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Debatte im Völkerbund zum Angriff Georgiens auf die Dixie-Confederation

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Nachdem am 25. März 1802 Georgien überraschend in der Dixie-Confederation einmarschiert ist, forderten der aztekische Uei Tlatoani Felix Cuauhtémoc und der amerikanensiche Präsident John F. Kennedy eine Eil- und Sondersitzung des Völkerbundes ein, mit dem Ziel einer Resolution, die das georgische Vorgehen verurteilt und den sofortigen Abzug aller Invasionstruppen fordert.

Anwesend sind:

Nachfolgend der protokollierte Mitschnitt der Debatte:


Der amtierende Generalsekretär des Völkerbundes, der Nelasier Bunjte Jorg Paeterson, eröffnet die Sitzung.


Generalsekretär Bunjte Jorg Paeterson: Diese Sitzung wurde auf Wunsch des Aztekenreiches und Amerikaniens einberufen. Es geht um...

Harkross Polt: Um nichts, was uns etwas anginge.

Karl Meier: Lassen's ihn einmal ausreden.

Harkross Polt: Wozu, verdammt!? Wir vergeuden hier unsere Zeit!

Edward Burne-Jones: Ach, unsere Zeit. Höchstens ihre, meine Zeit hier zu verdebattieren finde ich sehr sinnvoll.

Thomas DeWinter: Nehmen Sie sich bitte etwas zusammen, Herr Kollege. Das Thema ist durchaus ernst.

Edward Burne-Jones: Sag ich ja.

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Genau. Können wir nun fortfahren?

Jean de Merlot: Nun, da überraschenderweise auch noch Rammstein eingegriffen hat, wird dieser Konflikt wohl schwer zu lösen sein, doch ich denke man kann ein gutes Ende finden.

Harkross Polt: Also, ich seh das so: Dixie hat den Bogen überspannt, ich meine mit dem ganzen Mist den die da Jahr aus Jahr ein veranstalten. Und da ist halt mal jemandem, in dem Falle Georgien, der Kragen geplatzt. Und? Jemand musste mal aufräumen. Damit Sie's gleich wissen, verehrte Kollegen, Dunkeldeutschland wird einer Resolution nicht zustimmen, welche Georgien kritisiert.

Thomas DeWinter: Ein von langer Hand vorbereiteter Invasionsplan, ein beispielloses Gemetztel in New Orleans, das finden Sie nicht kritikwürdig? Amerikanien hat mit der Dixie-Confederation ja nun auch nicht das beste Verhältnis, aber wir können doch nicht unsere Augen vor krassem Unrecht verschliessen. Ach ja und Rammstein... dass die auf den grössten Haufen stuhlen müssen...DeWinter verdeht die Augen.

Karl-August Heizkopp: Das verbitte ich mir!

Harkross Polt: wendet sich an Jean der Merlot mit einem süffisanten Lächeln: "Gutes Ende"? Wie soll das aussehen? Am Ende heiratet jeder Georgier einen Dixie oder was? Sie weltfremder Spinner!

Jean de Merlot: Hm, man müsste sich den IQ dieser Intelligenzbestie überlegen. de Merlot denkt scharf nach Ich hab's! So um die Zehn, falls ich mich nicht verschätzt habe.

Generalsekretär Bunjte Jorg Paeterson: Herr Polt!!! Und sie ebenfalls, de Merlot.

Thomas DeWinter, zu Heizkopp: Tatsache ist, Sie haben eingegriffen und angegriffen. Sie werden sich daher schon ein paar harte Worte gefallen lassen müssen.

Karl-August Heizkopp: Bald gibt es keine Georgier mehr, die ein Dixie heiraten könnte. Außerdem wäre es für mich ein Novum, wenn es in der Dixie-Confederation Homo-Ehen gäbe.

Thomas DeWinter: Herr Heizkopp, Ihr Sarkasmus ist gänzlich unangebracht. So kommen wir hier nie weiter.

Antoine de Saint-Just: Sie Rassist! Homo-Ehen gibt es überall, falls sie das noch nicht bemerkt haben!

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Ist dies wirklich zielführend, sich mit Kleinigkeiten aufzuhalten.

Karl-August Heizkopp: Nein, ist es nicht! Deswegen sollten wir Georgien bestrafen und das bitte schnellstmöglich!

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Ziel ist eine friedliche Lösung. Eine Bestrafung Georgiens sollte nur der Notausgang und nicht Bedingung sein.

Thomas DeWinter: Wie wärs wenn sich Georgien mal zu Wort melden würde. Was ist, Antoine? Habt Ihr Eure Zunge in der Kutsche vergessen ?

