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Cambodiakrieg

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Der Cambodiakrieg (1580-1602-1604) war ein Krieg zwischen der kommunistischen Guerilla  "Roter Drachen", dem Cambodischen Kaiserreich und Amerikanien. Er wurde bekannt für die unvorstellbare Grausamkeit und Rücksichtslosigkeit mit der er geführt wurde. In ihm starben schätzungsweise 3  Millionen Menschen und das bei einer Einwohnerzahl Cambodias von 10 Millionen Menschen. Davon waren nur 100 000 rote Drachen, 50 000 kaiserliche Soldaten und 300 000 Amerikanische Soldaten, der Rest war Zivil Bevölkerung.

Entstehung des Konflikt und erste Kriegsjahre Bearbeiten

Bis 1580 wurde Cambodia absolutistisch vom Kaiser beherrscht. In dieser Zeit kamen die Bewohner des Städte zu Wohlstand, während die Bewohner des vom Dschungel bewachsenen Hinterland ihr Leben in Armut fristen mussten. Sie erzeugten jedoch mit der Produktion von Bambus und Reis die größten Einnahmen des Landes erzeugten. Diese Ungerechtigkeit machten sich kommunistische Funktionäre zu nutze und wiegelten die Ländliche Bevölkerung gegen den Kaiser und die Stadtbevölkerung auf. Sie versprachen ihnen, dass in Fall einer siegreichen Revolution das ganze Erzeugnis Gerecht verteilt werden würde. Daraufhin gründete sich der CONG, was auf cambodisch Khmer so viel bedeutet wie Gerechtigkeit. Der CONG verbreite sich schnell im Hinterland. Viele Dörfer wurden sogenannte CONG Dörfer, regiert von Kommunistischen Bürgermeistern. Diese Dörfer weigerten sich Steuern zu zahlen oder ihre Bambus und Reis Erzeugnisse wie gewohnt an den Cambodischen Kaiser zu verkaufen. Stattdessen verkauften sie ihre Güter mit bis zu zehnfachem Gewinn ins von den Briten regierte Canada oder nach Peru. Da der Kaiser Ho Wu Teien es sich nicht leisten konnte auf die billigen Erzeugnisse aus dem Hinterland zu verzichten und schickte deshalb die Kaiserliche Garde 1582 ins Hinterland. Sie besetzten die Dörfer und zwangen die Bevölkerung Bambus und Reis wieder in die Städte zu liefern. Der entmachtete CONG rief die Bevölkerung zu Widerstand auf. Er gründete den "Roten Drachen" und ging quasi in ihm aus. Beim Widerstandskampf ging der Rote Drachen nach beinahe ganz neuen Strategie vor. Da er beinahe ganz aus Bauern bestand, legte er in den Feldern unterirdische Waffenlager an. Die Bauern arbeiteten den ganzen Tag auf den Feldern, nachts brachen sie die Waffenlager auf und griffen die Stellungen des kaiserlichen Militär an. Sobald der Angrif

Roterdrache.jpg

Ein Kämpfer des Roten Drachen.

f ausgeführt war, legten sie ihre Waffen ab und wurden wieder zu zivilen Personen. Dabei gereichte es ihnen zu großem Vorgeil, dass in Cambodia nicht zwischen Natur und Nutzungsfläche unterschieden wird. Jeder Wald wird zum Bambusbau genutzt jeder Sumpf zur Reis Produktion. Dadurch konnte sich ein Bauer überall hin bewegen, ohne verdächtig zu wirken. 1591 zogen sich die Cambodischen Truppen zurück in die Städte und ins Randgebiet zu Amerikanien. Nur auf den Flüssen konnte die kaiserliche Flotte noch die Stellung halten und den Roten Drachen von den Schiffen aus zu bekämpfen. Jedoch war das nur mäßig Erfolgreich und der Rote Drachen errichtete ein eigenes Reich mit der Hauptstadt Hanoi, einem kleine Dorf mit 50 Einwohnern, was seine nähe zum Volk zeigen sollte. Er begann außerdem die Flüsse zu verminen und gegen die Städte vorzurücken. Um die Städte zu erobern mussten sie sich jedoch dem Militär stellen und es besiegen, was ihm jedes Mal misslang. Ab 1795 gab es einen quasi Waffenstillstand. Der Rote Drachen herrschte über das Hinterland, der Kaiser und das Militär über die Flüsse und die Städte. Es gab nur gelegentliche Angriffe auf Flussschiffe und Militärbasen, was vom Militär mit Angriffen auf Roter Drachen Dörfer vergolten wurde.

