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Acco

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Acco

Acco.png

Wahlspruch: Völker, Accos, vereint wie Küste und Wüste.

Amtsprachen Hebräisch, Arabisch, Hellenisch
Schrift Hebräisch, Arabisch, Hellenisch
Hauptstadt Jerusalem
Staatsoberhaupt Ali el Naßr
Nationalfeiertag 10. Dezember (Tag des Frühlings)
Fläche in km² 1 126 694
Einwohnerzahl: 15 mio
Währung Acco Dollar = 100 Acco Cent
Kfz-Kennzeichen AC
Internet-TLD .ac
Vorwahl +0074

Acco ist das südlichste Land Europas. Es ist das Ursprungsland der abrahamitischen oder semitischen Religionen (Christentum, Islam, Judentum) und eine Wiege der Kultur. In Acco entstand eine der ersten Hochkulturen.

Bevölkerung Bearbeiten

Die Bevölkerung Accos ist in drei Volksgruppen unterteilt: Die jüdischen Hebräer, die muslimischen Araber und die christlichen Hellenen. Zwischen diesen drei Gruppen gab es in der Vergangenheit immer wieder Streitigkeiten und Kriege, in letzter Zeit leben sie allerdings in friedlicher Koexistenz. Der größte Teil der Bevölkerung lebt in Städten an der Südküste und arbeitet in der Tourismus Branche, ein kleinerer Teil, hauptsächlich bestehend aus Arabern lebt in den Wüsten und Steppen des Hinterlandes, als Normaden. Insgeamtt leben ind Acco ungefähr 30 mio einwohner. das Durchschnittsalter liegt bei 37 und die durchschnittliche Lebenserwartung bei 72 Jahren

Geographie Bearbeiten

Klima Acco.png

klimatische Karte Accos. Gelb: Wüste, Blau: Küste, Grün: Getreideanbau

Acco lässt sich grob in drei Klimazonen unterscheiden:

  • Im Nordenosten an der der Grenze zum Territory of Mukangesha befinden sich grobße trockene Wüsten und Steppen in denen nur wenig wächst. Hier leben nur wenige meist arabische Normaden, die von der Viehzucht leben.
  • An der Küste und den vorgelagerten Inseln hat es ein tropisches fast paradisischess Klima, hier kann man ganzjährig Schwimmen und surfen, in dieser Region gibt es viele große Städte und Touristenattraktionen. Hier leben vor allem Hellenen und Hebräer.
  • Im Nordwesten, an der Grenze zu Samarkand, gibt es ein warmes, aber feuchtes Klima, perfekt für den Getreide anbau. Dieses gebit wird von Hebraern bewohnt.

Politik Bearbeiten

Seit dem Jahr 1791 ist Acco eine demokratische Republik. Doch in ihrer Funktionsweise unterscheidet sich die Demokratie Accos gewaltig von anderen Demokratien. Aufgrund der multiethnischen Gesellschaft gibt es drei Unterparlamente, die jeweils von den Hebräern, den Hellenen und den Arabern gewählt werden. Über diese steht ein alle vier Jahre von allen Bewohnern Accos über 17 gewähltes Oberparlament. Jede Bürger kann einen Gesetzes Vorschlag an das Unterparlament bringen, dass er gewählt hat. Wenn dieser angenommen wird gilt das Gesetz für das jeweilige Volk und wird an das Oberparlament weitergegeben. Wenn dieses dem Gesetzvorschlag auch zustimmt wird er an die anderen beiden Unterparlamente weitergegeben. Wenn diese auch zustimmen gilt das Gesetz auch für die anderen beiden Völker. Diese spezielle Regelung ist ein Zugeständnis an die Autonomiebestreben der einzelnen Völker. Welchem Volk man zugehört hängt von der Zugehörigkeit der Mutter an. Man kann das Volk auch wechseln, wenn man nachweisen kann, dass man mit Kultur, Sprache und Religion des anderen Volkes vertraut ist.

Parteien Bearbeiten

Da es in Acco keine 5% Klausel gibt sind die Parlamente oft sehr zersplittert und verschiedene Kleinparteien spielen eine Rolle.

