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Columbus Islands

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Geographische LageBearbeiten

Steamien.jpg

Karte der Region

Die Inseln liegen im Südosten von Grossbritannien. Es handelt sich um einen Archipel von neun Inseln. Auf den fünf zentralen Inseln sind die Städte des Staates Steamien, die anderen vier sind grösstenteils unbewohnt.

Flora und FaunaBearbeiten

Die Tiere und Pflanzen der Columbus Island entsprechen zum grössten Teil jenen in gemässigten Zonen. Es gibt nur wenige Ausnahmen, zum Beispiel gibt es nur hier eine Unterart der Lopen. Auf den ersten Blick sehen diese Columbia-Lopen aus wie Albino-Lopen, jedoch haben sie ein hellgelbes Punktemuster, welches nur bei genauem Hinsehen oder aus geringer Distanz erkennbar ist.
Auf der Isola Vincenta, in der New Oxford Bay, gibt es ausserdem eine Krabbenart, die dreimal so gross wird, wie Krabben in anderen Gefielden, dies ist laut Botanikern auf warme Meeresstömungen und ein grosses Nahrungsangebot in der New Oxford Bay zurückzuführen. Die Schalen dieser Krabben werden mitunter als Teller verwendet und in die restliche Welt exportiert.
Die weiten Waldflächen auf der Isola Vincenta, der grössten der Inseln sind die wichtigste Ressourcenquelle des Landes. Sie werden ständig genutzt, gerodet und wieder neu gepflanzt.
Die südlichst gelegene Isola Arianna ist ein Paradies auf Erden und sollte öfters zu einem Ferienort für Touristen umgebaut werden. Da diese Insel jedoch die einzige ist, auf der die vom Aussterben bedrohten Goldfellgorillas noch ein Plätzchen gefunden haben, ist diesen Plänen stets ein Riegel vorgeschoben worden. Diese Gorillas sind eine Art, welche sich durch eine Markante Goldfärbung des Fells auszeichnen und deshalb oft gejagt wurden. Sie sind heute in nahezu allen Teilen der Welt ausgestorben. Im Jahr 1794 wurde die gesamte insel zu einem Naturschutzgebiet erklärt.


GeschichteBearbeiten

Im Jahr 1490 versuchte ein junger Europäer namens Christoperus Columbus, einen direkten Seeweg von Europa nach Coatlicue zu finden. Bislang mussten Schiffe eine lange Reise an den Küsten Europas, Polaris und Borealiens entlang in Kauf nehmen, um ihr Ziel zu erreichen. Auf diesem Weg lauerten ausserdem immer Piraten auf Schiffe, was die Waren, welche diesen langen Weg zurücklegten, entsprechend verteuerte. Kolumbus errechnete, dass er, nach allen bekannten Faktoren, vermutlich kaum die Hälfte der Zeit brauchen würde, wenn er direkt übers Meer nach Westen fuhr. Ausserdem sollten Seeräuber es entsprechend schwer haben, auf dem offenen Meer Schiffe zu überfallen.

Er bat also den König des, inzwischen untergegangenen, Reiches Spanien, welches an der Europäischen Westküste lag, um die Mittel für eine solche Expedition. Dem spanischen König gefielen die Pläne des jungen Columbus, so dass er trotz vehementer Kritik seitens seiner Frau die Einwilligung gab. Er stellte Columbus drei Schiffe zur Verfügung: die Karake Santa Isabella, sowie die Karavellen Martina und Vincenta. Mit insgesamt zweitausend Mann Besatzung und genügend Vorräten für zwei Monate an Bord brach Kolumbus am 3. August 1490 auf in Richtung Westen. Als Admiral war Kolumbus natürlich die Santa Isabella direkt unterstellt, während die Karavellen von den Brüdern Nino Alonso und Pintio Yáñez Pinzón kommandiert wurden. Leider Beging Columbus den Fehler, kaum Waffen an Bord zu nehmen, da er nicht mit Piratenangriffen rechnete. Dies wurde ihm zum Verhängnis, weil er bereits nach wenigen Tagen Fahrt auf eine Inselgruppe stiess, auf welcher Piraten, die immer wieder die spanische Küste heimgesucht hatten, ihr Nest eingerichtet hatten. Diese Piraten waren natürlich hoch erfreut davon, dass die kleine Flotte von Columbus ausgerechnet ihre Inseln ansteuerte und kassierten Schiffe, Ladung und Mannschaft kurzerhand ein. Der Spanische König, der viel Geld in diese Mission gesteckt hatte, war erschüttert zu erfahren, dass Columbus in die Sklaverei geraten war und versuchte, die Inselgruppe anzugreifen. Auch dagegen stellte sich seine Frau, doch er beging den Fehler, nicht auf sie zu hören und schickte seine gesamte Flotte hin. Diese Armada konnte die Piraten zwar vernichten, erlitt selbst aber so viele Verluste an Schiffen und Männern, dass das Spanische Königshaus in den Schuldenturm kam. Spanien zerfiel wieder in viele kleine Fürstentümer.

Hundertfünfzig Jahre später, am 14. Mai 1642 landeten einige Flüchtlinge aus Grossbritannien auf den Inseln und gründeten dort das wissenschaftlich orientierte Reich Steamien. Als Andenken an den Entdecker der Inseln wurden diese von den neuen Siedlern, welche die Geschichte kannten, Columbus Islands genannt. Die Zentrale Insel bekam den Namen Isola Isabella, Die vier anderen Inseln, welche das Reich umfasst die Namen: Isola Pinta, Isola Nina, Isola Martina und Isola Vincenta. Die restlichen vier Inseln wurden gegen Ende des achzehnten Jahrhunderts von Steamien in Besitz genommen, blieben aber weithin unbesiedelt.

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