Amerikanische Einmischung und erste Erfolge Bearbeiten

In Amerikanien worb Präsident Woodrow Wilson für ein Eingreifen in den Krieg auf Seiten des Kaiserreichs. Er konnte jedoch die

Wwilson.jpg

Woodrow Wilson. Präsident Amerikaniens

öffentliche Meinung nicht auf seine Seite bringen. Nicht einmal die englisch stämmigen radikalen Christen im Westen Amerikaniens, die von einem Sieg der Kommunisten am meisten betroffen wären Stimmten dem Krieg zu. Doch dann versenkten Kämpfer des Roten Drachen am 7. Juni 1602 einen amerikanensischen Flussdampfer. Dabei starben 243 Amerikanier, die meisten davon Frauen und Kinder. Man vermutet, dass diese Tat durch Flussminen, Mit Schwarzpulver gefüllten worden war, die explodierten wenn ein Schiff dagegen fuhr, begangen worden war, die gegen cambodische Kriegsschiffe ins Wasser gelassen worden war. So gesehen tötete der Rote Drachen die Amerikanier nicht absichtlicht. Dennoch kippte die Stimmung in Amerikanien zugunsten eines Kriegeintritt. Im Senat wurden immer mehr Stimmen immer lauter die einen Eintritt in den Krieg forderte. Nur eine kleine Gruppe von Tecumseh Blue Cloud zeigte sich gegenüber einem Kriegseintritt skeptisch. Der Präsident nutzte die pro - krieg Stimmung im Land und begann die Krieger aus den indianischen und irischen Stämmen im Osten und die Freischärler aus den englischen Siedlungen im Westen zusammenzurufen und zu mobilisieren. Amerikanien hatte damals noch keine zentrale Armee, sondern vertraute auf die Krieger der Stämme, die aber selbst entscheiden konnten, ob sie dem Präsidenten in den Krieg folgen wollten oder nicht. Die meisten Stämme entschlossen sich Krieger zu schicken, nur wenige Iren und Deutsch Verweigerten den Ktiegsdienst, was den englisch stämmigen Westler Wilson sehr verärgerte. Dennoch hatte er nur zwei Wochen nach der Versenkung des Flussdampfers eine Schlagkräftige Armee von 500 000 Mann aufgestellt und erklärte am 21. Juni 1502 dem Roten Drachen den Krieg. Am 22.Juni überquerten amerikanensische Truppen schließlich die Grenze zu Cambodia. Kaiser Ho Wu Tien begrüßte den Einmarsch der Amerikanier nicht sofort, stand ihm sogar skeptisch gegenüber. Erst als er durch das schnelle Vorrücken der Amerikanier vor Vollendete Tatsachen gestellt wurde, befahl er allen seinen Truppen mit den Amerikaniern zu kooperieren. Die Kämpfer des Roten Drachen waren vom kommenden Einmarsch der Amerikanier informiert und hatten klare Pläne was zu tun sei. Sie versteckten ihre Waffe, wie in der Frühzeit des Krieges wieder auf den Feldern und mischten sich unter die Zivilbevölkerung. Die Amerikanischen Truppen rückten ohne Probleme vor. Nur hier und da gab es kleine Gefechte mit dem Roten Drachen, jedoch nur damit die Amerikanier nicht misstrauisch wurden. Nur eine Woche nach dem Beginn des Krieges erreichten die ersten Regimenter die Pazifik Küste. Nach zwei Wochen war Cambodia offiziell ganz unter der Herrschaft der Amerikanier und ihrer Verbündeter. General Al Lee, der den Krieg leitete schrieb in seinen Bericht: "Wir sind beim Vormarsch kaum auf nennenswerten Widerstand getroffen. Es wurden kaum Kämpfer des Roten Drachen gesichtet, und wenn so konnten jene ohne größere Schwierigkeiten Kampfunfähig gemacht werden. Ich schätze die Zahl der Kämpfer die sich immer noch vor uns verborgen halten auf ungefähr 20 000. Wenn weiterhin alles so rund läuft, haben wir in zwei Monaten die Herrschaft des Kaisers wieder hergestellt und die Kommunisten so hart geschlagen, dass die in den nächsten tausend Jahren hier keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wieso wegen diesem Roten Drachen immer so ein großes Thema gemacht wurde. Aber unsere cambodischen Verbündeten zittern jedes Mal wenn sie um eine Ecke gehen so vor Angst, als würden sie fürchten, dass der Teufel dahinter stehe." Schnell wurde damit begonnen, die Soldaten gleichmäßig übers Land zu verteilen um die vermeintlich letzten Reste des Roten Drachen zu jagen.

