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Österreich

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Kaiserreich Österreich
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Österreichfahne.jpg

Wahlspruch: "Austriae est imperare orbi universo"
(dt: Es ist Aufgabe Österreichs, über die ganze Welt zu gebieten.)

Amtssprache Deutsch
Schrift Latein
Hauptstadt Wien
Staatsoberhaupt Kaiser Franz Josef der Erste
Nationalfeiertag 26. Oktober
Fläche 2 254 500
Einwohnerzahl: 1 125 465 Einwohner
Währung Schilling
Nationalhymne Land der Berge
Kfz-Kennzeichen A
Internet-TLD öt.
Vorwahl 0043

Österreich ist ein Staat in Mitteleuropa, welche an Alpinien, Frankreich und Deutschland grenzt.

Geographie Bearbeiten

Kitzsteinhorn.JPG

Das Kitzsteinhorn und seine Nebengipfel

Österreich zählt zu den kleinsten Staaten Europas und die Landschaft wird von den Alpen dominiert.
Leopoldplatz (Wien).jpg

Leopoldplatz in Wien

Der höchste Gipfel ist das Kitzsteinhorn mit 4915 Metern und dieser befindet sich nur 80 Kilometer von der alpinischen Grenze entfernt, im Westen des Staates. In der Mitte des Landes befindet sich die Hauptstadt Wien, welche mit 400 000 Einwohnern die größte Stadt des Landes ist. Sie befindet sich in der Donautiefebene und ist das politische und kulturelle Zentrum des Landes. Im Norden und Osten Österreichs beginnt die Landschaft flacher zu werden. Der höchste Berg an der Grenze zu Deutschland ist nur 1900 Meter hoch. Dieses Gebiet, welches niedere Tauern genannt wird, ist die Kornkammer des Landes. Über 70 Prozent aller Landwirtschaftlichen Produkte kommt aus dieser kleinen Region, deren Hauptstadt Linz ist. Die höchsten Gipfel befinden sich in der Region Tirol. Tirol wird durch hohe Berge und schmale Täler dominiert. Einzig im Inntal, wo auch die Hauptstadt Innsbruck liegt, ist finanziell attraktive Landwirtschaft möglich. Ganz im Westen Österreich liegt der Bezirk Zell am See, dessen Hauptstadt der gleichnamige Ort ist. Dieser Bezirk ist der größte des Landes und bildet die Grenzregion zu Alpinien. Hier kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen der alpinischen und österreichischen Bevölkerung. Hier ist auch die Stadt Anflinghausen zu finden, die vor allem durch ihre Flugreit-Sportschule bekannt wurde. Doch der Bezirk ist auch berühmt für seine wunderbaren Skigebiete, welche jedes Jahr zahlreiche Touristen anziehen. Im Norden Österreichs befindet sich die Region Salzburg, auch sie ist Ziel zahlreicher Touristen, vor allem für die, welche sich für die Kultur des Landes interessieren.

Geschichte Bearbeiten

LeopoldV.jpg

Leopold der Tugendhafte


Österreich wurde erstmals 342 Urkundlich erwähnt. Es handelt Schenkung des gotischen Kaisers für Harald Martell dem Ersten aus dem Adelsgeschlecht der Norkburger. Die Schenkung beinhaltete ein kleines Gebiet in der nähe des heutigen Linz. Dieses Gebiet war zum damaligen Zeitpunkt eine Grenzmark und wurde Ostarrichi genannt. Es wird angenommen, dass es schon früher von den Norkburger regiert wurde und diese Schenkung, die Macht des Adelsgeschlechtes festigen sollte. Alfred dem Ersten gelang es durch kriegerische Auseinandersetzungen seinen Macht bereicht bis in die Donautiefebene, wo er Wien als Grenzstadt gründete. Hauptstadt des jungen Österreichs war Waidhofen. Alfred der Erste starb 815, sein Nachfolger wurde Leopold der Erste, auch Leopold der Tugendhafte genannt. Die Herkunft seines Beinamens gibt den Forschern Rätsel auf, da der Markgraf berühmt für seine aggressive Politik war.