Oberparlament Bearbeiten

  • Partei des Frühlings (Liberale und Sozialliberale): 19%
  • Islam Partei (Konservative Muslime): 13%
  • Hellas (Christliche Konservative und Hellas Traditionalisten) :6%
  • Jüdische Traditions Partei (Jüdische Konservative und Hebräische Traditionalisten): 6%
  • Sozialistische Alternative (Sozialisten):11%
  • Kommunistische Partei für ein gerechteres Acco (Linksextreme): 2%
  • Sozialdemokratische Partei (Sozialdemokraten und Gemäßigte Sozialisten): 22%
  • Partei der Semiten (Nationalisten): 2%
  • Islamischer Staat für Arabien (Radikale Muslime und Arabische Separatisten): 3%
  • Partei der Regionen und Traditionen (Konservative, die die Interessen aller Völker wahrnehmen wollen): 16%

Die Regierung wird von einer links-liberalen Koalition aus Partei des Frühlings, Sozialistische Alternative und Sozialdemokratische Partei regiert. Diese Partei stützt sich vokalem auf die Stimmen von Hellenen und Hebräer.

Arabisches Unterprlament Bearbeiten

  • Islam Partei (Konservative Muslime und Arabische Traditionalisten): 44 %
  • Islamischer Staat für Arabien (Radiklle Muslime und Arabische Separatisten): 6%
  • Partei der Regionen und Traditionen (Konservative für die Interessen aller Völker):14 %
  • Partei der Semiten (Nationalisten): 5%
  • Soziales Bündnis (Sozialdemokraten, Sozialisten): 15%
  • Frühlings Partei (Liberale, Sozialliberale): 7%
  • Partei für einen Wirtschaftsaufschwung Arabiens (Wirtschaftsvertreter, die für eine Industrialisierung des ländlichen Arabiens aufstehen): 9%

Das arabische Unterparlament wird von Konservativen dominiert. Die Regierung bilden Islam Partei, Partei der Regionen und Traditionen und Partei für einen Wirtschaftsaufschwung Arabiens

Hebräisches Unterparlament: Bearbeiten

  • Sozialdemokratische Partei (Sozialdemokraten): 35%
  • Sozialistische Alternative (Sozialisten): 17%
  • Partei des Frühlings (Liberale, Sozialliberale): 24%
  • Jüdische Traditionspartei (Konservative, Traditionalisten): 18%
  • Partei der Region und Traditionen (Koservativee) :4%

Die Hebräer wählen traditonelll ehr links oder liberal, nur wenige wählen konservativ, rechte Parteien sind quasi gar nicht vorzufinden. Die Regierung wird von Sozialdemokratischer Partei und Partei des Frühlings gebildet.

Hellenisches Unterparlament Bearbeiten

  • Sozialdemokratische Partei: 29%
  • Partei des Frühlings 27%
  • Sozialistische Alternative: 12 %
  • Hellas: 18%
  • Kommunistische Partei: 6%
  • Partei der Regionen und Traditionen: 8%

Die Hellenen wählen genau wie die Hebräer meist links. Die Regierung besteht aus Partei des Frühlings und Sozialdemokratische Partei.

Wirtschaft Bearbeiten

Auch die Wirtschaft ist durch die verschiedenen Klimazonen und Völker Accos geprägt. In den Wüsten und Steppen des Nordosten, in denen vor allem Normadischee Araber lebnn, ist die Fleisch Herstellung sehr wichtig. Große Teile des Fleisches, dass auf der Welt gegessen wird, kommt aus Acco. Dank der Wirtschaftsfreundlichen Haltung des Arabischen Unterparlaments, muss die Fleischindustrie, die größtenteils in den Händen einzelner Familien ist, nur wenig Steuern zahlen. Insgesamt gesehen, ist der Nordosten allerdings Wirtschaftlich schwach. An der Küste liegt das Zentrum der Tourismusbranche. Durch die Arbeiterfreundliche Politik der Hebräischen und Hellenischen Unterparlamente werden die Arbeiter hier sehr gur bezahlt. Die geringen Profite die die Tourismusindustrie dadurch macht, werden allerdings kaum besteuert. An der Grenze zu Samarkand gibt es große Getreidefelder, welche allerdings im Staatsbesitz sind und von Hebräischen Unterparlament verwaltet werden. Auch hier werden die Arbeiter gut bezahlt und trotzdem machen die gewaltigen Weizenfelder rießige Profite, durch welche die Staatskasse immer gut gefüllt sind.

Geschichte Bearbeiten

Frühgeschichte Bearbeiten

Nach den Überlieferungen in der Thora, der Bibel und des Korans, wanderten die jetzigen Bewohner Accos um ungefähr 500 v.G. aus dem Gebiet des heutigen Sarine oder Samarkand ein. Laut der Überlieferung waren sie in einem Land namens Ägypten versklavt. Die genaue Lage und die Existenz dieses Landes ist allerdings nicht geklärt. Angeblich wurden sie von einem Mann namens Moses Semit angeführt, weshalb die Bewohner Accos heute noch, egal welchem Volk sie angehören als Semiten bezeichnet werden. Die Religion der Bewohner war vermutlich eine Urart des Judentums. In den heiligen Bückern erzählt man weiter, dass Moses 3 Söhne hatte, Hellas, Arab und Hebreus. Nach seinem Tod zogen diese drei mit jeweils einem Drittel der Bevölkerung in eine der drei Himmelsrichtungen, Hellas nach Süden, Arab nach Westen und Hebreus nach Osten. Nach der überlieferung liegt an diesem Ort die Stadt Jerusalem, die den Angehörigen aller abrahamitischen Religonenn heilig ist.

Hochkultur Helllas Bearbeiten

Die Hellenen, die nach neuesten Berechnungen um ungefähr 450 v. G. die Küste erreichten, ließen sich in kleineren Dörfern an der Küste nieder. Dank des guten Klimas und der zahlreichen Nahrungsquellen wuchsen die Dörfer schnell zu Städten, den sogenannten Polis. Dort wurde um ungefähr 400 v.G. erste Eisen Werkzeuge und Waffen her. Auch die Architektur, Philosophie und die Wissenschaft wurde in den Polis gepfelgt. Um ungefähr 350 v.G begannen die Polis Schiffe zu bauen und die Inseln vor der Küste Accos zu besiedeln. Doch immer wieder gab es Kriege zwischen den einzelnen Polis oder mit den immer wieder von Norden auf Streifzüge gehenden Arabern. Als ab dem Jahr 323 v.G. die inzwischen muslimischen Araber eine große Invasion starteten, die nur mit Mühe zurück geschlagen werden konnte nutzte der Feldherr Alexander aus Mazedon (einer Polis im Westen), der ein großes Heer, das gegen die Araber aufgestellt worden war, führte, die Gunst der Stunde und eroberte in einem Handstreich alle Polis. Er fügte sie zum Imerpium Hellas zusammen, welches ab dieser Zeit unter der Herrschaft der Mazedon Dynastie Stand. Um 300 v. G. expandierte das Hellas Reich erst nach Norden. Bald aber wurden sie von den Arabern aufgehalten. Als Grenzstadt des Hellas Reich gilt Jerusalem. Danach expandierten sie per Schiff und errichteten an der Küste der Türkei, Slawiens, T.O.Ms, Samarkands und Spaniens Kolonien, drangen allerdings nie ins Hinterland vor. Von dort aus handelten sie mit den dort lebenden Völkern.

Christianisierung Bearbeiten

Um ungefähr 200 v.G. lebte in Jerusalem ein Mann namens Jesus, er war Hellene und behauptete Gottes Sohn zu sein. Um ungefähr 173 wurde er von den damals noch jüdischen Hellen gekreuzigt. Als er danach scheinabr auferstand, wurde seine Rolle als Messias, auf den man im jüdischen Glauben wartet, anerkannt. Rasend schnell breitete sich der Glauben an Jesus (also das Christentum) im Hellenischen Reich aus. Durch die Kolonien gelangte es in alle Welt und wurde somit von Hellas aus schnell zu einer Weltreligion.

Untergang Bearbeiten

Schon an dem Jahr 0 eroberten die Araber die Besitzschaften der Hellen im Hinterland Accos. Im Jahre 555 n.G. eroberten die Arabischen Kalifen die Küste des heutigen Accos. Die Herscherr und die hohen Würdenträger des Christentum flohen in die Kolonie Konstantinopel in der Türkei oder in die Kolonie Rom im heutigen Latinia. Die christlichen Hellenen wurden unter der Arabischen Kalifenherrschaft, zwar Unterdrückt, aber nicht missioniert oder verfolgt.

Kalifat Arabien Bearbeiten

Die Araber erreichten um ungefähr 500 v.G. die Gebiete in denen sie noch heute leben. Sie wanderten in normadischenn Clans durch die Wüsten und Steppen. Sie führten immer wieder Raubzüge gegen die Bewohner von Mukangesha und gegen die Hellenen.

