Fandom

Weltenbibliothek

Cambodisch-Khmeramischer Seekrieg

882Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Brösel Dieses Dokument muss auf den Scheiterhaufen!

Clooce findet, dass das Dokument Cambodisch-Khmeramischer Seekrieg dringend den reinigen Flammen des Ofens zugeführt werden muss. Entweder weil es gegen die Hausordnung verstösst: (es ist z.B. sexistisch, rassistisch oder sonstwie daneben) oder es ist so sagenhaft grottenschlecht, dass es der Menschheit keinesfalls länger zugemutet werden kann. Vielleicht ist der Inhalt auch nur endlos doof, überflüssig oder es handelt sich um Spam. Ein Bibliothekar möge sich der Sache annehmen. Wenn Du findest, dass das Dokument nicht verbrannt gehört, kannst Du Deine Argumente auf der Diskussionsseite darlegen.

Der Cambodisch-Khmeramische Seekrieg war ein Krieg auf hoher See zwischen Cambodia und Khmeram, der vom 02. November 1687 bis zum 23. April 1689 andauerte. Auslöser des Krieges waren Marinekrieger des cambodischen "Roten Drachens", die khmeramische Ölrafferien bomardierten. Nach dem Ende des Krieges und nach Protesten cambodischer Bürger musste der "Rote Drachen" nach Irland fliehen, wo er sich auflöste.

Auslöser

Der Vorfall

Inmitten am Morgen des 02. November 1687 sah man plötzlich zwei Militärfregattschiffe der cambodischen Marine. Zu sehen waren oberster Marineleudnant Ganong Sijtor und Mai Tong, der zweite Oberst, die gerade aus dem Nichts auftauchen und durch die eiskalte Bootenbucht schifften. Die Menschen der kleinen Hafenstadt Inguai wunderten sich und begrüßten zunächst die cambodischen Seefahrer, die doch tatsächlich DER Organisation mit ordentlich Ausländerfeindlichkeit beistanden: Der "Rote Drache". Plötzlich fielen Schüsse aus weiter Entfernung und nach 4 Minuten waren die Cambodier angekommen. Die Besatzung stürmte plötzlich aus dem Schiff und bombardierten mit ihren Holzgewehren blitzschnell die Ölrafferien. Gerade liefen die Menschen weg, waren die Cambodier schneller. Sie hielten das panische Volk in ihren Griffeln und schleppten sie ab, bevor alles veräscherte. Doch die Cambodier ließen die Stadtbewohner einfach fallen und ließen sie ersticken. Ein mutiger Mann, der nach Hilfe schrie, wurde erschossen. Mit ihrem Fregattschiff düsten die Cambodier weg und wenig später traf die Polizei mitsamt Feuerwehr und Katastrophenschutz ein. Die Nachricht wird an die Regierung weitergegeben.

Die Kriegserklärung

Zunächst glaubte der Präsident Khmerams, Joanz Hiuatzuiotli nicht, dass schrecklicherweise 20 Menschen erstickten und Einer erschossen wurde. Doch die Beweisfotos der Polizei waren zu genau, sodass Hiuatzuiotli in Schrecken verbrach. In einer Sondersitzung läutete er Verteidigungsminister sowie die obersten Generäle ein und schlug zunächst eine Kriegserlärung vor, doch das war den Anderen zu hastig. Niemand wusste, wo sich die Cambodier befanden und der einzige Zeuge sagte nur wenig, da er im Schockzustand war. Am Ende belief sich alles auf Ganong Sijtor und seine Crew, da es keinen anderen gab mit einer solchen hohen Position. Nach 3 Stunden schließlich kam es zum Beschluss, eine Kriegserklärung an Cambodia öffentlich wahr zu machen. Im Funk und in der Zeitung bestätigte der Präsident, dass Khmeram sofort in Cambodia einmarschieren wolle. Im Gegensatz zu anderen strittigen Beschlüssen waren die khmeramischen Bürger sehr froh, dass Khmeram gegen Cambodia massiv eingehen wolle.

Reaktion Cambodias

Der cambodische Führer des "Roten Drachen" Duai Langok erfuhr erst spät von der Kriegserklärung, per Brief und Seebote. Wie er selber war die cambodische Bevölkerung geschockt, wobei sie auch geschockt sein mussten, sonst landeten sie unter der Guillotine. friedenserklärungen wollte man erst gar nicht schaffen, so ließ Langkok seine Truppen aufrüsten und war bei jedem Eintritt der Khmeramer bereit, sein letztes Hemd zu opfern. Da der cambodische Wahlspruch damals lautete "Wehr dich!" hieß, traute sich niemand etwas zu denken, was gegen den Einmarsch in Khmeram war.

Einmarsch in Cambodia

Gegenseitige Bombardierung

"Verwüstung von Boot City"

Flucht des "Roten Drachens"

== Auswirkung ==

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki