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Buddhismus

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Sun moon.jpeg

Das Symbol des Buddhismus: das Rad von Sonne und Mond.

Die Erschaffung der Welt Bearbeiten

Die Religion des Buddhismus stützt sich auf den Glauben an Buddha und seine Frau Gaia, die zusammen die Welt, so wie wir sie kennen mit Leben erfüllt haben, Diese beiden waren laut der Glaubendoktrin die ersten Wesen, die durch den Kosmos zogen. Gaia lebte alleine auf der Erde, und war sehr traurig über ihre Einsamkeit. Durch ihre Klagerufe entfachte sie Winde, die über die leere Erde fegten. Nach vielen Äonen kam Buddha auf einem Kometen reitend an der Erde vorbei, während er durch das Universum reiste, um ein anderes Wesen zu finden. Er sprang von dem Kometen auf die Erde, als er Gaia klagen hörte, und die beiden verliebten sich in dem Moment in einander, als sie sich das erste mal sahen.

Gaia weinte vor Freude, und ihre Tränen füllten den bis dahin leeren Ozean. Buddha schob die Boden zusammen, um Ihnen einen Unterschlupf zu schaffen, und formte so die Berge.

Die beiden liebten sich und aus ihrer Verbindung entstanden die ersten Menschen, Tiere und alles Leben der Erde.

Buddha unterichtete die Menschen in seinem Willen, und seine Schüler schrieben jedes Wort nieder, somit waren die heiligen Schriften des Buddhismus geschaffen. Noch heute gibt es angeblich diese riesigen Steintafeln, auf denen die Lehren geschrieben stehen, die tief in den ältesten Tempeln verborgen sein sollen.

Als die beiden die Erde mit Leben erfüllt hatten, waren sie zufrieden, und schliefen erschöpft lange unter der Erde. Als sie wieder erwachten, hatten die Menschen Buddha's Lehren zum Teil vergessen, und statt Eintracht herrschte Krieg und Leid. Die beiden waren darüber so traurig, das sie sich beiden in den Himmel aufmachten, um dort zuwarten, bis die Erde wieder im Gleichgewicht ist, und somit bereit für die Rückkehr ihre Eltern.

Buddha flog zur Sonne, in dessen Kern er bis heute sitzt und dort über seine Lehren meditiert. Gaia flog zum Mond, und legte sich dort in dessen Zentrum schlafend nieder, jede Nacht erwacht sie, und sieht zur Erde hinunter, um Buddha zu holen, wenn es das Gleichgewicht wieder hergestellt ist, und jede Nacht sieht sie das Leid, und weint bitterlich.

Buddha Bearbeiten

Buddha.jpg

Er ist das männliche, aktive Element, er steht für Feuer (Komet) und Erde (Berge), außerdem ist er der Schutzpatron für jedes Handwerk.

Man betet zu Buddha um das Gelingen von Aufgaben, sei es im Beruf, privat oder auch bei Verhandlungen. Er spendet auch Kraft, Vorausblick und Ruhe sowie Wissen und Geduld.

Er steht sinnbildlich für die Sonne.Er wird als großer Mann mit Hörnern dargestellt, der einen leuchtenden Stab hält.

Gaia Bearbeiten

Gaia.jpg

Sie ist das weibliche, inaktive Element sie steht für Wasser (Ozean) und Luft (Wind), sie ist auch die Herrin über das Leben von der Geburt bis zum Tod.

Gebete an sie dienen vor allem der Fruchtbarkeit, sowohl von Menschen und Tieren, als auch für gute Ernte. Weiters dankt man Ihr für die Geburt, bittet sie um einen schmerzlosen Tod, guten Schlaf oder auch um Glück oder Liebe.

Sie wird durch den Mond verkörpert und für gewöhnlich als gehörnte Frau mit einem Stab aus Holz dargestellt.


Der Stab symbolisiert im Buddhismus die Weisheit, uns wird deshalb von allen hohen Priestern, Lehrern und Meistern als Statussymbol stehts mitgeführt.

Ziele und Verhaltenskodex Bearbeiten

„Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

Erklärtes Ziel des Buddhismus und jedes Anhängers ist es, das Gleichgewicht herzustellen, die soll durch das folgen des erleuchteten Pfades möglich sein, der zu Freiheit, Gleichheit, Wahrheit führt. Wenn dieser Zustand wieder hergestellt ist, sollen Buddha und Gaia auf die Welt zurückkehren und von diesen Zeitpunkt an in wird Glück und Frieden herrschen.

In seiner ursprünglichen Form, die aus der vorliegenden ältesten Überlieferung nur eingeschränkt rekonstruierbar ist, und durch seine vielfältige Fortentwicklung ähnelt der Buddhismus teils mehr einer in der Praxis angewandten Denktradition oder Philosophie als einer Religion.