So gelang es ihm Österreich durch Kriege um die Hälfte zu vergrößern. 841 wurde Österreich zum Herzogtum ernannt und Wien die Hauptstadt. Leopold der Erste starb 843. Sein Nachfolger Heinrich der Zweite führte die aggressive Politik fort, doch es gelang ihm nicht seinen Herrschaftsbereich zu vergrößern. Er starb 851 während einer Schlacht. Erst Alfred der Zweite verzichtete auf kriegerische Mittel und versuchte sein Reich durch eine erfolgreiche Heiratspolitik zu vergrößern. Von stammt auch der berühmte Satz, "Bella gerant alii, tu felix Austria nube. Nam quae Mars aliis, dat tibi diva Venus." (Kriege führen mögen andere, du glückliches Österreich heirate. Denn was Mars den anderen, gibt dir die göttliche Venus.) Es gelang Alfred seine beiden Töchter mit dem Herzog von Tirol und Krain (eine Grafschaft im Süden Deutschlands) zu vermählen. Auch ließ er Wien vergrößern. Alfred starb 884 und erlebte die Erfolge seiner Politik nicht. 902 starb der letzte des Tiroler Adelsgeschlechts, sodass das Herzogtum , Österreich zufiel. 917 zerfiel das gotische Kaiserreich und Österreich wurde unabhängig. 940 wurde Salzburg gegründet und 20 Jahre später Hauptstadt der gleichnamigen Region. Im österreichisch-churer Krieg gelang es Leopold dem Dritten von Österreich das Herzogtum Chur(eine Region im Westen des heutigen Alpinien) zu unterwerfen. 993 starb das Krainer Adelsgeschlecht aus und die Grafschaft fiel an Österreich. 1012 wurde das Herzogtum Steiermark annektiert. 1098 schenkte der Papst dem österreichischen König als Dank für dessen Militär Hilfe die Herrschaft über Spanien und ernannte ihn zum Kaiser. Spanien ist zwar offizelll unabhängig, ist jedoch in Personalunion mit Österreich.

Stephansdom Seitenschiff.JPG

Seiteschiff des Doms zu Sankt Stephan

Zu diesem Zeitpunkt zog sich Österreich von Krain über das österreichische Kernland bis Chur und zählte zu den größten Reichen Europas. Auch war die Hauptstadt Wien mit über 20 000 Einwohnern zu einer Großstadt herangewachsen und der Dom zu Sankt Stephan, welcher sich in der Mitte der Stadt befand zählte zu den bedeutendsten Sakralbauten seiner Zeit.1098 wurde Österreich zum Kaiserreich erhoben. 1180 hatte Österreich seine größte Ausdehnung erreicht. Die Herzogtümer Innerösterreich, Krain, Bayern, Tirol, Chur, Salzburg, Burgund, Savoyen, Mähren, Schwaben, Steiermark, die Grafschaften Lauen, Lothringen, Württemberg, Augsburg, Görz, Trient, Brixen, Voralberg, Piemont, Seckau, Zell am See, die Bistümer Sankt Gallen, Gurk, Passau, Regensburg und die Grenzmarken Ödenburg, Triest, Charolais gehörten zu Österreich, das Königreich Spanien stand in Personalunion mit dem Kaiserreich, welches das mächtigste in ganz Europa war. Sein Expansionsdrang führte dazu, dass es politische Spannungen zu anderen europäischen Großmächten gab.

Diese entluden sich im großen Völkerkrieg, dessen Auslöser offiziell die Unterdrückung Alpiniens durch Österreich war. Doch Historiker vermuten, dass das nur ein Vorwand war um die Vormachstellung Österreich zu beenden. Der Krieg begann 1191 und es kämpften Frankreich, Alpinien, Preußen, Schlesien und Sachsen gegen Österreich. Anfangs sah es nach einem österreichischen Sieg. Die Truppen unter der Führung von Metterzky kamen bis Orleans, wo sie vernichtend geschlagen. Gleichzeitig griffen Sachsen und Preußen die Ostgrenze des Kaiserreiches an und die Alpinier erhoben sich gegen die öterreichischen Besatzer. Metterzky war gezwungen sich immer weiter zurückzuziehen, bis die österreichische Armee im April 1200 in der Schlacht bei Zell am See vernichtend geschlagen wurde. Das Kaiserreich kapitulierte und es kam zum Frieden von Zell am See. Dieser erklärte Alpinien für unabhängig und verkleinerte Österreich auf die Größe des Herzogtums Innerösterreich.