Islamisierung Bearbeiten

Um 350 v. G. waren die arabischen Stämme zumeist vom Judentum, dem sie ursprünglich angehörten, abgefallen. Sie betteten meist Götzen an und brachten diesen Tier und Menschenopfer. Ihr Hauptgott war Baal. Die Gläubigen bestimmter Götzen massakrierten häufig Gläubige anderer Gottheiten. Das wurde Massenopfer genannt und galt als heilige Tat. Durch die ständigen Opferkriege wurden die Araber nachhaltig geschwächt. Ein Kaufmann, namens Mohammed, der lange Handelserfahrungen mit den Hebräern und Helenen hatte, erkannte die Vorteile des Monotheismus für die Araber. Daraufhin begann er die Araber zu einer Version des Judentums, das er Islam (Einheit, Unterwerfung unter Einen) nannte, zu bekehren. Der Überlieferung nach war ein Ereignis für die Bekehrung der Araber entscheident. In der Erntezeit des dritten Jahres seiner Missionierungszeit, kamen die Priester des Baal zu Mohammed. Sie banden ihn und schlugen ihn, vor der gesamten Bevölkerung der Stadt. "Warum", sprachen sie,"Hilft dir dein Gott nicht, wenn er doch allmächtig ist." "Mein Gott wird mir helfen, wenn ich darum bitte", antwortete Mohammed. In diesem Moment schlug ein Blitz vom Himmel und flog genau auf Mohammeds Kopf zu. Kurz über ihm stoppte er und teilte sich in viele Teile auf. Jeder Priester des Baals wurde von einem getroffen. Nach dieser Aktion wandten sich alle Stämme von Baal ab und wurden Muslime.

Kalifat Bearbeiten

Nach Mohammeds Tod wurde sein Vertrauter Hamed um 330 v.G. zum Kalifen aller muslimischer Araber. Unter ihm gab es große Eroberungsfeldzüge, bei denen ganz Mukangesha, die Türkei, ein Teil von Spanien, Sarine, und die hebräischen Teile Accos erobert wurden. Um 600 eroberten sie auch den Hellenischen Teil Accos und ein Teil von Samarkand. Die Bevölkerung wurde, teilweise mit Gewalt, missioniert. Ausnahmen stellten Christen und Juden dar, die als ähnliche Religionen, gegen Steuern geduldet wurden. Nach den Kreuzügenn im Jahr 1000 wurde das Kalifat Geschwächt und zerbrach schließlich, in Folge von Erbschaftsstreitereien, in viele kleine Kalifate. In Acco verlor das Kalifat die Gebiete der hebräer an die Hebräer, die dort den Staat Judea gründeten und an die Hellas und die Hellen und Kreuzfahrer, die dort den christlichen Kruezfahrerstaat Christia gründeten. Das Rest-Kalifat in Acco beschränkte sich auf die Siedlungsgebiete der Araber. Um 1300 kam es zum Krieg zwischen dem Rest Kalifat und Christia und Judea. Christia und Judea verbündeten sich mit England, das Kalifat mit der Türkei und Spanien.

Kolonialzeit Bearbeiten

Daraufhin kam es zu einem großen Krieg um Acco, welchen England schließlich gewann. Daraufhin eroberte England ganz Acco und machte es um 1350 offizelll zu seiner ersten Kolonie. Als Kolonalmachtt beutete es das Land gewissenlos aus. Im Jahr 1750 zog es sich schließlich, aufgrund von inneren Streitereien von Acco zurück.

Diktatur Bearbeiten

Im nun entstanden Machtvakuum errichtete Philipos Karadimas, zusammen mit der von ihm gegründeten Ristak Miliz, ein säkularäs Regime, das Hauptsächlich daran interessiert war das Land auszubeuten. Unter ihm wurde Acco das Land mit der höhsten Produktion, aber mit den niedrigsten Löhnen. In Acco wurden auch zahlreiche Waffen für den Nordeuropakrieg hergestellt.

Acconischer Frühling Bearbeiten

Um 1790 kam es in vielen Hebräischen und Hellenischen Städten zu Protesten gegen die Ausbeutung der Acconischen Arbeiter. Später kam es in Arabien zu Protesten. Philipos Karadimas ließ zuerst auf die Protestanten schießen. Doch schließlich gab er, inzwischen mehr als 70 Jahre alt, auf und verzichte auf jegliche Macht Anspüche und spendete sein gesamtes Vermögen (fast eine Billionen Acco Dollar) dem Staat, unter der Bedingung seinen Lebensabend in Ruhe auf einem Landsitz an der Grenze zu Samarkand verbringen zu drüfen, was er heute noch tut. Nach seinem Abdanken am 10. Dezember 1791, wurde die jetzige Demokratie eingeführt und Adam Brumm, ein hebräischer Protestführer wurde der erste President Accos. Diese friedliche Revolution wird allgemein als der acconische Frühling bezeichnet.

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