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Brookline 01 - das Fest der Kulturen

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Eine alte, junge Stadt stellt sich vorBearbeiten

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Der "Gryfbronn"-Brunnen, stammt aus der Gründerzeit der Stadt. Gestaltet hat ihn wahrscheinlich der Deutsche Bildhauer Max Lotte. Es heisst, wer in einer Vollmondnacht von ihm trinkt, bekommt einen Wunsch erfüllt.

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anze 684 Jahre ist die Stadt Brookline nun alt. 684 Jahre, erfüllt von beispiellosen kulturellen Leistungen, von wahren Wundertaten des menschlichen Geistes und von unübertroffenen Höhepunkten in der Kunst.
Jeder Stein schreibt hier Geschichte, jede Gasse atmet den Wind der Jahrhunderte. Grösse, Glanz und Licht prägen diesen Ort wie keinen anderen auf der ganzen Welt.

Brookline hat Kriege überstanden, die Pest überlebt, Fremdherrschaft getrotzt und Touristen viele andere Stürme ausgehalten.

Trotz der fast sieben Jahrhunderte, von denen Brookline wie von einem Leuchtturm aus in die Weite der Welt blickt, ist die Stadt auch eine junge Stadt: Jung im Geiste. Während andere Städte wesentlich rezenter sind - man denke nur an AquaPolis, mit seinen lächerlichen zwei Jahren Existenz - und wieder andere wesentlich altbackener - es sei an das verstaubte Dallas) erinnert - hat sich Brookline stets seine Frische bewahrt und darf getrost als die modernste Stadt der Welt bezeichnet werden.

Keine andere Stadt ist so sehr geeignet, ja geradezu prädestiniert, die Weltausstellung Expo1801 zu empfangen.

InfrastrukturBearbeiten

TransportBearbeiten

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um dem zur Expo zu erwartenden Besucherstrom Herr zu werden, muss die Gastgeberstadt über eine perfekte Infrastruktur verfügen. Hier setzt Brookline schon lange Masstäbe.

Besucher können die Stadt bequem per Schiff erreichen. Oder auch per Zeppelin, über den Ernest Hemmingway Airport in Newburyport. Von Newburyport geht es dann mit dem Schiff weiter nach Brookline. Vom Hafen aus führt die Omnibuslinie 3 in die Innenstadt. Der Fahrplan wird übrigens für die Dauer der Expo geändert und der Takt von ein Wagen alle 30 Minuten auf ein Wagen alle 5 Minuten erhöht. Wer möchte, kann sich aber auch am Droschkenstandplatz ein Pferdetaxi nehmen.

Brookline erkundet man am besten zu Fuss. Wer dazu jedoch zu faul körperlich nicht in der Lage ist kann jederzeit per Omnibus weiterkommen. Brookline kann sich rühmen, ein gut verständliches Liniennetz zu unterhalten, mit Fahrplänen die weder kryptisch noch sonstwie hinterhältig verschlüsselt sind. Der Fahrpreis ist ausgesprochen günstig. Es gibt für die Besucher auch die Möglichkeit, ein Fahrrad, ein Pferd oder ein Pony zu mieten.


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Die Strassen von Brookline sind breit und freundlich

UnterkünfteBearbeiten

An Unterkünften stehen Brooklines über 30 Hotels und Pensionen zur Verfügung. Von der günstigen Jugendherberge (ohne Schlafsack-Mietzwang!) bis zum noblen Grandhotel "Les Présidents" ist für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas dabei. Allenfalls Möven und exzentrische Performance-Künstler schlafen in Brookline unter Brücken!
Wer es ganz individuell mag und den hautnahen Kontakt mit den Einheimischen sucht, kann über die zentrale Vermittlungsstelle auch die Unterkunft in einem Privathaushalt organisieren.

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt die ausgeprägte Gastronomie-Kultur der Stadt. Zahllose Restaurants bieten was Herz und Magen begehren. Die Küche ist international ausgerichtet: Wir empfehlen unseren Gästen zwar, unsere heimschen Spezialitäten zu probieren, aber wer auf das Essen seines Herkunftlandes nicht verzichten mag, wird dieses auch finden.
Was immer man in Brookline zu sich nimmt - stets stammt es aus besten bio-dynamischen Erzeugnissen. Auch die Wurstbuden, die für die Dauer der Expo extra eine Sondergenehmigung erhielten, wurden dazu verpflichtet, nur frische, einheimische Rohwaren zu verwenden und die Zutatenliste gut sichtbar zu veröffentlichen. So wird der Absatz bestimmter Wurstsorten ganz von selbst minimiert, ohne Verbote.

AusstellungsortBearbeiten

Die Expo selbst wird auf dem zentralen Marsfeld ihren perfekten Standort finden. Das Marsfeld, welches direkt an den Moonflower-Park angrenzt, ist im Frühjahr und Herbst Schauplatz unserer rituellen Pferderennen (Equirria, Equus October). Ausserhalb dieser Veranstaltungen wird es als Freizeitwiese genutzt. Die Brookliner freuen sich aber, ihr geliebtes Marsfeld im Sommer 1801 der Expo zur Verfügung zu stellen.
das Marsfeld ist von jedem Stadteil Brooklines aus schnell zu erreichen.

SicherheitBearbeiten

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Junge Studenten an der Universität Brookline

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ür Amerikanien grundsätzlich und Brookline im Speziellen sprechen im Hinblick einer internationalen Verantstaltung vorallem die stabile Sicherheitslage. Amerikanien hat keine unterdrückte Minderheit der es einfallen könnte, sich während der Ausstellung gewaltsam Gehör zu verschaffen, wie man das etwa im Aztekenreich (Mayas!) oder in der Dixie-Confederation (Sklaven, Reste von indianer-Stämmen) befürchten muss. über die Eignung der Terra maligna im Kontext wollen wir erst gar nicht reden. Brookline hat mit die niedrigste Kriminalitätsrate der Welt und wird diesbezüglich nur noch von Idiota übetroffen.

Trotzdem sind wir uns natürlich gewahr, dass ein so grosses Ereignis mit vielen hunderttausend Besuchern immer erhöhte Sicherheitsvorkehrungen benötigt. Unsere Polizei- und Streitkräfte werden daher dezent, aber effizient Präsenz zeigen, ohne den Eindruck eines totalen Überwachungstaates zu erwecken, wie das in Aquanopolis zu befürchten sein wird.
Selbstverständlich werden die üblichen Schilder und Plakate vor Taschendieben warnen. Ein Fundbüro dient als Anlaufstelle für vergessliche und ehrliche Besucher gleichermassen.

Der Geist der Toleranz und des RespektesBearbeiten

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rookline ist eine multikulturelle Stadt deren Bewohner Toleranz seit Jahrhunderten gross schreiben. Religions- und Meinungsvielfalt kreiern bei uns ein Klima des Dialoges und des Miteinanders. In diesem Klima soll auch die Expo 01 blühen. Nur Brookline garantiert ALLEN Ausstellern, ihren Produkten und Erfindungen mit der nötigen, geistigen Offenheit zu begegnen. Das hohe Bildungsniveau unserer Bürger sichert auch bei empörten Demonstrationen und Randalen kritischen Diskussionen über widerliche Scheisse umstrittene Exponate wie Automobile ein hohes Mass an Zivilität.

Um diese Kultur zu fördern, ist ein umfangreiches Rahmenprogramm geplant: Podiumsdiskussionen, Kunstwettbewerbe zum Thema Expo01, Führungen, Konzerte und Sonderschauen in Museen. Auch Lesungen und Radiointerviews werden sowohl für Unterhaltung als auch für Wissensgewinn sorgen.

In der Kulturstadt Brookline ist die Expo am besten aufgehoben. Wir sind zuversichtlich, dass die Wahl zu unseren Gunsten ausfallen wird.

Brookline im Vergleich mit anderen BewerbernBearbeiten

Es liegt uns fern, jemanden in ein negatives Licht rücken zu wollen, aber es sei an dieser Stelle doch der aufschlussreiche Schnellvergleich mit den restlichen Kandidaten gestattet:

  • Alpinien: "Ruf der Berge" - Ein Ausstellngsort, der ein Bergsteigerdiplom nötig macht, damit man ihn überhaupt erreichen kann, was bitte ist denn davon zu halten? Nicht alle Besucher heissen Louis Trenker. Der überall in Entenhausen in der Luft liegende Käsefondue-Geruch ist überdies auch nicht jedermanns Sache.
  • Aquanopolis Wer unter Missachtung seiner Prvatsphäre jeden nur erdenklichen Sicherheitscheck über sich ergehen lassen will, inklusive Nacktscanner, der dürfte sich in Aquanopolis dann wohl fühlen. Falls die Expo nicht schon zu Ende ist, wenn der ganze pedantische Papierkram der Einreiseformalitäten durchexerziert sind.
  • Aztekenreich Mal abgesehen davon, dass man wie überall in den Anden grundlos von Lamas angespuckt werden kann, liegt Tenochtitlan ähnlich wie Entenhausen in Alpinien am Arsch der Welt sehr abseits. Die Anreise ist anstrengend und Kräftezehrend, vorallem wenn man von einer mayasischen Separatistenbombe in Stücke gesprengt wird.
  • Steamien In Steamien fühlt man sich schnell heimisch - wie in der heimischen Waschküche, so sehr ist die Luft voller Dampf. Bizarre Laufspinnen mit Dampfantrieb, so wie monströse Züge und ganze Viertel eintöniger Wohnkubi erinnern eher an eine Geisterbahn, entworfen von einem abstrakten Künstler.
  • Rammstein Wer nach Rammstein fährt, riskiert, dass sich die Prämien seiner Lebensversicherung massiv erhöhen: Entweder man wird von einem irren Raser plattgefahren, von einem psychopathischen Waffennarr dem die Beruhigungspillen ausgegangen sind über den Haufen geschossen oder es explodiert gleich eines der 24 Kernkraftwerke. Ein entspanner Expobesuch sieht sicher anders aus.

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