Antoine de Saint-Just: Meine Zunge ist dort wo sie hingehört, fest angewachsen, sie Amateur-Biologe. Wie Mr. Burne-Jones sagte: Unser Ziel ist die Zerstörung aller Kraftfahrzeuge und Tötung von Präsident George W. Bush.

Karl Meier: Wir sollten uns da raushalten. Ist net unser Kaffee. Beide Parteien sind nich unschuldig und solln's unter sich klären.

Josuah Brickwall: brüllt Karl Meier an: Feigling! Ich sag's ja, FEIGLING!!!

Karl-August Heizkopp: Ach was? Aber beim Nordeuropakrieg galt das nicht, oder wie? Wieso darf Georgien die Dixie-Confederation angreifen, während Rammsteins Krieg gegen Transsilvanien nachwievor verteufelt wird?

Antoine de Saint-Just: Wer verteufelt euch denn? Ihr seid doch schon welche!

Jean de Merlot: Nur damit ihrs wisst, Verdun wird sich neutral verhalten, aber moralisch stehen wir auf der Seite Georgiens!

Karl Meier: Was is des für eine Moral.

ThomasDeWinter: Wendet sich mit gigantischem Erstaunen an Jean de Merlot: BITTE???

Jean de Merlot: Gerngeschehen.

Thomas DeWinter: Könnten Sie Ihre Überlegungen vielleicht etwas genauer erläutern? Ich fasse es nämlich immer noch nicht. Es ist ja nun wirklich nicht so, dass es mir übermässig angenehm ist nun ausgerechnet die Dixie-Confederation oder gar George Bush in Schutz zu nehmen. Aber wenn wir nicht in der Lage sind, jenseits von Sympathie oder Antipathie das RECHT zu erkennen, inwiefern sind wir dann besser?

Josuah Brickwall: Seien Sie nicht so überheblich, DeWinter! Das geht mir auf die Nerven.

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Die Frage ist ob Georgiens Angriff gerechtfertig ist, dazu ist das moralische Empfinden des Verduner Abgeordnerten unbedeutend.

Jean de Merlot: Mann, ich liebe euch Azteker. Immer den Nagel auf den Kopf treffen.

Chuan Ton: Ihre Meinung über das aztekische Volk ist nicht relevant.

Jean de Merlot: Die hab' ich aber trotzdem.

Thomas DeWinter: Da Verdun Reichshauptstadt ist, interessiert es mich durchaus am Rande, warum man dort zu solch abstrusen Schlussfolgerungen kommt. Aber Sie haben Recht, vermutlich sollte das Thema zu anderer Gelegenheit, bilateral weiterdiskutiert werden. Und jetzt möchte ich von König Antoine eine Antwort auf meine Frage.

Karl-August Heizkopp: Frau Mechetzin, natürlich ist Georgiens Angriff nicht gerechtfertigt! Fragen Sie doch Mr. Brickwall, welchen Schaden die Georgier anrichten und welches Leid sie in der Dixie-Confederation verbreiten... Und das nur wegen eines ungeklärten Mordfalls!

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Wir sollten Georgiens König die Gründe nennen und erklären lassen, damit wir ein besseres Bild bekommen. Danach ist es immer noch möglich, abzustimmen.

Josuah Brickwall: Genau! Ich verlange ebenfalls eine Erklärung. Wie kan ein Mensch überhaupt auf die Idee kommen, der Inkarnation des Guten auf Erden, George Bush, ein Leid antun zu wollen?

Antoine de Saint-Just: Das RECHT steht weder auf meiner noch auf der Seite Dixies.

Edward Burne-Jones: Die samarkandischen Untersuchungsbehörden bestätigen die Anschuldigungen Antoines. Die Handschrift stimmt mit älteren Schriftproben Skydogs überein und George Bush hielt sich tatsächlich in Skydogs Residenz auf, zum Zeitpunkt des Mordes.

Karl-August Heizkopp lacht und schüttelt mit dem Kopf

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Das ist keine Philosophievorlesung. Eine Erklärung der Gründe, damit man sie nachvollziehen und bewerten kann, wäre sehr angenehm. Danke.

Antoine de Saint-Just: Wenn jemand einen meiner Untertan...

Josuah Brickwall: unterbricht de Saint-Just Arschloch!

Antoine de Saint-Just: Seht ihr ? Er hat mich ohne Grund beleidigt!

Generalsekretär Bunjte Jorg Paeterson: Ich ordne hiermit eine Pause von zwanzig Minuten an. Damit sich die Gemüter etwas abkühlen können. Hier geht's ja zu wie im Affenschlag!


Um die kleineren Zuschauer nicht zu traumatisieren, wurden die Gespräche der Kaffeepause nicht näher dokumentiert.


Antoine de Saint-Just: Ich habe genau einen guten Grund und noch einige andere: Die Ermordung und Folterung von Aarian Shontei, ausserdem die aggressive Politik Dixies und das besoffene Staatsoberhaubt Bush.