Des Weiteren musste der Kaiser aus dem Haus Norkburg abdanken, durften aber weiter über Spanien herrschen. Stattdessen wurde Heinrich aus dem Adelsgeschlecht der Habsberger inthronisiert. 1208 stürzte der Dom zu Sankt Stephan. Heinrich gab den Auftrag zu einem Neubau, welcher mit einer Höhe von 136,8 Metern der höchste Sakralbau der Welt werden sollte, um den Machtanspruch Österreichs zu unterstreichen. Die Kirche wurde 1236 fertig gestellt, doch da Karl von Habsberg das Geld ausging erreichte nur der Südturm eine Höhe von 136,8 Metern. 1279 kamen Tirol und Salzburg wieder zu Österreich. Sehr zum Unmut von Frankreich und Alpinien, welche ein wieder erstarken des österreichischen Kaiserreiches befürchteten. 1295
Salzburg.jpg

Salzburg kurz vor dem Nordeuropäischen Krieg

wurde die Stadt Wien vergrößert und mit dem Bau der Hofburg begonnen. 1351 kam es zum 14 Tage Krieg mit Alpinien. Ursache war, dass Alpinien Anspruch auf die unabhängige Grafschaft Zell am See erhob. Der Konflikt endete mit einem Sieg Österreichs, welches die Grafschaft Zell am See annektierte und zum Herzogtum erhob.

Doch diese Entscheidung wurde 1355 widerrufen und die Grafschaft von Tirol übernommen. Es folgte eine Phase des Friedens, welche 117 Jahre andauerte, bis es 1472 zum steirisch- österreichischen Krieg kam, welcher mit der Eroberung der Steiermark endete. 1492 kamen Bayern, Böhmen und Württemberg durch Erbverträge wieder zu Österreich. 1497 kaufte Kaiser Franz von Österreich die Grafschaften Lothringen, Trient und Passau. 1501 wurden Krain und Burgund an das Kaiserreich angegliedert, welches sich durch den Gebietszuwachs wieder zu einer europäischen Großmacht entwickelte und Frankreich und Preußen ein Dorn im Auge war und eine Bedrohung für Alpinien darstellte. Es bahnte sich ein Krieg zwischen Österreich und Frankreich an, welcher im Zuge der sogenannten Koalitionskriege ab 1505 stattfand. In diesem Krieg, der 1555 mit einer französischen Niederlage endete, kämpfte Österreich nicht nur gegen Frankreich sondern auch gegen Rammstein und Preußen. Während sich Preußen und Rammstein französische Gebiete einverleibten, bestand Österreich nur auf Reparationszahlungen, mit welchen das Heer modernisiert und die Grenzstädte befestigt wurden.1586 kam es zu einem Konflikt mit Alpinien, welcher durch französische Hilfe geschlichtet werden konnte. 1597 kam es im von Österreich beherschten Süddeutschland zu zahlreichen aufständen, die durch Preußen und Sachsen untersützt wurden und diesen Gebieten die Unabhängigkeit brachten. Die Unabhängigkeit der Süddeutschen Gebiete sollte zu einem der Faktoren werden, welche 1603 zur Gründung des deutschen Reichs führten, doch auch für Österreich war der Verlust nicht dramatisch, im gegenteil bildete sich in Österreich ein starkes Nationalbewusstsein heraus und die Menschen verstanden sich nicht mehr als "Zeller" ,"Tiroler" oder "Wiener", sondern als "Österreicher". 1612 wurde in Zell am See mit dem Bau der kaiserlichen Winterresidenz begonnen. 1640 kommt es zu mehreren Revolutionen im Reich. Burgund, Lothringen und Trient schließen sich Frankreich an. 1712 wird der momentane Kaiser Franz Josef der Erste geboren. 1740 kam er an die Macht und beteiligte sich am Nordeuropäischen Krieg (1771-1776), der mit einer Niederlage endete und das Reich vor zahlreiche Probleme stellte. Doch dank Hilfe anderer Staaten, konnte der Wiederaufbau in Angriff genommen werden und ist heute abgeschlossen. Im Juni 1801 kam es zu Ausschreitungen, in deren Verlauf 7000 Menschen starben.

