadurch nicht.

Auf die Entlassung des überzeugten Demokraten folgte bald die Auflösung des Reichtages, dem einzigen demokratischen Organ in der deutschen Politik, und das Verbot aller Parteien und anderer politischer Vereinigungen, unter das auch alle oppositionellen Zeitungen fielen. Die Adeligen die nun auf eine Stärkung des Adels hofften wurden übel enttäuscht. Gleich nach der Auflösung des Reichstages schränkte Wilhelm II auch die Rechte des Reichsrates ein, damit hatte er es geschafft, dass die frühere fortschrittliche konstitutionelle Monarchie in Deutschland innerhalb weniger Jahre zu einer rückschrittlichen absolutistischen Monarchie wurde. Da seine Reformen wenig Gegenliebe im Volk fand, versuchte er die öffentliche Stimmung mit einer Mischung aus Gewalt und Manipulation auf seine Seite zu bringen. Zahlreiche Kritiker und politische Gegenspieler wurden verhaftet und zum Teil sogar hingerichtet, das gemeine Volk sollte wurde mit Hilfe enormer Propaganda auf die Veränderungen Eingestimmt.

Nordeuropakrieg

Vorgeschichte

Willhelms Kriegstreiberrei

Kriegseintritt

Vorstoß bis Maginot
Hilfe durch Österreich
Besetzung Frankreichs
Amerikanesischer und Britischer Kriegseintritt
Kriegsende

Folgen

Besatzungszeit: Aus Feinden sollen Freunde werden

Konferenz von Tenochitlan

Morgenthau-Plan

Ende der Besetzung

Remonarchierung

Politik

Da Deutschland eigentlich nicht ein Staat, sondern nur ein Verbund vieler ist, ist es nur logisch dass die Politik äußerst Kompliziert ist. In Deutschland gibt es ein Gesetzbuch, die Bundesschrift, in der genau festgelegt ist, welche Kompetenzen der Bund, und welche die Länder haben. Interessanterweise ist es so, dass die Außenpolitik ganz den Ländern überlassen ist, während insbesondere Bildungs- und Gesundheitspolitik im ganzen Bund vereinheitlicht sind.

Bevölkerung und Gesellschaft

Deutschland ist eine Agrarnation, 65% der Bevölkerung leben auf dem Land oder in kleinen Dörfern, 25% in mittelgroßen Städten und der Rest lebt in den wenigen Großstädten wie Stuttgart, Brüssel oder Tilsit. Die Bevölkerung in Deutschland ist fast vollständig homogen, es gibt nur zwei anerkannte Minderheiten, die Polen in Ostpreußen und die Sorben in der Lausitz (Sachsen). Die Deutsche Gesellschaft ist hauptsächlich durch einige wenige Faktoren gekennzeichnet: absoluter Gehorsam, große Enthaltsamkeit, Treue, Patriotismus und eine deutliche Abneigung gegenüber Juden. Einen extrem wichtigen wichtigen Aspekt in der Deutschen Kultur stellt der Adel dar. Ein Adelstitel kann nicht erworben werden (außer in Sonderfällen). Ein Adelstitel beinhaltet viele Privilegien, wie etwa geringere Steuersätze, aber auch Pflichten, wie den Wehrdienst (als Offizier) und die Pflicht, sich politisch zu engagieren.

Religion

Deutschland ist weitestgehend fast durchgehend christlich, andere Religionen werden eher abgelehnt. 70% der deutschen Christen gehören protestantischen Gemeinden an, von denen die meisten reformatorisch, einige wenige, vor allem in Franken, aber auch calvinistisch sind. Die übrigen 30% gehören dem Katholizismus an. Dieser ist vor allem in Bayern, Schwaben und im Elsass verbreitet, Zwischen den beiden Religionsgruppen  gaben es in der Geschichte häufig Streit, der sich inzwischen auf weit verbreitete Vorurteile reduziert hat, die aber von den meisten Deutschen nicht ernst genommen werden. Das Judentum ist zwar offiziell toleriert, Juden stoßen jedoch in weiten Teilen der Bevölkerung auf Abneigung. Der Paganismus wird von der Bevölkerung nicht angenommen, man toleriert ihn jedoch bei Ausländern.

Armee

Jedes Land unterhält seine eigene Armee, da Kriege zwischen den Staaten durchaus erlaubt sind. Es existiert jedoch eine gemeinsame Armee, die Bundeswehr. Diese geniest bei der Bevölkerung ein äußerst hohes Ansehen und es wird als Ehre angesehen, in ihr dienen zu dürfen.

Kultur

Architektur

Friesenischer Deichwall

Der Friesenische Deichwall ist das wohl längste Bauwerk der Welt, er dient dazu, die Küstengebiete vor Sturmfluten zu schützen, er verläuft entlang der Gesamten Nordfriesenischen und Preußischen Küste, und endet in Ostdeich in Südfriesenien. Der Friesenische Deichwall ist Bestandteil zahlreicher Kultischer Rituale bei Friesen, Polen und Ostpreußen.

Justiz

Die Deutsche Justiz besteht aus Zahlreichen Instanzen und Zuständigkeitsbereichen. Da es oft Überschneidungen oder nicht klar definierte Grenzen in den Zuständigkeitsbereichen gibt, kommt es oft zu Komplikationen. Die Bearbeitung eines durchschnittlichen Falls dauert bis zu 5 Jahre.

Siehe auch

  • Liste der Deutschen Staaten
  • Stuttgarter Zeitung, das ofizielle Politisches Informationsblatt in Deutschland (Neutral)
  • Hessische Allgemeine, das ofizielle Politsche Informationsblatt für Hessen (Anti-Amerikanesisch)
  • Preußischer Anzeiger, das ofizielle Politsche Informationsblatt für Preußen (Pro-Amerikanesisch)
  • Vorwärts – Die Volksstimme, die inoffizielle Zeitung der sozialdemokratischen Arbeiter Deutschlands (Sozialdemokratisch, Anti Monarchisch)

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