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Cambodia

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Kaiserreich Cambodia
Tuai Mun
Cambodiaflag.jpg

Wahlspruch: "Kaiser hoch und runter!"

Amtssprache cambodisches Khmer
Schrift Khmer Latin
Hauptstadt Saigon
Staatsoberhaupt Mashiibo IVX.
Nationalfeiertag 14. Juni
Fläche -
Einwohnerzahl etwa 12.000.000
Bevölkerungsdichte -
Währung Joshuix
Nationalhymne Mauala Thuri
Kfz-Kennzeichen CA
Internet-TLD .cm
Internationale Telefonvorwahl +4367

Cambodia ist ein Kaiserreich in Borealien. Es ist zugleich Hauptland des borealischen Handelbunds.

Geographie Bearbeiten

Cambodia ist, gemessen an seiner Lage, ungewöhnlich tropisch. Im Sommer klagt man über starke Regenfälle, im Winter wird es trocken, wobei dies von den beiden Äquatorzonen abhängt. Das Land ist recht flach, doch es gibt an der Grenze zu Canada einige Berge, die bis zu 5000 m hoch werden können. Die tropische Natur hält die Bevölkerung aber kaum davon ab, in den warmen Flüssen zu baden, es sind schon richtige Strände entstanden. Der wichtigste und größte Fluss ist der Haichu. Am Haichu liegt auch die Hauptstadt saigon, die über 3 Millionen Bewohner hat. Richtige Großstädte gibt es nicht, dafür Unmengen von kleinen Dörfern. Diese entstanden meist heimlich im 17. Jahrhundert, wo das Städterecht uneingeschränkt war. Das Tropenland birgt viele Landwirtscahftliche Güter, unter anderem Kokosnüsse und Bambus. Es gibt einen kleinen Landstrich in Cambodia, wo Reis angebaut wird. Wo dieser liegt, ist aber unklar, das Land ist sehr abgeschottet.

Cambodia emperor.jpg

Der Kaiser

Geschichte Bearbeiten

Cambodia wurde schon 20.000 VG besidelt und ist damit einer der ältesten Staaten der Welt. Doch erst ab 10.000 VG begannen die Menschen mit der Landwirtschaft und der Metallbearbeitung.

Frühe Unabhängigkeit Bearbeiten

Die ersten Dörfer wurden wahrscheinlich um die Zeitenwende gegründet, manchmal sogar mit bis zu 100 Einwohnern, obwohl das Land damals nur gechätzte 1500 Bewohner hatte. Um das Jahr 90 gründeten die 5000 Einwohner das heutige Cambodia, welchers zu der Zeit aber nur halb so groß war wie das land in seinen heitigen Grenzen. Der Rat aus 20 Leuten wählte den ersten Kaiser, Ban Jumi Chelen. Im Jahre 120 wurde das unbewohnte Land "Migorien", heute die Nordhälfte Cambodias, eingenommen und bewirtschaftet.

Aufstieg zur Seemacht Bearbeiten

Früh wurde auch die cambodische Seeflotte gegründet, die Anfangs nur auf den Flüssen aktiv war. Mit der Zeit wagte sie sich auch auf die Meere, ihr Haupteinsatzgebiet blieb aber die Bootenbucht. 900 gelang ihr sogar die Entdeckung des heutigen Khmerams. Von dort jedoch wurden die cambodischen Seeleute vertrieben. Die neue Seemacht war letztendlich Spanien und so musste Cambodia seine 23 Kolonien aufgeben. Die meisten davon waren allerdings ohnehin kaum nennenswerte Inseln. Die Seeflotte konzentrierte sich aber dafür auf das westliche Meer und konnte einige weitere Inseln entdecken.

Cambodiakrieg Bearbeiten

Am 7. Juni 1602 kam es an der cambodisch-amerikanesischen Grenze zu einem blutigen Zwischenfall. Einige Kämpfer der cambodiaschen Organisation "Roter Drachen" überfielen einen amerikanesischen Flussdampfer. Anfangs wollte Kaiser Ho Wu Tien das Problem ruhig lösen, jedoch erklärt Amerikaniens Präsident Woodrow Wilson den Rote-Drachen-Rebellen den Krieg. Es folgte ein erbarmungsloser Guerila und Dschungelkrieg, bei dem beide Seiten kaum Gelände gewannen. Viele Amerikanier protestierten gegen den "sinnlosen" Krieg, jedoch ließ Wilson Cambodia weiterhin das Land zerstören. Am Ende kam es sogar zum Einsatz der berüchtigten Säurebomben. Viele cambodianische Kämfer, Zivilisten, aber auch amerikanesische Krieger sterben. Der ganze Dschungel war abgebrannt, das Land versank in einer Katastrophe. Schließlich war Wilson am Tiefpunkt seiner Karriere, manche Politiker diskutierten sogar über ein Amtenthebungsverfahren. Am Ende mussten die Truppen evakuiert werden.

Der Kaiser floh aus Angst ins Exil, da nun die Anhänger des "Roten Drachen" an die Macht waren und einen knallharten Beton-Kommunismus führten.