Der erleuchtete Pfad Bearbeiten

Darunter wird jede Handlung verstanden, die Demut, Hilfsbereitschaft und Friedfertigkeit als Antrieb hat. So sind Buddhisten stets bemüht, das Leben als ganzes zu verbessern, wodurch die Werte des Einzelnen in den Hintergrund rücken, um das "Große Ganze" zu erreichen. Häufig wird dem Buddhismus auch vorgeworfen, nur eine religiöse Variante des Kommunismus zu sein, was alle Anhänger aber vehement missbilligen.

Durch die Schriften Buddha's ist der Alltag eines Buddhisten geregelt und das Leben in Schritte unterteilt, um besser zu werden und dem Wohl der Gemeinschaft zu dienen:

  • Alkohol und andere, bewusstseinverändernde Stoffe sind generell verboten, das sie das Abwägen der Taten erschweren oder sogar behindern könnten, und einen Buddhisten in die falsche Richtung führen.
  • Feindliche Handlungen wie Krieg sind dem Buddhisten verboten, allerdings darf er sich, die ihm Anvertrauten, seine Familie, sein Hab und Gut sowie Unschuldige mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mittel verteidigen.
  • Der Buddhist kennt keinen freien Tag, jeder Tag bietet die Möglichkeit an sich selbst und der Welt zu arbeiten und etwas zu verbessern, deshalb ist der Tagesablauf stets dergleiche, unabhänigg vom Wochentag oder dem Datum. Nur die gesetzlichen Feiertage des jeweiligen Landes werden eingehalten. Wenn man nicht arbeitet, dann übt man als Buddhist freiwillige, unentgeltliche Arbeiten wie Dienste bei der freiwilligen Feuerwehr oder Hilfsorganisationen aus.
  • Respekt und Offenheit muss jedem entgegengebracht werden. Lügen, sowie jede Art von Unfreundlichkeit sind verboten, sogar einem Feind ist die nötige Ehre zu erweisen.

Freiheit, Gleichheit, Wahrheit Bearbeiten

Darunter versteht der Buddhismus das engültige Gleichgewicht der Welt und den Beginn einer neuen Zeitrechnung voller Zufriedenheit für alles Leben.

Kein Buddhist darf deshalb jemandem seiner Freiheit berauben, einzige Ausnahme ist, um diesen vor größerem Schaden zu bewahren. Ebenso ist jegliche Differenzierung aufgrund jedwelcher körperlichen, religiöser, geistlicher oder sonstiger Andersartigkeit von Personen untersagt. Jeder ist gleich und ein Teil der Schöpfung. Eine Lüge ist nur dann gestattet, wenn sie auf jeden Fall mehr Nutzen als Schaden hat, und auch nur dann, wenn sie keine negativen Folgen verursachen kann.

Bräuche und Traditionen Bearbeiten

Jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen wird eine Handvoll Wasser im Bitten an Buddha und Gaia gesegent. Davon wird ein Schluck getrunken, und der Rest auf Erde verteilt, ob es nun eine Topfpflanze, im Wald oder der eigene Garten sei. Diese tägliche dient dazu, sich selbt und ein Stück der Welt mit dem gesegneten Wasser zu reinigen.

2mal am Tag wird für 15 Minuten meditiert, und somit gebetet, es ist wichtig, das je 1 Gebet pro Tageshälfte gesprochen wird, um sowohl den Morgen und den Abend in Balance halten. Der genaue Zeitpunkt ist nur so in den Schriften festgelegt: Bringe zwischen dem Mond-Sonnen-Wechsel und Zenit einmal deine Ehrerbietung für Buddha und Gaia zum Ausdruck, um den Morgen zu begrüßen. Bringe dann zwischen Zenit und Sonnen-Mond-Wechsel ein zweites Mal deine Ehrerbietung für Buddha und Gaia zum Ausdruck um den Abend zu begrüßen.

Bei der Geburt eines Kindes wird diese traditionell in den nächsten buddhistischen Tempel gebracht, um seinen Lebensweg von einem Priester voraussagen zu lassen.

Grade des Buddhismus Bearbeiten

  • Schüler(in)
  • Initierte(r)
  • Erleuchtete(r)
  • Priester(in)
  • Meister(in)

Kontroversen Bearbeiten

Da der Buddhismus seine beiden Gottheiten als gehörnte, mythische Wesen darstellt, steht das Christentum dem Buddhismus feindlich gegenüber, da in der christlichen Bibel nur das Böse in Form des Teufels und seiner Dämonen gehörnt ist.

Es wird auch von anderen Religionen bemängelt, das es im Buddhismus keine Macht für das Böse selbst gibt, sonder der Mensch selber als der Quell des Bösen dargestellt wird.

Oft wird der Buddhismus zum Paganismus gezählt, da er eine dual-göttliche Weltanschauung als Grundlage hat. Religionswissenschaftler sind sich bis heute aber nicht einig, ob diese Behauptung bestehen kann, sodaß dem Buddhismus bis heute eine Sonderstellung in dieser Frage zusteht.

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