Karl Meier: Es ist noch Pause, sparen Sie sich ihre Worte.

Antoine de Saint-Just: Da soll ich meine Gründe erläutern, wohl das wichtigste in der Debatte (bis jetzt), und dann näht man mir einfach den Mund zu. Pah!


Generalsekretär Bunjte Jorg Paeterson eröffnet den zweiten Teil der Debatte.


Jean de Merlot: nach der Pause, sitzt Antoine gegenüber Genau dies sind auch meine Gründe, die mich jedoch bedauerlichereise nicht zum Krieg führen können.

Antoine de Saint-Just: Wie bereits gesagt, ich freue mich über so wenige Mithelfer wie nur möglich.

Thomas DeWinter tuschelt in Richtung Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin :Ich glaube, Antoine und de Merlot haben in der Pause zu tief ins Glas geguckt...

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Ein Mord rechtfertigt keinen Krieg. Zumindest nicht nach der Charta des Völkerbundes.

Thomas DeWinter: König Antoine, es wäre nun an der Zeit endlich ausführlich und ohne Ausflüchte Ihre wahren Gründe für diese Offensive zu nennen. Das mit dem Mord war nur ein Vorwand, letzteres liegt auf der Hand, verschonen Sie uns also bitte mit Geheimdienstgeschichten.

Juanella Valiez: Regeln sind Regeln, Antoine. Da hier eh rumgeschrien wird, wird das doch eher zum Chaos. Dixieland, wo soll's hinführen? Die Menschenrechtsverstöße sind unanwendbar, Herr Brickwall.

Harkross Polt: grinst schmierig Gebongt, Mädel! Na, Frau Valiez, wie wäre es mit einem kleinen Umtrunk, nach Ende dieses Zirkusses hier?

Juanella Valiez: Es geht hier um Politik, Sie Sau! Und glotzen sie nicht auf meine Brüste! Die sind echt!

Karl Meier: Des is net unser Kaffee und des weiß ich. Ich mag meinen Kaffee nämlich ohne Krieag.

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Herr Meier, wenn Sie sich nicht um Welt kümmern, sitzen Sie im falschen Gremium.

Antoine de Saint-Just ICH HABE MEINE GRÜNDE BEREITS ERLÄUTERT!!! Ein Mord und FOLTER MIT EINEM BÜGELEISEN!

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Das sind laut der Charta des Völkerbundes keine ausreichenden Gründe und damit Völkerrechtswidrig

Jean de Merlot: Ach, scheiss auf die Charta! verlässt frustriert den Saal

Thomas deWinter: zu Frau Mechetzin Eben, meine Worte!

Harkoss Polt: Na, dann heiratet doch, Ihr beiden!

Juanella Valiez: Blasen sie sich nicht so auf, Herr Saint-Just! Der Haufen von Dixieklo ist eh nur Kakerlake!

Antoine de Saint-Just: 'tschuldige

Thomas DeWinter: Ihr Busen mag echt sein, Frau Valiez, Ihre Torheit leider auch.

Karl Meier: Genau. Ich beziehe mich auf die Torheit, aber eigentlich auf die Brüste. Eigentlich geht mir das ganze am Zeiger. Is net mein Kaffee.

Josuah Brickwall: Halten Sie doch einfach mal den Rand, Sie widerwärtiger Kafeehaus-Hocker!

Edward Burne-Jones: Schnauze, Brickwall. Man bringe Herrn Meier einen Kaffee.

Karl Meier: Danks dir, Söhnchen.

Wildfremder Penner aus Khmeram: Wasn hier los?

Juanella Valiez: Verschwinden sie, sie Wüstenmonster. Wie sind sie hier hergekommen?

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin (lacht): Anscheinend hat Khmeram doch einen Vertreter geschickt.

Generalsekretär Bunjte Jorg Paeterson Bitte, Herr ...? Sie stören hier eine wichtige Sitzung.

Wildfremder Penner aus Khmeram: Ich bin durch die Ausgangstür hierreingekommen. Gibts Pizza?

Thomas DeWinter: Könnte jemand diesem Herren den Weg nach draussen zeigen, so dass wir hier weitermachen können?

Chuan Ton: Schlimmer als der Abgeordnete aus Dixie kann er nicht sein.

Edward Burne-Jones: Ade, ihr Leut, ruft mich zur Abstimmung. Sie, kommen sie mit! nimmt den Penner mit

Harkoss Polt: ruft Penner aus Kmerhram nach In der Rue de la Perte ist eine etruskische Kneipe!

Wildfremder Penner aus Khmeram: Ey, beantworte meine Frage, du Homo!

Harkoss Polt: Hab' ich doch.