Modernisierung bis zur Neuzeit Bearbeiten

Trotz der großen Zerstörungen durch den Krieg, ging es im Land bald wieder aufwärts und Cambodia etablierte sich als Exportantion. Besonders begehrt war der cambodische Stahl. Auch Bambus war gefragt, es war nur eine Frage der Zeit, bis Cambodia eine wirtschaftliche Weltmacht wurde.

Die Modernisierung war ein Plan vom neuen Kaiser Hisong I., der das cambodische Kaiserreich ausrief, da der "Rote Drachen" nach Protesten der Bürger nach Irland floh und sich auflöste. Aus Tempeln wurden moderne Versperkirchen, aus den Kerzenlichtlaternen wurden moderne High-Tech-Lampen und aus den Wäldern Sportplätze und andere Gebäude. Dieser teure Aufwand geschah unter dem Designer und Baumeister Hoschan Nangkor, der mit seiner Firma und dem Staat 500 Mrd. Euro investierte, um das Land modern zu machen. Dies war sehr notwendig, da Cambodia damals sehr altmodisch orientiert war.

Bevölkerung Bearbeiten

Die meisten Einwohner Cambodias leben in Dörfern und/oder ländlichen Gebieten. Trotzdem gibt es viele, die in der Hauptstadt wohnen und dort als Dienstleister oder Manager arbeiten. Trotzdem lassen sich die Millionen von Dörfern nicht abschaffen. Etwa 75 Prozent sind buddhistisch orientiert, 15 Prozent sind konfessionslos und 10 Prozent gehören als kriminell verschriienen Sekten an. Jedoch werden letztere übelst verfolgt und unterdrückt.

Wirtschaft Bearbeiten

In Cambodia wird viel Wert auf Bambus gesetzt. Der Rohstoff ist trotz seines hohen Preises sehr beliebt und wird in die ganze Welt exportiert. Jedoch ist die Stahlanfertigung noch wichtiger. Seit der Modernisierung ist Stahl der größte Export-Schlager, da er besonders hochwertig ist. Weiterverarbeitet und exportiert wird er jedoch meist in Khmeram, da das Land wichtigster Handelspartner ist.

Landwirtschaft bildet rund 80 Prozent des heimischen Niveaus. Besonders Pflanzen und Gewürze aus verschiedensten Dörfern sind sehr beliebt und werden hochgeschätzt. Auch Fleischwaren sind wichtiger Bestandteil der Landwirtschaft.

Medien Bearbeiten

Cambodia ist, selten für eine Monarchie, sehr an der Pressefreiheit gerichtet. Die größte Zeitung ist die Cambodia Times, die auf cambodisch und englisch erscheint. Diese und viele Regionalzeitungen gehören dem größten Medienunternehmen, nämlich Macharhmi Actoir. Seit 1766 ist das Unternehmen im Aktienmehrheitsbesitz des Kaisers. Auch viele TV-Sender gehören dem reichen Unternehmen. Einzig der staatliche Rundfunk Cambodia RX und einige Bezahlfernsehsender sind verschont vom sogenannten "Macha-Touring", wie es Kritiker bezeichnen.

Politik Bearbeiten

Cambodia ist ein älteres Kaiserreich, das auf alte Prinzipien beruht. Der Kaiser ist das oberste Alpha und omnipotenter Oligarch. Er bestimmt über Krieg oder Frieden. Trotzdem ist Cambodia keine absolute Monarchie. Über Gesetze und Währungsreformen entscheidet der Premierminister, dabei kann der Kaiser immer das Gesetz oder die Reform stoppen.

Die Kaiser seit 1504 (heutige Staatsform):

  1. Hiraschoi I. (1504-1545)
  2. Mamasuka I. (1545-1598)
  3. Zulanirho I. (1598-1599)
  4. Hiraschoi II. (1599-1623)
  5. Willom I. (1623-1676)
  6. Perrier I. (1676-1696)
  7. Zhongk I. (1696-1713)
  8. Willom II. (1713-1755)
  9. Willom III. (1755-1761)
  10. Hisohg I. (1761-1789)
  11. Mashiibo IVX. (seit 1789)

Die Kaiser sind auf Lebenszeit verpflichtet, den Titel auszutragen. Bei Flucht oder Rücktritt wird die Feuersteinigung zelebriert, ein sehr umstrittener Akt in Cambodia.

Infrastruktur Bearbeiten

TrainCa.jpg

Sehr beliebt, aber teuer: Züge.

In Cambodia gibt es zwei Möglichkeiten, sich ohne Beinkraft fortzubewegen. Entweder nimmt man einen Zug oder ein schickes Takimoped. Ersteres ist sehr beliebt, besonders in der tropischen Hitze. Jedoch ist es für die meisten Menschen unerschwinglich, Zug zu fahren, denn die Fahrscheine sind sehr teuer. Die bahnlinie führt nur an der Bootenbucht entlang. Jedoch gibt es in fast jedem Dörfchen ein eigenes Taximopedsystem. Die Taximopeds sind kostenlos, da die Fahrer ehrenamtlich arbeiten und außerdem ist es trotz den harten Sitze recht gemütlich. Höchstens 3 Personen plus Fahrer passen rein, bei festlichen Anlässen sind es oftmals große Mopeds.

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