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Chantico Quauhtli

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Chantico Quauhtli (*15.03.1548 - † 28.04.1591) war ein aztekischer Physiker und Mathematiker. Er entdeckte die elektromagnetische Induktion und unterstütze die Gründung der Universität Tenochtitlan, wo er bis zu seinem Tod als Physikprofessor lehrte.

Leben Bearbeiten

Chanticoquauhtli.JPG

Chantico Quauhtli (Es ist jedoch nicht erwiesen, dass es sich um den Physiker handelt.)

Michelleperigon.jpg

Michelle Périgon

Chantico Quauhtli erblickte am 15. März des Jahres 1548 das Licht der Welt. Er war der Sohn ein Schreibers und einer Priesterin. Quauhtli hatte drei Schwestern, die alle älter waren als er. 1554 begann er die Elementarschule zu besuchen. Wie zu dieser Zeit üblich, wählten die Lehrer nach vier Jahren eine Handvoll Schüler aus, die eine höhere Schule besuchten durfte. Der Rest musste eine Lehre antreten oder sofort mit dem Arbeiten beginnen. Trotz guter Leistungen wurde Quauhtli abgelehnt und erhielt zwei Jahre lang Privatunterricht von seinem Vater, der versuchte, ihn in der Kunst des Schreibens zu unterweisen. Dies änderte sich, als er seinen Vater als Schreibgehilfe zum Palast des Uei Tlatoanis begleitet, wo sie die Tagesgeschehnisse aufzeichnen sollten. Quauhtli demonstrierte dem Uei Tlatoani Axayacatl sein außergewöhnlich gutes Zahlengefühl.

Der Regent war von diesem Talent sehr angetan und ermöglichte Quauhtli den Besuch der Hofschule, wo er bis zu seinem 20. Lebensjahr in den Fächern Deutsch, Englisch, Naturlehre und Mathematik unterrichtet wurde. Als der Uei Tlatoani verstarb, verließ Quauhtli die Schule und begab sich nach einem Streit mit seinem Vater nach Amerikanien, um sich dort mit Gelehrten zu treffen. Von Amerikanien aus reiste er nach Europa und studierte in Wien Physik und Mathematik musste aber nach einem Streitgespräch, in dessen Verlauf er den Professor der Unwissenheit bezichtigte und dies auch belegte, die Universität verlassen.
Er kehrte zurück ins Aztekenreich und brachte die französische Malerin Michelle Périgon(29.08.1547 - 12.01.1639), die auf seinen Reisen kennen gelernt hatte, mit. Die beiden heirateten 1574. Im selben Jahr entdeckte Quauhtli die elektromagnetische Induktion und beschrieb sie in einigen Gesetzen, die 1576 in Rammstein das erste Mal praktisch verwendet wurden.

1575 begann Quauhtli an der Tenochtitlaner Hofschule zu unterrichten. Ein Jahr später kam seine Tochter zu Welt. Bis 1580 arbeitete er an der Erweiterung seiner Gesetze und beschrieb Elektrizität als Flüssigkeit. 1581 wurde die Universität Tenochtitlan gegründet und Quauhtli wurde Professor für Physik und Mathematik. 1582 kam sein Sohn zur Welt. 1586 beschrieb er einige elektromagnetische Teilchen und nahm vom Flüssigkeitenmodel Abstand. 1588 teilte er Ladungen in positiv und negativ ein. 1589 kam seine zweite Tochter zur Welt und ein Jahr später definierte er Strom als eine Form von Energie. Quauhtli starb am 28. April 1591 nach kurzer Krankheit an einer Lungenentzündung. Er wurde in Neuatzlan beerdigt.

Wirken Bearbeiten

Chantico Quauhtli ist einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler seiner Zeit. Die Entdeckung der elektromagnetischen Induktion und die Ausformulierung der Gesetze trugen einen bedeutenden Teil zur Nutzung der Elektrizität bei und ermöglichten den Bau von Kraftwerken, doch auch in anderen Bereichen der Physik und der Mathematik löste er Rätsel und beschrieb neue Gesetze.

Über sein frühen Wirken ist so gut wie nichts bekannt. Chantico Quauhtli schrieb in seinen Aufzeichnungen nur wenig autobiographisches nieder und verfasste meistens Einträge über Theorien und Gedanken sowie Versuche, doch gilt es als erwiesen, dass er sich früh für die Naturwissenschaften interessierte. Dies wird durch eine kurze Randnotiz in seinen Aufzeichnungen belegt. In dieser steht, dass er während eines Ausfluges in die Anden bemerkte, dass die Glasscheiben der Kutsche, wie durch Geisterhand anliefen. Im Laufe seines Leben versuchte Chantico Quauhtli eine Erklärung für dieses Phänomen zu finden und entwickelte einige Lösungsvorschläge, die sich zwar als falsch erwiesen, doch er erkannte, dass die Aufnahmefähigkeit der Luft mit der Temperatur sank. Diese Tatsache wurde jedoch schon 1565 vom Franzosen Félix de Orléans, der für seine angebliche Entdeckung des Stein der Weisen geadelt wurde, festgestellt und beschrieben.

Chantico Quauhtli versuchte Zeit seines Lebens zu begreifen, was Strom ist. Beeinflusst von den Lehrmeinung an den europäischen Universitäten verstand er Strom am Anfang seiner Forschungen als Flüssigkeit und versuchte diese Theorie durch Experimente zu beweisen. Während einem dieser Experimente, stieß er eher zufällig auf die elektromagnetische Induktion und beschrieb sie in einigen Gesetzen. Bis 1580 arbeitete er an der Erweiterung seiner Thesen und belegte sie durch Experimente. Das funktionierte so gut, dass er 1579 so viel Strom produzierte, dass er sich zu fragen begann, ob es sich bei Strom wirklich um Flüssigkeit handelte.
1586 publizierte er die These, dass es sich bei Elektrizität um Stoffe handelt, die durch eine nicht genauer beschriebene Kraft, plötzlich zu Strom würden. Auch wenn die Veröffentlichung auf breite Ablehnung stieß und Chantico Quauhtli fast die Arbeitsstelle gekostet hätten, führte sie dazu, dass einige Physiker, unter ihnen Juan Gerrore aus dem Vizekönigreich Neu-Spanien, heutiges Venezuela, sich mit der Materie beschäftigten. Diese Physiker hatten ähnliche Überlegungen, jedoch für die Wärmelehre. Trotzdem wurde Chantico Quauhtli durch regen Briefwechsel zu neuen Ideen inspiriert und 1588 entwickelte er das Teilchenmodell weiter, in dem er zwischen positiven und negativen Ladungen unterschied. Er forschte weiter, starb dann jedoch unerwartet im jahre 1591. Er hinterließ eine Vielzahl an Notizen und Überlegungen. Sein Werk wurde nach seinem Tod von Michelle Périgon Quauhtli verwaltet.

Chantico Quauhtli war nicht nur ein genialer Physiker, sondern auch ein begabter Mathematiker. Er verbesserte viele alte Gesetze, verkürzte und vereinfachte Rechenwege. Auch wenn seine Ansichten zu Lebzeiten sehr umstritten waren, gilt er heute als einer der bedeutendsten Physiker seine Zeit. Marx Plan schrieb über ihn: „Chantico Quauhtli war ein genialer Zeitgenosse. Vor über 100 Jahren beschreibt er in seinen Notizen Dinge, die wir erst jetzt nachweisen können.“ Der Physiker und Chemiker Felix Hase sagte über Chantico Quauhtli, dass er ein Genie war, der noch vieles hätte erreichen können, wenn es nicht so früh verstorben wäre.

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