Kriegswende Bearbeiten

Doch darauf hatte der Rote Drachen gewartet. Er schnitt die Gruppen von Soldaten, die in kleinen Dschungel Dörfern stationiert waren, von der Außenwelt ab, indem es die Pfad durch den Regenwald verminte und mit tödlichen Fallen spikte. Dann begann er Nadelstich Angriffe auf die Soldaten. Meist ging er dabei mit folgender Taktik vor: Auf einen Trupp Amerikanier wird in unmittelbarer Nähe das Feuer aus den Büschen eröffnet, sobald die Amerikanier zurück feuern, ergreifen die Angreifer die Flucht, verstecken ihre Waffen und mischen sich unter Dorfbewohner, wo es für die Amerikanier unmöglich ist sie ausfindig zu machen. Diese Strategie brachte die Soldaten zur Verzweiflung. Teilweise machten, meist englischstämmige, amerikanenische Soldaten Dörfer, in deren Nähe sie angegriffen wurden dem Erdboden gleich und Massakrierten alle Dorfbewohner, nur um sicher zu gehen, dass die Kämpfer keinen neuen Überfall  verübten konnten. Das brachte die Bevölkerung noch zusätzlich gegen die Besatzer auf. Der Rote Drache konnte auf quasi Unbegrenzte Reserven zurückgreifen, denn jeder cambodische Mann im Hinterland war bereit für ihn zu kämpfen. Auf Amerikanensischer Seite schnellten die Opferzahlen dahin gegen in die Höhe. Das Oberkommando verlor schon in den ersten Wochen der Gegenoffensive des Roten Drachen zu vielen Einheiten im Hinterland. Mitte des Jahres 1603 überschritt die Zahl der Getöteten Soldaten die 100 000. Daraufhin änderte die Regierung unter Wilson ihre Taktik. "Der Rückhalt des Riten Drachen in der Bevölkerung muss gebrochen werden. Ab jetzt steht auf jede Kooperation oder Unterstützung mit dem Roten Drachen im Gebiet das von Amerikanien die Todesstrafe." Auf diesen Befehl hin wurden noch einmal 500 000 Soldaten in den Dschungel geschickt. Es wurden sogenannte Ordnungsteams geschaffen, die nicht nur aus amerikanenischen sondern auch aus kaiserlich cambodischen Truppen bestanden. Diese Truppen zogen von Dorf zu Dorf und liquidierten auf den bloßen Verdacht zahllose angebliche Mitglieder oder des Roten Drachen. Der Rote Drache machte es sich währenddessen zur Hauptaufgabe diese Teams auszuschalten. Oftmals hingen die Soldaten die an einem Tag noch mordend durch das Dorf gezogen waren am nächsten Tag aufgeknüpft an einem Baum in der Nähe des Dorfes. In Amerikanien dagegen wurde die öffentliche Meinung in Angesicht der hohen Opferzahlen und schockierenden Berichten von Kriegsheimkehrern immer skeptischer. Viele Forderten sogar einen Rückzug. Es gab Überall Proteste gegen den Krieg. Der größte war der Sternenmarsch auf Brookline, bei dem tausende Kriegsgegner mit Bunten Fahnen und "Peace & Love" Parolen in die Hauptstadt einzogen und für ein friedliches Ende des Krieg demonstrierten. Sogar im Westen des Landes war die Zustimmung für den Krieg nicht mehr Allgemein. Doch Woodrow Wilson dachte nicht einmal ans Aufgeben. Als gemeldet wurde, dass der Rote Drachen trotz der aller Bemühungen nicht zu schlagen sei, befahl er Anfang 1604 den Einsatz von Säurebrandbomben, neu entwickelter Waffen, die alles vorher gewesene in den Schatten stellte.