Juanella Valiez: Achtung, könnte weh tun!

Wildfremder Penner aus Khmeram: AUA, wat soll die Ohrfeige?

Generalsekretär Bunjte Jorg Paeterson: Frau Valiez, werden Sie hier bitte nicht handgreiflich. Dafür ist das Sicherheitspesonal zuständig.

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Nach Georgien könnten auch Venezuela und Rammstein ihrer Motive für die Kriegserklärung erläutern.

Edward Burne-Jones: zum Penner Nun kommen sie schon mit!

Antoine de Saint-Just: Nein, bleiben sie, Zeit zum abstimmen.

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Das entscheidet immer noch der Vorsitzende.

Thomas deWinter: Nicht, dass ich grosse geistige Ergüsse erwarte, aber Venezualas Gründe für seine Kriegserklärung täten mich schon noch interessieren.

Juanella Valiez: Es gibt nur eins zu sagen: Dixieland verstößt eindeutig gegen die Menschenrechte. Und es ist rassistisch. Wir sind links gestellt.

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Das ist kein Grund die Souverenität eines Staates durch einen Angriff in Frage zu stellen.

Thomas deWinter: Dass Dixieland ein Unrechtstaat ist, bestreitet ja niemand, Frau Valiez. Trotzdem: Ein Krieg bedeutet doch immer Opfer und zwar auf beiden Seiten. Muss das denn sein, Götter noch mal!

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Dem schließe ich mich an.

Antoine de Saint-Just: Ich hab' ja gesagt es sollte ein Konflikt zwischen mir und Dixie werden.

Josuah Brickwall: Was heisst hier Unrechtsstaat, Sie Heide!

Juanella Valiez: Und wie. Dixieland hat uns oftmals nachspioniert - nur weil wir anders gestellt sind. Und meist gab es diese scheiß Ku-Kux-Rituale, um nur ein Beispiel zu nennen: das mit den Häusern anzünden.

Antoine de Saint-Just: Leute, können wir jetzt abstimmen?

Generalsekretär Bunjte Jorg Paeterson: Meine damen und Herren, ich bezweifle, dass weitere Diskussionen irgendwelche neue Standpunkte ans Licht bringen werden. Ich leite daher nun die Abstimmung ein. Die Texte lauten:

  • Stimmen Sie der Resolution 2/56-23 zu, die eine formale Verurteilung Georgiens für dessen Angriff auf die Dixie-Confederation verlangt, ebenso die Forderung nach sofortigem Truppenabzug?
  • Stimmen Sie der Resolution 2/56-23-b zu, die Georgien der Kriegsverbrechen bezichtigt und die Einrichtung eines Kriegsverbrecher-Prozesses verlangt?
  • Stimmen Sie der Resolution 2/56-24 zu, die Venezualas Kriegserklärung als, ich zitiere den Antrag "grenzdebil, voreilig und kontraproduktiv" verurteilt?
  • Stimmen Sie der Resolution 2/56-25 zu,; die das militärische Eingreifen Rammsteins verurteilt, und den Abzug rammsteinischer Truppen fordert?


Sie können mit "Ja", "Nein" oder "enthalte Stimme" abstimmen. Stimmen Sie nun bitte ab.


Thomas DeWinter: Ja, Ja, Ja, Ja

Chicomecoatl Tlazolteotl Mechetzin: Ich stimme allen vier Punkten zu.

Antoine de Saint-Just: Nein, Nein, Nein, Ja

Harkoss Polt: Nein, Nein, Nein - und Nein, verdammt!

Edward Burne-Jones: Nein, Nein, Nein, Ja

Jean de Merlot: Nein, Nein, Nein, Ja

Karl Meier: Is net mei Kaffee. Ich enthalte mich in allen Punkten.

Juanella Valiez: zu 2/56-25 Ja, alle Anderen Nein

Chuan Ton: Ja, Nein, Ja, Ja

Karl-August Heizkopp: Ja, Ja!, Ja, Nein

Das Resultat der Abstimmung lautete demnach:

Resolution 2/56-23 4x ja, eine Enthaltung, 5x nein. Die Resultion wurde somit abgelehnt.

Resolution 2/56-23-b 3x ja, eine Enthaltung, 6x nein. Die Resultion wurde somit abgelehnt.

Resolution 2/56-24 4x ja, eine Enthaltung, 5x nein. Die Resultion wurde somit abgelehnt.

Resolution 2/56-25 7x ja, eine Enthaltung, 2x nein. Die Resololution wurde somit angenommen.


Generalsekretär Bunjte Jorg Paeterson: Der Völkerbund verurteilt hiermit das militärische Eingreifens Rammsteins und fordert Rammstein auf, seine Truppen unverzüglich zurückzuziehen. Die Sitzung ist geschlossen.

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