Bevölkerung und Gesellschaft Bearbeiten

NationalbibliothekWien.JPG

Nationalbibliothek in Wien

In Österreich leben über 1 Million Einwohner. 55% von ihnen sind Frauen, welche, trotz einigen Reformen, nur über ein eingeschränktes Wahlrecht und ein begrenztes Recht auf soziale Dienste verfügen. Die Männer besitzen mehr Privilegien und dürfen wählen. Der Großteil der Bevölkerung bekannte sich zur römisch-katholischen Kirche. Das Christentum ist die dominante Religion. Zwar sind andere, als friedfertig eingestufte, Religionen, wie der aztekische Polytheismus, anerkannt. Doch gilt unter dem Großteil der Bevölkerung das Christentum, als einzig wahrer Glaube, aber man toleriert andere Religionen und lehnt eine radikale Verurteilung, wie Dixieland das macht ab.

Circa 10% der österreichischen Bevölkerung hat einen Universitätsabschluss, weitere 25% haben einen Schulabschluss an einer höheren Schule, 40% haben einen Pflichtschulabschluss und 25% haben keinen Schulabschluss. Die typische österreichische Familie besteht aus den Eltern und drei bis vier Kindern. Homo- oder Bisexualität werden nicht geduldet. Selbiges gilt für polygame Ehen. Inzest hingegen ist nicht strafbar und wird heute noch innerhalb von Adelsfamilien betrieben. Circa fünf Prozent der Österreicher sind arbeitslos. Zwar werden sie vom Kaiserreich Österreich unterstützt, doch reicht diese Hilfe kaum zum Überleben. Auch die Schulbindung nur bis zur Volksschule gratis und bis zum Pflichtschulabschluss vom Staat vergünstigt. Die österreichische Gesellschaftsstruktur ist typisch für ein Mitteleuropäisches Land, gilt aber als konservativ.In den letzten Jahren bildete sich eine Jugendkultur heraus, die die österreichische Gesellschaft verurteilt und versuchte eine Gegenbewegung zu begründen. Doch noch fand sie keinen Anklang in der Bevölkerung.

Wirtschaft Bearbeiten

Osterreichdorf.jpg

Ein Dorf

Der größte Wirtschaftssektor Österreichs ist die Verarbeitung von Edelmetallen. Weltberühmt ist die Salzburger Goldmischung. Hierbei wird dem Gold, durch zufügen einer geheimen Substanz, ein matter Glanz gegeben. Des Weiteren wird es durch diese Behandlung auch vor Kratzern und Schlägen geschützt. Auch ein weiteres wichtiges Exportgut ist Wein. Vor allem Rotwein wird in alle Welt exportiert. Die größten Abnehmer sind das Aztekenreich, Amerikanien, Russland und Territory of Mukangesha. Auch der Anbau von Lebensmittel spielt eine bedeutende Rolle, doch ist der Hauptabnehmer der heimische Markt. Im Westen des Landes ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle.

Die Wirtschaft Österreichs wächst seit langen kontinuierlich. Zwar hat sie sich noch nicht ganz vom Nordeuropäischen Krieg erholt. Doch der Schilling gilt wieder als stabile Währung und internationale Betriebe beginnen sich wieder anzusiedeln. Wichtige Importprodukte sind Waffen, Früchte, Luxusgegenstände und Gewürze. Vor allem Gewürze erfreuen sich reger Beliebtheit. Es wird davon ausgegangen, dass das Wirtschaftswachstum anhalten sollte und sich Luxusguter der breiten Masse öffnen werden. Für einen Kilo Gold bekommt man 30 000 Schilling.

Politik Bearbeiten

Osterreichischekaiserfamilie.jpg

Die österreichische Kaiserfamilie um 1750

Momentaner Kaiser ist Franz Josef der Erste. Er wurde 1712 geboren und 1740 Kaiser. Seine Politik ist sehr konservativ und wird von neutralen Beobachtern als veraltetet betrachtet. Auch wenn er Franz Josef in den ersten Jahren seiner Regentschaft nicht allzu großer Beliebtheit erfreute, so wird er heutzutage in Österreich, als gebildete, gutmütiger Herrscher beschrieben, obwohl sich seine Politik kaum geändert hatte.

Zu Deutschland, Rammstein und Russland unterhält man gute diplomatische Beziehung, auch mit dem Aztekenreich und Venezuela pflegt man ein freundschaftliches Verhältnis. Zu Frankreich herrscht ein distanzierter Friede und mit Alpinien gibt es immer wieder politische Konflikte. Gewählt werden in Österreich nur Dorf- und Stadtverwaltung. Die Provinzen werden von Verwandten des Kaisers verwaltet.

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