Totaler Krieg Bearbeiten

Anfang 1604 begann das Amerikanenische Oberkommando mit einer neuen Strategie. Man verteilte Abfeuerstationen für Säurebomben, große Katapulte, die mithilfe von mit Schwarzpulver gefüllten Kolben bis zu 150 km weit und absolut zielgenau schießen konnten, über das ganze Land, sodass jeder Punkt im Land von ihnen erreicht werden konnte. Dann wurden Streifen in das Gebiet geschickt, die Einfach kur durch das Gebiet streifen sollten. Wurden diese Angegriffen bombardierte man einfach das ganze Gebiet drei Kilometer um die Angriffs Stelle herum. Dabei nahm man keine Rücksicht auf eigene Soldaten oder zivil Personen. Die Säurebrandbomben brannten riesige Flächen nieder und töteten hundertausende. Doch dadurch wurde der Rote Drache nicht geschwächt, nein, durch die grausame Art der Besatzer liefen fiel mehr Cambodianer zum Roten Drachen über. Sogar in den Städten schlossen sich Menschen den Kommunisten an. Es bildete sich Sogar eine richtige Feldarmee in Dschungel, die eine Abschussstation nach der anderen Angriff und vernichtete. Obwohl sie riesige Verluste hinnehmen musste, stand sie schließlich 5 km vor Saigon. Wilson begann seine Soldaten aus Cambodia zu evakuieren. Der Anführer der Armee stellte der Amerikanischen Armee ein Ultimatum. Innerhalb von einer Woche sollte jeder amerikanische Bürger das Land verlassen, andererseits Drohte ein Massaker. Es kam zu einer Massenflucht, jeder wollte das Land vor dem Ablauf des Ultimatum verlassen. Ohne das Woodrow Wilson den Befehl gegeben hatte, zig sich die Amerikanische Armee aus Cambodia zurück. Auch viele Zivilisten, die nach Cambodia ausgewandert waren flohen. Auch der Kaiser Tu Wu Tien floh vor dem roten Drachen nach Amerikanien. Die 1713 amerikanischen Bürger, die zurückblieben, fielen blutigen Racheakten des Roten Drachen zum Opfer, an denen sich zum Teil auch sie zivile Bevölkerung beteiligte. Erst zwei Wochen nach dem Rückzug der Truppen kapitulierte Wilson offiziell und kannte die Herrschaft des Roten Drachen über Cambodia an.

Folgen Bearbeiten

Cambodia Bearbeiten

In Cambodia übernahm der Rote Drachen die gesamte Macht. Die oberste Machtinstanz wurde das Wohlstands Komitee. Tatsächlich wurden die Einkommen im Land gerechter verteilt, doch die Funktionäre des Komitees sorgten immer dafür dass auch etwas in die Eigene Tasche Floss.

Im Hinterland waren riesige Landflächen zerstört und hunderttausende Menschen gestorben. Da Bambus jedoch auch auf den unfruchtbarsten Böden schnell wächst, konnte wenigstens die Bambus Industrie schnell wieder aufgebaut werden. Bis auf den giftigen Böden wieder Reis wachsen konnte dauerte es jedoch Jahrzehnte, so dass die meisten Einnahmen aus Bambus dazu verwendet werden mussten Nahrungsmittel aus dem Ausland zuzukaufen um eine Hungersnot zu verhindern.

Amerikanien Bearbeiten

In Amerikanien versuchte die Öffentlichkeit die Erinnerung an den Krieg möglichst schnell zu verdrängen. Vor allem die Öffentlich machte allein Präsident Woodrow Wilson für den Krieg verantwortlich und wollte von ihrer Mitschuld nichts hören. Wilson und seine Anhänger im Westen machten vor allem Iren, Deutsche und Indianer für die Niederlage verantwortlich, die den Soldaten an der Front in den Rücken gefallen seien. Wilson war von dieser Annahme so überzeugt, dass er die Segregation einführte um die seiner Meinung nach Schuldigen zu bestrafen.

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